Atma Pöschl

Atma Pöschl

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Die positive Kraft der Wut (Wien)

Wochenendseminar in Wien

Ein reißender Fluss wird gewalttätig genannt. Das Flussbett aber, das ihn einengt, nennt keiner gewalttätig.

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Seminarleitung:
Atma Pöschl

Datum:
26. - 28. Jänner 2018
Fr 16 - 20.30 Uhr, Sa 10 - 20 Uhr, So 10 - 16 Uhr

Zielgruppe:
Menschen, die sich ihrer (Wut)Kraft behutsam annähern wollen, auch jenen Gefühlen, die zwischen ihnen und ihrer Wut als positiver Kraft stehen. Männer und Frauen, Transfrauen, Transmänner und alle, die sich als queer identifizieren. Menschen diverser sexueller Orientierung, ob mutig oder scheu, dick oder dünn, jung oder alt.

Info:
info@institut-atma.at

SEI DABEI! MELDE DICH JETZT AN!

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Wut ist eine positive Kraft. Wir brauchen Wut, um klar Nein und aus ganzem Herzen Ja zu uns selbst zu sagen, um Ziele zu haben, Entscheidungen zu treffen, Sachen auszumisten und Situationen zu beenden. Positiv verkörperte Wut sagt: Das bin ich, ich steh' dazu.

Es lohnt sich, guten Kontakt zu unserer Wut zu pflegen! Beziehungen kippen, wenn Aggression dominiert, aber auch dann, wenn die Wutkraft fehlt; dann mangelt es häufig auch an der Lust auf Sex. Auslöser von Lustlosigkeit, Anorgasmie, vorzeitiger und verzögerter Ejakulation ist nie unsere gelebte, immer die verdrängte Wut. Sie sitzt in unseren Genitalien, im Kiefer und Sitzbereich, Magen und Darm: Oft sind diese körperlichen und psychischen Symptome nichts anderes als reingefressene, geschluckte unverdaute Wut.

Frauen fällt es in unserer Gesellschaft oft besonders schwer, ihre Wut zu verkörpern: Wir dürfen Angst haben und traurig sein, aber mal zornig sein!? Oh Gott, ist das hysterisch, voll peinlich. Männer unterdrücken ihre Wut oft aus Angst, gewalttätig zu sein: Auch für männliche Wut/Kraft haben wir kaum positive Vorbilder.

Das Seminar schafft einen sicheren, vertrauten Raum, wo deine Wut endlich mal Platz hat und als Geschenk an dich selbst gefeiert werden kann! Wir nutzen Aufstellungsarbeit, IBP und BDSM. Lernen unsere Gefühle wahrzunehmen, klar zu kommunizieren. Und auch das Relaxen kommt nicht zu kurz.

Nicht zuletzt wollen wir Opfer-Täter_in-Dynamiken betrachten und erfühlen, die in Österreich und Deutschland über 3 Generationen weitergegeben wurden und Wut als gefährlich abtun. Wir spüren: Positive Wutkraft schafft Beziehung! So wird unser "Nein" ein "Ja" zu uns selbst.

Von den Teilnehmenden wünsche ich mir Neugierde, Respekt, Vertraulichkeit und die Bereitschaft, über die eigenen Erfahrungen zu reflektieren.
 

Seminarfeedback:

"Es war schön, über Wut nicht nur zu reden, sondern das auch spüren zu dürfen und mit anderen mitzufühlen. Das Seminar war ein Eye-Opener für mich! Es war toll, über positive Wut zu lernen: wie sie wirkt, und wozu sie da ist. Sehr gut gefallen hat mir der geschützte Raum, den Du dafür geschaffen hast."
Maria, 34J., Lehrerin

"Berührung macht mich unwohl, da wär's viel ehrlicher zu sagen: 'Nein, mit mir nicht!' Nein, ich will kein weiteres Tantraseminar besuchen, um zum tausendsten Mal Ja-Sagen zu üben. Ich möchte endlich mal Nein sagen dürfen! Damit ich Ja sagen kann mit Lust in jeder Pore."
Miriam, 47J. Souffleuse

"Ich bin dem wilden Kind in mir begegnet. Jetzt weiß ich, der Weg zu mir liegt um die Ecke! Ich habe alte Muster abgelegt, wo ich immer versucht habe, brav zu sein, und habe ganz doll Lust auf mich selbst gekriegt."
Johanna, 23J. Studentin

"Du hast uns sehr gut angeleitet und strahlst eine unglaubliche Authentizität aus, bist klar und stehst zu Dir, das gefällt mir. Das Seminar hat viel in mir bewegt! Ich bin an Gefühle herangekommen, die tief verborgen waren: Besonders die Trauer ist bei der kurzen Übung mit dem NS-Symbol stark hochgekommen. Ich habe sie noch nie so intensiv und klar gefühlt. Danke für das tolle Seminar."
Stefan, 32J., Krankenpfleger

"Es gefällt mir, wie Du mit Menschen bist und arbeitest: natürlich, herzoffen, direkt, präsent, achtsam, aufmerksam, ernsthaft, bodenständig und klar."
Mario, 52J., Steuerberater

"Vielen Dank für Deine liebevolle Unterstützung! Ich habe Deinen Umgang mit meinem Thema 'Ich gehöre nicht dazu' sehr unterstützend erlebt."
Martha, 31J., Sekretärin

"Manchmal frage ich mich, woher all meine Tränen kommen, denn ich würde mich sicher nicht als traurige Person bezeichnen. Soviel wie ich in Seminaren immer weine, weine ich sicher für mehr als für eine Person! Das habe ich im Wut-Seminar erkannt, und das macht es für mich verständlicher."
Ernst, 56J., Politologe

"Danke für Deine behutsame und so spannende Herangehensweise an die Frage: 'Wo ist unsere Kraft und Lebendigkeit geblieben?' Wie muss es sich anfühlen, wenn Du begeistert warst und nach dem Krieg das nicht mehr okay ist!? Mein Opa hat nicht geredet, überhaupt nichts: Ich kann mich an 3 Sätze erinnern. Mein anderer Opa ist aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekommen, hat auch nicht geredet und nur gesagt: Ihr wollt es gar nicht wissen. Er war so traumatisiert, dass er nicht mehr zurück ist in's Kloster, sondern Totengräber wurde. Eines der Gefühle, das bei mir immer wieder auftaucht, auch in diesem Seminar, ist das Hals-zugehalten-sein: Nichts reden können, obwohl ich am liebsten schreien möchte. Ich danke Dir für das tolle Seminar, für mich war's ein Eye-Opener. Nun weiß ich, wo ich weiter hinschauen möchte ..."
Enna, 40J., Sängerin

"Das Seminar war großartig, die Erforschung des eigenen Raumes fand ich spitze! Mir hat's total geholfen. Jetzt kann ich viel besser Grenzen ziehen und Verantwortung dort lassen, wo sie hingehört. Ich lasse mir nicht mehr alles umhängen."
Karl, 52J., Webmaster

"Es war für mich großartig, sowohl meine Mutter als auch meinen Vater aufstellen zu können. Es war fein, während der Geburt meines Enkelsohnes abgelenkt zu sein. Und es war spannend, wie sehr der anfänglich nur schwach ausgeprägte Zug meiner Tochter zu ihrem Kind mein inneres Kind hat aufschreien und mich meine eigene unerfüllte Sehnsucht nach Mama spüren liess: Die Beschäftigung mit meiner Wut hat mich weicher gemacht, das hat meinen Umgang mit meiner Tochter im Spital danach verändert. Ich war total froh, nach dem Seminar mehr im Spüren zu sein. DANKE."
Mary, 50J. Sekretärin

"Ich finde Deine Herangehensweise an's Thema Wut mit ihren 'leisen Tönen' sehr gut, mich interessieren alle Deine Seminare! Speziell das BDSM-Thema lässt mich nicht mehr los, obwohl ich darin noch keine praktische Erfahrung habe."
Klaus, 39J., Polizist

"Danke für Dein wahrhaftiges Engagement. Ich fühle mich auf mehreren Ebenen bereichert und gestärkt. Speziell die Opfer-Täter-Situation beschäftigt mich noch immer: Zu fühlen, dass auch das Potenzial des Täters in mir wohnt, hatte ich mir bis zu diesem Seminar nicht erlaubt. In der 'Aufstellungssituation' war das Gefühl, wirklich gut am Boden zu stehen, so stark wie ich das bis jetzt nicht kannte. Es zuzulassen, dass die Kraft des Täters auch ein Teil von mir ist, ist wichtig! Damit hat sich spürbar etwas in mir verändert: Ich gehe kraftvoller durch den Raum und schaue gelassen auf meine Opferrolle. Danke für Deine Wahrheit und Klarheit."
Josef, 50J., Psychotherapeut

"Im Seminar wollte ich die Wut auf meinen Vater aufarbeiten, um sie endlich gehen zu lassen. Dass beides - Liebe und Wut - nebeneinander bestehen kann, ohne sich gegenseitig einzuschränken, ist eine neue Erkenntnis für mich."
Franz, 37J., Kameramann

"Das Betrachten des Symboles dieser Ideologie war sehr intensiv: Das Symbol ist so gewichtig und vielschichtig, da wurden immer neue Aspekte fühlbar. Erstaunlich war, dass meine Gefühle gegenüber den Personen mit dem Symbol während der Aufstellung danach komplett anders waren: Da konnte ich meine Stärke spüren und den Menschen im Gegenüber."
Brigitte, 24J., Studentin

"Die Polster-Übung, die ich mit meiner 'Mutter' machte, tat gut, um wieder Wertschätzung und auch Liebe gegenüber meiner Mutter reifen zu lassen. Sie zu verabschieden tat weh, aber es fühlte sich richtig und wichtig an! Danach empfand ich sie als eigenständig, kraftvoll und trotzdem verbunden mit mir. Ein weiteres Stück Freiheit, Kraft und Individualität für sie und mich."
Michael, 56J., Personalmanager

"Ich fühle mich im Raum den Du zu Verfügung stellst, stets kraftvoll in der Begegnung mit anderen Menschen. Danke dafür."
Michaela, 47J., Immobilienmaklerin

"Das Seminar war für mich eine pure Bereicherung. Deine Aussagen zu Beginn, dass positive Wut mit Kontakt und Beziehung zu tun hat, und dass es um's Angrenzen geht, nicht um Ausgrenzen und Wegstoßen, hat mich wach gemacht! Danach kam ich gar nicht mehr aus dem Staunen heraus: über die Vielfalt der Gefühle, die ich spürte. Über die Facetten meiner Selbst, die ich noch nicht kennen gelernt hatte."
Jens, 32J., PR-Spezialist

"Das Seminar hat positive Nachwirkungen: Auf einmal kamen nie angesprochene Fakten zu meinen Großvätern zu Tage: Einer beging Selbstmord, einer wurde in die Psychiatrie gesperrt, und seit ich das weiß, verspüre ich Entlastung! Ich weiß jetzt, woher meine Lähmung kommt. Zweiter positiver Nachklang: Die Liebe, die ich im Seminar gefunden habe! Wir empfinden uns als wunderbare Bereicherung."
Walter, 29J., Projektmanager

"Die Konfrontation mit dem Hakenkreuz fand ich total spannend. Es war sehr heikel, du hast das sehr gut angeleitet. Da habe ich die wertvollsten Erkenntnisse für mich gewonnen: Abschied von der Opferrolle, aber auch die Empathie mit den Hakenkreuztragenden hatte eine versöhnende Wirkung, das war für mich eine heilsame Erfahrung im Umgang mit FPÖ-Anhängern und Altnazis, nämlich den Menschen zu sehen. Ich habe auch etwas Lustvolles wahrgenommen, etwas Spielerischens, in's BDSM-Gehende: Wow, da stecken Energien drin, das ist für mich schon auch extrem 'oag'. Nach dem Krieg ist die Wutkraft von Tätern und Opfern erstarrt, da ist unsere Lebendigkeit geblieben: Danke für deinen Mut, dieses Thema im Kontext von Wut nochmal aufzugreifen, danke für deine Achtsamkeit!"
Jo, 29J., Psychologin

"Ich musste die letzten Tage an dich und unser Wut-Seminar denken wegen der Thematik Mich-Zumuten. Das ist im Moment unverhofft sehr wichtig für mich geworden. Die Erfahrungen aus dem Seminar sind dabei aus meinem Hinterkopf gepurzelt und stärken mir sehr den Rücken. Mir war danach, dir ein kurzes Danke zu schicken!"
Beate, 23J., Yogalehrerin 

"Danke für das reiche Seminar."
Hannes, 35J., Rechtsanwalt

"Wow, war das ein Wochenende! Vielen Dank!" 
Cora, 50J., Domina

"Das Seminar hat mir sehr sehr viel gebracht. Du hast ein großes Talent einen positiven sicheren Raum zu schaffen und zu halten. Ich habe gerade mit positiver Wutkraft meinen Mitbewohner rausgeschmissen (eine lange Geschichte unter Freunden, die mir schon lange nicht mehr gut getan hat, weil ich keine guten Grenzen setzen konnte, er dauernd ganz sanft drüber geschlichen ist). Das hat gut getan und war sehr klar."

Maria, 29J., Trainerin
 

"Als ich Menschen sagte, dass ich ein Wut-Seminar besuche, erlebte ich Reaktionen, die einer bestimmten Vorstellung davon entsprachen: Es wird geschrien, geschlagen, sich ausgepowert, also ein wildes Seminar. Durch deine Seminarbeschreibung spürte ich, dass ich mit dem Thema woanders abgeholt und hingeführt werde: Und so war es auch. Du hast das Seminar über 3 Tage inhaltlich toll aufgebaut und einen total sicheren, vertrauensgebenden Raum geschaffen. Nur so war es möglich, mich zu öffnen und mit vielen Emotionen - nicht nur Wut - in Berührung zu kommen. Wut war in diesem Seminar keine 'Entladung', sondern bot Raum für tiefe Gefühle und bewusste Grenzsetzung aus dem Herzen. Das war eine wahre Begegnung mit mir selbst! Meine stärksten Erlebnisse: Ich habe mich nach einer Übungssequenz gespürt, wie ich mich noch nie in meinem Leben gespürt habe; es war so eine befreiende Kraft, die schon lange darauf wartete, sich endlich entfalten zu können. Auch die Übung mit dem Symbol war sehr tiefgehend und ist nicht spurlos in mir geblieben. Die Krönung war am letzten Tag die letzte Übung: Aus dem Herzen gesprochene Abgrenzen und andererseits die freudige Übung mit dem Körperkontakt! Das hat total Spaß gemacht! Ich konnte wirklich lachen!!! Es war mein Wunsch, die 'Schönheit der Wut' kennen zu lernen: Ich spüre jetzt, dass Wut nichts 'Schiaches' ist, sondern zur Vielfalt meiner Gefühle dazu gehört. Ich habe es geschafft, meiner Wut ein anderes Gesicht zu geben. Es ist ein neues (wiedergefundenes?) Möbelstück in meinem 'Haus'. Ein echt cooles Gefühl. Dass ich mich all dem öffnen konnte, war wegen der Art, wie du uns die Thematik nahe gebracht hast, mit deiner selbstbewussten, klaren, geerdeten Präsenz den Raum dafür geschaffen hast. Deine gesprochenen Worte sind eine Bereicherung: Es sind Worte, die ich nicht nur höre, sondern auch spüre. Es macht mir Freude, dir zuzuhören und das Gesagte auch aufzunehmen! Deine Arbeit, die du machst, und wie du in die Tiefe der Gefühle führst, ist sehr wertvoll!! Danke dafür!"

Marietta, 51J., Cranio Sacral Therapeutin

 
"Du drückst dich klar, offen, natürlich, mit Herz, unkompliziert und Nähe schaffend aus. Nicht nur im Seminar, auch in deinen Newslettern spüre ich, dass du das mit Begeisterung machst: Es geht dir um die Schaffung eines kleinen Universums im Rahmen eines Seminares. 'Dein Universum' wirkt auf die Universen derer, die mit dir in Berührung kommen. Und je mehr kleine Universen einander berühren, in die Gefühlstiefe, ins Herz gehen, umso mehr dehnt sich alles ins große Universum aus. Das 'Kleine' bewegt das 'Große', das 'Sanfte' erweicht das 'Harte', das 'Bewegliche' erlöst das 'Erstarrte', das 'Leise' bringt das 'Laute' zum Klingen, die 'Langsamkeit' überholt das 'Schnelle'. Ich bin momentan in so einer Berührtheit was dein Potential des Etwas-Bewirkens betrifft. Dadurch, dass du im Seminar auch Dinge aus deinem 'Lebenserfahrungsbuch' preis gibst, dich selbst mit dem Thema 'Wut' auseinandersetzt (bei dir nichts festzementiert scheint, sondern beweglich und erweiterbar), machst du mir Mut auf meinem eigenen Weg. Du hast eine ganz individuelle Mischung aus Sonne/Regen/Wind in deinem Tun, das Wachstum ermöglicht. Das alles ist so etwas Wertvolles, das habe ich bis dato noch bei keinem Menschen so klar und intensiv erlebt."
Marietta, 51J., Cranio Sacral Therapeutin

"Ich freue mich, dir Feedback geben zu können. Es war ein tolles Seminar für mich, vielen Dank dafür! Mir wurden einige Zusammenhänge klarer, alte Muster vor Augen geführt, und es gibt jetzt auch ein neues Thema, das ich angehen will, Männlichkeit."
Hannes, 29 J., Musiker
 

"Gerade habe ich das Programm der Xplore angeschaut und freue mich, dass du einen Workshop zum Thema Wut leitest! Meine Partnerin und ich, übrigens beide adipös, freuen uns auf die Teilnahme! Ich bin seit langem an deiner Arbeit interessiert. Bis jetzt hat die Reise nach Wien nie geklappt. Nun eben eine erste Begegnung auf der Xplore mitten in einer großen Umbruchphase! Ein entscheidender Grund mehr, an der diesjährigen Xplore teilzunehmen."
Phil, 39J., Programmierer

"Ich freue mich schon auf mehr von dir! Dein Workshop war so wertvoll für mich und wirkt noch immer nach. Immer wieder erinnere ich mich, visualisiere den Raum, den wir uns aufgebaut haben, nehme ihn bewusst wahr und genieße ihn sehr!"
Lisa, 30J., Designerin  (Feedback zum 1,5 Std. Workshop)

"Ich war sehr beeindruckt und beseelt von deinem Workshop. Danke! Meine Erfahrungen habe ich gleich mit meinen Kollegen im Familienseminar geteilt: War immer noch toll! Das ging nur, weil ich mir kurioserweise ALLES von dir gemerkt habe. Tolles Thema."
Kali, 25J., Studentin (Feedback zum 1,5 Std. Workshop)

"Danke für deinen Workshop in Berlin! Er gibt mir zu denken und zu fühlen - samt der restlichen XPlore. Ich habe viel Wut und Traurigkeit in mir und wünsche mir sehr, meiner Wut zu begegnen! So kann ich leichter Kontakt finden, ohne mich dabei zu verlieren bzw. ohne dass der/die andere sich verrät. Zu spüren, dass ich gar nicht so bedingungslos offen bin, wie ich dachte, war ein Geschenk."
Frank, 51J., Kameramann (Feedback zum 1,5 Std. Workshop)

"Ich hatte definitiv eine Sternstunde auf der XPlore in deinem Workshop."
Karin, 34J., Hebamme (Feedback zum 1,5 Std. Workshop)

"Ich habe im Internet nach einem Seminar zum Thema 'Wut' gegoogelt und bin auf Ihre Website gestoßen, die mich berührt. Bieten Sie auch Einzelcoachings an? Ich bin von Innsbruck, mein Dienstplan ist sehr unregelmäßig, aber vielleicht wäre es möglich, mal 2-3 Tage zu kommen? Ich mache eine Psychotherapieausbildung, lerne gerne dazu, und in meinem Heilungsprozess ist gerade die traumabedingte Lebensstation 'Wut' dran. Manche Zeilen Ihrer Homepage sind für meine Angst Anlass, mir zuzuwinken, doch durfte ich in den Zeilen über Ihre Person jemanden erspüren, der seine eigene Wunde zur Perle gemacht hat und seine ureigene Berufung lebt. Das berührt mich zutiefst, das ist auch meine Sehnsucht. Und dies gibt mir den Mut, Ihnen in aller Einfachheit diesen herzlichen Gruß mit meiner Anfrage zu senden."
Maria, 38J., Krankenschwester

"Da waren viele gute Übungen, mit denen ich ganz in mich reinspüren konnte! Es war auch gut, kurze, knackige Verbal-Teile zu haben. Das Seminar war nicht so verkopft, stattdessen war sehr viel fühlbar und erfahrbar. Es war wichtig und reich für mich."
Mario, 48J., Architekt

"Ein Artikel von dir in einer Zeitschrift über Psychologie/Beziehung/Spiritualität ist mir vor vielen Jahren begegnet, als ich noch in Österreich gelebt und gearbeitet habe. Ich war von dem was du über dich und deine Entwicklung mit BDSM schriebst, sehr berührt:  Da war eine, die sich mutig und offensiv auf den Weg gemacht hat, der es nicht um irgendwelche Praktiken ging, sondern um Berührung und Kontakt.
Wenn ich genau hinsehe, begleitet mich meine Lust, meine Neugier, mein mich hingezogen fühlen zu BDSM seit meinem 20. Lebensjahr. Jetzt bin ich 52 Jahre und erlebe mich in meiner Sexualität eingeschränkt und schambesetzt. Als Mann Lust daran zu empfinden, dominiert zu werden, mir etwas einzugestehen, was ich als Schwäche erlebe, fällt mir schwer. So ist mein Suchen und Ausprobieren immer wieder da, aber ich habe bisher nur wenige meiner Wünsche in Beziehungen ausgesprochen, und nicht alle sind mir klar.
Ich erlebe meine Lust und Sexualität als vorhanden und gleichzeitig nur teilweise entwickelt; manchmal vital und kraftvoll, dann wieder zart, sehnend. Aber letztlich fehlt mir im Leben etwas, das ich verborgen halte, mit dem ich unsicher und unsichtbar bin. 
Auf jeden Fall melde ich mich für 'Die positive Kraft der Wut' an
."
Klaus, 52J., Webmanager

Hier kannst du mehr Feedback von Seminarteilnehmenden lesen.


Willkommen sind alle Menschen, die ...

  • sich ständig wütend und gereizt fühlen.
  • nie wütend sind.
  • depressiv und antriebslos sind.
  • ihre Lebenskraft neu spüren wollen.
  • fürchten, andere durch ihre Lebendigkeit zu verletzen.
  • Grenzen in gegenseitiger Wertschätzung kommunizieren möchten.
  • ihr "Nein, mit mir nicht!" als bewusstes Ja zu sich selbst erforschen wollen.
  • ihr "Nein" authentisch verkörpern wollen - denn sonst hört's keine_r.
  • sich erfüllende Beziehungen wünschen, nicht nur zu anderen, auch zu sich selbst.

Du bist während des Seminares eingeladen, Grenzen wertzuschätzen und persönliche Grenzen zu setzen, wann immer du möchtest. Und natürlich darfst du das immer wieder neu korrigieren, denn starre Mauern machen einsam, lebendige Grenzen frei.

Seminarleitung

Atma Pöschl
„Zu Weihnachten war ich bei meinen Eltern. Da ist mir wieder mal aufgefallen, wie sehr mich Wut fasziniert! Wut liegt im Magen und drückt auf's Gemüt, unterdrückte Wut fühlt sich an wie ein Stein, grau und undurchsichtig. Positiver Wutkraft wohnt der Zauber der Klarheit inne.

Du hast Angst vor Wut? 'Stay afraid, but do it anyway,' schrieb Carrie Fisher kurz vor ihrem Tod am 27.12. 2016 über ihren Umgang mit schwierigen Gefühlen. 'You don't have to wait to be confident: Just do it, and the confidence will follow.' Wage den Schritt.

Ich habe an vielen Wut-Seminaren teilgenommen. Im Unterschied zum Mainstream fokussiert dieses Seminar auf's Verkörpern positiver Wutkraft, die Beziehung schafft. Als Geschenke positiver Wutkraft werden auch Berührung und Sexualität thematisiert.

Aufgewachsen 'als nette Familie' habe ich auf der Suche nach authentischem Ausdruck von Gefühlen unter anderem auch BDSM als bewussten Container positiver Wutkraft gefunden. Ich habe das 20 Jahre lang hinterfragt und damit ein reflektiertes Tool - neben vielen anderen - gewonnen, mit dem ich Menschen achtsam in ihre eigene Ermächtigung begleite."

Atma Pöschl, "BDSM und Aggression", in: Sein, Juli 2017, S. 18-19: Wie kann BDSM als kreatives, achtsames Werkzeug Kontakt mit unserer positiven Wut/Kraft schaffen? Abdruck in der Berliner Esoterik-Zeitschrift "Sein", neben Thomas Hübls Text "Mystik in der Traumaheilung" und einem Porträt des Mystikers Yehuda Bacon, der Auschwitz überlebte.

Allgemeine Information

Termine
Das Seminar findet an den untenstehenden Terminen/Orten statt.

Seminarzeiten
Fr 16 - 20.30 Uhr, Sa 10 - 20 Uhr, So 10 - 16 Uhr / Ankommen ab 15.30 Uhr
Bitte sei pünktlich. Indem du von Anfang an dabei bist, gibst du dir und anderen die Möglichkeit, einander zu begegnen. Wutkraft braucht Vertrauen.

Kosten
EUR 290,00 (inkl. Mwst.)

Anmeldung

  • Bequem per Online-Überweisung
    Du meldest dich über den entsprechenden Anmeldebutton an und bezahlst bequem per Online-Banking: Mit dem Eingehen des Geldes auf unser Konto ist dein Platz fix.
  • Verwendungszweck
    Bitte notiere als Verwendungszweck deiner Überweisung "Rechnungsnummer/dein Name/Wut", damit wir deinen Kontoeingang sicher zuordnen können.
  • Schlau sparen, dein Vorteil
    Bitte vermeide Bar- und Zahlscheineinzahlungen am Kassenschalter oder Selbstbedienungsautomat: Wir verrechnen die Spesen von 10 Euro, die für uns dabei anfallen.
  • Kontodaten
     IBAN: AT28 6000 0101 1016 7348
     BIC: BAWAATWW
     Verwendungszweck: "Rechnungsnummer/dein Name/Wut"
     Konto lautend auf: "Institut ATMA"
  • Anmeldebestätigung
    Sobald die digitale Anmeldung in unserem Postfach und dein Seminarbeitrag am Konto eingegangen sind, ist deine Anmeldung abgeschlossen. Damit ist dein Platz fix. Die Mitbringliste versenden wir rechtzeitig eine Woche vor Seminarbeginn.

Veranstaltungsorte/Termine:

Institut ATMA, Zieglergasse 54/10, 1070 Wien

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