Neue Inspiration für sinnliche Stunden zu zweit

Im „Yonimassage-Unterricht“ berührst du deine Partnerin auf sinnliche, achtsame und sexuell absichtslose Art: Du erlernst die Grundelemente einer wunderschönen Ganzkörper- und Intimmassage unter meiner kompetenten, einfühlsamen Anleitung, und unsere Natürlichkeit im Umgang mit dem Thema schafft eine so vertraute und wertschätzende Atmosphäre, dass ihr mit Leichtigkeit Neues lernen könnt. Auch entspannter Humor kommt nicht zu kurz.

Sexualität ohne Scham- und Schuldgefühle

Berühren und berührbar sein ist eine Kunst. Die „Yonimassage“ bietet eine Vielfalt unterschiedlichster Berührungstechniken und Qualitäten: Vom sanften Streicheln bis zu kräftigen Massagegriffen eröffnet sie ein großes Spektrum, einer Frau Genuss zu bereiten. Und das Beste: Sie ist leicht erlernbar. Ich stelle immer wieder fest, wie schnell und unkompliziert Menschen lernen, tiefgehend zu berühren, sobald sie kompetent in das Thema „Yonimassage“ eingeführt werden.

Achtsame Arbeit zu dritt

Ziel einer „Yonimassage“ ist kein Orgasmus, sondern Kontakt mit allen Gefühlen, die dabei auftauchen: Willkommen sind Freude und Lust, aber auch alle anderen Nuancen der ganzen bunten Gefühlspalette. Ein Orgasmus ist auch kein Wertmaßstab für deine Berührungsqualität: Hier darfst du ganz entspannt Neues lernen. Als Massierende_r bekommst du von mir wohlwollendes Feedback zu dem, was du toll machst. Von deiner Partnerin wertschätzendes Feedback unter meiner Anleitung. Und von uns beiden wertvolle Tipps für Verbesserungsmöglichkeiten.

Im Mittelpunkt von Massage-Unterricht steht gewöhnlich mehr die massierende, weniger die massierte Person: Alle Massagegriffe werden ausführlich und achtsam demonstriert, erklärt und geübt. Im Mittelpunkt steht gemeinsames Lernen mit Freude und Leichtigkeit, nicht stilles Genießen: So manches Paar zieht diese unbeschwerte Leichtigkeit, wo auch entspannter Humor Platz hat, dem Fokus auf’s Geniessen vor, beispielsweise bei der „Massage zu dritt“ oder am „Tag voll Genuss“.

Lernen mit Freude und Leichtigkeit

Auch für dich als Massierte („Beübte“) bedeutet Massage-Unterricht nicht: „Jetzt wird geübt, da muss ich durch.“ Gelehrt wird gegebenenfalls: Wie begleite ich meine Partnerin, wenn Unerwartetes auftaucht? Sie plötzlich weg (emotional nicht mehr erreichbar) ist? „Nichts“ spürt? Oder schmerzhafte Gefühle auftauchen? Mein Tipp: Nicht als „beleidigte Leberwurst“ (die Sex zum Druckablassen benutzt, die Lust anderer für’s Aufpeppen des eigenen Selbstwerts braucht, oder um Lust zu empfinden, weil selber „nichts“ oder „zu wenig“ gespürt wird). Nicht als „verunsichertes Kind“ („Oh Gott, ich hab was falsch gemacht, bitte sei lieb zu mir“). Nicht süchtig nach Harmonie („Es MUSS dir gut gehen, weil ich vor deinen bzw. meinen Gefühlen Angst habe“). Sondern mit Berührung, die sagt: „Ich bin für dich da, wie immer du dich fühlen magst.“ Du magst der Auslöser „bodenloser“ Gefühle deiner Partnerin sein: Du bist nicht die Ursache. Die Ursache liegt meist in der Kindheit.

Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen

Du denkst: „In meinem Alter müsste ich’s drauf haben“? Das finde ich nicht. Intimberührung kann Angst machen, auch wenn’s dein_e Partner_in ist. Sprich mich gerne an, wenn dich Gefühle im Massage-Unterricht verunsichern (Berührung in dir Unangenehmes auslöst). Ist das der Fall, lass uns den Fokus ganz einfach vorübergehend auf einen Umgang mit Gefühlen legen, der Verbundenheit schafft. Weil’s lohnt. Erstens: Überspielst du „schwierige“ Gefühle beim Schenken von Berührung (egal ob aus momentaner „Coolheit“, oder weil du’s ständig verdrängst), wird auch dein Partner weniger spüren, weil du nicht ganz da bist: Und damit auch in anderen kein Loslassen passieren, keine Sicherheit und Präsenz entstehen kann. Zweitens: Unterdrückst du „schwierige“ Gefühle beim Empfangen von Berührung, verschwinden damit auch „schöne“ Gefühle wie Freude und Lust aus deinem Leben: Das geht Hand in Hand.

Auflösung von Blockaden in Liebe und Lust

Zielgruppe von „Yonimassage-Unterricht“ sind zum einen Paare, die wunderbar berühren und darin in ihre Meisterschaft kommen wollen. Zum anderen Paare, an denen das Gefühl nagt: „Das hat noch Luft nach oben.“ Und drittens richtet sich mein Angebot an Paare, die kleine und große Berührungs- und Versagensängste kraftvoll auflösen möchten. Willkommen sind alle Gefühle, die Berührung (am nackten Körper) auslösen kann: Lust, Freude und Leichtigkeit. Aber auch Scham (nicht gut genug zu sein), Ekel (vor Körperflüssigkeiten), Wut (auf dich/andere) und Angst (vor’m Versagen). Willkommen sind Paare, die sich auf allen Ebenen abgeholt und gut aufgehoben fühlen wollen.

Liebe feiern, Beziehung vertiefen

Ihr liebt Berührung? Du berührst wunderbar? Und willst deiner Partnerin (noch mehr) Freude bereiten? Fühlt euch ganz herzlich willkommen. Oder leidest du an den Folgen emotionaler, körperlicher, sexualisierter, sexueller Gewalt? Früher Bindungsverletzungen? Es fällt dir schwer, beim Berühren zu entspannen? Dich als Erwachsene_r sicher und kraftvoll zu fühlen, nicht als ohnmächtige Kinder? Grenzen als Ressource wahrzunehmen? Wut als positive Kraft zu nutzen? Hier seid ihr richtig. Massage-Unterricht hilft, wunderbare Berührung noch wunderbarer zu machen: Und zu integrieren was schmerzt und quält. Je nach Wunsch und Bedarf mehr das eine oder andere. In’s Leben zu holen, wonach ihr euch sehnt. Euch in eurer Kraft und Verletzlichkeit zu zeigen, denn das gehört zusammen. Und Führen und Folgen (Berührung Schenken und Empfangen) zu genießen: Zwei für erfüllende Sexualität und Partnerschaft essenzielle Persönlichkeitsanteile.

Ja sagen aus ganzem Herzen

Egal ob ihr eure erfüllende Sexualität noch erfüllender gestalten möchtet, in der Sexualität unsicher seid und Neues lernen, oder bewusst Blockaden lösen wollt: Mein Angebot richtet sich an liebende Paare, die Neues über Berührung lernen möchten, um einander mehr geben zu können. „Yonimassage-Unterricht“ ist kraftvoll, tiefgehend und mein flexibelstes Angebot: Gelehrt wird Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen, die davon ausgelöst werden. Vollendete Berührung: Und die dafür nötige Präsenz. Je nach Wunsch und Bedarf mehr das eine oder andere.

Zusammen neue Wege gehen

„Yonimassage-Unterricht“ kann dazu beitragen, dass Paare sich auch nach Jahren wieder näher kommen: Aber auch für frischverliebte Paare kann es eine völlig neue Erfahrung sein, dass sexuelle Lust aus der Tiefe des Herzens kommt, nicht aus dem Tun. Bei vielen Paaren wirkt diese Erfahrung lange nach und kann zu einer wunderbaren Vertiefung und Erweiterung ihrer Beziehung beitragen.

Yonimassage-Unterricht und Menstruation

Come as you are

Während der Menstruation eine „Yonimassage“ zu empfangen kann eine besonders tiefgehende Erfahrung sein: In dieser Zyklusphase sind wir Frauen besonders offen und empfänglich. Menstruation ist kein Grund zur Besorgnis: Bitte benutze während der Massage Soft-Tampons. Damit wird das Blut sicher aufgefangen, und das Innere deiner Yoni lässt genügend Raum für eine Massage, wenn du das möchtest.

Für euch zur Einstimmung

Ich lade euch ein, folgende Fragen vor Massage-Unterricht zusammen zu besprechen

Aus langjähriger Erfahrung weiß ich, wie heikel die folgenden Fragen sind: Damit bleiben alle Grenzen gewahrt. So wird euer Massage-Unterricht zum unvergesslichen Erlebnis:

  • Welche Erwartungen und Wünsche haben wir/habe ich an „Yonimassage-Unterricht“?
  • Was ist mein Wunsch als Empfangende/Gebende_r?
  • Habe ich ein besonderes Anliegen im Hinblick auf die intime Massage?
  • Möchte ich im Intimbereich überhaupt von einer anderen Frau berührt werden?
  • Ist es für mich in Ordnung, wenn meine Partnerin von einer anderen Frau intim berührt wird?
  • Gibt es etwas, das wir beachten müssen oder ich wissen muss, bevor wir beginnen: Krankheiten? Eine Allergie? Aversion gegen Öl? Spezielle Ängste?

Ihr merkt beim Besprechen der Fragen, eine_r von euch hat keine Lust oder fühlt sich gedrängt?

Eine „Kennenlernsitzung“ kann den Druck wunderbar rausnehmen: So spürt ihr den besten nächsten Schritt zusammen. Auch da zieht ihr nicht am selben Strang? Macht der/die Partner_in nicht mit, empfehle ich (einem bzw. beiden) Einzelbegleitung: Jede_r für sich und doch zusammen, das ist es, was die Liebe lebendig und wach hält. Stärke dich, um für dich stehen zu können: Und damit auch eure Partnerschaft zu entlasten/stärken.

Buche Einzelbegleitung

In der Beziehungsdynamik „unser Stillstand ist deine Schuld, ändere dich, ich ändere nichts“ zu verharren ist der Highway in langjährige freudlose Beziehungshöllen. Veränderung braucht Bewegung von euch beiden. Aber: Es ist egal, ob das durch Paar- oder Einzelbegleitung geschieht, ob Bewegungsimpulse am selben Ort oder an unterschiedlichen Orten stattfinden, von dem/der selben oder unterschiedlichen Profis begleitet werden.

Der Sinn einer Liebesbeziehung ist nicht, dass wir eine Person haben, die uns vervollständigt (unsere Krücke ist, die nicht wachsen darf, da wir ohne Krücke umfallen), sondern dass wir mit der anderen Person unsere Vollständigkeit teilen können: Dazu möchte ich Paare ermutigen. Auf diesem Weg begleite ich euch gerne.

Du möchtest deine Berührungstechnik perfektionieren, weil du selber Berührung nicht genießen kannst?

Dann lege ich dir ans Herz, für dich auch mal Einzelbegleitung (beispielsweise mit „Yonimassage“ bzw. “Lingammassage“) oder für euch eine „Massage zu dritt“ (mit dir als empfangender Person) zu buchen. Langfristig erfüllende Sexualität und Partnerschaft braucht beides: Das Berühren und Berührbar sein. Denn es ist nicht perfekte Technik, die euch verbindet, sondern die Fähigkeit einander auch im Herzen zu berühren – berührbar zu sein: Ein Verbundensein mit all unseren Gefühlen, Lust, Unlust, Freude, Traurigkeit, Angst, Scham und auch Wut. Gerade „schwierige“ Gefühle, die bei Berührung auftauchen, garantieren persönliches und gemeinsames Wachstum – intensivieren Intimität und Sexualität – wenn wir sie zu nutzen wissen: Gerne zeige ich dir bzw. euch als Paar Berührung, die nicht auf Leistung basiert, sondern Verbundenheit schafft.

Ihr fragt: Wir wollen unsere Intimität vertiefen, welches deiner Angebote passt am besten? Eine Entscheidungshilfe:

Ihr wollt Intimität durch Berührung neu erfahren und vertiefen?

Drei wunderbare Möglichkeiten, die ich euch gerne anbiete

  • Du genießt eine „Yonimassage“ bzw. „Lingammassage“:
    Die Massage lädt ein, berührenden Kontakt mit dir selbst zu genießen. Dabei erlernst du auch feine Berührungsqualität, die nur durch’s Spüren und Empfangen (nicht im Massage-Unterricht) erlernt werden kann. Während der Massage wird nicht gesprochen: Hier steht Kontakt mit allen Gefühlen und in Ruhe Genießen im Mittelpunkt.
    Bucht „Massage zu dritt“, „Tag voll Genuss“ (oder Einzelbegleitung mit „Yonimassage“ bzw. „Lingammassage“).
  • Du massierst zusammen mit mir deine_n Partner_in:
    So erfährst du, wie eine schöne Massage gelingt, ohne dafür Verantwortung zu tragen (die übernehme ich, und auf Wunsch auch die Intimmassage): Du gewinnst neue Inspiration, Selbstsicherheit und Vertrauen in dein eigenes Können. Während der Massage wird nicht gesprochen: Hier steht in Ruhe Genießen im Mittelpunkt.
    Bucht „Massage zu dritt“ oder „Tag voll Genuss“.
  • Ich demonstriere die Massage an deinem/deiner Partner_in, danach massierst du unter meiner Anleitung:
    So lernst du durch meine Demo und Erklärung, dein Beobachten und Wiederholen: Griffe werden während der Massage besprochen, und ich gebe ausführliches Feedback zu deiner Berührungsqualität. Hier steht Lernen mit Freude und Leichtigkeit im Mittelpunkt: Die berührende bzw. lernende Person, nicht der/die Empfangende bzw. „Beübte“.
    Bucht „Yonimassage-Unterricht für Paare“, “Lingammassage-Unterricht für Paare“ oder für doppelten Genuss „Paarmassage-Unterricht“.

Bitte bedenkt: „Yonimassage“ und “Lingammassage“ können frühe Bindungsverletzungen nicht lösen. Nicht weil das Tool ein Defizit hat, sondern weil es nicht das richtige Tool dafür ist. Achtsame, bewusste Berührung kann tiefes Spüren, Hingabe, Loslassen und Selbstkontakt lehren. Nicht das Zulassen, Schaffen und Gestalten von Beziehung.

Bitte bedenkt: Gelungene Intimität bedeutet nicht nur: „Ich bin berührbar“ und „Ich kann schön berühren“. Sondern auch: „Ich begegne dir auf Augenhöhe.“ Ohne dem „galoppieren“ Mama-Sohn-, Papa-Tochter- und Bruder-Schwester-Beziehungen: Auch das ist Liebe, aber ohne erfüllende Sexualität und erwachsene Nähe (Kinder haben keine Lust auf Sex).

Drei wunderbare Möglichkeiten, die ich euch gerne anbiete, um frühe Bindungs-Verletzungen zu lindern und zu lösen

„Gefühls- und Körperarbeit für Paare“

„Gefühls- und Körperarbeit“ bietet die spannende Möglichkeit, mit Themen zu arbeiten, die im Umfeld des Wunsches nach erfüllender Sexualität auftauchen, aber mit „Yonimassage“ und „Lingammassage“ nicht zu lösen sind. Gearbeitet wird mit dem, was ihr mitbringt (ohne Öl, Nacktheit und Massage): Was soll unsere Arbeit bewirken, bewegen oder lösen? Warum seid ihr/bist du hier? Was ist eure/deine Sehnsucht? Wir arbeiten im vertrauten Gespräch, (gegebenenfalls) mit Berührung über Kleidung, kreativer Aufstellungs- und Seilarbeit.

„Gefühls- und Körperarbeit“ entwickelte sich über 15 Jahre aus meiner intensiven Arbeitserfahrung mit Sexualität: Mein Angebot ist nicht Berührung als „Pflaster“ (kurzfristige „Behübschung“ von Einsamkeit, Leere und unbewusstem Trauma), sondern Ermächtigung (langfristige Lösungen und Resultate). Aufgrund intensiver Arbeitserfahrung und (Selbst)Reflexion arbeite ich nach 15 Jahren on the Job so und nicht anders: Ich biete „Yonimassage“ und „Lingammassage“ nur in Kombination mit „Gefühls- und Körperarbeit“ an. Ohne Wissen um trauma-informierte Berührung und Sexualität macht professionelle Arbeit mit (Intim)Berührung keinen Sinn: Damit bleibt deren tiefes Potenzial ungenutzt.

Von den Paaren, die ich begleite, hat etwa die Hälfte ausschließlich Interesse an „Gefühls- und Körperarbeit“. Die andere Hälfte bucht „Gefühls- und Körperarbeit“ in Kombination mit einer „Massage zu dritt“, einem „Tag voll Genuss“ oder Massage-Unterricht.

„Yonimassage-Unterricht für Paare“, „Lingammassage-Unterricht für Paare“, „Paarmassage-Unterricht“

Massage-Unterricht ist für Paare, die wunderbar berühren und darin in ihre Meisterschaft kommen wollen. Paare, an denen das Gefühl nagt: „Das hat noch Luft nach oben.“ Und drittens richtet sich mein Angebot an Paare, die kleine und große Berührungs- und Versagensängste kraftvoll auflösen möchten. Im Mittelpunkt steht Lernen mit Freude und Leichtigkeit. Aber auch Angst (vor’m Versagen) ist willkommen, Scham (nicht gut genug zu sein), Ekel (vor Körperflüssigkeiten) und Wut (auf dich/andere).

Ihr liebt Berührung und wollt einander damit (noch mehr) Freude bereiten? Oder habt ihr emotionale, physische, sexuelle bzw. sexualisierte Gewalt erfahren? Frühe Bindungsverletzungen? Es fällt euch schwer, beim Berühren zu entspannen? Euch als Erwachsene sicher und kraftvoll zu fühlen, nicht als ohnmächtiges Kind? Grenzen als Ressource wahrzunehmen? Wut als positive Kraft zu nutzen? Massage-Unterricht hilft, wunderbare Berührung noch wunderbarer zu machen: Und zu integrieren was schmerzt und quält. Je nach Wunsch und Bedarf mehr das eine oder andere. In’s Leben zu holen, wonach ihr euch sehnt. Euch in eurer Kraft und Verletzlichkeit zu zeigen, denn das gehört zusammen. Und Führen und Folgen (Berührung Schenken und Empfangen) zu genießen: Zwei für erfüllende Sexualität und Partnerschaft essenzielle Persönlichkeitsanteile.

Massage-Unterricht ist kraftvoll, tiefgehend und mein flexibelstes Angebot: Gelehrt wird Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen, die davon ausgelöst werden. Vollendete Berührung: Die dafür nötige körperliche und emotionale Präsenz.

Ein Beispiel: Hans (39J., Weinbauer) und Leo (35J., Immobilienmakler) buchten „Paarmassage-Unterricht“, weil ihre Sexualität noch Potenzial nach oben hatte. War der Sex besonders lustvoll, brach Leo ab: Er war dann für Hans emotional nicht mehr erreichbar. Leo war unpersönlichen Sex mit fremden Männern gewohnt und noch nie eine so lange und verbindliche Beziehung eingegangen wie mit Hans. Der wollte im „Paarmassage-Unterricht“ seine Berührungstechnik verfeinern, damit sein Partner sich besser fallenlassen konnte. Aber auch Leo war klar, etwas passte nicht, und er wollte zusammen tiefer gehen.

Die Sitzung, wo Hans massierte (und Leo massiert/“beübt“ wurde), lief so ab: Leo genoß die Massage. Aber bei Intimberührung war er sofort „weg“. Ich war die erste Frau, die ihn dort berührte: Das erinnerte ihn an die sexuelle Gewalterfahrung durch seine Mutter (beim Baden als Kind). Damit waren wir am Punkt. Ich fragte Leo (ohne aus seiner „Absenz“/seinem Nichtspüren ein Drama zu machen), was gerade da ist im Körper, im Gefühl, im Kopf? Er sagte, er mag keine Intimberührung. Da es sich um Unterricht handelte (wo das Lernen und damit der Gebende im Mittelpunkt steht), demonstrierte ich Hans weitere Massagegriffe am dafür bereitliegenden Holzpenis. Da meinte Leo: Das fühlt sich total blöd an. Was er im Moment braucht? Er ging auf die Toilette. Auch danach blieb ich in Kontakt (statt abzubrechen und Leo damit erneut zu vermitteln: Du kannst das nicht): Was brauche ich, und wie kann ich’s bekommen (statt weg- und damit leer auszugehen)? Wie kann ich dableiben? Am Leben teilhaben? Selbst gestalten, um bleiben zu können? Leo wünschte sich Berührung auf den Füßen und am Kopf. Wessen Berührung auf den Füßen? Hans’s. Und meine Berührung am Kopf. Leo entspannte sich: Dieser Abschluss war berührend. Ich spürte, da ist etwas Großes passiert. Intimberührung hatte in Leo einen verletzten Kind-Anteil aktiviert: Dieser Anteil wollte keine sexuelle Berührung, sondern „Nein“ sagen und gehört werden. Kinder haben keine Lust auf Sex: Das ist ganz natürlich.

Im Nachgespräch war Leo total gelöst. Hans erstmal ängstlich, weil er befürchtete: Leo geht’s schlecht. Als er merkte, Leo geht’s total super, realisierte er: „Das war eine Punktlandung in Bezug auf unser Thema! Präsenz ist das Tool, mit dem ich Leo zurück in’s Hier und Jetzt begleiten kann, nicht technische Perfektion. Meine eigene Präsenz ist der Schlüssel. So bleibe ich selber in der Liebe präsent: Das habe ich gerade gelernt.“

Ihr umarmt eure Gefühle als positive Kräfte, eure Sexualität als Frau/Mann/trans* Person, und auch verletzte Kind-Anteile (als Basis, Grundlage und Voraussetzung erfüllender erwachsener Sexualität): Weil’s lohnt. Auf diesem Weg begleite ich euch gerne.

„Gefühls- und Körperarbeit für BDSM liebende und verzweifelnde Paare“

„Gefühls- und Körperarbeit für BDSM liebende und verzweifelte Paare“ bietet die spannende Möglichkeit, mit Themen zu arbeiten, die im Umfeld von BDSM auftauchen. Gearbeitet wird mit dem, was ihr mitbringt: Was soll unsere Arbeit bewirken, bewegen oder lösen? Warum seid ihr/bist du hier? Was ist eure/deine Sehnsucht? Wir arbeiten im vertrauten Gespräch, (gegebenenfalls) mit Berührung über Kleidung, kreativer Aufstellungs- und Seilarbeit.

Ein Beispiel: Klaus (43J., Psychotherapeut) konsumiert seit seiner Jugend BDSM-Pornos, weil ihm der Mut fehlt, BDSM zu leben. Was er in den Pornos sieht, lehnt er ab: Ihm ekelt davor. So kann er BDSM auch mit seiner Partnerin Simone (41J., Yogalehrerin) nicht genießen: Auch sie lehnt BDSM ab (das sie mit Gewalt, Grenzüberschreitung und fehlender Verbundenheit assoziiert). Klaus hingegen liebt Fesseln: Für ihn bedeutet Bondage Verbindung, Verbundenheit und Kontakt. Ich sehe es so: Fesseln ist Kommunikation zwischen zwei Menschen, die in der Lage sind, ihre Liebe über das Medium Seil auszudrücken. Starke Abneigung gegen BDSM hat oft denselben Hintergrund wie starkes Interesse dafür: BDSM ermöglicht persönliche Entwicklung und gemeinsames Wachstum, wenn wir es zu nutzen wissen. Auf diesem Weg begleite ich euch gerne.

BDSM als coole Maske, hinter der Menschen sich verstecken, interessiert mich nicht: Ich begleite behutsam, inspirierend und horizonterweiternd in’s Spüren. Vor Jahren arbeitete ich mit Jackie (45J., Domina), die sagte: „Ich möchte weg von BDSM-Sessions, ich möchte Tantramassagen anbieten: Aber ich habe solche Angst vor ungefesselten Männern, dass ich keine Massagen geben kann.“ Ihre Anfrage hat mich damals sehr berührt: Sie war verzweifelt, wusste nicht weiter und kontaktierte mich für mehrere Sitzungen.

„Die Sau rauslassen“ und „Sexualität unterdrücken“ sind bloß zwei Seiten der Medaille einer Kultur, die vergessen hat, was Berührung wirklich bedeutet. Die Frage ist natürlich nicht: Was ist gesund, rein, schmutzig oder gar krank? Die Frage ist: Wie ist das Ganze beschaffen? Wer wird darin wie und von wem eingeübt? Ich unterstütze Paare, besondere Entwicklungspotenziale für mehr Intimität in ihrem Leben zu erkennen und zu nutzen: Für manche ist bewusstes BDSM eines davon.

Meine Arbeit zu erfüllender Nähe, Sexualität, Partnerschaft – und Grenzen als deren Voraussetzung – geht in die Tiefe: Einzelne Angebote ergänzen einander wunderbar, sowohl mit als auch ohne Berührung, und ergeben zusammen ein rundes Ganzes.

Du hast Angst vor (Intim)Berührung?

Wage den Schritt

Erfüllende Intimität braucht Vertrauen. Vertrauen braucht Zeit. Und das gilt auch für mein Angebot: Was nutzt die schönste Berührung, wenn wir uns nicht d’rauf einlassen können!? Daher biete ich „Massage zu dritt, „Tag voll Genuss“ und auch „Massage-Unterricht“ nur mit „Gefühls- und Körperarbeit“ zur achtsamen Vor- und Nachbereitung an: Weil das optimale Ergebnisse – behutsame Lösungen und langfristige Resultate – garantiert.

Wachstum bedeutet, die Komfortzone zu verlassen. Als Coach für trauma-informierte Sexualität unterstütze ich Menschen, in Kontakt mit ihren Grenzen zu wachsen (statt durch Gernzüberschreitung): Grenzen werden wertgeschätzt, sensibilisiert und gestärkt. Die Vielfalt meines Angebotes garantiert Wachstum ganz in deinem Tempo. Du zögerst? Ihr zögert? Eine „Kennenlernsitzung“ kann neue Verbundenheit und Klarheit schaffen.

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