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„Wenn Du ein Schiff bauen willst, trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“
Antoine de Saint  Exupéry

Aus- und Fortbildungen

Coaching für erfüllende Intimität, Sexualität und Beziehung

Feedback von Absolvent_innen

Als Coach für Körpersensibilisierung arbeite ich traumasensitiv, bindungs- und körperorientiert zu den Themen erfüllende Nähe und Distanz. Hier findest du ausgewähltes Feedback zu meinen Aus- und Fortbildungen. Es gibt spannende Einblicke in Anliegen und tiefe Erkenntnisse der Teilnehmenden.

Disclaimer:
Ich bin weder Psychotherapeutin, noch Tantralehrerin.

Stimmen von Ausbildungsabsolvent_innen

Ich danke meiner betagten Mentorin Inge, die mich vor vielen Jahren drängte, meinen eigenen Arbeitsansatz zu entwickeln: Weil ihr damals offenbar rascher klar war als mir, dass meine Hauptzielgruppe Menschen mit frühem Bindungstrauma sind, die anderes brauchen als Intimberührung vom Fließband. Auf mein im Spaß formuliertes „Ich kann sonst nichts“ meinte Inge nüchten: „Egal, mach einfach was anderes, wenn der nächste daherkommt.“ Inge ist 2015 über 80-jährig gestorben. Seit 2018 lehre ich ATMA Touch®, meinen eigenen Arbeitsansatz zu erfüllender Beziehung, Intimität und Sexualität.

Jörg (55J.), Gruppendynamiker und Sozialpädagoge, Wien
Verheiratet, Teilnahme ohne Partnerin
„Basisausbildung für traumainformierte Berührung und erfüllende Nähe“

„Die Tantramassage in ein Seminar einzubauen ist  genauso seriös wie das Bauen eines Floßes in der Gruppendynamik: Da wie dort lernt man durch Machen, Kommunizieren, Spüren, Beobachten und Reflektieren.

Das Seminar ist eine absolut runde Sache. Es schafft die Verbindung von 1.) in Beziehung treten und dabei präsent bleiben, sich dem Leben aktiv zuwenden und Grenzen haben (dürfen), Körperempfindungen, Gefühle und Gedanken wahrnehmen und benennen können, sowie 2.) wunderschöne körperliche Berührung erleben. In Kombination schafft das eine großartige positive Motivation für das Leben, und für die Gestaltung von Beziehung (à la: ‚Jetzt weiß ich, wofür es sich lohnt zu leben‘). Mir war so wichtig, dass am letzten Tag noch alle da sind, und noch Offenes bewusst ab- und angesprochen werden kann: Auch den letzten Tag hast Du großartig gestaltet, achtsam, wertschätzend und abschließend. Wie ich es erträumt hatte.

Seit dem Seminar fühle ich mich stark verbunden mit mir selbst: Das fühlt sich gut an. Ich konnte sogar mit meiner dementen Mutter über das Seminar und Genitalberührung sprechen: Sie erzählte mir, mit welcher Einstellung sie uns Kinder damals berührt und für uns gesorgt hat. Es war rührend. Auch von ihrer eigenen Missbrauchserfahrung mit einem Onkel hat sie erzählt: Das war mir vollkommen neu, das hatte ich noch nie zuvor von ihr gehört.“

Klara (40J.), Sexualmedizinerin, Salzburg
Aktuell in keiner Partnerschaft
„Basisausbildung für traumainformierte Berührung und erfüllende Nähe“

„Für mich war das (auch wenn du keine Psychotherapeutin bist) Körperpsychotherapie mit tollen Inhalten und dem Miteinbeziehen gekonnter, sicherer und ganz natürlicher Berührung des Intimbereiches.

Für mich liegt das Heilungspotential der Tantramassage darin, dass mich jemand achtsam, behutsam, wertschätzend und liebevoll berührt: Und mir damit das Gefühl gibt, dass ich wertvoll und wichtig bin, so wie ich bin, mit all meinen Talenten und Gaben, Ecken, Kanten, Wehwehchen, Scham und schmerzvollen Erfahrungen. Ein tiefgehendes Gefühl von ‚Ich bin gemeint‘, und die andere Person hält das: Hält das aus, hält das durch, bleibt ruhig und sicher. Nach der Yonimassage habe ich X rückgemeldet, dass er mich berührt hat, als wäre ich ein ‚Wunder‘. Es klingt kitschig: Das ist die Magie der Massage.

Ich bin mit positiver Vorerfahrung ins Seminar gestartet. Ein Mann hatte mir dieses Gefühl bereits gegeben: Jede Berührung mit Liebe geschenkt, absichtsloser, bedingungsloser Liebe ohne versteckter Absicht. So viel habe ich mit diesem Mann im Bett geweint! So viele Tränen! Endlich kam raus, was erlöst werden wollte: Eine Art ‚Weglegung‘ hat mich als Neugeborenes in ein  frühes Bindungstrauma gebracht, das ich erst viel später so richtig verstand. Davor war ich lange in einer Ehe und habe Kinder: Aber echte Intimität konnte ich nicht zulassen. Aus Angst/Schutz: Immer stark sein, es alleine schaffen. Vor vielen Jahren hat mir ein Osteopath ein Vagusnerv-Trauma bestätigt: Tot stellen, damit es nicht (wieder) wehtut. Danach habe ich mich ein wenig damit beschäftigt. Aber erst nach der Trennung von meinem Exmann konnte mir ein anderer Mann das ‚Nest‘ geben, das ich damals nicht hatte: So schön, nie wieder etwas anderes, alles aufgefüllt, endlich erlöst. – Das war die Vorgeschichte.

Dein wunderbarer Kurs war der ‚Tupfen auf dem i‘: Ich kann Nähe jetzt zulassen – so fühlt es sich an. Gerne sogar: Ich kann mit ‚wildfremden‘ Menschen ganz natürlich Intimität zulassen und mich auf andere – und mich selbst – einlassen. Ich bin gerne eine Frau (auch das war in meiner Jugend nicht immer so) und lebe meine Sexualität in allen Facetten (in der Ehe war das leider ‚verhaut‘): Jetzt mit 40 bin ich endlich ganz Ich!

Du hast die Seminarinhalte super vermittelt: Manches hat mich aus meiner Komfortzone geholt, aber jede einzelne Übung war wichtig. Gerne würde ich bei dir weitere Kurse machen und mich weiter vertiefen. Ich wäre sofort wieder dabei: Gibt es heuer noch einen Kurs?“

Alex (35J.), Zimmermann und Tantramasseur, Graz
Aktuell in keiner Partnerschaft
„Basisausbildung für traumainformierte Berührung und erfüllende Nähe“

“Danke, dass du diese Ausbildung ins Sein gebracht und getragen hast. Es mag krass klingen, aber nach der Intimmassage hatte ich das ganz reale, physische Empfinden, kastriert worden zu sein: Knapp nach der Geburt wurde ich beschnitten, diese Gewalterfahrung kommt jetzt in die Heilung, das ist toll. Ich habe mir nach dem Seminar eine Therapiesitzung dazu gegönnt. Das Seminar hatte ganz viel Heilungspotenzial für mich.”

Anna & Vero (40J./38J.), Psychotherapeutin i.A. & Führungskräftecoach, Feldkirch
Teilnahme als Paar
„Jahresfortbildung“

Besonders bereichernd empfand ich dein Wahrnehmen von dem, was in der Gruppe in jedem Moment da war: Dein Nicht-Drübernudeln und flexibles Reagieren. Du hast eine sehr individuelle, starke Führungsqualität und schaffst es, damit Menschen dort abzuholen, wo sie gefühlsmäßig sind: Um einen gemeinsamen Weg zu gehen. Dabei arbeitest du nicht nach Schema F, sondern prozessorientiert, flexibel und intuitiv. Einfach super.“

“Ich mag dein Wahrnehmen von dem, was in der Gruppe da ist: Dein achtsames Reagieren statt Drübernudeln. Zweitens besitzt du die Fähigkeit, Menschen zu einer Gruppe zusammenzuführen und einen gemeinsamen Nenner zu kreieren: Dabei ermöglichst du Menschen, sich in der Gruppe ihren Raum zu nehmen, indem du sie in Kontakt mit ihren Gefühlen bringst. Es ist bewundernswert, wie du Verschiedenes für einen Teil des Weges in eine Gemeinsamkeit führst. Seminarteilnehmende in Kontakt mit ihren Gefühlen hältst. Den gemeinsamen Weg mit Klarheit, Kompetenz und Freude vorgibst. Das Führungsseil locker lässt – damit alle ihren Spielraum nutzen können. Und bei Bedarf wieder klar anspannst, klar bist. Es ist toll, dass du die Gruppe so führst, dass jede_r er/sie selbst bleiben kann! Danke für das wunderbare Seminar. Du kommst so ehrlich und echt rüber: Mit deiner authentischen Art machst du die Ausbildung zu etwas ganz Besonderem.“

Bianca & David (52J./65J.), OP-Krankenschwester & Uniprofessor, Wien
Teilnahme als Paar
„Basisausbildung für traumainformierte Berührung und erfüllende Nähe“

“Deine Klarheit ist für mich die wichtigste Qualität, um anderen Menschen im Seminar vertrauen zu können, mich zu öffnen und in Kontakt mit meinen Grenzen – statt durch Grenzüberschreitung – zu wachsen.”

„Hochachtungsvoll (das schreibe ich selten, aber hier meine ich es so).“

Clara (50J.), Psychotherapeutin, Wien
„Jahresfortbildung“

„Dein Tun macht Sinn. Es entfacht in mir Feuer und ein Gefühl für das, was das Leben für mich bereit hält. Das beeinflusst auch meine Arbeit. Antoine de Saint-Exupéry drückt aus, was du machst: ‚Wenn du ein Schiff bauen willst, trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.‘ Du gibst nicht Rezepte aus – tu dies, tu das – sondern entfachst etwas Unsichtbares, das ich in mir spüren will.“

Hermine (42J.), Cranio Sacral Therapeutin, Linz
„Jahresfortbildung“

„Du arbeitest zwar auf gewissen Grundlagen (BDSM, Tantra usw.), aber gibst dem eine ganz eigene Note: Du agierst so außerhalb dieser Bezeichnungen. Du arbeitest ohne Labels, wie du es nennst: Dadurch kannst du mit deinem Hinfühlen und Mitfühlen Frauen wie mir so viel geben. Du arbeitest als du, die du bist: Nicht mit einer Begrenzung, die vorgibt, was man wie tun darf, um einem Bereich (z.B. Tantra) gerecht zu werden. Ich mag Menschen, die eine Basis verwenden: Um sich selbst auf dieser Basis entfalten und ihr Eigenes daraus machen. Ich habe Cranio gelernt: Aber ich verwende es als Basis, ich nehme mir was für mich stimmig ist und baue darauf meine eigene Energiearbeit auf, die noch keinen Namen hat, aber einen eigenen bekommen wird.“

Was ist meine Sehnsucht? / Anmeldenotizen vorfreudiger Teilnehmer_innen

Lisa (53J.), Seelsorgerin, Lebens- und Sozialberaterin, Wien
Aktuell in keiner Partnerschaft
„Basisausbildung für traumainformierte Berührung und erfüllende Nähe“

„Mit Freude und Liebe bin ich seit 30 Jahren im Gesundheits- und Sozialwesen tätig. Ich habe Ausbildungen als Lebens- und Sozialberaterin, Therapiehundeführerin, in Kommunikation mit demenzerkrankten Menschen, und im Rahmen von Palliative Care. Derzeit begleite ich Nonnen im hohen Alter mit ihrer Sterblichkeit. Auch durch meinen eigenen Weg und meine Geschichte komme ich immer mehr drauf, dass es als Tor zur Seele den Körper braucht. Mehr als endlose Dialoge braucht es oft gezielte Berührung, Nähe, Wärme, Halten und ein bewusstes Spüren.

Der Körper speichert unsere Erfahrungen und Traumata: Seine Intelligenz ist faszinierend. Mit der Ausbildung möchte ich lernen, Menschen so zu berühren, wie es ihnen wirklich entspricht. Und ich möchte selbst diese Erfahrung machen, das ganze Spektrum der Intimität/Sexualität kennenlernen: Ich möchte mir meiner Gefühle – meiner Scham, Angst, Begierde, Genuss, Lust – die dabei auftauchen können, bewusst werden, meine (ungeliebten) Gefühle integrieren, und damit heil/ganz werden. Und natürlich ist es eine schöne Vorstellung, vielleicht selbst einmal dazu beitragen zu können, dass auch andere Menschen durch das Erleben echter Intimität in ihre Kraft kommen und – endlich – leben können, wer und was sie wirklich sind.“

Anna (38J.), Filmschaffende und Universitätsdozentin, Linz
Aktuell in keiner Partnerschaft
„Basisausbildung für traumainformierte Berührung und erfüllende Nähe“

„Ich mache die Ausbildung, weil ich anderen Frauen Berührung anbieten möchte, wie du es machst: Weil ich an mir selbst erfahren habe, wie heilsam diese Berührung ist.“

Karo (36J.), Permakultur-Pionier, Hamburg
Verheiratet, 2 Babies, Teilnahme ohne Partnerin
„Basisausbildung für traumainformierte Berührung und erfüllende Nähe“

„Ich war 2017 zweimal bei einem deiner BDSM-Seminare und wollte mich bereits 2018 für die erste Jahresfortbildung anmelden: Damals hatte ich aber eine große Reise im Konflikt. Dort habe ich meine Frau kennengelernt. Danach kamen die Kinder. Themen sind aufgetaucht: Und oft habe ich überlegt, dir zu schreiben. Auch als Paar wollten wir zu dir, aber Wien ist nicht um die Ecke. Und wohin mit den Kindern? So ist es dabei geblieben, dass wir uns nur an deinen Newslettern efreuen. Deinen letzten fand ich so berührend, dass ich ihn meiner Frau weitergeleitet habe, und sie sagte: ‚Du fühlst es doch, Du musst hin, ich nehme die Kinder.‘ Dann: Wow, welch Wunder, go! Dann: OK, 2000 Euro, woher nehmen wir die? Dann: Ja klar, ich kann den Tätigkeitsbereich meines Gewerbes erweitern, und den Betrag von meinem Geschäftskonto bezahlen. Dann: Wow, das darf ich sein! Mit Berührung für andere da sein: Das darf mein Tätigkeitsfeld werden.“

Michael (39J.), Stimmtrainer und Vocal Coach, München
Verheiratet, 3 Kinder, Teilnahme ohne Partnerin
„Jahresfortbildung“

„Mir (und unserer Beziehung) haben bis jetzt alle Seminare, die ich bei dir besucht habe, sehr gut getan. Dafür nehme ich die Anreise aus München gerne auf mich: Ich will dranbleiben, mir selbst wieder ein Stück näher kommen, und freue mich auf neue Inspiration.“

Michaela (38J.), Masseurin, Wiener Neustadt
„Jahresfortbildung“

„Ich freue mich auf neue Impulse für die Berührung meiner Kunden, Erweiterung meines Horizontes und neue Erfahrungen, die mich persönlich und beruflich weiterbringen. Ansonsten lasse ich mich einfach überraschen, was kommt und passiert.“

Bea (39J.), Polizistin, Energetikerin, Innsbruck
„Jahresfortbildung“

„Ich möchte den Weg des Spürens, der Achtsamkeit, Gefühle, Grenzen, Wut weiter gehen und mich tiefergehend damit beschäftigen.“

Rolf (50J.), Schauspiellehrer, Hannover
„Jahresfortbildung“

„Mir haben alle Seminare, die ich bis jetzt bei dir besucht habe, sehr gut getan. Ich möchte dranbleiben und freue mich auf den regelmäßigen Kontakt über ein halbes Jahr! Dafür nehme ich gerne die weite Anreise aus Hannover auf mich.“

Corinna (39J.), ehem. Polizistin, Psychotherapeutin, Bludenz
„Jahresfortbildung“

Ich bin dir von Herzen dankbar dafür, wie du mich bisher begleitet hast – und was du mir als Begleiterin vorgelebt hast (bezüglich zu dir zu stehen). Die Ausbildung zu machen wird für mich eine Verfeinerung dessen, was ich einstweilen als Energiearbeit anbieten kann. Für mich ist es etwas sehr Besonderes, deine Schülerin zu sein. Du hast in mir das Feuer entfacht, in der Richtung, in der du arbeitest (Körperberührung und Gefühlsberührung) auch tätig zu sein. In dem Bereich, wo ich meine verletztlichen Erfahrungen machte – da will ich andere Frauen begleiten – wie du. Die weite Anreise aus Bludenz nehme ich gerne in kauf.“

Chris (32J.), Sozialarbeiter, Graz
„Basisausbildung für traumainformierte Berührung und erfüllende Nähe“

„Meine Wünsche: Eigenerfahrung und Weiterentwicklung in meinem Spüren und Fühlen mir selbst und anderen gegenüber. Mich selbst und andere im Berühren/Berührtwerden/Berührtsein noch mehr wahrnehmen und spüren, sowohl körperlich als auch innerlich energetisch. Wachsen und lernen.“

Berta (55J.), Baby-Masseurin, Himberg
„Basisausbildung für traumainformierte Berührung und erfüllende Nähe“

„Es klingt vielleicht ein bisschen übertrieben, aber ich kann es nicht anders ausdrücken: Ich sehe mich in Bezug auf die Ausbildung als deine Schülerin, die in dem Geiste mit anderen Frauen arbeiten möchte. Ich bin so begeistert und berührt von dem, was du Frauen gibst und auch auf welche Weise du es gibst.“

Du bist an einer Ausbildung interessiert und zögerst, weil du mich noch nicht kennst?

Es ist nicht dein Kopf, der eine Ausbildungsteilnahme entscheiden sollte, sondern dein Bauchgefühl. Gerne unterstütze ich dich beim Fühlen der Antworten, die du suchst: Buche eine Einzelsitzung.

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    •  25.09.2026 - 27.09.2026
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    Die positive Kraft der Wut 3: Sag Nein / Berührung beginnt auf der Grenze
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    •  28.04.2027 - 03.05.2027
       12:00 - 18:00
    ATMA Touch® - Tantramassage / Basisausbildung für traumasensible Berührung und erfüllende Nähe
    •  15.05.2027 - 17.05.2027
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    •  09.07.2027 - 11.07.2027
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    Die positive Kraft der Wut 6 / BDSM als Entwicklungspotenzial bei frühem Bindungs- und Entwicklungstrauma

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