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„In Beziehung werden wir geboren, in Beziehung werden wir verletzt, und in Beziehung heilen wir.“
Atma Pöschl

„Wachsen heißt, ganz behutsam die uns eigene und angemessene Größe entwickeln, bis wir den Himmel in uns berühren.“
Jochen Mariss

ATMA Touch® – Tantramassage / Basisausbildung für traumasensible Berührung und erfüllende Nähe

6-tägige Kleingruppe zum Lösen tiefer Themen (10 Teilnehmende)

Wenn Berührung wieder Verbindung schafft: Die Tantramassage als Weg zu dir selbst.

Allgemeine Seminarinfo

Seminarleitung: Atma Pöschl
Zielgruppe:

Einzelne und Paare, die Intimität neu erfahren wollen, sich mehr Tiefe im Alltag und in ihrer Sexualität wünschen. Profis der Therapie und Körperarbeit sowie Laien, die ihr Wissen um erfüllende Nähe, Berührung und Sexualität mit Hilfe eines traumasensitiven, bindungs- und körperorientierten Ansatzes weiter vertiefen möchten. Frauen, Männer und Trans*Personen, die ihre Liebeskompetenz erweitern wollen (um ihr Standing als Profi zu stärken). Alle Menschen, ob mutig oder scheu, erfahren oder unerfahren, die Persönlichkeitsentwicklung durch bewusste Berührung schätzen.

Mitzubringen:
Die Mitbringliste wird einen Monat vor Seminarbeginn versendet.
Verpflegung:
In unmittelbarer Nähe gibt's Supermärkte, Imbisse und Restaurants. Samstag (1. Mai) und Sonntag sind alle Lokale geschlossen, wir machen daher kürzer Mittagspause: Bitte bring in's Seminar dein Mittagessen mit.
Kosten:
2.180 Euro (inkl. Mwst.)
Zahlungsmodalitäten:
Ratenzahlung / Bitte klicke hier
Veranstaltungsort: ZeiTraum, Wien
Bandgasse 34/29c, Wien, A-1070
Beginnzeiten:
Mi: 12 - 20 Uhr, Do-Mo: 10-19 Uhr / Wir arbeiten mit dem, was im Seminar auftaucht: Daher kann es vorkommen, dass das Seminar Mittwoch-Sonntag etwas länger (oder kürzer) dauert. Bitte plane das ein.
Termine:
  •  28.04.2027 - 03.05.2027
     12:00 - 18:00
JA, ich bin dabei!
Ausbildungsdetails
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Seminarbeschreibung

ATMA Touch® / Tantramassage
Trauma-informierte Sexualität für Körper und Seele

Basisausbildung für erfüllende Nähe


Verbindung, Verbundenheit und Kontakt schaffen

Das Seminar schafft einen sicheren Raum, um intimen Kontakt mit allen Gefühlen bewusst zu genießen, zu erlernen und zu schenken. Vermittelt wird Tantramassage-Technik mit Fokus auf die davon ausgelösten Gefühle: Traumasensitives Massieren als bewusstes Tool für Therapie und Partnerschaft. Lerne tiefgehend zu berühren, laute und leise Gefühle entspannt sicher zu begleiten und damit Raum für Kontakt zu schaffen, tiefe Entspannung oder gar Heilung.

Berührung als nährende Kraft erfahren

Du möchtest fundierte Tantramassage-Technik mit Fokus auf das Zulassen, Genießen und gemeinsame Erschaffen von Intimität erlernen? In Kontakt sein? Mit (deiner) Freude und Traurigkeit? Lust und Unlust? Angst, Scham oder auch Wut? Die Basisausbildung lädt ein, in uns Heimat zu finden: Verbundenheit zu schaffen, wo Kontakt – mit uns selbst, anderen, dem Leben, der Welt – schmerzhaft fehlt, und behutsam erneuert oder vertieft werden möchte.

Erfüllende Sexualität genießen

Die ATMA Touch® Tantramassage ist eine bewusste Massage mit warmem Öl, die den Intimbereich ganz natürlich miteinbezieht: “Ich bin für dich da,“ sagt die Berührung, „wie immer du dich fühlen magst.” Willkommen sind Lust und Unlust, Freude und Traurigkeit, Angst, Scham, Wut, laute und ganz leise Gefühle. Im Gegensatz zur “klassischen Tantramassage” gibt’s keine starren Rituale, Federn, Fellchen, nassen Waschlappen – kein Chichi – sondern „nur“ bewusste Hands-on-Berührung: Mit Elementen aus Tantra- und Ayurvedamassage, Ego State Therapie und Integrativer Körperpsychotherapie, Somatic Experiencing und Clean Language.

Blockaden in Liebe und Lust auflösen

Du möchtest deine Liebeskompetenz erweitern? Und suchst ein qualitativ hochwertiges Tantramassage-Seminar? Oder ist dir Tantra(massage) egal: Du hast Sehnsucht nach erfüllender Nähe? Wünschst dir mehr Tiefe im Alltag und in deiner Sexualität? Positive neue Spürerfahrungen im sicheren Rahmen? Ein bewusstes Tool, das dich dorthin bringt? Du möchtest dein Wissen über trauma-informierte Sexualität vertiefen? Dich als Profi persönlich weiterentwickeln? Fortbilden? Und schätzt Persönlichkeitsentwicklung durch bewusste Berührung? Hier bist Du richtig.

Grenzen wertschätzen, sensibilisieren und stärken

In Beziehung werden wir geboren, in Beziehung werden wir verletzt. Und in Beziehung heilen wir: Die „Basisausbildung für traumasensible Berührung und erfüllende Nähe“ schafft Raum für Kontakt, tiefe Entspannung oder gar Heilung. Grenzen werden wertgeschätzt, sensibilisiert und gestärkt: Nur klare Neins ermöglichen Ja’s aus ganzem Herzen.

 


Frieden finden in uns selbst

Die Welt verändern

Eine Hauptfolge von Trauma ist der Mangel an Verbundenheit

Verbundenheit mit uns selbst. Verbundenheit mit anderen. Verbundenheit mit dem Leben und der Welt. Trauma zu überwinden bedeutet, den Weg zurück in die Verbundenheit zu finden oder sie zum ersten Mal im Leben wirklich zu entdecken. Menschen, die sich einander verbunden fühlen, erleben sich als eingebunden in etwas, das hält. Geteilte Freude ist doppelte Freude und geteiltes Leid ist halbes Leid. Uns mit der Welt oder einem Menschen verbunden zu fühlen hat allerdings eine Grundvoraussetzung: Verbindung zu uns selbst. (Hier ein paar ausführlichere Gedanken zum Thema Trauma und Sexualität: Für alle, die mehr dazu lesen wollen.)

Trauma-informierte Sexualität macht Kontakt

Trauma-informierte Sexualität anerkennt, dass unsere Sexualität oft tiefgehend von Trauma (in der Regel Bindungs-, Entwicklungstrauma, sexuelle Gewalterfahrung) geprägt ist. Ihr Fokus liegt auf Sicherheit, Grenzen, Körper-Gewahrsein – und einer Neudefinition von Intimität als langsame Annäherung mit Vertrauensaufbau und Nähe auch ohne sexuelle Handlungen. Vermeidungsverhalten wird respektiert und bewusst gemacht. Die 6-tägige Basisausbildung vermittelt fundierte Tantramassage-Technik als Tool am Weg (zurück) in’s Spüren.

Frieden beginnt in uns selbst

Wie (über Generationen) ungelöstes Trauma agiert, wird in unserer Welt schmerzhaft sichtbar: Bewusste Arbeit am Verstehen und Heilen unserer Verwundungen hat den Status einer Priorität in unserem Leben verdient.

 


Von Profi zu Profi/Laie

I’m walking my Talk

Mein Wissen ist weder angelesen, noch kopiert,

“In der Ausbildung geht’s um dich. Nicht darum, andere glücklich zu machen. ‘We are given the very wounds, we are meant to teach others to heal,’ meint die spirituelle Lehrerin Teal Swan: Es braucht zuallererst Mitgefühl für uns selbst, um andere Menschen in’s Spüren begleiten zu können. Ich selbst habe einen langen Weg hinter mir, meine eigenen Gewalterfahrungen soweit zu verarbeiten und zu integrieren, dass ich sagen kann, meinen Körper heute wieder lustvoll zu bewohnen. Dabei hat mir auch ganzheitliche Berührung geholfen: Meine Erfahrung gebe ich gerne weiter. Du schöpfst aus meiner reichen Erfahrung, Klarheit und Empathie.

sondern erfahren, verkörpert und tief reflektiert

Wir wollen Tantramassagen nicht als ‚oberflächliches Pflaster‘ nutzen, sondern tiefer gehen: ‘Besserwisser’ und ‚Helfer‘ (Menschen, die ‚helfend‘, ‚heilend‘, ‚therapierend‘ Eigenes verdrängen) haben im Seminar nichts verloren, denn es fühlt sich einsam an, von Menschen berührt/begleitet zu werden, die – um ihren eigenen Schmerz nicht zu spüren – am Ich-bin-der-(Tantramassage-)Heiler-Trip sind. Die sich nicht spüren, und daher auch Gefühlen anderer nicht wertschätzend begegnen können. Mein Angebot an dich ist Selbstermächtigung (nicht Abhängigkeit von bzw. Kompensation mit Berührung): Die ‚Basisausbildung für erfüllende Nähe‘ schafft einen sicheren Raum für persönliche Entwicklung und gemeinsames Wachstum. Sie wird dein Leben und deine Arbeit bereichern.

Ich freue mich, dich ein Stück des Weges zu begleiten!

Herzlich,
Atma Pöschl“

 


Tantra. Ein Wort. Ein Label. Eine Schublade

Neugierde

„Es geht darum zu leben. Lebe deine Fragen. Vielleicht lebst du dann – allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages – in die Antwort hinein.“ (Rainer Maria Rilke)

Freude am Spüren

„Spüren ist ein Entspannen und Erlauben, ein Prozess ähnlich dem, eine Hand zu öffnen, die lange zur Faust geballt war. Du öffnest und lässt los, langsam, behutsam.“ (Chameli Ardagh)

Aus dem Dunkel in’s Licht

„Erleuchtung erlangen wir nicht, indem wir Licht imaginieren, sondern im Erforschen des Schattens.“ (C.G. Jung)

 


ATMA Touch® / Tantramassage
Trauma-informierte Sexualität für Körper und Seele

Blockaden in Liebe und Lust auflösen


Neue Wege gehen

Klassische Sexualtherapie findet meist in Form von Gesprächen statt. Die ATMA Touch® Tantramassage begegnet dem Wunsch nach erfüllender Nähe körper- und prozessorientiert: Gearbeitet wird traumasensitiv mit dem, was sich bei Berührung an Körperempfindungen und Gefühlen zeigt. Lust und Unlust, Freude und Traurigkeit Angst, Scham, Wut, lauten und ganz leisen Gefühlen. Grenzen werden wertgeschätzt, gestärkt und behutsam erweitert: Das ermöglicht positive neue Spürerfahrungen im sicheren, bewussten Rahmen.

Die ATMA Touch® Tantramassage

  • lädt zum Spüren ohne Leistungsdruck ein, unterstützt liebevolles Annehmen des eigenen Körpers und kann ein tiefes Gefühl von Angenommensein als ganzes Wesen vermitteln.
  • kann ein kraftvolles Werkzeug im Rahmen einer Sexual- oder Psychotherapie sein: Um über sogenannte “sexuelle Störungen” nicht nur zu reden (erektile Dysfunktion, Vaginismus, Lustlosigkeit, Spannung im Becken – nach Gewalterfahrung, schweren Geburten, lieblosem Sex), sondern konkret damit zu arbeiten.
  • unterstützt die Selbstannahme von verletztem Gewebe (nach Geburten, gynäkologischen Eingriffen, Hysterektomien oder der Operation einer Phimose) und kann neues, positives Empfinden wecken.
  • intensiviert Kontakt zu unseren Gefühlen und Grenzen, kann traumatische Gewebe- und Gefühlserstarrung lösen: Das ermöglicht erfüllende Nähe auch zu anderen Menschen.
  • beugt hormonellem Ungleichgewicht vor, Stress und mentaler Anspannung: Synchronisiert werden linke (analytisch-rationale) und rechte (ganzheitlich-intuitive) Gehirnhälfte, das Gefühl ist entspannt geborgen und kraftvoll lebendig. Das kann Burnout, Tinnitus, Rücken- und Regelschmerzen vorbeugen oder solche Belastungssymptome lindern.
  • eröffnet Zugang zu einer Sexualität, die unabhängig von hormonellem Druck und äußeren Reizen bis ins hohe Alter nähren und begleiten kann.

 


Im sicheren, bewussten Rahmen

Intimität neu erfahren

Unsere Berührung sagt: „Ich bin für dich da, wie immer du dich fühlen magst.“ Berührung, die nichts fordert (Tränen nicht einfach wegstreichelt, keine Besitzansprüche stellt, und auch nicht erregen möchte), ist ein Geschenk, das viele von uns als Kind nicht bekommen haben. Es ist diese spezielle Berührungsqualität (nicht perfekte Massagetechnik!), die immer auch Raum schafft für folgende Fragen: Kann ich in Kontakt (mit meinen Gefühlen) bleiben? Was unterstützt mich dabei? Was schenkt mir Entspannung? Wo bin ich, wenn ich berührt werde? Kann ich Gefühle wahrnehmen, und wo in meinem Körper sind sie spürbar? Bin ich fähig dranzubleiben, oder schweife ich dauernd in Gedanken ab? Bin ich im Kopf ganz woanders, während mein Körper berührt wird? Wenn ja: Wie wirkt sich das auf meine Empfindungsfähigkeit aus? Erfüllende Sexualität braucht mehr als Mit-maximaler-Geschwindigkeit/Reibung-übers-Nichtspüren-Drübernudeln: Wir wollen tiefer gehen.

Trauma-informierte Sexualität genießen

Trauma ist der Schutzreflex unseres Körpers in einer bedrohlichen Situation: Wir blockieren unerträgliche Gefühle, indem wir den Atem anhalten und unseren Körper anspannen. Löst sich dieser Schutzreflex nach Beendigung der Ausnahmesituation nicht, bleiben die ungeliebten Gefühle in unserem Körper eingefroren: Ungefühlt (wir fühlen sie nicht, aber sie sind noch da). Das Verdrängen von Gefühlen macht on the long Run Beschwerden – beispielsweise Ängste, Schlaflosigkeit, Depressionen, Schmerzen, Herzleiden oder Essstörungen – und ein tiefes Gefühl der Entfremdung: Wir fühlen uns weder mit uns selbst noch mit anderen jemals völlig wohl.

Das ist wichtig zu wissen: Nicht nur Gewalterfahrungen und Sexualisierungssituationen können traumatisieren, auch scheinbar „normale“ Erlebnisse wie medizinische Eingriffe, Geburten oder von außen harmlos scheinende Kindheitserlebnisse. Das ist wichtig zu wissen: Im Körper eingefrorene Gefühle (Trauma) haben wir alle (nicht nur „ein paar arme Würschtln“, die als Kind sexuelle Gewalt erfahren haben): Manche von uns haben mehr davon, manche weniger, aber haben tun wir’s alle! Das Resultat ist immer gleich: Wir fühlen weniger.

Neue positive Spürerfahrungen machen

ATMA Touch® Tantramassagen schaffen Kontakt, wo er verloren ging. Sie bieten „berührenden Schutz“ an, um im Hier und Jetzt Grenzen neu zu ziehen: So kann erfahren werden, was in der Vergangenheit möglicherweise gut gewesen wäre, damit eine Begebenheit nicht traumatisierend geworden wäre. Bewusste Berührung kann alte Erstarrung lösen und verloren geglaubte Gefühle wieder in’s Boot holen. Dabei geht es nicht darum, ein Trauma erneut zu erleben! Es geht um positive neue Spürerfahrungen im sicheren, bewussten Rahmen.

Mit Worten berühren

Die Massage beginnt und endet im Gespräch. Unsere Bedürfnisse, unsere Grenzen und Gefühle zu spüren ist wichtig: Erfüllende Intimität braucht aber auch Worte, die Kontakt schaffen (statt Kontakt zu verhindern): „Mach mal (und wenn ich’s nicht mag, bin ich das Opfer und du Täter_in)“ ist nicht der Bringer. Wir wollen in Kontakt mit uns selbst und einander in unsere Größe wachsen: Ein beherzt bewusster Umgang mit Worten gehört dazu.

Ein wertvolles Tool für Therapie und Partnerschaft gewinnen

Die Ausbildung vermittelt die Fähigkeit tief zu berühren, Gefühle traumasensibel zu begleiten und damit den Rahmen zu schaffen für Kontakt, tiefe Entspannung oder gar Heilung. Zielgruppe sind Profis der Körperarbeit, Therapie, (Tantra)Massage sowie Laien, die Persönlichkeitsentwicklung durch bewusste Berührung schätzen.

 


ATMA Touch® / Eine starke Methode
Gefühls- und Körperarbeit nach Atma Pöschl

Nähe und Distanz genießen


Den Schritt wagen

Manche Profis verkaufen Tantramassagen als „Allheilmittel“ intimer Probleme: Das stimmt nicht. Viele Menschen haben Berührung als Kind nicht erfahren oder mussten das erleiden: Dieser „verletzte Kindanteil” in uns (wir alle haben ihn) will keinen Sex: Verletzte Kinder wollen in ihrem Schmerz gesehen (in den Arm genommen) werden. Kein Wunder, dass wir Sexualität als unbefriedigend erleben, wenn wir über (eigene und fremde) Gefühle immer wieder brachial “drübernudeln”. Re-Parenting (Nachnähren durch Berührung) und ATMA Touch® Seilarbeit (Arbeit mit Seilen zum Thema Grenzen) können Kontakt schaffen, wo Tantramassagen im Dunkeln tappen: Nur eine große Toolbox kann Sex vermeiden, der lust- und kontaktlos an die Wand fährt.

Zwei spannende Ausbildungen

Die Basisausbildung für erfüllende Nähe lehrt traumasensitive Tantramassage-Technik als wertvolles Tool für Therapie und Partnerschaft. Die ganze Toolbox für erfüllende Nähe und Distanz (klare Nein’s und Ja’s aus ganzem Herzen) wird mit der ATMA Touch® Jahresfortbildung erworben: Teil 1 / Coach in trauma-informierter Berührung (4 Wochenenden), Teil 2 / Coach in trauma-informierter Sexualität (5 Wochenenden) .

Ausbildungsdetails

Basisausbildung für erfüllende Nähe

ATMA Touch® – Tantramassage / Basisausbildung für traumasensible Berührung und erfüllende Nähe
6-tägige Kleingruppe zum Lösen tiefer Themen

Für Einzelne und Paare, Berührungs-, Therapieprofis und Laien, die Persönlichkeitsentwicklung durch bewusste Berührung schätzen
28. April – 3. Mai 2027

 


Vermittelte Inhalte

  • Praxis

    • Sicherer Kontakt / Emotional, verbal und physisch so berühren, dass sich unser Gegenüber wirklich gemeint fühlt: Im dafür nötigen wohlwollenden Kontakt mit Un/Lust, Freude und Traurigkeit, Angst, Scham, Wut, lauten und ganz leisen Gefühlen.
    • Bewusste Berührung / Bewusst berühren am bekleideten und nackten Körper
    • Tiefgehende Prozessbegleitung / Kein Konsumprodukt abliefern, sondern Lösungen und Resultate anbieten.
    • Traumasensitive Tantramassage-Technik / Mit der Yoni- und Lingammassage sichere Räume schaffen für Kontakt, tiefe Entspannung oder gar Heilung.
  • Theorie

    • Persönlichkeitsentwicklung durch ganzheitliche Berührung / Was kann Berührung im Rahmen von Körperarbeit, Therapie und Partnerschaft leisten? Was kann sie nicht?
    • Gefühle als Kräfte / Was sind Gefühle? Wozu brauchen wir sie? Warum ist ein bewusster Umgang damit gerade bei Nähe und Berührung, Intimität und Sexualität so wichtig?
    • Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen / Was ist Berührung als Pflaster? Warum ist (im Gegensatz dazu) Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen zentrale Zutat langfristig erfüllender Sexualität?
    • Trauma-informierte Sexualität / Was ist trauma-informierte Sexualität? Wie kann ein bewusster Umgang mit Trauma unsere Sexualität vertiefen?
    • Prozess versus Produkt / Tantramassage als Prozess (mit Lösungen und Resultaten) versus Tantramassage als Konsumprodukt (Wellness, Sex): Im Seminar geht es um ersteres.
    • Tantramassage als Lehrmeisterin / Entwicklungspotenziale und Fallstricke für Profis

 


Wichtige Tipps

  • Periode

    • Wenn du deine Periode hast, empfehle ich Soft-Tampons: Gibt’s u.a. bei DM. Damit kannst du, wenn du das zu dem Zeitpunkt möchtest, auch eine Yonimassage genießen.
  • Körperbehaarung

    • Du überlegst “Körperbehaarung Ja/Nein/Vielleicht“!? It’s your choice, egal ob Frau, Mann oder wasauchimmer: Komm, wie Du Dich wohl fühlst. Ich persönlich empfinde es nicht als ermächtigend, mich als Mensch zurechtzuschneiden. Das ist der einzige Vorteil: Weniger Körperbehaarung braucht generell weniger Öl, und Unerfahrene verfallen weniger in Panik, weil sie „nichts finden“ 🙂
  • Körperhygiene

    • Körperhygiene ist für jedes Berührungsseminar selbstverständlich: Dich stresst, dass ich das hier anspreche? Bitte vergiss es: Als Profi weiß ich, Menschen, die das Thema stresst, betrifft es nicht. 🙂
  • Kurz gefeilte Nägel

    • Bei Berührung sprechen auch gepflegte Hände und Nägel davon, dass wir Grenzen wahren: Das gibt Sicherheit. Oft ist beim Empfangen anfangs Anspannung mit im Boot; ansprechen zu müssen, dass schmutzige Hände/lange Fingernägel beim Massieren grauslich sind, überfordert: Wir vermeiden das.

 


Co-Leitung

  • Ingeborg Kremen-Pilz

    • Co-Leitung macht die wundervolle Ingeborg Kremen-Pilz. Ingeborg ist eine begnadete Osteopathin und ein toller Mensch: Ich freue mich sehr darüber.
    • Ingeborg liebt die Natur, Ruhe und Lebendigkeit: Garten, Wandern und Wasser in jeder Form sind ihr Lebenselixier. Sie ist glücklich verheiratet und Mutter eines tollen Sohnes.
    • Das Berühren und Begleiten von Menschen – Frauen, Männern und Kindern – ist ihre Berufung.

 


Zielgruppe

  • Frauen, Männer und Trans*personen, die bewusste Berührung schätzen und sich 6 Massagetage gönnen wollen: Weil du es Wert bist. Fühle dich als Laie Profis niemals unterlegen („Profi“ bedeutet manchmal in Wahrheit bloß „ängstlich“ und/oder „abgestumpft): Wir lernen von und miteinander.
  • Profis der Körperarbeit und Therapie, die neue Inspiration suchen und Traumasensitivität starrer tantrischer Ideologie vorziehen (Ideologie schert – ihrem Wesen nach – alle Menschen über denselben Kamm, wobei so manche_r durch den Rost fällt). Du denkst: „Gott ist das peinlich, als Erwachsene_r noch was über Sexualität lernen zu müssen“? Das ist nicht peinlich: Neugierig zu sein macht glücklich.
  • Paare, die neue Inspiration für sinnliche Stunden zu zweit suchen, ihre Liebe vertiefen und einander 6 Tage voll Genuss schenken wollen. Ihr habt Angst vor einer Gruppe? In meine Gruppen kommen Menschen, um tiefe Themen zu lösen, nicht zum „Spechteln“: Jede_r hat mit dem Eigenen alle Hände voll zu tun. Und sollte sich ein schwarzes Schaf under cover einschleusen (was noch nie der Fall war), fliegt es raus. Jede_r soll sich aus meinen Seminaren möglichst viel mitnehmen können, das ist mein Wunsch: Grenzen werden wertgeschätzt, sensibilisiert und gestärkt. An meinen Gruppen nehmen in der Regel 1 – 3 Paare teil: Die immer selbst entscheiden dürfen, ob sie gerne alle Übungen zusammen machen möchten.
  • Masseur_innen, die nicht immer nur geben, sondern auch mal empfangen wollen, neue Inspiration suchen und intime Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen erlernen, genießen und schenken möchten: Hier bist du richtig.
  • Tantramassage-Profis, die ihr Können – nicht sich selbst – verkaufen wollen. Du hast Angst, dich berühren zu lassen? Nur Leben ist Reichtum. Wage den Schritt. Es lohnt.
  • ATMA Touch® Practitioner, die Kontakt mit spannenden Menschen schätzen, ihr Spüren vertiefen und zu neuen Ufern aufbrechen wollen. Du glaubst, bereits alles zu wissen? Fokussiere wahlweise auf „Teilnahme als „Profi“, „Teilnahme als An-persönlicher-Entwicklung-Interessierte_r“ oder „Teilnahme als liebende_r Partner_in“: Perspektivwechsel wie diese sind für Profis wichtig und lohnen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen.
  • Energiearbeiter_innen, die ihre Energie – und damit ihr Business – erden wollen. Rückverbindung (Religio) braucht Wurzeln. 

Seminarleitung

Atma Pöschl

ist Coach für Körpersensibilisierung. Sie hat an der UC Los Angeles Intime Heilmassage und prozessorientierte Körperarbeit studiert und leitet in Wien seit 2011 ihr eigenes Institut, wo sie ihre Methode ATMA Touch® lehrt. Atma war Dozentin an der Sigmund Freud Privatuniversität. Sie lehrt in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

ATMA Touch® ermöglicht neue positive Bindungs-, Beziehungs- und Spürerfahrungen. Vermittelt werden Tools für erfüllende Nähe und Distanz, klare Nein’s und Ja’s aus ganzem Herzen. Die Methode adaptiert Werkzeuge aus integrativer bindungsbasierter Körperpsychotherapie, Ego State Therapie und Somatic Experiencing, Tantra und BDSM, kreativer Aufstellungs-, Achtsamkeits- und Seilarbeit, sowie Clean Language. ATMA Touch® entstand über 20 Jahre aus Atma’s tiefgehender Reflexion eigener professioneller Arbeit mit Sexualität, Tantra und BDSM.

In Beziehung werden wir geboren, in Beziehung werden wir verletzt, und in Beziehung heilen wir. In Atma’s Gruppen und Ausbildungen kann der Körper als Tor zur Lust, zur Selbsterkenntnis und zur Stille erfahren werden: Alle Körperempfindungen und Gefühle sind willkommen, auch die, die uns oft lange verwehrt waren. Atma’s Stärke ist das Erschaffen sicherer Räume für bewussten Kontakt mit allen Gefühlen. Im Zentrum ihrer Arbeit mit erfüllender Nähe und Distanz steht positive Wutkraft: Nur klare Nein’s ermöglichen auch Ja’s aus ganzem Herzen.

Atma’s Wunsch: Individualität als wertvolle Gabe vermitteln. Unsere Einzigartigkeit zu zeigen ermöglicht nicht zuletzt auch beruflichen Erfolg (egal wie oft uns als Kind gesagt wurde, unser „anders“ sei falsch, peinlich oder krank). Atma’s Motto: „Geh nicht dahin, wo der Weg dich hinführt. Geh dahin, wo es keinen Weg gibt, und hinterlasse eine Spur.“

Fortbildung:
Im Herbst 2027 startet der 4. Jahrgang der Jahresfortbildung „ATMA Touch® PRO / Jahresfortbildung in Gefühls- und Körperarbeit nach Atma Pöschl“, Teil 1: „Coach in trauma-informierter Berührung“, Teil 2: „Coach in trauma-informierter Sexualität“. Zielgruppe sind Menschen, die mit Menschen arbeiten oder am Weg dorthin sind, Einzelne und Paare.

Publikationen (u.a.):
„Berührung. Gedanken zum taktilen Nachnähren des inneren Kindes als lebendige Basis erwachsener Sexualität“, in: Connection 92/2013.
„Positive Wutkraft – Ja sagen mit Lust in jeder Pore“, in: Séparée – Erotik ist weiblich, No.16, 1/2018.
„BDSM und Aggression – Sexualität in Kontakt mit allen Gefühlen“, in: Sein, Juli 2017.
„Nazi-Fetische. Mit dem Tabu spielen“, in: Connection 96/2015.

 

Mailwechsel mit einer Ausbildungsteilnehmerin

Anna’s Frage vor der Anmeldung: „Bin ich nach der Ausbildung ‚Tantramasseurin‘? Darf ich nach der Ausbildung den Begriff ‚Tantramasseurin‘ verwenden?

18. Jänner 2020
„Liebe Atma, ich bemerke gerade, dass ich die Jahresfortbildung leider erst im Herbst machen kann. Mich würde auch die Basisausbildung interessieren: Bin ich damit ausgebildete Tantramasseurin? Darf ich dann den Begriff ‚Tantramasseurin‘ verwenden? Liebe Grüße, Anna“

20. Jänner 2020
„Liebe Anna, das Thema kommt in beiden Angeboten zur Sprache: ‚Tantramasseurin‘ ist kein geschützter Begriff, so nennen sich auch Prostituierte, die Geschlechtsverkehr anbieten. Klar kannst du den Begriff verwenden, weil er nicht geschützt ist, aber er bürgt nicht für Qualität. Du kannst jeden Mist ‚Tantramassage‘ nennen. Wannimmer es geht, vermeide ich das Wort ‚Tantra‘. Aber ich weiß: Menschen, die mich finden, googeln in der Regel Sexualtherapie, Paartherapie oder Tantra. Das bedeutet: Ich benötige den Begriff, um mein Angebot zu bewerben. 

Noch was: Intimberührung gegen Bezahlung gilt in Österreich als Prostitution: Davon ausgenommen sind nur Ärzt_innen und Beckenbodentrainer_innen. Auch aus diesem Grund bewegen sich professionelle Tantramassagen in einem Graubereich. Mein Tun der letzten 20 Jahre ging daher stark in Richtung politische Arbeit: Ich habe viel über mein Angebot publiziert (während sich andere hinter Pseudonymen und ‚Massage-Studios‘ verstecken). Dringend notwendig sind Menschen mit Hirn, Bildung und Selbstreflexion: Mit einer Vision die mehr kann als die strunzdumme Annahme ‚Männern gegen Bezahlung einen runterholen ist heilsam‘. Dringend notwendig sind Menschen, die tief reflektiertes Tun in inspirierende Worte fassen: Statt sich nach Annoncen in der ‚Krone’/’Bild‘ zu wundern, warum die Polizei anklopft, nicht der nächste Klient, dem man gut gelaunt einen von der Palme wedelt.

Professionelle Arbeit mit Intimberührung braucht nicht zuletzt Selbstreflexion, Selbstreflexion, Selbstreflexion: Dazu regt meine Jahresfortbildung an, wo neben der Tantramassage auch jene Tools vermittelt werden, die ich über 20 Jahre für tiefgehend professionelle Arbeit mit erfüllender Nähe UND Distanz entwickelt habe: Denn nur wer klar Nein sagt, kann auch aus ganzem Herzen Ja sagen. Im Gegensatz zur Jahresfortbildung richtet sich die 6-tägige Basisausbildung an Menschen, deren Hauptinteresse der Tantramassage gilt. An alle, die auf die nächste Jahresfortbildung nicht warten wollen, sondern gleich loslegen möchten. An Menschen, die die Jahresfortbildung bereits absolviert haben und ihr Tun weiter vertiefen wollen. Egal in welcher Reihenfolge: Von einer Aus-/Fortbildung in die andere zu wechseln ist willkommen (und macht Sinn). Nicht zuletzt richtet sich die Basisausbildung an alle, die schon mal dabei waren: Die Kleingruppe lädt ein, immer wieder gemacht zu werden. Unser Fokus liegt auf Persönlichkeitsentwicklung durch traumasensitive (Intim)Berührung.

Mein Angebot ist ein sicherer Raum für persönliche Entwicklung (und professionelles Wachstum): Darin teile ich mein tiefes Wissen und Können. Was dir bezüglich professioneller Arbeit mit Tantramassagen freilich niemand bieten kann – auch ich nicht – ist Sicherheit: Ist Sicherheit dein Wunsch, musst du Shiatsu anbieten 🙂 Liebe Grüße, Atma“

20. Jänner 2020
„WOW! Danke liebe Atma für deine ausführliche professionelle Antwort. Genau deswegen will ich bei dir die Jahresfortbildung machen, leider erst im Herbst. Ich werde im Februar mit der Basisausbildung beginnen. Liebe Grüße, Anna

 


Meine Erfahrung / Dein Gewinn

Was tut ein_e Tantramassage-Profi?

Es macht einen Unterschied, ob ich Tantramassagen hauptberuflich anbiete oder als Hobby, als Frau oder Mann, ob ich von der Arbeit leben möchte oder nicht, Männer, Frauen, queere Personen oder Menschen mit Behinderung massiere, ob ich in meiner Privatwohnung arbeite, einer angemieteten Wohnung oder Gemeinschaftspraxis für Körperarbeit. Ob ich mit meinem Namen rausgehe, oder mich hinter einem Pseudonym oder Massagestudio verstecke. Ob ich fähig bin, mein Angebot zu reflektieren: Welche Vision ich dafür habe, wie und wo ich werbe. Ein großer Knackpunkt ist auch der Preis. All das wird beeinflussen, welche Klient_innen mich kontaktieren.

Was habe ich als Tantramassage-Profi getan?

Meine Erfahrung ist die einer Frau, die von Anfang an von ihrer Arbeit leben wollte und konnte (als Hobby hat mich das nie interessiert). Von Anfang an mit Frauen und Männern gearbeitet hat (im Gegensatz zum Großteil hauptberuflicher Tantramasseurinnen, die nur Männer massieren, weil das auf’s erste einfacher scheint). Ihr Angebot als politisch begreift: Gesellschaftliche Strukturen von Macht/Ohnmacht hinterfragt, diverse „Sprachen“ spricht – auch „Academia“ – und die herrschenden Strukturen damit unterwandert. Spannende Texte (ihre eigene Geschichte) schreibt. Mit tantrischer Ideologie nichts am Hut hat: Weil Ideologie alle über denselben Kamm schert, wobei so manche_r durch den Rost fällt. Gefühle fein spürt und ihre besondere Gabe im Job nutzt. Viel Geld in Supervision investiert hat, um im Job nicht unter die Räder zu kommen, sondern erfolgreich damit zu wachsen.

Was hätte ich mir am Beginn meiner Karriere gewünscht?
Was ist mir stattdessen begegnet?

Ich hätte mir Infos über trauma-informierte Arbeit mit Sexualität gewünscht. Kein Behübschen von Sexarbeit mit Eso-Geschwafel à la „Du musst aus spirituellen Gründen nackt massieren.“ Kein Verklären der Tantramassage als Heilungstool: Ihr heilsames Potenzial hängt davon ab, ob ich als Gebende Meins gelöst habe oder nicht. Ich habe mir ein Vorbild gewünscht: Keines zu haben (mein Angebot mit seinen Grenzen selbst zu entwickeln) war kraftraubend, inklusive Burnout 2015. Alle Tantramassage-Ausbildungen, die ich besucht habe, waren für mich „Schrott mit Retraumatisierung“. In keiner habe ich den Satz gehört: Nur klare Nein’s ermöglichen Ja’s aus ganzem Herzen. Keine hat mich gelehrt, was danach im Job (an energetischem Müll) auf mich zukam. Und für Tantramassage-Profis (und -Klient_innen) so wichtig ist: (Intim)Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen/Grenzen.

Gerne gebe ich mein tiefes Wissen weiter

Die Tantramassage hat das Potenzial zu heilen: Nicht nur unsere Klient_innen, auch uns selbst. Vorausgesetzt, wir machen unsere Heilung (nicht das Wohlbefinden anderer) zur Priorität in unserem Leben. Fundiertes Wissen um trauma-informierte Sexualität betrachte ich als Herzstück professioneller Arbeit mit der Tantramassage: Regelmäßige Supervision als notwendiges Fundament. Mein Erfolg basiert nicht auf Massagegriffen, die ich in Ausbildungen erlernt habe: Mein Erfolg basiert auf meiner Fähigkeit, mich und mein Angebot immer wieder zu reflektieren, zu verändern, und Eigenes zu schaffen, das trägt. Zum Wohle aller. 

Lass uns ein Stück des Weges gemeinsam gehen.

 


Mailwechsel mit einem Ausbildungsteilnehmer

Tom’s (implizite) Frage vor der Anmeldung: „Bin ich hier sicher? Darf ich mich sicher fühlen?“

28. Februar 2026
„Liebe Atma, die Ausbildungsinhalte und vor allem Du als Vermittlerin sprechen mich sowas von total an: Ich ahne, wie gut ich davon profitieren und mich weiterentwickeln könnte. Der Haken ist mein Budget: Ich brauche eine neue Brille und stemme beide Ausgaben nicht. Daher kann ich leider nicht teilnehmen. Liebe Grüße, Tom“

1. März 2026
„(…) PS / Du hast ja auch Erfahrung mit Männern: Ich lege meine Seminare nicht als ‚Mann-Frau ist des Pudel’s Kern‘ an. Vorder- und Rückseite massieren Frau-Mann, Mann-Mann und Frau-Frau, wie es das Los bringt (einzig bei der Intimmassage kommt man fix mit Mann/Frau zusammen). Daher fand die so gefühlt größte Heilung in der Basisausbildungswoche 2025 unter Männern statt: Ein Mann, der extra aus Deutschland angereist war, weil er mich bereits aus anderen Seminaren kannte (verheiratet, zwei Kleinkinder, seine Partnerin hat ihm die Reise ermöglicht), kam beim Massieren mit einem Mann drauf, dass er als Kind von einem Mann missbraucht wurde. Es war die Rückenmassage, wo er das erstmals spürte: Woe die Reise für ihn begann. All das hat hier Platz. Und natürlich sind auch Menschen dabei, die nur ‚Schönes‘ erleben. Liebe Grüße, Atma“

5. März 2026
„Liebe Atma, das Universum hat offenbar gewollt, dass Du mir diese Zeilen schreibst. Im Vertrauen sage ich Dir, was nur 2 Menschen wissen, es ist kürzlich aufgepoppt: Ich wurde als Teenager von einem Mann missbraucht. Das war verdrängt, weggewischt, vergessen. Im Unterbewusstsein aber wahrscheinlich immer vorhanden: Mit Auswirkungen wie enormem sexuellem Leistungsdruck und Erektionsproblemen aufgrund der Gefühle ‚Ich muss leisten‘ und ‚Das darf nicht sein‘. Ich sehne mich so, das zu heilen! Aber ob sich das in dem Leben noch ausgeht, ob sich der Aufwand noch lohnt, oder ob ich vielleicht lieber sagen soll ‚Das war’s dann‘ – ich weiß es nicht. Manchmal bin ich total motiviert, und manchmal fühlt es sich einfach nur Scheiße an.
Ob die Ausbildung mir helfen kann, weiß ich nicht. Wahrscheinlich kann mir das auch niemand sagen. Jedenfalls habe ich mich seit unserem Erstgespräch sehr verändert in Bezug auf Offenheit, Mut und Lust auf Neues. Aber beim Loslassen, Kontrolle abgeben und Mich hingeben hat’s noch Luft nach oben! Die Zeit vom 29.4. bis 4.5. hätte ich. Wenn ich den Betrag auf 2 Teilbeträge aufteilen könnte, wäre mir sehr geholfen. Liebe Grüße, Tom“

1. April 2026
„Liebe Atma, in der Schlussrunde des Wutseminares habe ich das Wort ‚heilsam‘ verwendet, weil ich den Eindruck hatte, in Richtung Annehmen-Können ein Stück weitergekommen zu sein. Ob sich mein Stress beim Sex dadurch reduziert hat, weiß ich nicht: Wenn ich reinfühle, merke ich eigentlich keine Veränderung, und meine Geduld mit mir ist auch begrenzt. Mir ist klar: Es gibt keine Erfolgsgarantie für ein erfüllendes Sexualleben, und bisher waren alle Ansätze erfolglos. Das verstärkt die heraufdämmernde Hoffnungslosigkeit. Mir fehlt da auch die Vorstellung, was die Basisausbildungswoche bewirken kann/wird, und welches Risiko ich damit zusätzlich eingehe: Welches Thema poppt da vielleicht zusätzlich noch hoch!?
Das Einzige, wovon ich überzeugt bin ist, dass Du diesen Settings den ganz besonderen Rahmen geben kannst – und Klarheit in die Themen bringst. Auch wenn Teilnehmer wie ich es nicht immer auf Anhieb verstehen. Liebe Grüße, Tom“

5. April 2026
„Lieber Tom, ach Mann, meine Gedanken dazu: Es könnte lohnen, Dich auch lesend mit dem Thema ‚Trauma‘ zu beschäftigen. Es geht bei Trauma auch um Psychoedukation: Nur so kann man begreifen, warum das, was verwirrt und scheinbar keinen Sinn macht – Sinn macht. Damit lässt sich slow Progress leichter akzeptieren. Das Bedürfnis, es schnell wegzumachen (oder wegmachen zu lassen) ist eine Traumafolge: Wäre man im Spüren, hätte man dieses Mindset nicht. Es geht um’s Spüren: Das ist der Weg. Auch wenn das fad – nicht nach großem Feuerwerk – klingt. Ich empfehle die Bücher von Verena König zum Thema Trauma: Leicht und spannend zu lesen.
Natürlich habe auch ich meine Geschichte. Das ist meine Erfahrung: Es braucht auch Demut. Und es braucht Freude am Spüren. Was es definitiv nicht braucht, ist das Rumreiten auf ‚Ich will (tollen) Sex‘. Sexuelle ‚Probleme‘ sind (meist nur) Symptom von etwas anderem. Anders formuliert: Es klappt nicht, sich auf die Spitze des Eisbergs zu konzentrieren, weil dort in Wahrheit nichts zu holen ist. Es braucht Settings, wo das überforderte Kind von damals neue positive Spürerfahrungen machen darf. Wie ich Tantramassage lehre, ist das möglich: Die Basisausbildung lädt (auch) dazu ein.
Salopp formuliert: Dir ’scheißt‘ das ‚Kind‘ ständig in Deine Sexualität. Nicht Du als Erwachsener: Das Kind hat keine Lust auf Sex – das ist in Wahrheit normal. Das Kind (Deine Überforderungsgefühle von damals) muss mit in’s Boot: Sein ‚Nein‘ möchte gehört werden. Deine Gefühle von damals wollen nicht, dass man sie immer noch übergeht: Ein Kind, das nicht sein darf, wie es ist, dem geht es schlecht.
Es ist schade, wenn Du das, was Du im Wutseminar gespürt hast, schmälerst. Das nimmt Dir etwas, das Du in Wahrheit bekommen hast. Salopp: Das ist ein Schas. Liebe Grüße, Atma“

10. April 2026
„Liebe Atma, Deine Zeilen habe ich gefühlt 10mal gelesen: Ein bissl was in mir gerät da schon in Schwingungen. Zum Seminar habe ich mich jetzt angemeldet. Das geht zwar auf Kosten des Sommerurlaubs, aber vielleicht wird es ja auch eine Art von Reise. Mit hoffnungsvollen, vertrauensvollen und vorsichtig otimistischen Grüßen, Tom.“

 


Tom’s Anmeldenotiz

„Mein Wunsch: Ein glückliches Leben, eine erfüllte Partnerschaft.“

 


Tom’s Feedback nach dem Seminar

„Am ersten Tag
fiel es mir echt nicht leicht, auf jene Person zuzugehen, mit der ich am wenigsten massieren wollte (die mir ‚ein komisches Gefühl‘ machte). Und auch der nächste Schritt war nicht leicht: Meine Projektionen auf diese Frau ihr gegenüber auszusprechen und dabei für mich zu reflektieren. Meiner Übungspartnerin fiel das leichter als mir.

Am zweiten und dritten Tag
zog ich beide Mal den X: Das war nicht mein großer Wunsch, aber OK. Gute neue Erfahrungen mit Berührungsqualität und -technik waren auf jeden Fall dabei! Emotional war nichts dabei: Möglicherweise hat X was getriggert. Denn obwohl beim Berühren ganz viel Freude und Leichtigkeit war, fühlte ich danach: ‚Das war nichts.‘ Und das kenne ich: Die Freude bleibt nicht, was bleibt ist ein ‚Nichts‘. Am Ende des dritten Tages war ich daher voll im Loch: Lohnt es sich, weiterzumachen? Da war auch Wut: War ich doch auf der Suche nach Heilung! Genau das hat mich zum 4. Tag kommen lassen.

Am vierten Tag
endete die Lingam-Massage aufgrund meiner riesigen Erwartungen an mich selbst (‚Es muss zur Erektion kommen, sonst bin ich nichts wert‘) in einem ‚Fiasko‘. Viel ‚erbärmlicher‘ bin ich mir selten vorgekommen: X als Massierende, Y meine Hand haltend, Z mit ihrer mütterlichen Kraft … soviel Unterstützung hatte ich wohl nötig. Obwohl ich die Massage sehr genossen habe: Unterstützung anzunehmen fiel mir so schwer.

Am fünften Tag
waren Deine Einführung und Demo wie immer sehr gut. Und die Massage mit X hat dann alles wieder gut gemacht. Es war viel Geben dabei, ich habe dabei auch meine Hingabe gefühlt und konnte tatsächlich aus den Berührungen für mich was – und gar nicht wenig – mitnehmen. Ich war sehr gerührt, berührt, emotionalisiert und ergriffen, wie ich es wahrscheinlich noch nie im Leben war: Alleine für diesen Tag hat es sich gelohnt, zu leben.

Am letzten Tag
war die Feedbackübung extrem gut: Ich habe mit allen persönlich gesprochen. Sehr berührt hat mich X, als sie sagte: ‚Ich mag Dich.‘ Es mag lächerlich klingen, aber für mich war das Labsal für die Seele. Bei den Elternsätzen habe ich mir ‚ich liebe Dich‘ ausgesucht: Diese Übung habe ich sehr intensiv erlebt. X hat den Satz nicht sehr oft gesagt: Aber ich bin sicher, dass es öfter war, als ich es im Leben davor gehört habe. Ich hoffe inständig, dass ich den Satz irgendwann wieder hören darf, und auch ich ihn aussprechen kann.

Seit dem Seminar
fällt es mir leichter, dem Übergriff in meiner Jugend einen geringeren Stellenwert zu geben: Mit neuen positiven Spürerfahrungen verblasst das. Zum selbst auferlegten sexuellen Leistungsdruck konnte ich seitdem auch eine gute Erfahrung beim Sex mit einer Frau machen. Ich habe mein Thema davor offen angesprochen: Und überraschend viel Verständnis geerntet. Wir hatten mehr als 3 Stunden viel Fun miteinander. Das hat mir den größten Auftrieb der letzten 3 Jahre gegeben – und ein bislang anhaltendes Glücksgefühl vermittelt.

Ich bin sehr dankbar für das, was aus dem Seminar nachklingt, und was ich verinnerlichen konnte.
Im Moment habe ich Lebensfreude, gehe leicht und zuversichtlich durchs Leben.
Ich sehe mich nicht mehr als hoffnungslosen Fall, sondern erkenne einen Silberstreif am Horizont.  Alles Liebe, Tom“

Wertvolles Feedback spannender Menschen

 

Jörg (55J.) / Gruppendynamiker & Sozialpädagoge, Wien

„Die Tantramassage in ein Seminar einzubauen ist  genauso seriös wie das Bauen eines Floßes in der Gruppendynamik: Da wie dort lernt man durch Machen, Kommunizieren, Spüren, Beobachten und Reflektieren.

Das Seminar ist eine absolut runde Sache. Es schafft die Verbindung von 1.) in Beziehung treten und dabei präsent bleiben, sich dem Leben aktiv zuwenden und Grenzen haben (dürfen), Körperempfindungen, Gefühle und Gedanken wahrnehmen und benennen können, sowie 2.) wunderschöne körperliche Berührung erleben. In Kombination schafft das eine großartige positive Motivation für das Leben, und für die Gestaltung von Beziehung (à la: ‚Jetzt weiß ich, wofür es sich lohnt zu leben‘). Mir war so wichtig, dass am letzten Tag noch alle da sind, und noch Offenes bewusst ab- und angesprochen werden kann: Den letzten Tag hast Du großartig gestaltet, achtsam, wertschätzend und abschließend. Wie ich es erträumt hatte.

Seit dem Seminar fühle ich mich stark verbunden mit mir selbst: Das fühlt sich gut an. Ich konnte sogar mit meiner dementen Mutter über das Seminar und Genitalberührung sprechen: Sie erzählte mir, mit welcher Einstellung sie uns Kinder damals berührt und für uns gesorgt hat. Es war rührend. Auch von ihrer eigenen Missbrauchserfahrung mit einem Onkel hat sie erzählt: Das war mir vollkommen neu, das hatte ich noch nie zuvor von ihr gehört.“

 


Anna (35J.) / Filmschaffende & Universitätsdozentin, Berlin

“Das Seminar war richtig, richtig gut. Besonders bereichernd empfand ich dein Wahrnehmen von dem, was in der Gruppe in jedem Moment da war: Dein Nicht-Drübernudeln und flexibles Reagieren. Du hast eine sehr individuelle, starke Führungsqualität und schaffst es, damit Menschen dort abzuholen, wo sie gefühlsmäßig sind: Um einen gemeinsamen Weg zu gehen. Dabei arbeitest du nicht nach Schema F, sondern prozessorientiert, flexibel und intuitiv. Einfach super.“

 


Harry (39J.) / Tantramasseur (i.A. zum Traumatherapeut), Hamburg

“Danke, dass du diese Ausbildung ins Sein gebracht und getragen hast. Es mag krass klingen, aber nach der Intimmassage hatte ich das ganz reale, physische Empfinden, kastriert worden zu sein: Knapp nach der Geburt wurde ich beschnitten, diese Gewalterfahrung kommt jetzt in die Heilung, das ist toll. Ich habe mir in Hamburg eine Therapiesitzung dazu gegönnt. Die Ausbildung hatte ganz viel Heilungspotenzial für mich. Danke!”


Klara (40J.) / Sexualmedizinerin mit Schwerpunkt Beckenbodengesundheit, Freiburg

„Für mich war’s (auch wenn du keine Psychotherapeutin bist) Körperpsychotherapie mit tollen Inhalten und dem Miteinbeziehen gekonnter, sicherer und ganz natürlicher Berührung des Intimbereiches.

Für mich liegt das Heilungspotential der Tantramassage darin, dass mich jemand achtsam, behutsam, wertschätzend und liebevoll berührt: Und mir damit das Gefühl gibt, dass ich wertvoll und wichtig bin, so wie ich bin, mit all meinen Talenten und Gaben, Ecken, Kanten, Wehwehchen, Scham und schmerzvollen Erfahrungen. Ein tiefgehendes Gefühl von ‚Ich bin gemeint‘, und die andere Person hält das: Hält das aus, hält das durch, bleibt ruhig und sicher. Nach der Yonimassage habe ich X rückgemeldet, dass er mich berührt hat, als wäre ich ein ‚Wunder‘. Es klingt kitschig: Das ist die Magie der Massage.

Ich bin mit positiver Vorerfahrung ins Seminar gestartet. Ein Mann hatte mir dieses Gefühl bereits gegeben: Jede Berührung mit Liebe geschenkt, absichtsloser, bedingungsloser Liebe ohne versteckter Absicht. So viel habe ich mit diesem Mann im Bett geweint! So viele Tränen! Endlich kam raus, was erlöst werden wollte: Eine Art ‚Weglegung‘ hat mich als Neugeborenes in ein  frühes Bindungstrauma gebracht, das ich erst viel später so richtig verstand. Davor war ich lange in einer Ehe und habe Kinder: Aber echte Intimität konnte ich nicht zulassen. Aus Angst/Schutz: Immer stark sein, es alleine schaffen. Vor vielen Jahren hat mir ein Osteopath ein Vagusnerv-Trauma bestätigt: Tot stellen, damit es nicht (wieder) wehtut. Danach habe ich mich ein wenig damit beschäftigt. Aber erst nach der Trennung von meinem Exmann konnte mir ein anderer Mann das ‚Nest‘ geben, das ich damals nicht hatte: So schön, nie wieder etwas anderes, alles aufgefüllt, endlich erlöst. – Das war die Vorgeschichte.

Dein wunderbarer Kurs war der ‚Tupfen auf dem i‘: Ich kann Nähe jetzt zulassen – so fühlt es sich an. Gerne sogar: Ich kann mit ‚wildfremden‘ Menschen ganz natürlich Intimität zulassen und mich auf andere – und mich selbst – einlassen. Ich bin gerne eine Frau (auch das war in meiner Jugend nicht immer so) und lebe meine Sexualität in allen Facetten (in der Ehe war das leider ‚verhaut‘): Jetzt mit 40 bin ich endlich ganz Ich!

Du hast die Seminarinhalte super vermittelt: Manches hat mich aus meiner Komfortzone geholt, aber jede einzelne Übung war wichtig. Gerne würde ich bei dir weitere Kurse machen und mich weiter vertiefen.

Gibt’s heuer noch einen Kurs? Ich wär sofort wieder dabei.“

Seminaranmeldung

Teilnahmevoraussetzung

  • Vertraulichkeit
    Von Teilnehmenden wünsche ich mir Neugierde, Respekt, Vertraulichkeit und die Bereitschaft, eigene Erfahrungen zu reflektieren.
  • Körperliche Beweglichkeit
    Bitte beachte, dass die Tantramassage am Boden gelehrt und geübt wird. Das braucht eine gewisse körperliche Fitness und Beweglichkeit.
  • Mentale Beweglichkeit, Lust auf Persönlichkeitsentwicklung, Fähigkeit zur Selbstreflexion

    • Es ist möglich, dass du im Seminar intensive emotionale Erfahrungen machst. Da ich keine Psychotherapie anbiete, möchte ich dich bitten in Ruhe zu entscheiden, ob du in der Lage bist, damit umzugehen.
    • Auch bei 50%/50% Männer/Frauen kann es sinnvoll sein, dass du mal mit einer gleichgeschlechtlichen Person massierst. Ist das für dich undenkbar, ist das Seminar nicht für dich geeignet: Es ist meine Stärke, das Entwicklungspotenzial jedes Schrittes an’s Licht zu holen.
    • Jede_r soll sich möglichst viel mitnehmen können, das ist mein Wunsch: Raumgreifende Themen, die anderen Teilnehmenden Lern- und Übungsraum wegnehmen, sprengen den Rahmen einer Gruppe. Hier ist Einzelbegleitung das Tool der Wahl.
  • Wahrnehmen und Wertschätzen eigener und fremder Grenzen
    Ich behalte mir vor, eine Teilnahme vor und während des Seminares abzusagen, wenn ich den Eindruck habe, dass eine Person von der Intensität überfordert ist und damit eigenes und fremdes Wohlbefinden gefährdet (mehr dazu siehe unsere AGB Seminare).

Anmeldung + Überweisung

  • Die Überweisung des Seminarbeitrages schließt die Seminaranmeldung ab: Bitte überweise sofort, damit schließt du deine Seminaranmeldung ab. Die Rechnung versenden wir, nachdem das Geld auf unserem Konto eingegangen ist. (Ohne Kontoeingang erhältst du innerhalb weniger Tage eine Zahlungserinnerung. Ohne Rückmeldung und Kontoeingang wird die Anmeldung storniert.)
  • Überwiesen wird per Online-Überweisung: Bitte vermeide Bar- und Zahlscheineinzahlungen am Kassenschalter oder Selbstbedienungsautomat. Wir verrechnen die Spesen von 10 Euro, die für uns dabei anfallen, an dich weiter.
  • Verwendungszweck: Bitte notiere als Verwendungszweck "Dein Name / Massagewoche April 27 (gegebenenfalls: Rate Nr. X)", damit wir deinen Kontoeingang sicher zuordnen können.
  • Kontodaten
    ACHTUNG: NEUE BANKVERBINDUNG SEIT JÄNNER 2021
    IBAN: AT27 3219 5000 0021 9006
    BIC: RLNWATWWASP (Raiffeisenbank NOE-Süd Alpin)
    Konto lautend auf: „Institut ATMA, Mag. Michaela Pöschl“

    Verwendungszweck: "Dein Name / Massagewoche April 27 (gegebenenfalls: Rate Nr. X)"
Details Preis Anzahl
Ticket 28.04.-03.05.2027€2.180,00 EUR  

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ATMA Touch® – Tantramassage / Basisausbildung für traumasensible Berührung und erfüllende Nähe

Seminarfeedback

„Es war eine gute Entscheidung zu kommen und zu bleiben: Die Woche war für mich genauso heilsam wie fordernd, und dafür bin ich dir sehr dankbar. Unglaublich, was da für Gefühle hochgekommen sind bei dieser Berühren! Im Moment ist es sehr ruhig in mir, das fühlt sich gut an.

Ich finde dich sehr authentisch. Du machst das sehr professionell und hast ein ganz besonders tiefes Wissen: Gerne hätte ich noch mehr über Sexualität erfahren, warum sind Menschen wie sie sind? Was geht in einem Menschen vor, der vergewaltigt? Warum BDSM? Usw. Es ist nach wie vor mein großer Wunsch, noch mehr von dir zu lernen, und damit das Fundament meiner eigenen Arbeit noch weiter zu stärken.“
Lina (Energetikerin, 49 J., Innsbruck)


„Ich bin sehr dankbar für den geschützten Raum, in dem so viel langsames Zulassen und Erkennen möglich war, auch für mich als Neuling, der es bisher eher fern war, sich so genau mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen. Der Fokus beim Spüren auf Körper, Gefühl und Kopf war ein Schlüssel für mich, auch jetzt noch im Alltag: Ich konnte das auch im Umgang mit meinen Kindern achtsam einsetzen.

Im Zusammensein mit meinem Partner konnte ich im Seminar vieles über unsere Dynamik verstehen: Zart und klar. Die gemeinsame Erfahrung war ein Geschenk voll Präsenz. Ich nehme sehr viel mit. Herausfordernd war die Konfrontation mit den tiefen Themen, die in der Gruppe aufgetaucht sind, insbesondere die Häufung sexueller Missbrauchserfahrungen von Männern und Frauen: Es hat mich berührt, wie liebevoll all das gehalten wurde.

Ich bewundere dich für dein Gespür und deine analytischen, offenen Ausführungen, an denen wir wachsen konnten. Und auch für deine klare Strenge: Ich finde es cool, wenn jemand so für sich einsteht.“
Lisa (Yogalehrerin, 33 J., Salzburg), Teilnahme zusammen mit Partner


“Das war ein richtig geiles, knalliges und berührendes Seminar. DANKE.“
Karl (Shiatsu Praktiker, 35 J., Wien)


„Ich schätze Deinen Mut, Dinge anzusprechen die nicht kuschelig, aber wichtig sind: Das hat in mir viel bewegt. Danke für alles, was Du gibst, ich freue mich auf ein Wiedersehen.“
Klara (Tantramasseurin, 55 J., Wien)


„Du machst die Ausbildungen mit deiner authentischen Art zu etwas sehr Besonderem.“
Bernd (Gärter, 65 J., Berlin) 


„Hochachtungsvoll (das schreibe ich selten, aber hier meine ich es so), Sabine“
Sabine (Uniprofessorin, 49 J., Wien)


„Ich war 2017 zweimal bei deinen BDSM-Seminaren und wollte mich bereits 2018 für die Jahresfortbildung anmelden: Hatte da aber eine große Reise im Konflikt. Darauf habe ich meine Frau gefunden. Dann kamen die Kinder. Es sind einige Themen hochgekommen, und oft habe ich daran gedacht, dir zu schreiben. Auch wollten wir immer mal als Paar zu dir, aber Wien ist nicht um die Ecke – und wohin mit den Kindern. So ist es dabei geblieben, dass wir uns nur über deine Newsletter freuen. Deinen letzten fand ich wieder so berührend, dass ich ihn meiner Frau weitergeleitet habe. Und sie sagte: ‚Du fühlst es doch, Du musst dahin, ich nehme die Kinder.‘ Ich konnte es erst gar nicht fassen, dass sie mir den Raum freihalten würde.

Dann: Wow, welch Wunder, go! Dann: OK, 2000 Euro, woher nehmen wir die? Dann: Ja klar, ich kann mein Gewerbe ummelden bzw. meinen Tätigkeitsbereich erweitern, und den Betrag von meinem Geschäftskonto bezahlen. Dann: Wow, das darf ich sein! Das mache ich nicht nur für mich. Ich kann vielleicht wirklich was weitergeben, für andere über Berührung da sein, und das darf mein Tätigkeitsfeld werden.“
Leo (Architekt, 31 J., Hamburg)


„Es mag übertrieben klingen, ich kann es nicht anders ausdrücken: Ich sehe mich als deine Schülerin, die in deinem Geiste mit anderen Frauen arbeiten möchte. Ich bin so begeistert und berührt von dem, was du Menschen gibst. Und auf welche Weise du es gibst.“
Berta (Baby-Masseurin, 57 J., Eisenstadt)


„Ich mache die Ausbildung, weil ich anderen Frauen Berührung anbieten möchte, wie du es machst: Weil ich an mir selbst erfahren habe, wie heilsam diese Berührung ist.“
Emily (Cranio Sacral Therapeutin, 34 J., Baden)


„Mir haben bis jetzt alle Seminare, die ich bei dir besucht habe, sehr gut getan. Ich möchte dranbleiben und freue mich auf mehr Kontakt. Dafür nehme ich gerne die weite Anreise aus Hamburg auf mich.“
Rolf (Schauspiellehrer, 49 J., Hamburg)


“Du kommst so ehrlich und echt rüber, und auch deine Klarheit ist für mich eine wichtige Qualität, um anderen im Seminar zu vertrauen, mich öffnen und meine Grenzen sensibilisieren zu können.”
Christin (ATMA Touch® Practitioner, 54 J., Mödling)


“Ich mag dein Wahrnehmen von dem, was in der Gruppe da ist: Dein achtsames Reagieren statt Drübernudeln. Zweitens besitzt du die Fähigkeit, Menschen zu einer Gruppe zusammenzuführen und einen gemeinsamen Nenner zu kreieren: Dabei ermöglichst du Menschen, sich in der Gruppe ihren Raum zu nehmen, indem du sie in Kontakt mit ihren Gefühlen bringst. Es ist bewundernswert, wie du Verschiedenes für einen Teil des Weges in eine Gemeinsamkeit führst. Seminarteilnehmende in Kontakt mit ihren Gefühlen hältst. Den gemeinsamen Weg mit Klarheit, Kompetenz und Freude vorgibst. Das Führungsseil locker lässt – damit alle ihren Spielraum nutzen können. Und bei Bedarf wieder klar anspannst, klar bist. Es ist toll, dass du die Gruppe so führst, dass jede_r er/sie selbst bleiben kann! Danke für die wunderbare Ausbildung.”
Vero (ATMA Touch® Practitioner, 32 J., Feldkirch), Teilnahme zusammen mit Partner


“Für mich ist es etwas sehr Besonderes, deine Schülerin zu sein. Du hast in mir das Feuer entfacht, in der Richtung, in der du arbeitest, tätig zu sein. In diesem Bereich, wo ich selbst verletzende Erfahrungen machte: Da will auch ich andere Frauen begleiten, so wie du.“
Corinna (Polizistin, 39 J., Innsbruck)

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