GRENZEN UND GEFÜHLE Übungsgruppe
Neue Impulse für starke Frauen und Männer
Du wünschst dir funkelndes Leben statt fades Bremsen? Hast du Lust auf Ermächtigung, Kraft und so richtig Power? Starkes im Raum Stehen statt mit dem Rücken zur Wand Stehen? Geradestehen statt Rumeiern, Entschuldigen, Entziehen und „die blöde Opferrolle“? Lass es uns angehen. Hier darfst du das fühlen, erforschen, deine Kraft aus ganzem Herzen genießen (ja, du darfst das!) und leben.
Stark und verletzlich sein
Nein, Kraft ist nicht Härte. Härte bricht uns. Sag Ja zur Kraft, die Verbundenheit schafft! Die Rede ist von Kraft, die weich ist und klar, auch im Kontakt mit anderen. Eine liebe- und gefühlvolle Kraft, die Stärke und Verletzlichkeit mag und beide Qualitäten in dir umarmt. Diese Kraft ist dir fremd? In der Übungsgruppe lernst du’s kennen. Du möchtest einen spannenden Menschen kennenlernen? Dich selbst!? Go for it!
Zur Einstimmung …
„Fühle dich niemandem überlegen, unterlegen oder gleich.“
Buddhistische Weisheit
„Durch Traumata in unserer Vergangenheit haben wir zwei wichtige Eigenschaften verloren. Die eine ist, unsere Grenzen zu spüren und sie angemessen zu setzen. Die andere ist, ein inneres Gefühl für uns selber zu haben, das unberührt davon bleibt, was andere denken und von uns wollen oder erwarten.“
Thomas Trobe (Psychiater)
„Gib mir die Kraft, meine Wut und Enttäuschung in kraftvolles Handeln zu transformieren, damit ich mich und die Welt heilen kann.“
Gebet an die Göttin Kali (Indien)
„Dich klein zu halten, dient der Welt nicht. Dich klein zu halten, damit andere sich nicht unsicher fühlen: Das hat nichts mit Erleuchtung zu tun. Wir sind geboren, um die Größe Gottes, der in uns lebt, zu verwirklichen. Und diese Grösse ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen. Wenn wir unser Licht leuchten lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir selbst von Angst frei sind, sind die anderen durch unser Dasein auch frei.“
Marianne Williamson (Aktivistin, spirituelle Lehrerin)
„Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.“
Simone de Beauvoir (Schriftstellerin, Philosophin)
Grenzen verkörpern / Den eigenen Körper bewusst wahrnehmen
ATMA Touch® adaptiert Tools aus Achtsamkeits- und Aufstellungsarbeit, IBP, Reparenting und Tantra, Somatic Experiencing und BDSM. Der Körper spielt in der Übungsgruppe eine Hauptrolle: Er ist das Gefäß, das Gefühle erdet und ihnen Kraft verleiht. Grenzen und Gefühle müssen verkörpert werden, um von uns selbst und anderen „gehört“ zu werden. Gearbeitet wird auch mit Seilen, die Grenzen positiv sicht- und erfahrbar machen.
Abgrenzen heißt Angrenzen
Die Übungsgruppe findet monatlich statt. Ziel ist das spielerische „Üben“ von Grenzen im sicheren, vertrauten Rahmen: Das Wahrnehmen, Artikulieren und Wertschätzen von Gefühlen. Ziel ist Kontakt auf Augenhöhe: Menschen, die sich weder kleiner noch größer machen, die im Kontakt nicht abhauen, sondern physisch wie emotional dableiben. Ziel ist Verbundenheit mit uns selbst und anderen: Abgrenzen heißt Angrenzen!