
„Sexualität ist wie ein Lachen aus tiefstem Herzen.“
„Sexualität ist wie ein Lachen aus tiefstem Herzen.“
Die Lingammassage regt an, sexuelle Begrenzungen zu überprüfen und durch mehr Erfüllung, Berührungs- und Erfahrungsqualitäten zu ersetzen. Es geht ganz um’s Empfangen, so können Männer ihr ganzes sexuelles Potenzial und ihre Liebesfähigkeit voll entfalten. Ein Mann, der sich selbst und seinen Lingam gut kennt, kann seine männliche Kraft ausdrücken und gleichzeitig für die/den Partner_in da sein.
Liebes-, Freundes- und Massagepaare, heterosexuelle, schwule, trans* und queere Paare, die sich mehr Freude, Tiefe und Befriedigung in ihrer Sexualität wünschen, ob mutig oder scheu, dick oder dünn, jung oder alt. Profis helfender und heilender Berufe, die eine gefühlte Reflexion von Sexualität in ihre Arbeit integrieren wollen.
Für heterosexuelle Paare eine wunderbare Ergänzung zum Seminar „Die Yonimassage/Sexuelle Heilung für Frauen„.
I. Sexualität wie ein Lachen aus tiefstem Herzen
Das Wort „Lingam“ stammt aus dem indischen Sanskrit und benennt den gesamten männlichen Intimbereich: Penis, Hoden, Samenleiter und Prostata. Ich benutze den Ausdruck gerne, weil er frei ist von medizinischen, schmutzigen, verniedlichenden oder einfach abwertenden Nebenbedeutungen unserer Alltagssprache.
Die Lingammassage eröffnet Männern einen neuen Zugang zur eigenen Lust und Sexualität. Eine anregende Ganzkörpermassage geht der Intimmassage voraus. Danach wird die „Nachbarschaft“ erweckt: Der Beckenboden wird gelockert, die Wurzel des Lingams, Damm und Hoden werden ausführlich massiert. Der gesamte Schaft wird auf unterschiedlichste Art und Weise berührt, immer mit dem Ziel, die Lust mit Lust hinauszuzögern und im ganzen Körper spürbar zu machen.
Die Lingammassage regt an, sexuelle Begrenzungen zu überprüfen und durch mehr Erfüllung, Berührungs- und Erfahrungsqualitäten zu ersetzen. Es geht ganz um’s Empfangen, so können Männer ihr ganzes sexuelles Potenzial und ihre Liebesfähigkeit voll entfalten. Ein Mann, der sich selbst und seinen Lingam gut kennt, kann seine männliche Kraft ausdrücken und gleichzeitig für die/den Partner_in da sein. Als Paar gewinnt ihr Leichtigkeit und Sicherheit.
Die Lingammassage bietet auch Raum für folgende Fragen: Wo ist denn die Quelle meiner Lust? Bin ich fähig, Gefühle wahrzunehmen, und wo in meinem Körper sind sie spürbar? Bin ich fähig dranzubleiben, oder schweife ich dauernd in Gedanken ab? Bin ich im Kopf ganz woanders, während mein Körper berührt wird, und wie wirkt sich das auf meine Empfindungsfähigkeit aus? Wo bin ich, wenn ich berührt werde?
Bewusstsein für ganzheitliche Berührung, wie ich es im Seminar vermittle, kann euer Leben und eure Sexualität verändern.
II. Der Lingam ist nichts, das „zu funktionieren hat“.
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Du entscheidest selbst, wieviel Kleidung du im Seminar anbehältst/ausziehst. Fühle dich mit deiner „Eigen-Art“ ganz herzlich willkommen! Die Ganzkörpermassage kann am nackten und am bekleideten Körper erlernt werden, Intimmassage auch am nicht-menschlichen Objekt.
Von Teilnehmenden wünsche ich mir gegenseitige Wertschätzung, Selbstreflexion und die Bereitschaft, sich auf die eigenen Gefühle einzulassen.
Atma studierte prozessorientierte Körperarbeit und Intime Heilmassage an der UCLA. Sie arbeitet als Coach für Körpersensibilisierung in ihrem Institut in Wien. ATMA®-Gefühls- und Körperarbeit macht den Körper erfahrbar als Tor zur Lust, zur Selbsterkenntnis und zur inneren Stille. Das schafft neue und spannende Formen der Intimität. Alle Gefühle und Emotionen sind willkommen, auch die, die uns lange verwehrt waren.
„Fühlen heißt zuhause sein.“
Siehe auch:
A. Pöschl, „Lust auf Berührung„, in: Sein, 1/2018.
A. Pöschl, „Berührung. Gedanken zum taktilen Nachnähren des inneren Kindes als lebendige Basis erwachsener Sexualität„, in: Connection Tantra 92/2013
Wichtig für deine/eure Anmeldung:
Jede_r Teilnehmer_in meldet sich selbst an. „Ich komme dir zuliebe mit, bitte meld‘ mich an, Schatz“, ist unserer Erfahrung nach nicht der Bringer. Bitte überlege dir: Warum nehme ich teil? Was möchte ich neu erfahren und spüren? Wen anders glücklich zu machen zählt nicht 😉 Es geht um dich, das schafft Raum für euch als Paar.
Es war schön, keine Erwartungen erfüllen zu müssen, nicht bewertet zu werden und einfach mal für drei Stunden aus dem Alltag auszusteigen.“
Josef (31 J., Lehrer)
„Die Berührung zu nutzen, um mein Herz zu öffnen und das mit meinem Herzen zu empfangen, war eine klasse Erfahrung. Ich spüre jetzt, was mich bremst, mich ganz zu öffnen: Schmerz. Andererseits ahne ich, dass der Schmerz, der dann kommt, gar kein Schmerz ist, sondern Freude. Als du mich im Becken berührt hast, war das so intensiv, dass erst Schmerz kam, und dann Freude. Es war Lust, Freude und Glück.“
Bernd (43 J., Körpertherapeut)
„Die Massage hat mich mit einer Intensität in den Körper geflasht, die ich mir nicht hätte träumen lassen. Schön, dass sich das noch Tage später als Lebensfreude äußert, die mir die letzten Monate so gefehlt hat! Jetzt fühle ich die Dinge, die zu tun sind, nicht mehr als Belastung und Bürde, sondern als Möglichkeit und Freude; es hat sich tiefe, starke, brummende Lebensfreude eingestellt. Ich könnte Bäume ausreißen und die Welt umarmen. ‚Es atmet mich‘, dein Satz begleitet mich: Egal wo ich bin, fühle ich mich zu Hause, angenommen und sicher. Dafür nichts tun zu müssen, mich dem Fluss anzuvertrauen und ganz hinzugeben, fühlt sich unendlich gut an.“
Arno (55 J., Manager)