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ONLINE Info-Abend

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What better time than now!?

Du hast Lust auf Berührung? Der Shutdown hängt dir zum Hals raus? Let’s come together! Der Info-Abend bietet die perfekte Gelegenheit, mich persönlich kennenzulernen. Ich stelle mein Angebot kurz vor. Danach beantworte ich in freundlich ungezwungener Atmosphäre in der Runde alle Fragen. Ich freue mich auf dich!

Komm zum Info-Abend, wenn du …

  • ATMA Touch® noch nicht kennst und wissen möchtest: Welche Möglichkeiten habe ich mit Einzelarbeit, Seminaren, Ausbildung?
  • Den ersten Schritt am liebsten online machst: Wegen Anreise, Schwellenangst oder wasauchimmer.
  • Achtsame Berührung spannend findest, egal ob Tantra, BDSM, Hinz oder Kunz genannt.
  • Immer schon mal zum Info-Abend kommen wolltest und die Gunst der Stunde nutzt.
  • Meine Angebote spannend findest und wissen willst, was für dich am besten passt.
  • Fragen zur Ausbildung hast.
  • Neue Inspiration suchst oder Neues über Intimität lernen möchtest.

Du hast Lust auf Berührung? Der Shutdown hängt dir zum Hals raus? Mir auch:

Ich freue mich auf dich!

Wir treffen uns auf ZOOM

Entweder: Teilnahme via Internet (Bild & Audio)

  • Klicke einige Minuten vor 19.30 Uhr auf den Link in deiner Anmeldebestätigung,
  • öffne deine Kamera und schalte dein Mikro auf stumm (so haben wir nicht so viele Nebengeräusche).

Oder: Teilnahme via Telefon (Audio only)

  • Wähle einige Minuten vor 19.30 Uhr eine der Telefonnummern in deiner Anmeldebestätigung und
  • tippe die Meeting-ID ein, die du ebenfalls mit der Anmeldebestätigung erhältst.

Tipps zur Verwendung von ZOOM

Teste den Link aus deiner Anmeldebestätigung vorab: Falls dein Computer sich nicht automatisch in Zoom einwählen kann, kannst du hier die Software herunterladen. Neues zu lernen lohnt: Es erweitert unseren Horizont und schafft damit ganz neue Freiheit.

Stelle sicher, dass du eine gute Internetverbindung hast: Teste deine Verbindung vorab, indem du dich hier einwählst. Bitte schließe während des Info-Abends alle anderen Programme um sicherzustellen, dass du über ausreichende Bandbreite verfügst. 

Der Online Info-Abend ist teilweise interaktiv. Ich empfehle, Kopfhörer mit Mikrofon zu verwenden, um die Klangqualität sicherzustellen. In der Regel klappt’s auch ohne.

Ich empfehle dir, dich mit PC oder Mac einzuwählen, weil die Bedienung von Zoom am Computer einfacher ist als am Handy.

  • April 2020
    23.04.2020
    19:30 - 21:15
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Mit klaren Grenzen zu einer authentischen Sexpositivität (Vortrag, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien)

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Auf dem Weg zu einer authentischen Sexpositivität

Ich mag das Wort „Sexpositivity“ nicht. Es tönt für mich ein wenig nach den 70ern, als sich alles um’s Thema Sex/Ja-Sagen drehte, ohne dass das Thema Trauma/Nein-Sagen Platz im Boot fand. Eine Klientin meinte vor Jahren zu mir: „Ich habe keine Lust mehr, ständig Ja-Sagen zu üben im hundertsten Tantraseminar. Ich möchte endlich mal Nein-Sagen dürfen!“ Ich ziehe das Wort „Person-Positivity“ vor. Es impliziert Grenzen. Wir brauchen Grenzen, um uns öffnen zu können. Nur klare Nein’s ermöglichen Ja‘s aus ganzem Herzen.

Klare Grenzen entdecken

Wie können wir die Kraft unserer Wut positiv nutzen? Wie mit positiver Wutkraft Beziehung gestalten? Warum ist das für erfüllende Sexualität so wichtig? Der Vortrag beschäftigt sich mit Wutkraft als zentraler Zutat gelungener Berührung, Beziehung und Sexualität. Haben wir keine lebendigen Grenzen, sondern starre Mauern, oder sind wir grenzenlos bedürftig, bleibt „Sexpositivität“ ein bloßes Wort. Authentische Sexpositivität bedeutet: Ich bin in Kontakt mit meinen Gefühlen, du bist in Kontakt mit deinen Gefühlen. Wir zeigen uns damit einander.

Infos zur Konferenz und Anmeldung:
www.sexolution-conference.com
  • 01.05.2020 - 03.05.2020
    9:30 - 14:00
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ATMA Touch® / Gefühls- und Körperarbeit nach Atma Pöschl, Ausbildung für Profis helfender/heilender Berufe (2020-21)

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ATMA Touch®
Gefühls- und Körperarbeit nach Atma Pöschl

Ausbildung in 6 Modulen

Der Fokus von ATMA Touch® liegt auf Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen: Freude und Traurigkeit, Lust und Unlust, Angst, Scham, Unsicherheit oder Wut, was auch immer Berührung in uns auslöst, ist gut! Die Ausbildung gibt dir Tools an die Hand, mit denen du anderen Menschen Türen in innere Räume öffnen kannst, die liebevolle Aufmerksamkeit brauchen. Sie schafft Bewusstsein für ganzheitliche Berührung und wird deine Arbeit und dein Leben bereichern.

ATMA Touch® besteht zu 10% aus Technik, zu 90% aus Intuition und feinen Berührungsqualitäten. Die wichtigsten Qualitäten von dir als Profi sollten klare Grenzen, gute Intuition und das Bedürfnis nach ganzheitlicher Berührung eines Menschen sein. Für die Teilnahme an der Ausbildung ist es egal, ob du im Job physisch oder energetisch berührst. Berührung hat viele Ebenen.

Von Profi zu Profi

„In der Ausbildung geht es um dich. ‚We are given the very wounds, we are meant to teach others to heal,‘ meint die spirituelle Lehrerin Teal Swan. Es braucht neben Technik auch (Mit)Gefühl für uns selbst, um Menschen sicher in ihre Gefühle begleiten zu können. Ich selbst habe einen langen Weg hinter mir, meine eigene Gewalterfahrung soweit aufzuarbeiten und zu integrieren, dass ich sagen kann, meinen Körper heute wieder lustvoll zu bewohnen. Dabei hat mir ganzheitliche Berührung sehr geholfen. Meine Erfahrung gebe ich gerne an andere Profis weiter. Als Profi schöpfst du aus meiner reichen Erfahrung, Klarheit und Empathie. Als Nicht-Profi kannst du die Ausbildung nach Rücksprache mit mir absolvieren, wenn ich dich/du mich bereits aus einem meiner Seminare als Teilnehmer_in/Seminarleiterin kenne/kennst.

Die Ausbildung schafft einen sicheren, vertrauten Raum. Sie wird dein Leben und deine Arbeit bereichern. Ich freue mich, dich ein Stück des Weges zu begleiten!

Herzlich,
Atma Pöschl“

ATMA Touch®
Persönlichkeitsentwicklung durch ganzheitliche Berührung

Mehr Tiefe in deiner Sexualität, im Alltag und Job

Suchen wir mehr Tiefe in unserer Sexualität und auch im Alltag, findet klassische (Sexual)Therapie meist in Form von Gesprächen und Anleitung zu Übungen statt. Tantramassage ermöglicht konkrete neue Spürerfahrungen im sicheren, bewussten, achtsamen Rahmen. Vom Profi konsumiert, greift das nicht tief genug, um tiefgreifende Veränderungen herbeizuführen: Massagekonsum schenkt nicht die Fähigkeit, Intimität gemeinsam zu erschaffen und zusammen zu erleben.

Ziele der Methode

Kontakt mit allen Gefühlen

ATMA Touch® begegnet dem Wunsch nach erfüllender Sexualität und Partnerschaft körper- und prozessorientiert. Gearbeitet wird mit dem, was sich im Kontakt mit dem Körper zeigt, unseren Körperempfindungen, Gedanken und Gefühlen. Grenzen werden sensibilisiert, die Bandbreite aller Gefühle erweitert. Ziel der Methode ist Ermächtigung – Unabhängigkeit auch von unserem Angebot.

Berührung als nährende Kraft

ATMA Touch® nutzt Berührung nicht als „Pflaster“, das Wunden nur verdeckt, sondern als konkrete körperliche Intervention zur Veränderung. Willkommen sind alle Gefühle, die bei Berührung auftauchen: Freude und Traurigkeit, Lust und Unlust, Unsicherheit, Angst, Scham oder auch Wut. Das Ziel: Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen genießen, heil/ganz werden, anderen auf Augenhöhe begegnen, ganz bei uns selbst sein.

Bewusste Beziehung

ATMA Touch® sagt: „Ich bin für dich da und stehe dir zur Seite, wie immer du dich fühlen magst.“ Echte Präsenz (eine Haltung, die beim Berühren nichts fordert, bloß da ist) ist ein Geschenk, das viele Menschen in der Kindheit nie erfahren haben. Präsenz (die da ist und da bleibt, physisch wie emotional) schafft in unseren Klient_inn_en Raum für folgende Fragen:

  • Kann ich Kontakt zulassen, ohne innerlich wegzugehen?
  • Was unterstützt mich dabei?
  • Was schenkt mir Entspannung?
  • Wo bin ich, wenn ich berührt werde?
  • Kann ich Gefühle wahrnehmen, und wo in meinem Körper sind sie spürbar?
  • Bin ich fähig dranzubleiben, oder schweife ich dauernd in Gedanken ab?
  • Bin ich im Kopf ganz woanders, während mein Körper berührt wird?
  • Wenn ja: Wie wirkt sich das auf meine Empfindungsfähigkeit aus?

Unsere Sprache (wieder)finden

Die verbale Reflexion von Berührung spielt eine wichtige Rolle. ATMA Touch® beginnt im therapeutischen Gespräch und endet beim Reflexionsgespräch am Ende der Sitzung: Worte für unser Fühlen zu finden ist wichtig, um unser Leben und Berührung selbst gestalten zu können. „Mach du mal“ oder „ich brauche Befriedigung“ wäre die falsche Haltung, mit der Menschen unser Angebot wahrnehmen. Das passt nicht.


Stärken der Methode

Neue Impulse für erfüllende Sexualität im sicheren Rahmen

ATMA Touch® fokussiert auf Berührung und alle Gefühle, die dabei auftauchen, auf erfüllende Sexualität und Partnerschaft: Ich zeige mich mit meinen Gefühlen, du zeigst dich mit deinen Gefühlen, wir zeigen uns einander – hier beginnt Intimität. Intimität hat weder mit Nacktheit, noch mit Sex oder Geschlechtsverkehrt zu tun. Intimität beginnt mit unserer Fähigkeit, Gefühle zu teilen. ATMA Touch® unterstützt diese Fähigkeit.

Berührendes (Nach)Nähren

Im ATMA Touch® spielt taktiles Nachnähren eine wichtige Rolle. Haben Klient_inn_en Berührung als Kind nicht erfahren oder mussten das erleiden, ist Nachnähren durch Berührung („Re-Parenting“, „Nach-Bemuttern/Bevatern“) ein wichtiges Werkzeug, um erfüllende erwachsene Sexualität an der Wurzel (statt an der Oberfläche oder mit dem x-ten Tantraseminar) zu stärken. Das Pferd vom Schwanz aufzuzäumen bringt nichts, wenn das innere Kind den inneren Mann/die innere Frau behindert. ATMA Touch® nährt die Basis erfüllender erwachsener Sexualität.

Lösung von Gewalterfahrung

Fokussiert wird auf das Stärken lebendiger Grenzen und (nach)nährende Berührung, auf Lösung destruktiver Beziehungs- und Gewalterfahrung und deren Folgen: Angst vor Nähe, „Nettsein“, Übersexualisierung, Overeating, (selbst)verletzendes Verhalten, starre Mauern, unterdrückte Wut, Opferrolle (mit Projektion der „bösen Mama“/des „bösen Papa“ auf andere, ohne eigene Täter_innen_schaft zu erkennen), grenzenlose Bedürftigkeit, Prostitution und Helfersyndrom.

Politisches Bewusstein

Arbeiten wir am Körper, sind wir immer auch mit den Folgen von (emotionaler, körperlicher, sexueller) Gewalt konfrontiert, Auswirkung der Körper- und Sexfeindlichkeit unserer Gesellschaft. Sexuelle Gewalt hat nichts mit dem Trieb einiger weniger zu tun und dem daraus resultierenden „Heilungsbedürfnis“ vieler anderer. Die Frage ist nicht: Wer ist gesund, rein, schmutzig oder gar krankt? Die Frage ist: Wie ist das Ganze beschaffen? Wer wird darin wie und von wem eingeübt?

ATMA Touch® legt Wert auf politisches Bewusstsein. Ein zentrales Angebot an unsere Klient_inn_en ist Wertschätzung. Ob Tantra, BDSM, Hochsensibilität, Angst vor Nähe oder Berührung: Es ist eine Stärke der Methode, scheinbar Konträres harmonisch zu vereinen und das Entwicklungspotenzial jedes Schrittes an’s Licht zu holen. Unsere Vielfalt birgt die Kraft der Komplettierung.

  • Modul 1: Selbstkontakt und Grenzen (1)
    30.10.2020 - 01.11.2020
    18:00 - 16:00
  • Modul 2: Berührung in der Sexualberatung und Therapie: Was kann's? Was nicht.
    27.11.2020 - 29.11.2020
    18:00 - 16:00
  • Modul 3: Begegnung mit der eigenen Sexualität
    05.02.2021 - 07.02.2021
    18:00 - 16:00
  • Modul 4: Tantramassage als Tool in Körperarbeit und Therapie (1)
    12.03.2021 - 14.03.2021
    18:00
  • Modul 5: Tantramassage als Tool in Körperarbeit und Therapie (2)
    09.04.2021 - 11.04.2021
    18:00
  • Modul 6: Selbstkontakt und Grenzen (2)
    07.05.2021 - 09.05.2021
    18:00 - 17:00
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Die Tränen der Ahnen / Opfer, Täter, Retter vom Nationalsozialismus bis heute: Begegnung mit deinen Ahnen in dir

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Der Ausschreibungstext folgt in Kürze.

Feedback zum Arbeitsansatz

Seminar „Die positive Kraft der Wut“ (seit 2015)

Hier kannst du Feedback von Teilnehmenden meines Wutseminares „Die positive Kraft der Wut / Sag Nein“ lesen. Darin wird auch „im Krieg gebundene Lebenskraft“ als Thema aufgegriffen.


„Ich bin an Gefühle herangekommen, die tief verborgen waren: Besonders die Trauer ist bei der kurzen Übung mit dem NS-Symbol stark hochgekommen. Ich habe sie noch nie so intensiv und klar gefühlt. Danke für das tolle Seminar.“
Stefan (Krankenpfleger, 32 J.)

„Danke für deine behutsame und so spannende Herangehensweise an die Frage: ‚Wo ist unsere Kraft und Lebendigkeit geblieben?‘ Wie musste es sich anfühlen, wenn du begeistert warst und nach dem Krieg das nicht mehr okay ist!? Mein Opa hat nichts geredet, überhaupt nichts. Mein anderer Opa ist aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekommen, hat auch nicht geredet und nur gesagt: Ihr wollt es gar nicht wissen. Er war so traumatisiert, dass er nicht mehr zurück ist in’s Kloster, sondern Totengräber wurde. Ich danke dir für das tolle Seminar, für mich war’s ein Eye-Opener. Nun weiß ich, wo ich weiter hinschauen möchte …“
Enna (Sängerin, 40 J.)

„Danke für dein wahrhaftiges Engagement. Ich fühle mich auf mehreren Ebenen bereichert und gestärkt. Speziell die Opfer-Täter-Situation beschäftigt mich noch immer: Zu fühlen, dass auch das Potenzial des Täters in mir wohnt, hatte ich mir bis jetzt nicht erlaubt. In der ‚Aufstellungssituation‘ war das Gefühl, wirklich gut geerdet am Boden zu stehen, so stark wie ich das bis jetzt nicht kannte: Es zuzulassen, dass die Kraft des Täters auch ein Teil von mir ist, ist wichtig! Damit hat sich in mir etwas verändert: Ich gehe kraftvoller durch den Raum und schaue gelassen auf meine Opferrolle. Danke dafür.“
Josef (Psychotherapeut, 50 J.)

„Das Seminar hat einige positive Nachwirkungen: Auf einmal kamen nie angesprochene Fakten zu meinen Großvätern zu Tage: Einer beging Selbstmord, einer wurde in die Psychiatrie gesperrt. Seit ich das weiß, spüre ich Entlastung! Ich weiß jetzt, woher meine Lähmung kommt.“
Walter (Projektmanager, 29 J.)

Die Konfrontation mit dem NS-Symbol fand ich spannend und heikel, du hast das super angeleitet. Dabei habe ich die wertvollsten Erkenntnisse gewonnen: Mein Abschied von der Opferrolle, aber auch die Empathie mit den NS-Symbol-Tragenden hatten eine versöhnende Wirkung. Es war für mich heilsam, den Menschen zu sehen. Ich habe auch etwas Lustvolles, etwas  Spielerisches wahrgenommen. Wow, da stecken Energien drin! Nach dem Krieg ist die Kraft von Tätern und Opfern erstarrt, da ist unsere Kraft geblieben: Danke für deinen Mut, dieses Thema in einem Wutseminar aufzugreifen! Danke für deine Achtsamkeit.“
Jo (Psychologin, 29 J.)

„Ich danke dir ganz besonders für das Seminar! Am meisten Resonanz hat die Armbinden-Übung erzeugt: Danach habe ich mich gereinigt und befreit gefühlt. ich habe den Schock als notwendig empfunden. Es hat diese Intensität gebraucht, um etwas hoch zu bringen. Das hat mich auch an ein Buch von Olga Kharitidi erinnert, das bei der Heilungszeremonie einer sibirischen Schamanin eine ähnliche ‚Schocksituation‘ beschreibt, nur noch heftiger. Das Kotzen-Wollen hat mich auch an einen Traum erinnert, in dem ich ein Messer hochgewürgt habe. Es ist, als hätte ich meine Kraft, die destruktiv gegen mich gerichtet war, endlich nach außen gebracht, befreit, um sie leben zu können: Ich bin einen Schritt in die richtige Richtung gegangen und danke dir.“
Waltraud (Cutterin, 34 J.)

„Die größte Erkenntnis: Das Monster in mir ist nicht böse. Es ist lebendig. Ich bin lebendig. Das waren deine Worte im Seminar: Ich war gestern bloß so tief drin, dass ich die Zusammenhänge nicht erkennen konnte. Das alles ist wirklich erstaunlich. Vielen Dank Atma von ganzem Herzen!“
Theo (Psychotherapeut, 45 J.)

„Ich empfehle deine Seminare aus vollstem Herzen weiter! Nach dem Seminar in Freiburg möchte ich total gerne nach Wien kommen. Vor allem nach meinen Erkenntnissen in punkto Prägung durch die NS-Zeit, die du in einer für mich wegweisenden Art aufgenommen und kommentiert hast. Dafür danke ich dir! Deine sensible, kluge Präsenz, deine klaren Worte, die gut aufeinander abgestimmten Übungen, all das war toll. Ich freue mich sehr, dich bald wieder zu sehen und eines deiner Seminare zu besuchen, vielleicht in Freiburg, vielleicht in Wien!“ Keep on rocking.“
Clara (Sekretärin, 40 J.)

 

Feedback zum Arbeitsansatz

Kurzworkshop „Nazi Fetisch (2014)

Hier kannst du Feedback von Teilnehmenden des Kurzworkshops „Nazi Fetisch“ lesen. Er wurde in Wien auf der XPlore zweimal angeboten, ca. 60 Personen haben teilgenommen.


„Ich konnte noch Tage nach deinem Workshop spüren, wie gut mir das offene Reden, Tun und Spüren getan hat.“
Georg (Architekt, 67 J.)

“Das Erleben des Täters zu thematisieren ist ein Tabu, das Trauma des Opfers zu begreifen im Vergleich dazu einfach: Wir alle haben Probleme mit dem ‘Bösen’ in uns selbst und projezieren ungeliebte Gefühle lieber nach aussen. Toller Workshop, danke.”
Maria (Rechtsanwältin, 51 J.)

„Mein Bezug resultiert aus der Verdrängung in meiner Familie: Die NS-Zeit war nie ein Thema und wurde als Tabu behandelt. Als ich mit 8 Jahren ‚Mein Kampf‘ in der Wohnung meines Großvaters fand und ihn diesbezüglich befragte – da ich bereits eine gewisse Ahnung von dessen Bedeutung hatte – bekam ich eine wenig aufschlussreiche Antwort. Ich tappe bis heute im Dunkeln, was Spurensuche betrifft. Jedenfalls hielt sich seit frühen Jahren ein gewisses Interesse bei mir. Obwohl ich mich nie mit den Idealen rechter Bewegungen habe identifizieren können, konnte ich mich doch nicht einer Faszination für die Ästhetik, Symbolik und Dynamiken im Nationalsozialismus erwehren. Ich wurde aufgrund meiner nicht der Norm entsprechenden Reaktionen mit Bezeichnungen bedacht, denen ich in meiner offenen Persönlichkeit und progressiven Gesinnung gar nicht entspreche! Ich setze mich für die Freiheit und ungehinderte Entfaltung eines und einer jeden ein. Meine Vorstellungen von der Gleichstellung und -behandlung aller sind konträr zum Gedankengut der Rechten. Umso mehr berührt es mich, deine Workshop-Beschreibung zu lesen! Ich sehe erstmals bestätigt, dass mein Empfinden nicht ungerechtfertigt ist, und dass ich diese hierzulande verbotene Symbolik für mich neu definieren kann, ohne dabei ein Unmensch, eine Mitschuldige zu sein. Mein Interesse am Thema gründet sich aus der Notwendigkeit, mich selbst besser zu verstehen und anzunehmen, auch wenn mein Umfeld mich verurteilt, behindert und mir aufzwingt, wie ich bezüglich dieser Sache zu empfinden hätte, deren negative Bedeutung ich rational begriffen habe, die mich aber dennoch anzuziehen vermag.“
Klara (Studentin, 19 J.)

„Ich gratuliere dir für deinen Mut! Bert Hellinger machte Aufstellungsarbeit zum Tabu-Thema Nr. 1 und wurde dafür kritisiert. Auch bei dir wollten die Veranstalter anfangs nicht mit. Du hast etwas Großes durchgesetzt, danke.“
Anna (Shiatsu-Praktikerin, 36 J.)

„Mein Großvater war Nazi. Es ist spannend zu erkennen, dass ich mich nie frei fühlte von Erbschuld: Auf der anderen Seite das Charisma und die Begeisterungsfähigkeit, die mein Großvater zweifellos unabhängig von Ideologien hatte. Dein Seminar war ein unangenehmer Spagat für mich, aufrüttelnd und still. Danke.“
Felix (Lehrer, 44 J.)

„Ich finde es immer wieder gut, wie du so heiße Eisen anfasst und dich dabei der Kritik aussetzt. Meine Hochachtung.“
Deva (Tänzerin, 45 J.)

 

Worte, die den Blick weiten, Horizonte erweitern und in’s Spüren begleiten können

  • „Die Macht des Vergebens“, Eva Mozes Kor (1934 – 2019)
    Mit ihrer Zwillingsschwester Miriam in Auschwitz für medizinische Versuche mißbraucht
  • „Bei uns in Auschwitz“, Tadeusz Borowski (1922 – 1951)
    Polnischer Schriftsteller, Kapo in Auschwitz, gestorben durch Selbstmord mit dem Kopf im Gasofen
  • „Am Tor zur Hölle“, Claude Anshin Thomas (*1947)
    Vietnam Veteran, Zen Mönch
  • „Nazi-Fetische“, Atma Pöschl, in: Connection – Tantra 96/2015.
  • 14.05.2021 - 16.05.2021
    18:00
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Webinarreihe / Live-Mentoring für ATMA Touch® Practitioner (2020-21)

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Spannende Webinare für ATMA Touch® Practitioner
Mentoring / Einfach, inspirierend

Drei Möglichkeiten für Ausbildungsabsolvent_innen

ATMA Touch® ist als Name, Qualitätsmerkmal und Gütesiegel geschützt. Damit eröffnet die Ausbildung in 6 Modulen Profis drei Möglichkeiten, individuell maximal zu profitieren.

(1) Ausbildung pur

Keine Jahresmitgliedschaft

  • Keine zusätzlichen Kosten

Inkludiert

  • Du kannst in der Ausbildung erlernte Werkzeuge sofort in deine Arbeit integrieren, anwenden und damit arbeiten.
  • Nach Abschluss der Ausbildung steht dir die jährliche „Intensivfortbildung für Fortgeschrittene / Für ATMA Touch® Practitioner“ offen. Damit genießt du dieselben Benefits wie Menschen mit Jahresmitgliedschaft.

Einschränkung

  • ATMA Touch® ist als Name, Qualitätsmerkmal und Gütesiegel geschützt. Die Ausbildung berechtigt nicht, sich und/oder das eigene Angebot ATMA Touch®/Practitioner zu nennen. Sie darf im Kontext der Bewerbung der eigenen Arbeit nicht angeführt werden und vorspiegeln, Practitioner zu sein.
  • Wer den geschützten Begriff ATMA Touch® ohne Qualifikation und Berechtigung verwendet, macht sich einer Rechtsverletzung schuldig und muss die rechtlichen sowie finanziellen Folgen tragen.

(2) ATMA Touch® Practitioner

Jahresmitgliedschaft

  • 120 Euro (Einmalüberweisung)

Inkludiert

  • Membership im ATMA Touch® Practitioner Network & Aufnahme in’s Practitioner Verzeichnis auf www.institut-atma.at´
  • Angebots- / Berufsbezeichnung ATMA Touch® / Practitioner

(3) ATMA Touch® Advanced Practitioner inklusive Mentoring

Jahresmitgliedschaft

  • 300 Euro (Einmalüberweisung) oder zwei Teilzahlungen zu je 160 Euro

Inkludiert

  • Membership im ATMA Touch® Practitioner Network & Aufnahme in’s Practitioner Verzeichnis auf www.institut-atma.at
  • Angebots- / Berufsbezeichnung ATMA Touch® / Advanced Practitioner
  • 10 Webinare mit Live-Mentoring
    • Im Webinar haben Absolvent_innen aller Ausbildungsjahrgänge die Möglichkeit, Fragen zu konkreten Fällen im Job und/oder mentalen Blockaden zu stellen: Wo stehst du dir gerade selbst im Weg? Du fragst. Ich spüre rein und antworte. Die Webinar-Teilnahme ist anonym. Teilnehmende sind für einander nicht sichtbar, nur ich weiß, wer am Webinar teilnimmt.
  • MP3 Tonaufzeichnung des Webinares per Mailversand
    • Für alle, die aus technischen Gründen nie dabeisein können. Bei diesem Termin verhindert sind. Teilgenommen haben und für sie Wichtiges transkribieren wollen. Sich das Ganze nochmal anhören möchten.

Viele Benefits

  • Inspiration: Wunderbare Möglichkeit, mich bei Herausforderungen im Job um Rat zu fragen. Profitiere von meiner reichen Erfahrung, Klarheit und Empathie.
  • Kraft: Statt akrobatischem Kleinmachen und müdem Kopieren – stärke deine Kraft, Klarheit und Präsenz.
  • Unterstützung: Statt Verstecken – deine Sichtbarkeit genießen, einen größeren Klient_innenstamm aufbauen, Nein sagen, deinen Weg gehen.
  • Du selbst sein: Statt Gefallenwollen – Kontakt auf Augenhöhe wagen, persönliche Fragen stellen, Antworten bekommen.

Mitgliedschaft / Info

Einfaches Upgraden, Downgraden, Kündigen

  • Du kannst deine Jahresmitgliedschaft nach einem Jahr upgraden, downgraden oder kündigen. Sie läuft von Anfang September bis Ende August und hat eine Kündigungsfrist von drei Monaten.
  • Anfang Mai versenden wir einen Reminder per Mail. Danach verlängert sich deine Jahresmitgliedschaft per 1. Juni um ein weiteres Jahr.
  • Rechnungen versenden wir Anfang Juni.

ATMA Touch® Advanced Practitioner
Weil’s lohnt

Dein Job als Entwicklungspotenzial

Mentoring schenkt Inspiration, Klarheit und Ermächtigung. Nutze deinen Job als Entwicklungspotenzial.

  • September 2020
    08.09.2020
    19:30 - 21:30
  • Oktober 2020
    13.10.2020
    19:30 - 21:30
  • November 2020
    17.11.2020
    19:30 - 21:30
  • Dezember 2020
    15.12.2020
    19:30 - 21:30
  • Jänner 2021
    12.01.2021
    19:30 - 21:30
  • Februar 2021
    09.02.2021
    19:30 - 21:30
  • März 2021
    09.03.2021
    19:30 - 21:30
  • April 2021
    13.04.2021
    19:30 - 21:30
  • Mai 2021
    11.05.2021
    19:30 - 21:30
  • Juni 2021
    15.06.2021
    19:30 - 21:30
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GRENZEN UND GEFÜHLE / Übungsgruppe

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GRENZEN UND GEFÜHLE Übungsgruppe

Neue Impulse für starke Frauen und Männer

Du wünschst dir funkelndes Leben statt fades Bremsen? Hast du Lust auf Ermächtigung, Kraft und so richtig Power? Starkes im Raum Stehen statt mit dem Rücken zur Wand Stehen? Geradestehen statt Rumeiern, Entschuldigen, Entziehen und „die blöde Opferrolle“? Lass es uns angehen. Hier darfst du das fühlen, erforschen, deine Kraft aus ganzem Herzen genießen (ja, du darfst das!) und leben.

Stark und verletzlich sein

Nein, Kraft ist nicht Härte. Härte bricht uns. Sag Ja zur Kraft, die Verbundenheit schafft! Die Rede ist von Kraft, die weich ist und klar, auch im Kontakt mit anderen. Eine liebe- und gefühlvolle Kraft, die Stärke und Verletzlichkeit mag und beide Qualitäten in dir umarmt. Diese Kraft ist dir fremd? In der Übungsgruppe lernst du’s kennen. Du möchtest einen spannenden Menschen kennenlernen? Dich selbst!? Go for it!

Zur Einstimmung …

„Fühle dich niemandem überlegen, unterlegen oder gleich.“
Buddhistische Weisheit

„Durch Traumata in unserer Vergangenheit haben wir zwei wichtige Eigenschaften verloren. Die eine ist, unsere Grenzen zu spüren und sie angemessen zu setzen. Die andere ist, ein inneres Gefühl für uns selber zu haben, das unberührt davon bleibt, was andere denken und von uns wollen oder erwarten.“
Thomas Trobe (Psychiater)

„Gib mir die Kraft, meine Wut und Enttäuschung in kraftvolles Handeln zu transformieren, damit ich mich und die Welt heilen kann.“
Gebet an die Göttin Kali (Indien)

„Dich klein zu halten, dient der Welt nicht. Dich klein zu halten, damit andere sich nicht unsicher fühlen: Das hat nichts mit Erleuchtung zu tun. Wir sind geboren, um die Größe Gottes, der in uns lebt, zu verwirklichen. Und diese Grösse ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen. Wenn wir unser Licht leuchten lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir selbst von Angst frei sind, sind die anderen durch unser Dasein auch frei.“
Marianne Williamson (Aktivistin, spirituelle Lehrerin)

„Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.“
Simone de Beauvoir (Schriftstellerin, Philosophin)

Grenzen verkörpern / Den eigenen Körper bewusst wahrnehmen

ATMA Touch® adaptiert Tools aus Achtsamkeits- und Aufstellungsarbeit, IBP, Reparenting und Tantra, Somatic Experiencing und BDSM. Der Körper spielt in der Übungsgruppe eine Hauptrolle: Er ist das Gefäß, das Gefühle erdet und ihnen Kraft verleiht. Grenzen und Gefühle müssen verkörpert werden, um von uns selbst und anderen „gehört“ zu werden. Gearbeitet wird auch mit Seilen, die Grenzen positiv sicht- und erfahrbar machen.

Abgrenzen heißt Angrenzen

Die Übungsgruppe findet monatlich statt. Ziel ist das spielerische „Üben“ von Grenzen im sicheren, vertrauten Rahmen: Das Wahrnehmen, Artikulieren und Wertschätzen von Gefühlen. Ziel ist Kontakt auf Augenhöhe: Menschen, die sich weder kleiner noch größer machen, die im Kontakt nicht abhauen, sondern physisch wie emotional dableiben. Ziel ist Verbundenheit mit uns selbst und anderen: Abgrenzen heißt Angrenzen!

Die Gruppe ist für dich, wenn du …

  • dir erfüllende Beziehungen wünschst: Zu anderen und zu dir selbst.
  • deine Kraft genießen, Nein und aus ganzem Herzen Ja! sagen möchtest.
  • fürchtest, andere durch deine Lebendigkeit zu verletzen.
  • lernen möchtest, Grenzen in gegenseitiger Wertschätzung zu ziehen.
  • nie wütend bist oder dich ständig wütend und gereizt fühlst.
  • dein „Nein, mit mir nicht!“ als bewusstes Ja zu dir selbst spüren möchtest.
  • dein „Nein“ authentisch verkörpern willst – denn sonst hört’s keine_r.
  • eine Gruppe (das entspannte Dranbleiben über 9 Monate) einem einmaligen Wochenendseminar vorziehst.
  • eine Alternative zur Einzelarbeit suchst oder Besseres: Sind Grenzen dein Thema, ist die Gruppe perfekt.
  • September 2020
    24.09.2020
    19:00 - 21:30
  • Oktober 2020
    22.10.2020
    19:00 - 21:30
  • November 2020
    19.11.2020
    19:00 - 21:30
  • Jänner 2021
    14.01.2021
    19:00 - 21:30
  • Februar 2021
    18.02.2021
    19:00 - 21:30
  • März 2021
    18.03.2021
    19:00 - 21:30
  • April 2021
    20.04.2021
    19:00 - 21:30
  • Mai 2021
    20.05.2021
    19:00 - 21:30
  • Juni 2021
    17.06.2021
    19:00 - 21:30
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Lust auf Berührung / Begegnung mit der eigenen Sexualität und Sinnlichkeit

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Sinnlichkeit und Sexualität / Das Leben lieben

Als Kinder genießen wir Berührung als Geschenk und Nahrung. Diese Erfahrung bildet die Basis erfüllender erwachsener Sexualität. Du hast Berührung damals anders erfahren!? Heute kannst du diese Erfahrung nachholen! Erlebt ist erlebt. Unsere Berührung im Seminar sagt: „Ich bin für dich da, wie immer du dich fühlen magst.“ Beziehungsloser Sex, exzessives Essen, Arbeiten, Sporteln, Meditieren erfüllen dich nicht!? Der Panzer nervt? Echte Kraft braucht Verletzlichkeit. Wie sich das anfühlt!? Stark. Satt.

Intimität / Verletzlichkeit wagen

Du möchtest Intimität neu erfahren? Ja sagen? (Nicht schaumamal oder bittebitte?) Wünschst du dir mehr Liebe im Leben? Partnerschaft auf Augenhöhe? Kontakt mit dir selbst!? Das Seminar vermittelt den Mut dazu. Du hast deine perfekte Performance als Chefin, (Sex)Partner, Anwältin, Therapeut – wasauchimmer – satt? Wage den Schritt. Willst du lieber tun lassen und berührbar sein!? Nimm dein Herz unter die Füße und geh! Erfüllende Sexualität braucht die Fähigkeit, zu nehmen und zu geben: Es lohnt.

Grenzen / Genießen

Du möchtest einen spannenden Menschen kennenlernen? Dich selbst!? Go for it! Grenzen werden im Seminar gestärkt, wertgeschätzt und sensibilisiert. Es gibt viele Wege in’s Spüren. Ich begleite dich auf deinem Weg.

Zwei Seminare / Eine horizonterweiternde Begegnung mit deiner Berührbarkeit, Sexualität und Sinnlichkeit

Zwei wunderschöne Wochenenden erwarten dich. Beide Seminare vermitteln tiefes Wissen. Sie ergänzen einander perfekt. Grenzen werden gestärkt und sensibilisiert.

„Lust auf Berührung / Intimität kreieren und zulassen“ erforscht das tiefere Wesen von Intimität und stärkt dein Empfinden. Sexualität bleibt dabei außen vor, das Seminar wird komplett bekleidet abgehalten. Wir genießen berührendes Nachnähren als starke Basis erfüllender erwachsener Sexualität.

„Lust auf Berührung“ lädt ein zur bewussten „Begegnung mit der eigenen Sexualität und Sinnlichkeit“. Wir wollen uns selbst spüren, bevor wir den Fokus auf die Interaktion mit anderen legen. Hier geht’s um dich! Weil’s lohnt: Sind wir uns selbst nahe, können wir erfüllende Nähe auch mit anderen teilen.

Wage den Schritt. „Liebe ist die Antwort, doch während wir auf sie warten, stellt der Sex ein paar gute Fragen,“ meint Woody Allen. „Spüren ist ein Prozess ähnlich dem eine Hand zu öffnen, die lange zur Faust geballt war,“ sagt Chameli Ardagh. „Du öffnest und lässt los, langsam, behutsam.“ Komm mit. 

Damit erst gar kein Missverständnis auftaucht: Es geht im Intensivseminar nicht um Tantramassage, denn sie beantwortet keine dieser Fragen: Was ist Intimität? Was Berührung!? Wie können wir Nähe schaffen? Tantramassage kann ein Weg in’s Spüren sein, ist aber ohne entsprechende Basis reizlos. Im Intensivseminar tauchen wir tiefgehend und ganz bewusst in’s Thema „eigene Sexualität“ ein.

Komm in’s Seminar, wenn du …

  • dir eine erfüllende Beziehung wünschst zu anderen und dir selbst.
  • dein Empfinden von Intimität vertiefen möchtest.
  • Berührung aus Angst vor emotionaler Nähe vermeidest.
  • mangelnde Berührung mit Arbeit kompensierst, mit Essen, Sport, beziehungslosem Sex, ungeerdeter Spiritualität, Alkohol, Selbst- oder Fremdverletzung.
  • das Gefühl hast, zuviel zu essen und doch nie satt wirst.
  • viele Sexualkontakte hast und dich nach „mehr“ sehnst.
  • genug von deiner Sexsucht hast und deiner Sehnsucht begegnen möchtest.
  • Entkleidungs-Profi bist (als Aktmodell, Künstler_in, „Massagejunkie“, Prostituierte_r) und spürst, dass ein Teil deines Spürens auf der Strecke bleibt.
  • in deiner Kindheit Gewalt erfahren hast, deshalb früh sexualisiert wurdest und dir mit Sex „leicht“ tust: Du ahnst, das hat eine Kehrseite? Es gibt mehr zu fühlen.
  • eine spezielle sexuelle Vorliebe als Sackgasse empfindest (die dich einsam macht) und deine Gefühle vertiefen möchtest.
  • als Körper-, Psycho- oder Sexualtherapeut_in Inspiration für deinen Werkzeugkasten suchst und dabei deiner Berührbarkeit begegnen möchtest.
  • Berührung für persönliches Wachstum nutzen willst.
  • das Thema Intimität zusammen mit deinem/deiner Partner_in angehen willst und dafür einen ebenso inspirierenden wie geschützten Rahmen suchst.
  • September 2020
    18.09.2020 - 20.09.2020
    18:00 - 17:00
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Erstkontakt / Der erste Schritt zu einer erfüllenden Sexualität

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Was erwartet dich!?

Lerne einen spannenden Menschen kennen, dich selbst! Genieße eine Meditation zum Thema Berührung, achtsames Spüren, Begegnen und Berühren. Finde neue Lebendigkeit, Kraft und Inspiration.

Begegnung mit einem spannenden Menschen, dir selbst

Lerne Menschen kennen, die so wie du Intimität neu erfahren wollen: Ohne Nacktheit, Sex, Geschlechtsverkehr. Stattdessen mit dem Mut und der Fähigkeit, Gefühle zu spüren und zu teilen.

Kekse und andere Schätze

Nutze die Gelegenheit, Tee zu trinken, Kekse zu essen, spannende Übungen und inspirierende Erfahrungen zu machen. Schau, welche Schätze ATMA Touch® für dich bereithält, die du heben möchtest!

  • September 2020
    04.09.2020
    18:30 - 22:00
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Die positive Kraft der Wut / Damit du aus ganzem Herzen Ja sagen kannst

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Wut als positive Kraft nutzen

Wut ist eine positive Kraft. Wir brauchen Wut, um klar Nein und aus ganzem Herzen Ja zu uns selbst zu sagen, um Ziele zu haben, Entscheidungen zu treffen, Sachen auszumisten und Situationen zu beenden. Positiv verkörperte Wut sagt: Das bin ich, ich steh‘ dazu.

Klare Nein’s wagen und Ja’s aus ganzem Herzen gewinnen

Es lohnt sich, guten Kontakt zu unserer Wut zu pflegen! Beziehungen kippen, wenn Aggression dominiert, aber auch dann, wenn die Wutkraft fehlt; dann mangelt es häufig auch an der Lust auf Sex. Auslöser von Lustlosigkeit, Anorgasmie, vorzeitiger und verzögerter Ejakulation ist nie unsere gelebte, immer die verdrängte Wut. Sie sitzt in unseren Genitalien, im Kiefer und Sitzbereich, Magen und Darm: Oft sind diese körperlichen und psychischen Symptome nichts anderes als reingefressene, geschluckte unverdaute Wut.

Abgrenzen heißt Angrenzen

Frauen fällt es in unserer Gesellschaft oft besonders schwer, ihre Wut zu verkörpern: Wir dürfen Angst haben und traurig sein, aber mal zornig sein!? Oh Gott, ist das hysterisch, voll peinlich. Männer unterdrücken ihre Wut oft aus Angst, gewalttätig zu sein: Auch für männliche (Wut)Kraft haben wir kaum positive Vorbilder.

Wutkraft braucht Vertrauen

Das Seminar schafft einen sicheren, vertrauten Raum, wo deine Wut endlich mal Platz hat und als Geschenk an dich selbst gefeiert werden kann! Wir nutzen Aufstellungsarbeit, IBP und Dynamiken aus BDSM. Lernen unsere Gefühle wahrzunehmen, klar zu kommunizieren. Und auch das Relaxen kommt nicht zu kurz.

Beziehung wagen

Nicht zuletzt wollen wir Opfer-Täter_in-Dynamiken betrachten und erfühlen, die in Österreich und Deutschland über 3 Generationen weitergegeben wurden und Wut als gefährlich abtun. Wir spüren: Positive Wutkraft schafft Beziehung! So wird unser „Nein“ ein „Ja“ zu uns selbst.

Lust auf mehr Text? Lies hier weiter!

Komm in’s Seminar, wenn du …

  • fürchtest, andere Menschen durch deine Lebendigkeit zu verletzen.
  • dich ständig wütend und gereizt fühlst.
  • nie wütend bist.
  • deine Lebenskraft neu spüren möchtest.
  • depressiv und antriebslos bist.
  • Grenzen in gegenseitiger Wertschätzung kommunizieren willst.
  • dein „Nein, mit mir nicht!“ als bewusstes Ja zu dir selbst erforschen möchtest.
  • dein „Nein“ authentisch verkörpern willst – denn sonst hört’s keine_r.
  • dir erfüllende Beziehungen wünschst, nicht nur zu anderen, auch zu dir selbst.
  • 26.06.2020 - 28.06.2020
    6:00 - 5:00
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Handarbeitsabend 3 (Dich als Frau selbst bewusst berühren)

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Dich als Frau selbst bewusst berühren

Du bist als Frau unsicher, wenn du dich selbst berührst? Komm zum Handarbeitsabend! Du hast gewalttätige Berührung satt, die Orgasmen erzwingt, statt dich zu öffnen? Deine eigene Berührung kennst du nur als Gerubbel im Intimbereich? Oder gar nicht (weil’s – bitte schön – wer anders machen soll)? Wage den Schritt! Es lohnt: Sind wir uns selbst nahe, genießen wir erfüllende Nähe und befriedigende Sexualität auch mit anderen Menschen.

Im Seminar lernst du, dich selbst bewusst zu berühren. Du spürst ganz neue Facetten von Berührung. Und Intimberührung darf (sie muss nicht) das Sahnehäubchen sein.

Statt Langeweile und Leistungsdruck

Berühre dich im Seminar selbst! Über Kleidung, am nackten Körper. Oder unter deinem Tuch. Deine Berührung sagt: „Ich bin für dich da, wie immer du dich fühlen magst.“ Berührung kann viele Gefühle auslösen. Nur im Intimbereich erwarten wir ausschließlich Lust. Stell dir vor, dass mehr sein darf! Dich geliebt und angenommen fühlen. Von Berührung satt und genährt sein. Loslassen können.

Lust, Liebe und Entspannung

Lerne im Seminar, dich selbst bewusst zu berühren. Abwechslungsreich und ganz individuell. Es ist deine Berührung! Jede Frau ist anders. Genießen wir diese Nähe zu uns selbst, genießen wir Intimität auch in einer Partnerschaft. Wir haben einen wertschätzenden Blick auf uns selbst und Freude an Berührung.

Wozu das Ganze!?

Bewusste Berührung schafft Verbindung
mit Leib und Seele

Bewusste Berührung sagt „Ich bin für dich da,“ und bietet Raum für folgende Fragen: Kann ich Kontakt zulassen, ohne innerlich wegzugehen? Was unterstützt mich dabei? Was schenkt mir Entspannung? Wo bin ich, wenn ich berührt werde? Kann ich meine Gefühle wahrnehmen? Wo in meinem Körper sind sie spürbar? Bin ich im Kopf woanders, während ich berührt werde? Wenn ja: Wie wirkt sich das auf meine Empfindungsfähigkeit aus? Bewusste Berührung schafft Verbindung, Verbundenheit und Kontakt. Du möchtest mit Leib und Seele berühren? Komm in’s Seminar!

  • Juni 2020
    17.06.2020
    18:30 - 22:00
  • Dezember 2020
    04.12.2020
    18:30 - 22:00