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Die Tränen der Ahnen / Opfer, Täter, Retter: Von der NS-Zeit bis heute, Begegnung mit deinen Ahnen in dir

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  • 14.05.2021 - 16.05.2021
    18:00

Der Ausschreibungstext folgt in kürze.

Feedback zum Arbeitsansatz

Seminar „Die positive Kraft der Wut“ (seit 2015)

Hier kannst du Feedback von Teilnehmenden meines Wutseminares lesen. Die Thematik „im Krieg gebundene Lebenskraft“ wird darin in einer Übung aufgegriffen.


„Ich bin an Gefühle herangekommen, die tief verborgen waren: Besonders die Trauer ist bei der kurzen Übung mit dem NS-Symbol stark hochgekommen. Ich habe sie noch nie so intensiv und klar gefühlt. Danke für das tolle Seminar.“
Stefan (Krankenpfleger, 32 J.)

„Danke für deine behutsame und so spannende Herangehensweise an die Frage: ‚Wo ist unsere Kraft und Lebendigkeit geblieben?‘ Wie musste es sich anfühlen, wenn du begeistert warst und nach dem Krieg das nicht mehr okay ist!? Mein Opa hat nichts geredet, überhaupt nichts. Mein anderer Opa ist aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekommen, hat auch nicht geredet und nur gesagt: Ihr wollt es gar nicht wissen. Er war so traumatisiert, dass er nicht mehr zurück ist in’s Kloster, sondern Totengräber wurde. Ich danke dir für das tolle Seminar, für mich war’s ein Eye-Opener. Nun weiß ich, wo ich weiter hinschauen möchte …“
Enna (Sängerin, 40 J.)

„Danke für dein wahrhaftiges Engagement. Ich fühle mich auf mehreren Ebenen bereichert und gestärkt. Speziell die Opfer-Täter-Situation beschäftigt mich noch immer: Zu fühlen, dass auch das Potenzial des Täters in mir wohnt, hatte ich mir bis jetzt nicht erlaubt. In der ‚Aufstellungssituation‘ war das Gefühl, wirklich gut geerdet am Boden zu stehen, so stark wie ich das bis jetzt nicht kannte: Es zuzulassen, dass die Kraft des Täters auch ein Teil von mir ist, ist wichtig! Damit hat sich in mir etwas verändert: Ich gehe kraftvoller durch den Raum und schaue gelassen auf meine Opferrolle. Danke dafür.“
Josef (Psychotherapeut, 50 J.)

„Das Seminar hat einige positive Nachwirkungen: Auf einmal kamen nie angesprochene Fakten zu meinen Großvätern zu Tage: Einer beging Selbstmord, einer wurde in die Psychiatrie gesperrt. Seit ich das weiß, spüre ich Entlastung! Ich weiß jetzt, woher meine Lähmung kommt.“
Walter (Projektmanager, 29 J.)

Die Konfrontation mit dem Hakenkreuz fand ich spannend und heikel, du hast das super angeleitet. Dabei habe ich die wertvollsten Erkenntnisse gewonnen: Mein Abschied von der Opferrolle, aber auch die Empathie mit den Hakenkreuztragenden hatten eine versöhnende Wirkung. Es war für mich heilsam, den Menschen zu sehen. Ich habe auch etwas Lustvolles, etwas  Spielerisches wahrgenommen. Wow, da stecken Energien drin! Nach dem Krieg ist die Kraft von Tätern und Opfern erstarrt, da ist unsere Kraft geblieben: Danke für deinen Mut, dieses Thema in einem Wutseminar aufzugreifen! Danke für deine Achtsamkeit.“
Jo (Psychologin, 29 J.)

„Ich danke dir ganz besonders für das Seminar! Am meisten Resonanz hat die Armbinden-Übung erzeugt: Danach habe ich mich gereinigt und befreit gefühlt. ich habe den Schock als notwendig empfunden. Es hat diese Intensität gebraucht, um etwas hoch zu bringen. Das hat mich auch an ein Buch von Olga Kharitidi erinnert, das bei der Heilungszeremonie einer sibirischen Schamanin eine ähnliche ‚Schocksituation‘ beschreibt, nur noch heftiger. Das Kotzen-Wollen hat mich auch an einen Traum erinnert, in dem ich ein Messer hochgewürgt habe. Es ist, als hätte ich meine Kraft, die destruktiv gegen mich gerichtet war, endlich nach außen gebracht, befreit, um sie leben zu können: Ich bin einen Schritt in die richtige Richtung gegangen und danke dir.“
Waltraud (Cutterin, 34 J.)

„Die größte Erkenntnis: Das Monster in mir ist nicht böse. Es ist lebendig. Ich bin lebendig. Das waren deine Worte im Seminar: Ich war gestern bloß so tief drin, dass ich die Zusammenhänge nicht erkennen konnte. Das alles ist wirklich erstaunlich. Vielen Dank Atma von ganzem Herzen!“
Theo (Psychotherapeut, 45 J.)

„Ich empfehle deine Seminare aus vollstem Herzen weiter! Nach dem Seminar in Freiburg möchte ich total gerne nach Wien kommen. Vor allem nach meinen Erkenntnissen in punkto Prägung durch die NS-Zeit, die du in einer für mich wegweisenden Art aufgenommen und kommentiert hast. Dafür danke ich dir! Deine sensible, kluge Präsenz, deine klaren Worte, die gut aufeinander abgestimmten Übungen, all das war toll. Ich freue mich sehr, dich bald wieder zu sehen und eines deiner Seminare zu besuchen, vielleicht in Freiburg, vielleicht in Wien!“ Keep on rocking.“
Clara (Sekretärin, 40 J.)

 

Feedback zum Arbeitsansatz

Kurzworkshop „Nazi Fetisch (2014)

Hier kannst du Feedback von Teilnehmenden des Kurzworkshops „Nazi Fetisch“ lesen. Er wurde in Wien auf der XPlore angeboten, ca. 60 Personen haben teilgenommen.


„Ich konnte noch Tage nach deinem Workshop spüren, wie gut mir das offene Reden, Tun und Spüren getan hat.“
Georg (Architekt, 67 J.)

“Das Erleben des Täters zu thematisieren ist ein Tabu, das Trauma des Opfers zu begreifen im Vergleich dazu einfach: Wir alle haben Probleme mit dem ‘Bösen’ in uns selbst und projezieren ungeliebte Gefühle lieber nach aussen. Toller Workshop, danke.”
Maria (Rechtsanwältin, 51 J.)

„Mein Bezug resultiert aus der Verdrängung in meiner Familie: Die NS-Zeit war nie ein Thema und wurde als Tabu behandelt. Als ich mit 8 Jahren ‚Mein Kampf‘ in der Wohnung meines Großvaters fand und ihn diesbezüglich befragte – da ich bereits eine gewisse Ahnung von dessen Bedeutung hatte – bekam ich eine wenig aufschlussreiche Antwort. Ich tappe bis heute im Dunkeln, was Spurensuche betrifft. Jedenfalls hielt sich seit frühen Jahren ein gewisses Interesse bei mir. Obwohl ich mich nie mit den Idealen rechter Bewegungen habe identifizieren können, konnte ich mich doch nicht einer Faszination für die Ästhetik, Symbolik und Dynamiken im Nationalsozialismus erwehren. Ich wurde aufgrund meiner nicht der Norm entsprechenden Reaktionen mit Bezeichnungen bedacht, denen ich in meiner offenen Persönlichkeit und progressiven Gesinnung gar nicht entspreche! Ich setze mich für die Freiheit und ungehinderte Entfaltung eines und einer jeden ein. Meine Vorstellungen von der Gleichstellung und -behandlung aller sind konträr zum Gedankengut der Rechten. Umso mehr berührt es mich, deine Workshop-Beschreibung zu lesen! Ich sehe erstmals bestätigt, dass mein Empfinden nicht ungerechtfertigt ist, und dass ich diese hierzulande verbotene Symbolik für mich neu definieren kann, ohne dabei ein Unmensch, eine Mitschuldige zu sein. Mein Interesse am Thema gründet sich aus der Notwendigkeit, mich selbst besser zu verstehen und anzunehmen, auch wenn mein Umfeld mich verurteilt, behindert und mir aufzwingt, wie ich bezüglich dieser Sache zu empfinden hätte, deren negative Bedeutung ich rational begriffen habe, die mich aber dennoch anzuziehen vermag.“
Klara (Studentin, 19 J.)

„Ich gratuliere dir für deinen Mut! Bert Hellinger machte Aufstellungsarbeit zum Tabu-Thema Nr. 1 und wurde dafür kritisiert. Auch bei dir wollten die Veranstalter anfangs nicht mit. Du hast etwas Großes durchgesetzt, danke.“
Anna (Shiatsu-Praktikerin, 36 J.)

„Mein Großvater war Nazi. Es ist spannend zu erkennen, dass ich mich nie frei fühlte von Erbschuld: Auf der anderen Seite das Charisma und die Begeisterungsfähigkeit, die mein Großvater zweifellos unabhängig von Ideologien hatte. Dein Seminar war ein unangenehmer Spagat für mich, aufrüttelnd und still. Danke.“
Felix (Lehrer, 44 J.)

„Ich finde es immer wieder gut, wie du so heiße Eisen anfasst und dich dabei der Kritik aussetzt. Meine Hochachtung.“
Deva (Tänzerin, 45 J.)

 

Worte, die Blicke weiten, Horizonte erweitern und in’s Spüren begleiten können

  • „Die Macht des Vergebens“, Eva Mozes Kor (1934 – 2019)
    Mit ihrer Zwillingsschwester Miriam in Auschwitz für medizinische Versuche mißbraucht
  • „Bei uns in Auschwitz“, Tadeusz Borowski (1922 – 1951)
    Polnischer Schriftsteller, Kapo in Auschwitz, gestorben durch Selbstmord mit dem Kopf im Gasofen
  • „Am Tor zur Hölle“, Claude Anshin Thomas (*1947)
    Vietnam Veteran, Zen Mönch
  • „Nazi-Fetische“, Atma Pöschl, in: Connection – Tantra 96/2015.
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Webinar / Live-Mentoring für ATMA Touch® Practitioner

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  • September 2020
    08.09.2020
    19:30 - 21:30
  • Oktober 2020
    13.10.2020
    19:30 - 21:30
  • November 2020
    17.11.2020
    19:30 - 21:30
  • Dezember 2020
    15.12.2020
    19:30 - 21:30
  • Jänner 2021
    12.01.2021
    19:30 - 21:30
  • Februar 2021
    09.02.2021
    19:30 - 21:30
  • März 2021
    09.03.2021
    19:30 - 21:30
  • April 2021
    13.04.2021
    19:30 - 21:30
  • Mai 2021
    11.05.2021
    19:30 - 21:30
  • Juni 2021
    15.06.2021
    19:30 - 21:30

Spannende Webinare für ATMA Touch® Practitioner
Günstig und einfach / Bei dir zuhause

Drei Möglichkeiten für Ausbildungsabsolvent_innen

ATMA Touch® ist als Name, Qualitätsmerkmal und Gütesiegel geschützt. Damit eröffnet die Ausbildung in 6 Modulen Profis drei Möglichkeiten, davon ganz individuell und maximal zu profitieren.

(1) Ausbildung pur

Keine Jahresmitgliedschaft

  • Keine zusätzlichen Kosten

Inkludiert

  • Du kannst in der Ausbildung erlernte Werkzeuge sofort in deine Arbeit integrieren und anwenden.
  • Nach Abschluss der Ausbildung steht dir die jährliche „Intensivfortbildung für Fortgeschrittene / Für ATMA Touch® Practitioner“ offen. Damit genießt du dieselben Benefits wie Menschen mit einer Jahresmitgliedschaft.

Einschränkung

  • ATMA Touch® ist als Name, Qualitätsmerkmal und Gütesiegel geschützt. Die Ausbildung berechtigt nicht, dein Angebot / dich ATMA Touch® / Practitioner zu nennen. Was du in Einzelsitzungen, Seminaren, Webinaren anbietest und lehrst, darfst du in Titel und Beschreibung nicht ATMA Touch® nennen. Die Ausbildung darf im Kontext der Bewerbung deiner Arbeit nicht prominent angeführt werden und vorspiegeln, dass du Practitioner bist.
  • Wer den geschützten Begriff ATMA Touch® ohne entsprechende Qualifizierung und Berechtigung verwendet, macht sich einer Rechtsverletzung schuldig und muss die rechtlichen sowie finanziellen Folgen tragen.

(2) ATMA Touch® Practitioner

Jahresmitgliedschaft

  • 120 Euro (Einmalüberweisung)

Inkludiert

  • Angebots- / Berufsbezeichnung ATMA Touch® / Practitioner
  • Aufnahme in das offizielle Practitioner-Verzeichnis auf www.institut-atma.at

(3) ATMA Touch® Advanced Practitioner inklusive Mentoring

Jahresmitgliedschaft

  • 300 Euro (Einmalüberweisung) oder zwei Teilzahlungen zu je 160 Euro

Inkludiert

  • Angebots- / Berufsbezeichnung ATMA Touch® / Advanced Practitioner
  • Aufnahme in das offizielle Practitioner-Verzeichnis auf www.institut-atma.at
  • 10 Webinare mit Live-Mentoring
    • Im Webinar haben Absolvent_innen aller Ausbildungsjahrgänge die Möglichkeit, Fragen zu konkreten Fällen im Job und/oder mentalen Blockaden zu stellen: Wo stehst du dir gerade selbst im Weg? Du fragst. Ich spüre rein und antworte. Die Webinar-Teilnahme ist anonym. Teilnehmende sind für einander nicht sichtbar, nur ich weiß, wer am Webinar teilnimmt.
  • MP3 Tonaufzeichnung des Webinares per Mailversand
    • Für alle, die aus technischen Gründen nie dabeisein können. Bei diesem Termin verhindert sind. Teilgenommen haben und für sie Wichtiges transkribieren wollen. Sich das Ganze nochmal anhören möchten.

Viele Benefits

  • Inspiration: Wunderbare Möglichkeit, mich bei Herausforderungen im Job um Rat zu fragen. Profitiere von meiner reichen Erfahrung, Klarheit und Empathie.
  • Kraft: Statt akrobatischem Kleinmachen und müdem Kopieren – stärke deine Kraft, Klarheit und Präsenz.
  • Unterstützung: Statt Verstecken – deine Sichtbarkeit genießen, einen größeren Klient_innenstamm aufbauen, Nein sagen, deinen Weg gehen.
  • Du selbst sein: Statt Gefallenwollen – Kontakt auf Augenhöhe wagen, persönliche Fragen stellen, Antworten bekommen.

Mitgliedschaft / Info

Einfaches Upgraden, Downgraden, Kündigen

  • Du kannst deine Jahresmitgliedschaft nach einem Jahr upgraden, downgraden oder kündigen. Sie läuft von Anfang September bis Ende August und hat eine Kündigungsfrist von drei Monaten.
  • Anfang Mai versenden wir einen Reminder per Mail. Danach verlängert sich deine Jahresmitgliedschaft per 1. Juni um ein weiteres Jahr.
  • Rechnungen versenden wir Anfang Juni.

ATMA Touch® Advanced Practitioner / Mehr Kraft, Klarheit und Präsenz in deinen Beziehungen

Dein Job als Entwicklungspotenzial

Das Webinar schenkt Inspiration für den eigenen Weg, Klarheit und Ermächtigung.

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GRENZEN UND GEFÜHLE / Übungsgruppe

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  • Semptember 2020
    24.09.2020
    19:00 - 22:00
  • Oktober 2020
    22.10.2020
    19:00 - 22:00
  • November 2020
    19.11.2020
    19:00 - 22:00
  • Jänner 2021
    14.01.2021
    19:00 - 22:00
  • Februar 2021
    18.02.2021
    19:00 - 22:00
  • März 2021
    18.03.2021
    19:00 - 22:00
  • April 2021
    20.04.2021
    19:00 - 22:00
  • Mai 2021
    20.05.2021
    19:00 - 22:00
  • Juni 2021
    17.06.2021
    19:00 - 22:00

GRENZEN UND GEFÜHLE Übungsgruppe

Neue Impulse für starke Frauen und Männer

Du wünschst dir funkelndes Leben statt fades Bremsen? Hast du Lust auf Ermächtigung, Kraft und so richtig Power? Starkes im Raum Stehen statt mit dem Rücken zur Wand Stehen? Geradestehen statt Rumeiern, Entschuldigen, Entziehen und „die blöde Opferrolle“? Lass es uns angehen. Hier darfst du das fühlen, erforschen, deine Kraft aus ganzem Herzen genießen (ja, du darfst das!) und leben.

Stark und verletzlich sein

Nein, Kraft ist nicht Härte. Härte bricht uns. Sag Ja zur Kraft, die Verbundenheit schafft! Die Rede ist von Kraft, die weich ist und klar, auch im Kontakt mit anderen. Eine liebe- und gefühlvolle Kraft, die Stärke und Verletzlichkeit mag und beide Qualitäten in dir umarmt. Diese Kraft ist dir fremd? In der Übungsgruppe lernst du’s kennen. Du möchtest einen spannenden Menschen kennenlernen? Dich selbst!? Go for it!

Zur Einstimmung …

„Fühle dich niemandem überlegen, unterlegen oder gleich.“
Buddhistische Weisheit

„Durch Traumata in unserer Vergangenheit haben wir zwei wichtige Eigenschaften verloren. Die eine ist, unsere Grenzen zu spüren und sie angemessen zu setzen. Die andere ist, ein inneres Gefühl für uns selber zu haben, das unberührt davon bleibt, was andere denken und von uns wollen oder erwarten.“
Thomas Trobe (Psychiater)

„Gib mir die Kraft, meine Wut und Enttäuschung in kraftvolles Handeln zu transformieren, damit ich mich und die Welt heilen kann.“
Gebet an die Göttin Kali (Indien)

„Dich klein zu halten, dient der Welt nicht. Dich klein zu halten, damit andere sich nicht unsicher fühlen: Das hat nichts mit Erleuchtung zu tun. Wir sind geboren, um die Größe Gottes, der in uns lebt, zu verwirklichen. Und diese Grösse ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen. Wenn wir unser Licht leuchten lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir selbst von Angst frei sind, sind die anderen durch unser Dasein auch frei.“
Marianne Williamson (Aktivistin, spirituelle Lehrerin)

„Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.“
Simone de Beauvoir (Schriftstellerin, Philosophin)

Grenzen verkörpern / Den eigenen Körper bewusst wahrnehmen

ATMA Touch® adaptiert Tools aus Achtsamkeits- und Aufstellungsarbeit, IBP, Reparenting und Tantra, Somatic Experiencing und BDSM. Der Körper spielt in der Übungsgruppe eine Hauptrolle: Er ist das Gefäß, das Gefühle erdet und ihnen Kraft verleiht. Grenzen und Gefühle müssen verkörpert werden, um von uns selbst und anderen „gehört“ zu werden. Gearbeitet wird auch mit Seilen, die Grenzen positiv sicht- und erfahrbar machen.

Abgrenzen heißt Angrenzen

Die Übungsgruppe findet monatlich statt. Ziel ist das spielerische „Üben“ von Grenzen im sicheren, vertrauten Rahmen: Das Wahrnehmen, Artikulieren und Wertschätzen von Gefühlen. Ziel ist Kontakt auf Augenhöhe: Menschen, die sich weder kleiner noch größer machen, die im Kontakt nicht abhauen, sondern physisch wie emotional dableiben. Ziel ist Verbundenheit mit uns selbst und anderen: Abgrenzen heißt Angrenzen!

Die Gruppe ist für dich, wenn du …

  • dir erfüllende Beziehungen wünschst: Zu anderen und zu dir selbst.
  • deine Kraft genießen, Nein und aus ganzem Herzen Ja! sagen möchtest.
  • fürchtest, andere durch deine Lebendigkeit zu verletzen.
  • lernen möchtest, Grenzen in gegenseitiger Wertschätzung zu ziehen.
  • nie wütend bist oder dich ständig wütend und gereizt fühlst.
  • dein „Nein, mit mir nicht!“ als bewusstes Ja zu dir selbst spüren möchtest.
  • dein „Nein“ authentisch verkörpern willst – denn sonst hört’s keine_r.
  • eine Gruppe (das entspannte Dranbleiben über 9 Monate) einem einmaligen Wochenendseminar vorziehst.
  • eine Alternative zur Einzelarbeit suchst oder Besseres: Sind Grenzen dein Thema, ist die Gruppe perfekt.
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Lust auf Berührung 2 / Begegnung mit der eigenen Sexualität und Sinnlichkeit

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  • 27.03.2020 - 29.03.2020
    18:00 - 17:00

Berührung als spannende Lehrmeisterin

Du möchtest zu Berührung und Sexualität ja! sagen? Nicht schaumamal oder bittebitte!? Wünschst du dir Partnerschaft auf Augenhöhe? Liebe? Diese Seminarreihe vermittelt den Mut dazu. Keine_r sieht dich? Übersiehst du dich selbst? Du willst nicht länger so viel arbeiten, essen, sporteln, dich in’s Nirvana meditieren? Möchtest du wissen, wie sich nährende Berührung anfühlt? Satt. Was das Seminar bringt? Power. Liebe für dich selbst.

Krasses Zeug ist dir bekannter als feine, stille, leise Gefühle? Grenzüberschreitung: Kein Problem, alles cool!? Du hast deine kompetente Performance – als Chef_in, (Sex)Partner_in, Therapeut_in, wasauchimmer – satt!? Dein tolles Tun hängt dir beim Hals raus? Möchtest du in Wahrheit lieber tun lassen!? Wärst du lieber unsicher, uncool – und berührbar? Der Gedanke macht dir Angst? Nimm dein Herz unter die Füße und geh! Es lohnt.

Zwei Seminare / Eine horizonterweiternde Begegnung mit der eigenen Sexualität und Sinnlichkeit

Das Basisseminar „Lust auf Berührung 1 / Intimität kreieren und zulassen“ vermittelt spannendes Wissen um tiefe Berührung und Intimität. Es wird komplett bekleidet abgehalten. Die Sexualität bleibt außen vor: Wir holen alle Gefühle in’s Boot, bevor wir unserer eigenen Sexualität und Sinnlichkeit im zweiten Seminar bewusst begegnen. Teil 1 ist in sich rund und kann natürlich auch ohne Teil 2 besucht werden.

Warum ist Berührung, die schenkt ohne zu fordern (z.B. „hör auf zu weinen“, „du gehörst mir“, „ich möchte dich erregen“, wie das für manche von uns als Kind „normal“ war), die sagt „ich bin für dich da, wie immer du dich fühlen magst“, Berührung, wie sie im Basisseminar gelehrt und genossen wird: Warum ist das die Basis und Grundlage für eine erfüllende erwachsene Sexualität? Klicke hier!

Das Aufbauseminar „Lust auf Berührung 2 / Begegnung mit der eigenen Sexualität und Sinnlichkeit“ vertieft und erweitert im Basiskurs erworbene Kompetenzen und erlaubt eine horizonterweiternde bewusste Begegnung mit der eigenen Sexualität und Sinnlichkeit im sicheren, vertrauten Rahmen. Das zweite Seminar baut auf dem ersten auf: Um an Teil 2 teilzunehmen musst du Teil 1 besucht haben.

ATMA Touch® adaptiert Tools aus Achtsamkeits- und Aufstellungsarbeit, IBP, Reparenting und Tantra, Somatic Experiencing und BDSM. Gearbeitet wird mit bewusster Berührung und Seilen, die Grenzen positiv erfahrbar machen: Genieße Berührung als spannende Lehrmeisterin für persönliche Entwicklung und gemeinsames Wachstum! Du möchtest einen spannenden Menschen kennenlernen? Dich selbst!? Go for it!

Das Seminar ist für dich, wenn du …

  • deine Erfahrung von Intimität, deine Körperempfindungen, Gefühle und die Qualität deiner Berührung vertiefen möchtest.
  • Berührung als spannende Lehrmeisterin für persönliche Entwicklung und gemeinsames Wachstum kennenlernen und genießen willst.
  • Berührung aus Angst vor emotionaler Nähe vermeidest.
  • mangelnde Berührung mit Arbeit kompensierst, mit Essen, Sport, beziehungslosem Sex, ungeerdeter Spiritualität, Alkohol, Selbst- oder Fremdverletzung.
  • das Gefühl hast, zuviel zu essen und doch nie satt wirst.
  • viele Sexualkontakte hast und dich nach „mehr“ sehnst.
  • genug von deiner Sexsucht hast und deiner Sehnsucht begegnen möchtest.
  • Entkleidungs-Profi bist (als Aktmodell, Künstler_in, „Massagejunkie“, Prostituierte_r) und spürst, dass ein Teil deines Spürens auf der Strecke bleibt.
  • in deiner Kindheit Gewalt erfahren hast, deshalb früh sexualisiert wurdest und dir mit Sex „leicht“ tust: Du ahnst, das hat eine Kehrseite? Es gibt mehr zu fühlen.
  • eine spezielle sexuelle Vorliebe als Sackgasse empfindest (die dich einsam macht) und all deine Gefühle vertiefen möchtest.
  • als Körper-, Psycho- oder Sexualtherapeut_in Inspiration für deinen Werkzeugkasten suchst und deiner Berührbarkeit begegnen möchtest.
  • dir eine erfüllende Beziehung wünschst, nicht nur zu anderen, auch zu dir selbst.
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Schnupperabend / Mini-Seminar zum Reinfühlen

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  • September 2020
    04.09.2020
    19:00 - 22:00

Was erwartet dich am Schnupperabend?

Lerne ATMA Touch® und einen spannenden Menschen kennen, dich selbst! Am Schnupperabend machst du eine superschöne Meditation zum Thema Berührung, achtsame Spür- und Begegnungsübungen. Und findest deine Lebendigkeit.

Begegnung mit einem spannenden Menschen, dir selbst

Du lernst Menschen kennen, die – so wie vielleicht du – bewusste Berührung spannend finden (egal ob Tantra, BDSM, Hinz oder Kunz genannt). Neues über Intimität lernen wollen: Dass Intimität weder mit Nacktheit noch mit Sex zu tun hat, sondern mit unserer Fähigkeit, Gefühle miteinander zu teilen. Und Berührung von Körper und Seele gleichermaßen schätzen.

Kekse / Und andere Schätze

Du hast einen Abend lang die Gelegenheit, in der Gruppe du selbst zu sein, gemütlich Tee zu trinken, Kekse zu essen und spannende Übungen zu machen. Und für dich zu schauen, welche Schätze ATMA Touch® für dich bereithält, die du heben möchtest!

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Die positive Kraft der Wut / Damit du aus ganzem Herzen Ja sagen kannst

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  • 26.06.2020 - 28.06.2020
    6:00 - 5:00

Wut als positive Kraft nutzen

Wut ist eine positive Kraft. Wir brauchen Wut, um klar Nein und aus ganzem Herzen Ja zu uns selbst zu sagen, um Ziele zu haben, Entscheidungen zu treffen, Sachen auszumisten und Situationen zu beenden. Positiv verkörperte Wut sagt: Das bin ich, ich steh‘ dazu.

Klare Nein’s wagen und Ja’s aus ganzem Herzen gewinnen

Es lohnt sich, guten Kontakt zu unserer Wut zu pflegen! Beziehungen kippen, wenn Aggression dominiert, aber auch dann, wenn die Wutkraft fehlt; dann mangelt es häufig auch an der Lust auf Sex. Auslöser von Lustlosigkeit, Anorgasmie, vorzeitiger und verzögerter Ejakulation ist nie unsere gelebte, immer die verdrängte Wut. Sie sitzt in unseren Genitalien, im Kiefer und Sitzbereich, Magen und Darm: Oft sind diese körperlichen und psychischen Symptome nichts anderes als reingefressene, geschluckte unverdaute Wut.

Abgrenzen heißt Angrenzen

Frauen fällt es in unserer Gesellschaft oft besonders schwer, ihre Wut zu verkörpern: Wir dürfen Angst haben und traurig sein, aber mal zornig sein!? Oh Gott, ist das hysterisch, voll peinlich. Männer unterdrücken ihre Wut oft aus Angst, gewalttätig zu sein: Auch für männliche (Wut)Kraft haben wir kaum positive Vorbilder.

Wutkraft braucht Vertrauen

Das Seminar schafft einen sicheren, vertrauten Raum, wo deine Wut endlich mal Platz hat und als Geschenk an dich selbst gefeiert werden kann! Wir nutzen Aufstellungsarbeit, IBP und Dynamiken aus BDSM. Lernen unsere Gefühle wahrzunehmen, klar zu kommunizieren. Und auch das Relaxen kommt nicht zu kurz.

Beziehung wagen

Nicht zuletzt wollen wir Opfer-Täter_in-Dynamiken betrachten und erfühlen, die in Österreich und Deutschland über 3 Generationen weitergegeben wurden und Wut als gefährlich abtun. Wir spüren: Positive Wutkraft schafft Beziehung! So wird unser „Nein“ ein „Ja“ zu uns selbst.

Lust auf mehr Text? Lies hier weiter!

Komm in’s Seminar, wenn du …

  • fürchtest, andere Menschen durch deine Lebendigkeit zu verletzen.
  • dich ständig wütend und gereizt fühlst.
  • nie wütend bist.
  • deine Lebenskraft neu spüren möchtest.
  • depressiv und antriebslos bist.
  • Grenzen in gegenseitiger Wertschätzung kommunizieren willst.
  • dein „Nein, mit mir nicht!“ als bewusstes Ja zu dir selbst erforschen möchtest.
  • dein „Nein“ authentisch verkörpern willst – denn sonst hört’s keine_r.
  • dir erfüllende Beziehungen wünschst, nicht nur zu anderen, auch zu dir selbst.
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Handarbeitsabend 3 (Dich als Frau selbst bewusst berühren)

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  • November 2019
    08.11.2019
    19:00 - 22:00
  • Mai 2020
    07.05.2020
    19:00 - 22:00

Dich als Frau selbst bewusst berühren

Lerne, dich selbst bewusst zu berühren. Wir müssen uns selbst nahe sein, um Intimität auch mit anderen Menschen zu genießen. Manche Frauen fühlen sich unsicher, wenn sie sich berühren. Manche fragen sich: Wie, wo. Und: Wozu? So manche kennt eigene Berührung nur als Gerubbel im Intimbereich. Oder gar nicht: Weil’s – bitte schön – wer anderer machen soll. Ein spannender, lehrreicher und unterhaltsamer Abend erwartet dich!

Erfüllende Nähe und befriedigende Sexualität: Es wagen

Lerne, dich selbst zu berühren, auch als Mensch, nicht nur deinen Körper. Berührung, wie du sie dir an diesem Abend schenkst, sagt: Ich bin für dich da, wie immer du dich fühlen magst. Ob Freude oder Traurigkeit, Lust oder Unlust, Scham, Angst oder Wut: Ich bin für dich da. Der tiefe, ehrliche Kontakt mit dir selbst tut gut. Öffnet Augen und Herz. Schafft innere Verbundenheit und Kontakt. Lässt dich ankommen. Entspannt und inspiriert.

Abwechslung / Statt Langeweile

Du möchtest dich nicht länger Berührung hingeben, die oberflächlich, langweilig oder gar gewalttätig zu deinen wahren Bedürfnissen ist? Erforsche deinen Körper, entspannend und wohltuend: Leistung raus, Spüren rein! Intimberührung darf (sie muss nicht) das Sahnehäubchen deiner Berührung sein. In diesem Seminar lernst du neue Facetten und spannende Nuancen bewusster, lustvoller Berührung kennen. Die nährt. Dir gut tut.

Lust / Statt Leistungsdruck

Gelungene Berührung ist abwechslungsreich, leistungsfrei und entspannend, vielleicht auch sinnlich und lustvoll. Statt den Kick zu jagen, bleibst du (diesmal) ergebnisoffen. Intimität misst sich nicht am Orgasmus und Tennisarm, sondern am Spüren und Selbstkontakt. Was erlebst du im Moment!? Berührung kann ein großes Spektrum an Gefühlen auslösen. Nur im Intimbereich wird als Resonanz ausschließlich „die Lust“ erwartet! Stell dir vor, dass mehr sein darf! Dich angenommen fühlen. Geliebt. Loslassen können. Zur Ruhe kommen.

Kontakt / Statt Perfektionismus

Frauen, die sich selbst nahe sind, können Nähe auch mit anderen Menschen genießen. Sie haben einen wertschätzenden, sinnlichen Blick auf sich selbst. Freude an der Berührung. Nicht zuletzt geht’s ihnen dabei nicht um Perfektion und Selbstoptimierung, sondern darum, in innigem Kontakt mit sich selbst zu sein. So bietet Berührung immer auch Raum für folgende Fragen:

  • Kann ich Kontakt zulassen, ohne innerlich wegzugehen? Was unterstützt mich dabei? Was schenkt mir Entspannung? Wo bin ich, wenn ich berührt werde?
  • Kann ich meine Gefühle wahrnehmen? Wo in meinem Körper sind sie spürbar? Bin ich fähig dranzubleiben, oder schweife ich in Gedanken ab?
  • Bin ich im Kopf woanders, während ich meinen Körper berührte? Wenn ja: Wie wirkt sich das auf meine Empfindungsfähigkeit aus?

Entspannung / Statt Anspannung

Hier geht’s lang! Zu erfüllender Nähe und einer befriedigenden Sexualität. Fühle dich frei, dich über Kleidung oder am nackten Körper zu berühren! Mit Tuch oder ohne: Das Tuch auf der Mitbringliste bietet weitere Möglichkeiten, beispielsweise Berührung unter deinem oder durch das Tuch zu genießen. Wir müssen Grenzen haben (dürfen), um uns öffnen zu können.

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Ein Tag zu Selbstwert, Selbstbewusstsein und Ermächtigung für Frauen

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  • 05.10.2019
    10:00 - 18:00

Neue Impulse für schöpferische, starke Frauen

Du hast Lust auf erdige Ermächtigung, kraftvollen Selbstwert und so richtig Selbstbewusstsein? Hier darfst du das fühlen, erforschen, deine Kraft aus ganzem Herzen genießen (ja, du darfst das!) und leben.

Wild und weich werden

Du wünschst dir funkelndes Leben statt fades Bremsen? Starkes im Raum Stehen statt mit dem Rücken zur Wand Stehen? Geradestehen statt Rumeiern, Entschuldigen, Entziehen und „die blöde Opferrolle“? Lass es uns angehen. Du hast es in der Hand.

Stark und verletzlich sein

Nein, Selbstbewusstsein ist nicht Härte! Härte bricht uns. Sag Ja zur Kraft, die Verbundenheit schafft! Selbstbewusstsein ist eine Kraft, die weich ist zu dir selbst und klar, auch im Kontakt mit anderen. Eine liebevolle Kraft, die Stärke und Verletzlichkeit mag und beide Qualitäten in dir umarmt. Diese Kraft ist dir fremd? An diesem Tag lernst du’s kennen.

Die Schönheit des Lebens genießen

Du möchtest dich als Frau schön fühlen und deinen Körper lieben? Endlich Partnerschaft auf Augenhöhe leben? Zu Berührung Ja sagen? Dieses Seminar vermittelt den Mut dazu. Keine_r sieht dich!? Übersiehst du dich selbst? Komm mit! Du hast keine Lust mehr, ständig zu essen, zu arbeiten, nach (sexueller) Bestätigung zu suchen, lieb und nett zu sein!? Möchtest du wissen, wie sich Selbstwert anfühlt? Satt. Was das Seminar bringt? Selbstwert, liebevolle Verbundenheit und Schöpferkraft.

Ermächtigung in deinem Leben und in der Sexualität erfahren

Aus dem vielfältigen Übungsraum des Seminares, mit diesem sicheren Boden, sind oft die nächsten Schritte möglich: In die Welt hinaus mit offenem Herzen – in Kontakt mit deiner Kraft.

Neugierig sein

Wage den Schritt, komm mit!

„Sei wild und frech und wunderbar.“
Astrid Lindgren (Kinderbuchautorin, 1907 – 2002)

„Gib mir die Kraft, meine Wut und Enttäuschung in kraftvolles Handeln zu transformieren, damit ich mich und die Welt heilen kann.“
Gebet an die Göttin Kali (Indien)

„Wir setzten den Fuß in die Luft, und sie trug.“
Hilde Domin (Lyrikerin, auch Holocaustüberlebende, 1909 – 2006)

huhu

ATMA Touch® – Tantramassage / Genuss- und Basisausbildungswoche in Tantramassage nach Atma Pöschl

huhu

  • 12.02.2020 - 16.02.2020
    10:00 - 17:00

ATMA Touch® – Tantramassage / Persönlichkeitsentwicklung durch ganzheitliche Berührung

Genuss- und Basisausbildungswoche


Spüren, was Lust bereitet

Die Ausbildung lehrt professionelle Tantramassage und einen professionellen Umgang mit Gefühlen, die dabei auftauchen: Freude und Traurigkeit, Lust und Unlust, Unsicherheit, Angst oder auch Wut. Eröffnet wird ein völlig neuer Zugang zu Berührung, Sinnlichkeit und Sexualität – unseren fundamentalen Bedürfnissen im Leben – in Kontakt mit allen Gefühlen und individuellen Grenzen. Der interdisziplinäre Ansatz der Methode ist einzigartig. So werden beispielsweise Seile integriert, um vor/während der Massage Grenzen zu visualisieren. Wir müssen Grenzen haben/dürfen (nicht nur als Klient_in, auch als liebende_r Partner_in), um uns öffnen zu können.

Kraftvolle Arbeit mit Gefühlen, Grenzen, Traumata

ATMA Touch® Tantramassage ist eine langsame, bewusste Massage mit warmem Öl, die den Intimbereich ganz natürlich miteinbezieht. Die Berührung sagt: „Ich bin für dich da, wie immer du dich fühlen magst.“ Es gibt keine Elemente klassischer Tantramassage wie Federn, Fellchen, Seidentücher, heiße Waschlappen, Düfte, Rituale. Willkommen ist nicht nur Lust, wie sie bei Intimberührung auftauchen darf, sondern alle – auch schwierige – Gefühle. Behutsamer Fokus ist die Lösung von Gewebe- und Gefühlserstarrung. ATMA Touch® Tantramassage adaptiert Tools aus IBP, Somatic Experiencing, BDSM/Seile, Tantra- und Ayurvedamassage.

Interdisziplinärer Ansatz, spannende Zusatzwerkzeuge

Tantramassage sollte kein isoliertes Werkzeug sein. Interdisziplinäre Arbeit unterstützt ihr Potenzial, denn wir brauchen als Profi und liebende_r Partner_in die Fähigkeit, den Wunsch nach (Intim)Berührung wertzuschätzen, einzuordnen, zusammen zu reflektieren und gegebenenfalls „was Runderes“ anzubieten. Beispielsweise hat so manche_r Berührung als Kind nie erfahren oder musste das erleiden. Oft sind Schmerz und Bedürftigkeit des Kindes bis heute grenzenlos: Kein Wunder, dass wir Sexualität als nicht befriedigend erleben, wenn das „Kind in uns“ in Wahrheit etwas völlig anderes braucht. Auf sexuelle Berührung hat ein Kind keinen Bock! Auch „grenzenlose Bedürftigkeit“ wird durch sexuelle Berührung nicht gestillt. Taktiles Nachnähren („Re-Parenting“) kann Selbstkontakt und Nähe schaffen, wo eine Tantramassage nichts ausrichten kann: Mitunter ist es sinnvoller, erwachsene Sexualität an der Wurzel zu stärken (in der Kindheit, wo alles begonnen hat), als „das Pferd vom Schwanz aufzuzäumen.“ Das Wissen darum erspart uns berufliche wie private Massagen, die „lustlos an die Wand fahren“ oder „nie genug sind“.

Zwei Ausbildungen

Re-Parenting in der Praxis zu lehren (das Nachnähren mit Worten und/oder Berührung über Kleidung), sprengt den Rahmen einer Massageausbildung: Es wird als ergänzende Theorie vorgestellt. Re-Parenting wird im Lehrgang in ATMA Touch® in 6 Modulen gelehrt: Zusammen mit weiteren Werkzeugen, die das Potenzial der Tantramassage vertiefen und festigen. Die Ausbildung zeigt einen Ausschnitt. Der Lehrgang in 6 Modulen zeigt das Gesamtbild.

Arbeit mit tiefem Potenzial

Neues über Sexualität zu lernen, lohnt: Die Ausbildung richtet sich an Berührungs-, Therapie- und Massageprofis, (angehende) Tantramasseur_innen, ATMA Touch® Practitioner, liebende Paare und berührungserfahrene Laien. Sexualität wird von uns(erer Gesellschaft) oft wenig wertgeschätzt. Wir sollten weder Unter-, noch Übersexualisierung oder Prostitution mit echter Wertschätzung unserer Sexualität verwechseln. Ein wertschätzender Blick über den Tellerrand lohnt; mit- und voneinander zu lernen hat tiefes Potenzial und ist der richtige Weg:

 

Politisch motiviert

In Österreich ist professionelle Intimberührung „Prostitution“ (und der Körper von Prostituierten strengen Regeln unterworfen): Außer das macht ein_e Arzt/Ärztin oder Beckenbodentrainer_in. Denen fehlt in der Regel die Ausbildung: Tantramassage ist keine „Hand im Intimbereich“, sondern eine spezielle innere Haltung. Berührungsarbeit ist weder Alltagshandeln noch medizinische Berührung; das wird durch Selbsterfahrung und eigene körperbezogene Therapie angeeignet. Professionell (in Aus- und Fortbildung immer wieder geübt) ist dabei vor allem die Haltung: Gleichzeitig offen und ganz bei uns, nehmen wir unsere Gefühle und Grenzen klar wahr. Auch und gerade deshalb ist es möglich, die Grenzen anderer zu achten.

Im Gegensatz zur Intimberührung ist heilsame Arbeit mit Gefühlen in Österreich Psychotherapeut_innen vorbehalten. Die betrachten Berührungsarbeit klassischerweise als „Pfui“. In diesem Spannungsfeld bewegt sich Gefühls- und Körperarbeit mit Sexualität in Österreich: Der eine darf’s, aber kann’s nicht. Die andere kann’s, aber darf’s nicht. Was man nicht kennt, das gibt’s nicht. Ghettos sollen Qualität sichern, dabei machen sie Wachstum unmöglich. Mit- und voneinander Neues über Sexualität (und uns selbst) zu lernen, ist der Weg! Unsere Differenz birgt die Kraft der Komplettierung. ATMA Touch® Tantramassage zu lehren ist für mich auch politisches Handeln; meine Arbeit hatte für mich immer eine politische Dimension.

Persönlich reflektiert

Ich habe mich nie versteckt, nie unter falschem Namen gearbeitet, habe mein Tun reflektiert, Texte publiziert und Medienauftritte gesucht. Mich in „Studios“ zu verstecken war für mich keine Option. ATMA Touch® Tantramassage ist keine sexuelle Dienstleistung. Angeboten wird kein Produkt (beispielsweise „Entspannung“), sondern ein Prozess mit dem Ziel Selbstermächtigung, dauerhafte Verhaltensänderung (beispielsweise „Wie kann ich im Leben mehr Entspannung bekommen?“). Reflektierte Hands-on-Arbeit mit Sexualität braucht Selbstreflexion, „Eier in der Hose“, klare Worte! Reflektierte Worte für reflektiertes Tun sind die Lösung. Nicht Verstecken! Die Ausbildung lehrt Individualität als wertvolles Gut, das Ermächtigung bringt. 

Erfolgreich

Individualität bringt Erfolg. Das, wo ich früher dachte es sei rufschädigend, bestenfalls interessiert’s keine Sau. In Wahrheit sind das Pfeiler für Erfolg: Anders-Sein, In-unserem-Körper-zuhause-Sein, Unsere-Gefühle-Mitteilen, Unser-Wohlbefinden-nicht-Hintanstellen. Wie sieht Erfolg aus? „Schaffe schaffe Häuslebaue“ war nach 1945 eine gute Strategie, schwierige Gefühle nicht zu spüren. Nichtauffallen war wichtig; das haben wir vor 1945 trainiert. Jede_r gab das Beste. Mehr war nicht drin. Errichtet wurden Häuser ohne Fundament. Wie sieht echter Erfolg aus!? Wie wahrhaftiges Glück? Gefühlter Kontakt? Wie können wir’s anders tun? Wie unser Fundament neu gestalten? Die Ausbildung weist die Marschrichtung: 

 

Unser Körper als Tor zur Lust, zur Selbsterkenntnis und zur Stille

Die Ausbildung lädt ein, in die eigene Größe zu wachsen. Hier geht’s um dich. Dein Potenzial kannst du dann beruflich wie privat so nutzen, dass sich andere durch deine Berührung zu ermächtigten und blühenden, auch sinnlichen Persönlichkeiten entfalten können. Wenn du jetzt neugierig geworden bist, sei mutig, frech und wunderbar – und melde dich an! Die Ausbildung wird dein Leben und deine Arbeit bereichern.

Von Profi zu Profi/Laie

„In der Ausbildung geht es um dich. ‚We are given the very wounds, we are meant to teach others to heal,‘ meint die spirituelle Lehrerin Teal Swan. Es braucht (Mit)Gefühl für uns selbst, um Menschen sicher in ihre Gefühle begleiten zu können. Ich selbst habe einen langen Weg hinter mir, meine eigene Gewalterfahrung soweit aufzuarbeiten und zu integrieren, dass ich sagen kann, meinen Körper heute wieder lustvoll zu bewohnen. Dabei hat mir ganzheitliche Berührung sehr geholfen. Meine Erfahrung gebe ich gerne an Profis und Laien weiter. Du schöpfst aus meiner reichen Erfahrung, Klarheit und Empathie. 

Als Berührungs- und Therapieprofis machen wir den Job auch, weil er – seien wir ehrlich – ‚Sicherheit‘ garantiert: Jenseits noch so authentischen Agierens verkörpern wir eine Rolle und ’stehen drüber‘. Professionelle Klarheit ist wichtig. Aber mitunter vergessen wir, uns privat ohne Fassade zu zeigen. Im Gegensatz zu Profis haben Laien keinen (bezahlten) Auftrag zu helfen. Als Laien sind wir mitunter co-abhängig von Menschen, die vermeintlich schwächer sind als wir. Das bedeutet: Wir werten uns auf, indem wir ‚es besser wissen‘ und ‚drüber stehen‘. ‚Besserwisser‘ haben in einer Tantramassage-Ausbildung nichts verloren: Es fühlt sich grausig alleingelassen an, von einer Person (intim) berührt zu werden, die uns nicht sieht, weil ihr Empathie (für sich selbst) fehlt. Tantramassage begegnet auf Augenhöhe. 

Die Ausbildung richtet sich an Menschen, die ihre Präsenz vertiefen und sich selbst neu erfahren wollen. Profis und Laien. Die Ausbildung schafft einen sicheren, vertrauten Raum. Sie wird dein Leben und deine Arbeit bereichern. Ich freue mich, dich ein Stück des Weges zu begleiten!

Herzlich,
Atma Pöschl“

ATMA Touch® – Tantramassage / Neue Impulse für erfüllende Sexualität und Partnerschaft für Profis und Laien

Ziele der Methode

Konkrete, neue Spürerfahrung im sicheren Rahmen

Suchen wir mehr Tiefe in unserer Sexualität, findet klassische (Sexual)Therapie meist in Form von Gesprächen und Anleitung zu Übungen statt. ATMA Touch® Tantramassage ermöglicht konkrete neue Spürerfahrungen im sicheren, bewussten Rahmen und begegnet dem Wunsch nach erfüllender Sexualität körper- und prozessorientiert. Gearbeitet wird mit dem, was sich im Moment zeigt an Gefühlen, Körperempfindungen, Gedanken. Grenzen werden sensibilisiert, die Bandbreite der Gefühle erweitert. Eröffnet wird ein völlig neuer Zugang zu Berührung, Sinnlichkeit und Sexualität – unseren fundamentalen Bedürfnissen im Leben – in Kontakt mit allen Gefühlen und individuellen Grenzen. 

Neue Impulse für eine erfüllende Sexualität

Die ATMA Touch® Tantramassage …

  • Lädt ein zum Spüren ohne Leistungsdruck, unterstützt das liebevolle Annehmen des eigenen Körpers und kann ein tiefes Gefühl von Angenommensein als ganzes Wesen vermitteln.
  • Kann kraftvolles Werkzeug im Rahmen einer Sexualtherapie sein, das konkret mit sexuellen Funktionsstörungen arbeitet: Erektiler Dysfunktion, Vaginismus, Lustlosigkeit, Spannungen im Becken (nach lieblosem Sex, Gewalterfahrungen, schweren Geburten).
  • Kann die Selbstannahme verletzten Gewebes unterstützen und neues, positives Empfinden wecken: Nach Geburten, gynäkologischen Eingriffen, Hysterektomien, der Operation einer Phimose.
  • Kann traumatische Gewebe- und Gefühlserstarrung lösen und damit den Kontakt zu unseren Gefühlen und Bedürfnissen intensivieren. Das ermöglicht mehr Nähe auch zu anderen Menschen.
  • Beugt hormonellem Ungleichgewicht vor, Stress und mentaler Anspannung. Synchronisiert werden linke (analytisch-rationale) und rechte (ganzheitlich-intuitive) Gehirnhälfte: Das Gefühl ist entspannt geborgen und kraftvoll lebendig. Das kann Burnout, Tinnitus, Rücken- und Regelschmerzen vorbeugen oder diese Belastungssymptome lindern.
  • Eröffnet Zugang zu einer Sexualität, die unabhängig von hormonellem Druck und äußeren Reizen bis ins hohe Alter nähren und begleiten kann. 

Lösung traumatischer Gewebe- und Gefühlserstarrung

Ein Trauma ist der Schutzreflex des Körpers in einer bedrohlichen Situation: Wir blockieren unerträgliche Gefühle, indem wir den Atem anhalten und die Muskeln anspannen. Löst sich der Schutzreflex nicht, entstehen physische und psychische Beschwerden wie Ängste, Schlaflosigkeit, Depressionen, chronische Schmerzen, Herzleiden, Essstörungen. Ein tiefes Gefühl der Entfremdung ist die Folge: Wir fühlen uns weder im Kontakt mit uns selbst, noch mit anderen jemals völlig wohl.

Spüren, was da ist

Traumata sind nicht nur Nachwirkungen von Naturkatastrophen oder Kriegen. Auch unsere ganz alltäglichen Erlebnisse können traumatisierend sein: Medizinische Eingriffe, verschiedenste (von außen harmlos scheinende) Kindheitserlebnisse, Geburten, Sexualisierungssituationen oder Gewalterfahrungen. Traumata zählen zu den wichtigsten Kräften menschlicher Entwicklung. Ein bewusster Umgang damit kann unsere Lebensqualität entscheidend beeinflussen.

Berührender Schutz

ATMA Touch® Tantramassage fokussiert auf alle Gefühle, nicht nur auf spontane Lust, die bei Berührung im Intimbereich auftauchen darf. Ebenso willkommen sind „eingefrorene“ Gefühle, die im Körper gespeichert sind. Angeboten wird „berührender Schutz“ und damit die Möglichkeit, Grenzen im Hier und Jetzt erneut zu ziehen. So kann im Nach-Erleben das erfahren werden, was damals notwendig gewesen wäre, damit eine Begebenheit nicht traumatisierend geworden wäre. Es ist dabei weder notwendig noch sinnvoll, ein Trauma erneut zu erleben! Bewusste Berührung, die sagt „ich bin für dich da“ (statt „hör auf zu weinen“, „du gehörst mir“, „ich möchte dich erregen“ etc.) kann alte Erstarrung lösen und verlorenes Empfinden wecken.

Mehr Nähe und echte Verbundenheit

ATMA Touch® Tantramassage verwendet Berührung nicht als „Pflaster“, das Wunden nur verdeckt, sondern als konkrete körperliche Intervention zur Veränderung. Die Berührung sagt: „Ich bin für dich da und stehe dir zur Seite, wie immer du dich fühlen magst.“ Echte Präsenz (eine Haltung, die beim Berühren nichts fordert, bloß da ist) ist ein Geschenk, das viele von uns in der Kindheit nie erfahren haben. Präsenz (die da ist und da bleibt, physisch wie emotional) schafft in uns Raum für folgende Fragen:

Kann ich Kontakt zulassen, ohne innerlich wegzugehen? Was unterstützt mich dabei? Was schenkt mir Entspannung? Wo bin ich, wenn ich berührt werde? Kann ich Gefühle wahrnehmen? Wo in meinem Körper sind sie spürbar? Bin ich fähig dranzubleiben, oder schweife ich in Gedanken ab? Bin ich im Kopf woanders, während mein Körper berührt wird? Wenn ja: Wie wirkt sich das auf meine Empfindungsfähigkeit aus? So entstehen Nähe und Verbundenheit: Ziel der ATMA Touch® Tantramassage ist eine tiefe, ehrliche Begegnung mit uns selbst. 

Unsere Sprache (wieder)finden

ATMA Touch® Tantramassage beginnt im vertrauten Gespräch und endet im Reflexionsgespräch. Worte für unsere Gefühle und Bedürfnisse zu finden ist wichtig, um Intimität selbst schaffen und unsere Sexualität selbst gestalten zu können. Grundsätzlich gilt: Achtsame, sexuell absichtslose Berührung kann Gewebe- und Gefühlserstarrungen lösen und Eingefrorenes wieder in’s Fließen bringen. Das bringt uns in Kontakt mit uns selbst und bereichert auch eine Partnerschaft. Denn wenn wir unsere Bedürfnisse kennen, können wir sie auch anderen Menschen mitteilen. 

Politisches Bewusstein

ATMA Touch® legt Wert auf politisches Bewusstsein. Die „einzig gültige Wahrheit“ von Ideologie schert alle über denselben Kamm. Mir ist tantrische Ideologie weitgehend egal. Vielfalt birgt die Kraft der Komplettierung. Das zentrale Angebot von ATMA Touch® ist Wertschätzung: Ob Tantra, BDSM oder Angst vor Nähe: Es ist eine Stärke der Methode, scheinbar Konträres harmonisch zu vereinen und das Entwicklungspotenzial jedes Schrittes an’s Licht zu holen.

huhu

Ein Tag voll Genuss / Tantramassage für Paare

huhu

  • 08.12.2019
    13:00 - 19:00

Im sicheren, vertrauten Rahmen der Kleingruppe

Intimität zusammen genießen

Ihr wünscht euch neue Impulse für sinnliche Stunden zu zweit? Du möchtest deine_n Partner_in ein bisschen raffinierter verwöhnen können? Fühlt euch ganz herzlich willkommen! Immer mehr Paare wollen ihre Sinnlichkeit und Sexualität gemeinsam erforschen. Deshalb biete ich den Tag voll Genuss an: Ein lustvoll achtsames Kennenlernen der ATMA Touch® Tantramassage im vertrauten Rahmen.

Aufregende Arten der Berührung kennenlernen

An diesem Tag habt ihr beide die Möglichkeit, eine sinnliche Paarmassage zu schenken und zu genießen. Ich lege großen Wert darauf, dass nur das geschieht, was die empfangende Person mit Freude empfangen kann: Unser Fokus ist dein Wohlgefühl. Dein_e Partner_in massiert – und du darfst das genießen.

Der Ablauf des Tages ist in etwa so: Entspannende Einstiegsrunde, wo wir Erwartungen klären und alle Gefühle einladen, Massagedemo, Massage der ersten Person (unter Anleitung), Pause, Massagedemo, Massage der zweiten Person (unter Anleitung), Endrunde, miteinander Teilen und Landen.

Beziehung vertiefen und erweitern

Aufgrund langjähriger Erfahrung habe ich die Kleingruppe „Ein Tag voll Genuss“ aus meiner Einzelarbeit mit Paaren entwickelt. Ihr nehmt dieselben Resultate mit in’s Leben wie aus der Paarsitzung „Ein Tag voll Genuss“. Ein Vorteil der Kleingruppe ist, dass mein Fokus während der Massage nicht ständig auf euch zwei gerichtet ist, sondern gleichmäßig auf alle Paare. Das schafft mehr Privatsphäre für jedes Paar.

Privatsphäre genießen

In der Kleingruppe gibt es keinen Partner_innen_tausch. Ihr meldet euch als Paar an und massiert zusammen. Grenzen werden geschätzt und gestärkt. Mit meiner Sensitivität und scharfen Intuition kann ich euch vertrauensvoll auf eine Reise begleiten, auf der ihr euch in jedem Moment wohl und sicher fühlt, gesehen und gehört. Bei vielen Paaren kann diese intensive Erfahrung lange Zeit nachwirken und zu einer wunderbaren Erweiterung und Vertiefung ihrer Beziehung beitragen.

Was euch erwartet

Sexualität wie ein Lachen aus tiefstem Herzen

Die ATMA Touch® Tantramassage fokussiert auf Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen. Es handelt sich um eine Ganzkörpermassage. Der Intimbereich wird ganz natürlich miteinbezogen. Dabei geht es um liebevolle Präsenz der Berührung: Du willst nicht erregen, deine Berührung sagt einfach: „Ich bin da.“ Diese Absichtslosigkeit der Berührung kann dazu beitragen, dass Paare einander auch nach Jahren wieder näher kommen. Für viele ist es eine völlig neue Erfahrung, dass sexuelle Lust aus der Tiefe des Herzens kommt, nicht aus dem Tun.

Taucht das Gefühl „Ich spüre nichts“ auf, geht es genau darum. Du bist willkommen mit allem, was da ist, auch mit „Nichts“, Traurigkeit, Angst, Unsicherheit und feinen leisen Nuancen der ganzen bunten Gefühlspalette. Die Massage ist keine Aufforderung, dich „gut“ zu fühlen: Wir wollen Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen genießen, ganz wir selbst und in Beziehung sein.

Mit und ohne Intimberührung

Der Intimbereich wird auf Wunsch in die Massage miteinbezogen: Ob das für dich im Moment passt, entscheidest du selbst. Es gibt kein besser oder schlechter, kein befreit oder verklemmt, wenn es um deine Gefühle geht! Ich lade dich ein, dir treu zu bleiben. So wird euer „Tag voll Genuss“ zum unvergesslichen Erlebnis. Du entscheidest selbst, wieviel Kleidung du während deiner Massage im Kurs ausziehst/anbehältst. Fühle dich mit deiner „Eigen-Art“ ganz herzlich willkommen! Die Ganzkörpermassage kann am nackten und am bekleideten Körper ausgeführt, die Intimmassage auch am nicht-menschlichen Objekt erlernt werden.

Lust auf Grenzen

Durch meine langjährige Erfahrung mit Paaren weiß ich, wie intensiv und sensibel das gemeinsame Erleben sein kann. Ich bitte euch, zur Einstimmung folgende Fragen zusammen zu besprechen:

  • Welche Erwartungen und Wünsche habe ich?
  • Welche Erwartungen und Wünsche haben wir als Paar?
  • Möchte ich in der Gruppe nackt sein?
  • Möchte ich überhaupt im Intimbereich berührt werden?
  • Habe ich ein besonderes Anliegen im Hinblick auf die intime Massage?
  • Gibt es etwas, das beachtet werden muss, bevor wir beginnen? Eine Allergie oder Aversion gegen Öl, besondere Ängste?
  • Bitte nehmt zur Kenntnis, dass es sich um einen Kurs handelt. Sexuelle Aktivitäten sind darin nicht vorgesehen.

So haben wir zusammen ein gemeinsames, stimmiges Bild, in dem alle Grenzen respektiert werden können.

Neue Impulse für sinnliche Stunden zu zweit

Du zögerst noch? Ein Sprichwort sagt: „Anspannung ist, wer du glaubst sein zu müssen. Entspannung ist, wer du bist.“ Massage in der Gruppe ist dir nicht geheuer? Deine Gefühle sind deine Gefühle, nicht mehr und nicht weniger. Im Seminar hat jede_r mit der eigenen Massage alle Hände voll zu tun. Keine_r kommt zum „Spechteln“. Paare kommen, um ihre Liebe und Beziehung zu vertiefen. Ein wenig nervös sind alle, das ist normal. Die Sache ist schließlich nicht alltäglich.

Vertrauen

Zusammen schaffen wir einen sicheren, vertrauten und wertschätzenden Raum, wo wir – auch noch als Erwachsene – Neues ausprobieren dürfen. Weil’s Spaß macht und Lust auf mehr. Weil’s Verspieltheit und Vertrauen schafft. Und unter kompetenter Anleitung leichter fällt: Mit meiner Sensitivität und scharfen Intuition kann ich euch vertrauensvoll auf eine Reise begleiten, auf der ihr euch in jedem Moment wohl und sicher fühlt, gesehen und gehört. Es lohnt. Wage den Schritt.