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Berührung als reifungsfördernde Intervention (Masterlehrgang „Sexualberatung“, Sigmund Freud Privatuniversität Wien)

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  • 18.01.2019 - 19.01.2019
    14:00 - 17:00

Alle Infos bekommst du direkt an der Uni:
Masterlehrgang „Sexualberatung“, Sigmund Freud Privatuniversität Wien / Curriculum / Folder

Anmeldung:
Univ.Ass. MMag. Dr. Ernst Vitek, M.Sc
ernst.vitek@sfu.ac.at

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Begegnung mit der eigenen Sexualität (Masterlehrgang „Sexualberatung“, Sigmund Freud Privatuniversität Wien)

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  • 21.09.2018 - 22.09.2018
    14:00 - 17:00

Alle Infos bekommst du direkt an der Uni:
Masterlehrgang „Sexualberatung“, Sigmund Freud Privatuniversität Wien / Curriculum / Folder

Anmeldung:
Univ.Ass. MMag. Dr. Ernst Vitek, M.Sc
ernst.vitek@sfu.ac.at

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Fesseln mit Seilen: Ein Tag liebevoller Verbundenheit für Paare / ATMA®-Gefühls- und Körperarbeit in der Kleingruppe

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  • 04.11.2018
    14:00 - 18:00

Fesseln mit Seilen
Neue Impulse für erfüllende Paarbeziehung

Ihr möchtet mehr Tiefe im Alltag und in der Sexualität erleben? Möchtest du Verbundenheit spüren, auch mit dir selbst? Wollt ihr über euren Wunsch nicht nur reden, sondern Antworten auch fühlen? Die Gruppe bietet die besondere Möglichkeit, das tiefere Wesen von Verbundenheit, Bindung, Verbindung … mit Seilen zu erforschen. Achtsam und behutsam.

Verbundenheit genießen

Ihr sucht mehr Tiefe im Alltag und in eurer Sexualität? „Lebe die Fragen,“ meint Rainer Maria Rilke, „so lebst du allmählich, ohne es zu merken, in die Antwort hinein.“ Verbundenheit hat nichts zu tun mit fixen Gedanken, starren Glaubenssätzen, Moral. Verbundenheit ist berührende Nähe: Ich zeige mich mit meinen Gefühlen, du zeigst deine Gefühle, wir zeigen uns. Hier beginnt Verbundenheit. Fesseln bietet spannende Möglichkeiten, Verbindung, Verbundenheit, Bindung zu erforschen, in Kontakt mit alten Bindungs-Mustern zu kommen und zu genießen, was ist.

Innere Verbindung stärken

Die Gruppe bietet die spannende Möglichkeit, das Wesen von Verbundenheit über das Medium Seil zu erfahren. Sie wird komplett bekleidet in einem respektvollen, sicheren Rahmen abgehalten. An diesem Nachmittag habt ihr beide die Möglichkeit, mit Seilen zu fesseln und gefesselt zu werden. Zusätzlich zur Technik wird das gemeinsame Erschaffen von Intimität vermittelt – als wichtige Voraussetzung erfüllender Partnerschaft und befriedigender Bondage. Während der/die eine fesselt, hat der/die andere viel Zeit für inneres Forschen, Fühlen, Genießen.

Verbunden, frei und glücklich sein

Fesseln ist keine Aufforderung, dich „gefälligst gut!“ zu fühlen. Du bist willkommen mit allem, was da ist, auch mit Traurigkeit, Angst, Unsicherheit, Unlust, Lust und allen Nuancen der ganzen bunten Gefühlspalette. Wir wollen in Kontakt mit allen Gefühlen fesseln, heil und ganz werden, ganz wir selbst und in Beziehung sein. Verbundenheit mit uns selbst und einander fühlen.

Führung, Hingabe und Vertrauen als innere Qualitäten gewinnen

Fesseln braucht Führung, Hingabe und Vertrauen. Der Tag liebevoller Verbundenheit lädt ein, diese inneren Qualitäten bewusst zu entwickeln als wichtige Voraussetzung für glückliche Partnerschaft und Beziehung. Nirgendwo anders können sie so direkt erfahren werden – wir fühlen sofort, ob’s stimmt oder nicht – wie beim Fesseln. Diese Ehrlichkeit berührt und verbindet.

Lustvolles Erlernen von Bondage im vertrauten Rahmen

Ihr wünscht euch neue Impulse für sinnliche Stunden zu zweit? Du möchtest deine_n Partner_in ein bisschen raffinierter mit Seilen verwöhnen können? Sie/er wünscht sich, gefesselt zu werden? Du möchtest ein schönes Ersterlebnis bescheren? Fühlt euch herzlich willkommen. Immer mehr Paare wollen ihre Sinnlichkeit und Sexualität gemeinsam erforschen und finden Bondage spannend. Deshalb biete ich den Tag liebevoller Verbundenheit an, ein achtsam lustvolles Erlernen von Bondage im vertraut liebevollen und vertraulichen Rahmen.

In die Welt hinaus mit offenem Herzen

Bei vielen Paaren wirkt die intensive Erfahrung lange Zeit nach und kann zu einer wunderbaren Vertiefung der Beziehung beitragen. Mit meiner Sensitivität und scharfen Intuition kann ich euch vertrauensvoll auf eine Reise begleiten, auf der ihr euch in jedem Moment wohl und sicher fühlt, gesehen und gehört. Aus dem kreativen Übungsraum der Gruppe sind oft die nächsten Schritte möglich: In die Welt hinaus mit offenem Herzen, neuer (Selbst)Anbindung.

Für euch als Paar: Einzelsitzung oder Kleingruppe!?

Wenn ihr euer Thema mit Einzelarbeit angehen wollt, lässt sich’s in der Gruppe oft noch rascher lösen. Die Kleingruppe hat maximal 8 Teilnehmende: Oft klappt es in der Gruppe mit den Seilen schneller, Beziehungsthemen auf den Punkt zu bringen. Mein Fokus ist gleichmäßig auf alle gerichtet, das schafft mehr Spürraum für jedes Paar. Ihr profitiert, wenn andere das Thema für sich lösen! „Du musst es nicht alleine tun,“ wie es Chameli Ardagh so schön sagt.

Gefühle genießen, erforschen, spüren in der Kleingruppe

Kleingruppen behandeln dieselben Themen wie Einzelsitzungen, sind jedoch günstiger. Aus der Kleingruppe nehmt ihr dieselben Benefits mit in’s Leben wie in einer Einzelsitzung.

Wagt den Schritt

Der Ablauf des Nachmittages ist in etwa so: Entspannende Einstiegsrunde, wo wir Erwartungen klären, kleine Fessel- und Safety-Kunde, Demo, Fesseln unter Anleitung, Pause mit Snack, Demo, Fesseln unter Anleitung, Tipps für den Seilkauf (wenn erwünscht), entspannte Endrunde.

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Die positive Kraft der Wut 2

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  • 25.01.2019 - 27.01.2019
    18:00 - 17:00

Wut als positive Kraft nutzen

Wut ist eine positive Kraft. Wir brauchen Wut, um klar Nein und aus ganzem Herzen Ja zu uns selbst zu sagen, um Ziele zu haben, Entscheidungen zu treffen, Sachen auszumisten und Situationen zu beenden. Positiv verkörperte Wut sagt: Das bin ich, ich steh‘ dazu.

Klare Nein’s wagen und Ja’s aus ganzem Herzen gewinnen

Es lohnt sich, guten Kontakt zu unserer Wut zu pflegen! Beziehungen kippen, wenn Aggression dominiert, aber auch dann, wenn die Wutkraft fehlt; dann mangelt es häufig auch an der Lust auf Sex. Auslöser von Lustlosigkeit, Anorgasmie, vorzeitiger und verzögerter Ejakulation ist nie unsere gelebte, immer die verdrängte Wut. Sie sitzt in unseren Genitalien, im Kiefer und Sitzbereich, Magen und Darm: Oft sind diese körperlichen und psychischen Symptome nichts anderes als reingefressene, geschluckte unverdaute Wut.

Abgrenzen heißt Angrenzen

Frauen fällt es in unserer Gesellschaft oft besonders schwer, ihre Wut zu verkörpern: Wir dürfen Angst haben und traurig sein, aber mal zornig sein!? Oh Gott, ist das hysterisch, voll peinlich. Männer unterdrücken ihre Wut oft aus Angst, gewalttätig zu sein: Auch für männliche Wut/Kraft haben wir kaum positive Vorbilder.

Wutkraft braucht Vertrauen

Das Seminar schafft einen sicheren, vertrauten Raum, wo deine Wut endlich mal Platz hat und als Geschenk an dich selbst gefeiert werden kann! Wir nutzen Aufstellungsarbeit, IBP und BDSM. Lernen unsere Gefühle wahrzunehmen, klar zu kommunizieren. Und auch das Relaxen kommt nicht zu kurz.

Unsere Gefühle sind wie Kinder, sie wollen geliebt werden

„Unsere Emotionen sind wie Kinder und wollen geliebt werden“ meint Teal Swan. „Wir lieben sie bedingungslos, wenn wir bereit sind, sie zu spüren.“ Als Kind hat Swan (emotionale, körperliche, sexuelle) Gewalt erfahren. Als spirituelle Lehrerin meint sie: „Um authentisch zu sein, musst du deine Schatten genauso zugeben wie deine lichten Aspekte.“ Sie lebt es vor. Wir spüren: Positive Wutkraft schafft Beziehung! So wird unser „Nein“ ein „Ja“ zu uns selbst.

Lust auf mehr Text? Lies hier weiter!

Willkommen sind alle Menschen, die …

  • sich ständig wütend und gereizt fühlen.
  • nie wütend sind.
  • depressiv und antriebslos sind.
  • ihre Lebenskraft neu spüren wollen.
  • fürchten, andere durch ihre Lebendigkeit zu verletzen.
  • Grenzen in gegenseitiger Wertschätzung kommunizieren möchten.
  • ihr „Nein, mit mir nicht!“ als bewusstes Ja zu sich selbst erforschen wollen.
  • ihr „Nein“ authentisch verkörpern wollen – denn sonst hört’s keine_r.
  • sich erfüllende Beziehungen wünschen, nicht nur zu anderen, auch zu sich selbst.
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Die positive Kraft der Wut 1

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  • 28.09.2018 - 30.09.2018
    18:00 - 17:00

Wut als positive Kraft nutzen

Wut ist eine positive Kraft. Wir brauchen Wut, um klar Nein und aus ganzem Herzen Ja zu uns selbst zu sagen, um Ziele zu haben, Entscheidungen zu treffen, Sachen auszumisten und Situationen zu beenden. Positiv verkörperte Wut sagt: Das bin ich, ich steh‘ dazu.

Klare Nein’s wagen und Ja’s aus ganzem Herzen gewinnen

Es lohnt sich, guten Kontakt zu unserer Wut zu pflegen! Beziehungen kippen, wenn Aggression dominiert, aber auch dann, wenn die Wutkraft fehlt; dann mangelt es häufig auch an der Lust auf Sex. Auslöser von Lustlosigkeit, Anorgasmie, vorzeitiger und verzögerter Ejakulation ist nie unsere gelebte, immer die verdrängte Wut. Sie sitzt in unseren Genitalien, im Kiefer und Sitzbereich, Magen und Darm: Oft sind diese körperlichen und psychischen Symptome nichts anderes als reingefressene, geschluckte unverdaute Wut.

Abgrenzen heißt Angrenzen

Frauen fällt es in unserer Gesellschaft oft besonders schwer, ihre Wut zu verkörpern: Wir dürfen Angst haben und traurig sein, aber mal zornig sein!? Oh Gott, ist das hysterisch, voll peinlich. Männer unterdrücken ihre Wut oft aus Angst, gewalttätig zu sein: Auch für männliche Wut/Kraft haben wir kaum positive Vorbilder.

Wutkraft braucht Vertrauen

Das Seminar schafft einen sicheren, vertrauten Raum, wo deine Wut endlich mal Platz hat und als Geschenk an dich selbst gefeiert werden kann! Wir nutzen Aufstellungsarbeit, IBP und BDSM. Lernen unsere Gefühle wahrzunehmen, klar zu kommunizieren. Und auch das Relaxen kommt nicht zu kurz.

Beziehung wagen

Nicht zuletzt wollen wir Opfer-Täter_in-Dynamiken betrachten und erfühlen, die in Österreich und Deutschland über 3 Generationen weitergegeben wurden und Wut als gefährlich abtun. Wir spüren: Positive Wutkraft schafft Beziehung! So wird unser „Nein“ ein „Ja“ zu uns selbst.

Lust auf mehr Text? Lies hier weiter!

Willkommen sind alle Menschen, die …

  • sich ständig wütend und gereizt fühlen.
  • nie wütend sind.
  • depressiv und antriebslos sind.
  • ihre Lebenskraft neu spüren wollen.
  • fürchten, andere durch ihre Lebendigkeit zu verletzen.
  • Grenzen in gegenseitiger Wertschätzung kommunizieren möchten.
  • ihr „Nein, mit mir nicht!“ als bewusstes Ja zu sich selbst erforschen wollen.
  • ihr „Nein“ authentisch verkörpern wollen – denn sonst hört’s keine_r.
  • sich erfüllende Beziehungen wünschen, nicht nur zu anderen, auch zu sich selbst.
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Bondage / Von Seilen umarmt und gehalten

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  • 12.10.2018 - 14.10.2018
    18:00 - 17:00

Neue Impulse für sinnliche Stunden zu zweit

Die meisten Seminare zum Thema japanische Bondage befassen sich in erster Linie mit Technik. Bondage ist mehr als das. Bondage darf schmutzig und heiß sein, still und berührend. Es hat (manchmal) mit Erotik und Sex zu tun, (immer) mit Hingabe, Macht/Ermächtigung und Vertrauen. So manche_r sagt: „Bin ich gefesselt, bin ich frei.“ Seile sind direkter Ausdruck unseres Willens. Es geht dabei nicht um starre Rollen, sondern um Komplizenschaft beim Ausloten der Möglichkeiten, die wir mit Seilen haben: Fesseln schafft neuen, spannenden Raum für Gefühle.

Beziehung vertiefen und erweitern

Sind wir in Kontakt mit unseren Gefühlen, ist Bondage nicht bloße Technik, sondern ein gemeinsamer Tanz: Seile werden zu Armen, die berühren, umarmen und halten. In Fesseln fühlen wir uns schöner oder einfach nur hilflos. Eines ist immer klar: Wirklich befriedigende Bondage braucht gefühlten Kontakt. Fehlt innere Verbundenheit, macht’s die beste Technik nicht wett.

Vertrauen – Kraft und Verletzlichkeit als ein’s erfahren

Im Seminar darfst du im vertrauten, sicheren Rahmen Freude und Traurigkeit spüren, Lust und Unlust, Unsicherheit, Angst, Scham, Wut und alle Nuancen der ganzen bunten Gefühlspalette … was auch immer da ist, ist gut! Du erlernst (Basis)Techniken japanischer Bondage und bekommst Tipps für sicheres Fesseln (beim Liebesspiel), das Verbundenheit schafft und berührt.

Technik ist nur ein Teil des Werkzeuges, das wir im Seminar vermitteln: Uns verletzlich zu zeigen und berührbar zu sein – im Alltag und beim Fesseln – ist das größte Geschenk, das wir einander machen können. Das Geschenk, das du im Seminar bekommst heißt Intimität: ehrlicher, lebendiger Kontakt, der berührt.

Als Seminarkleidung empfehlen wir enge, bequeme Leggings und T-Shirts. Fesseln wird oft mit Nacktheit und Sex in Verbindung gebracht. Wir meinen: Mehr Nacktheit heißt nicht immer mehr Spüren. In diesem Seminar ist für keine einzige Fesselung Nacktheit notwendig! Jede_r entscheidet für sich, wie er/sie sich wohl fühlt. Wenn du/ihr deshalb Sorge hatte(s)t: Take it easy! 😉 Stay calm.

Frei und glücklich sein

Neugierig? Der erste Abend endet mit einer Performance von Matthias und Nicole: Wir wollen fesselnden Kontakt in allen Facetten zeigen und die Freude daran.

Matthias und Nicole in „Seilschaften der Liebe“ (Spiegel-TV, 24.7. 2012)

Willkommen sind alle Menschen, die …

  • Seile spannend finden.
  • Bondage lieben oder Angst davor haben.
  • einem alten Schmerz begegnen und damit gesehen werden wollen.
  • Berührung mit Kraft und Kreativität suchen.
  • nicht genau wissen, ob Bondage ihres ist und dem jetzt auf den Grund gehen möchten.
  • schlechte Erfahrungen damit machen mussten und das schade finden.
  • Kontakt mit Gleichgesinnten suchen, denen Bondage genauso wichtig ist wie ehrliches Feedback und das Teilen von Gefühlen.
  • offen über Sexualität sprechen wollen, ohne Sexualität auszuklammern, von der sie selbst der Meinung sind oder andere meinen, sie sei abseits der Norm.
  • die ihre „liebevollen“ von den „dunklen“ Anteilen trennen und das endlich verbinden wollen.
  • Licht statt Dunkelheit suchen.
  • eigene und fremde Grenzen nicht (mehr) überschreiten wollen.
  • Spaß und Leichtigkeit lieben.
  • neugierig sind.

Willkommen sind …

  • Liebes, Eltern-, Ehe- und Fesselpaare
    Fühlt euch herzlich willkommen!
  • Zu herkömmlichen Bondage-Seminaren meldet man sich als Paar mit fixer Rollenverteilung an: eine_r aktiv, eine_r passiv. Wir laden ein, „Normales“ zu hinterfragen, Neues auszuprobieren und zu genießen! Fesseln hat spannendes Potenzial für mehr Lebensfreude und Lebendigkeit, wenn wir es zu nutzen wissen.
  • Solotänzer_innen
    Gute (einfühlsame und starke) Bondagepartner_innen fallen nicht von Bäumen. Auch Seminare, die Bondage und Tantra (bewusste Berührung) verbinden, sind rar. Nicht zuletzt ist der Raum für alle Gefühle, den das Seminar anbietet, einzigartig. Du möchtest ohne Partner_in teilnehmen? Fühle dich herzlich willkommen! Das Seminar bietet viele Möglichkeiten, in Kontakt mit dir selbst und anderen zu kommen.
  • Als Solotänzer_in ist es für dich undenkbar, sowohl die gebende, als auch die empfangende Rolle einzunehmen? Auch mal mit gleichgeschlechtlichen Partner_inne_n zu fesseln? Dann ist das Seminar möglicherweise nicht für dich geeignet: Fesseln hat spannendes Potenzial für mehr Lebensfreude und Lebendigkeit, wenn wir es zu nutzen wissen.
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Ein Tag voll Genuss für Paare / ATMA®-Paarmassage in der Kleingruppe

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  • 15.09.2018
    13:00 - 19:00
  • 10.11.2018
    13:00 - 19:00
  • 08.12.2018
    13:00 - 19:00
  • 29.12.2018
    13:00 - 19:00
  • 30.12.2018
    13:00 - 19:00

Neue Impulse für sinnliche Stunden zu zweit

Ihr wünscht euch neue Impulse für sinnliche Stunden zu zweit? Du möchtest deine_n Partner_in ein bisschen raffinierter verwöhnen können? Fühlt euch ganz herzlich willkommen! Immer mehr Paare wollen ihre Sinnlichkeit und Sexualität gemeinsam erforschen. Deshalb biete ich den Tag voll Genuss an, ein achtsames und lustvolles Kennenlernen meiner ATMA®-Paarmassage im vertraut liebevollen und vertraulichen Rahmen.

Aufregende Arten der Berührung kennenlernen

Ich bekomme mittlerweile mehr Anfragen von Paaren als ich zur Verfügung stehende Termine habe. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung habe ich diese Kleingruppe entwickelt, aus der ihr die gleichen Resultate mit in’s Leben nehmt wie im exklusiven Einzelangebot „Tag voll Genuss“: Ab jetzt im intimen, vertraulichen, liebevoll angeleiteten Rahmen einer Gruppe mit maximal 4 Paaren. Das ursprüngliche Format wurde verbessert: Ein Vorteil der Kleingruppe ist, dass mein Fokus während der Massage nicht ständig auf euch zwei gerichtet ist, sondern gleichmäßig auf alle Paare. Das schafft mehr Privatsphäre für jedes Paar.

Beziehung vertiefen und erweitern

Am Tag voll Genuss habt ihr beide die Möglichkeit, eine sinnliche Paarmassage zu schenken und zu genießen. Dabei lege ich großen Wert darauf, dass nur das geschieht, was die empfangende Person mit Freude empfangen kann: Unser Fokus ist dein Wohlgefühl. Während dein_e Partner_in massiert, darfst du das mit Freude genießen. Der Ablauf des Tages ist in etwa so: Entspannendes Einstiegsgespräch, wo wir Erwartungen klären und alle Gefühle einladen, Massagedemo, Massage der ersten Person (unter Anleitung), Pause, Massagedemo, Massage der zweiten Person (unter Anleitung), vertraute Endrunde.

Bei vielen Paaren wirkt die intensive Erfahrung lange Zeit nach und kann zu einer wunderbaren Erweiterung und Vertiefung der Beziehung beitragen.

Privatsphäre genießen

In der Paargruppe gibt es keinen Partner_innen_tausch. Ihr meldet euch als Paar an und massiert natürlich zusammen. Mit meiner Sensitivität und scharfen Intuition kann ich euch vertrauensvoll auf eine Reise begleiten, auf der ihr euch in jedem Moment wohl und sicher fühlt, gesehen und gehört.

Die ATMA®-Paarmassage

Sexualität wie ein Lachen aus tiefstem Herzen

Die ATMA®-Paarmassage ist eine Ganzkörpermassage, der Intimbereich wird ganz natürlich miteinbezogen. Dabei geht es um liebevolle Präsenz der Berührung: Du willst nicht erregen, deine Berührung sagt einfach: „Ich bin da.“ Diese Absichtslosigkeit der Berührung kann dazu beitragen, dass Paare sich auch nach Jahren wieder näher kommen. Für viele ist es eine völlig neue Erfahrung, dass sexuelle Lust aus der Tiefe des Herzens kommt, nicht aus dem Tun.

Die Massage ist keine Aufforderung, dich „gefälligst gut“ zu fühlen. Taucht das Gefühl „Ich spüre nichts“ auf, geht es genau darum. Du bist willkommen mit allem, was da ist, auch mit „Nichts“, Traurigkeit, Angst, Unsicherheit und allen Nuancen der ganzen bunten Gefühlspalette. Wir wollen Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen erfahren, heil und ganz werden, ganz wir selbst und in Beziehung sein. Wir wollen unsere Liebe zu uns selbst und einander feiern.

Mit und ohne Intimberührung

Der Intimbereich wird auf Wunsch in die Massage miteinbezogen: Ob das für dich in diesem Moment passt, entscheidest du selbst. Es gibt kein besser oder schlechter, kein befreit oder verklemmt, wenn es um deine Gefühle geht! Ich lade dich ein, dir treu zu bleiben. So wird euer Tag voll Genuss zum unvergesslichen Erlebnis. Du entscheidest selbst, wieviel Kleidung du während deiner Massage im Kurs ausziehst/anbehältst. Fühle dich mit deiner „Eigen-Art“ ganz herzlich willkommen! Die Ganzkörpermassage kann am nackten und am bekleideten Körper ausgeführt, die Intimmassage auch am nicht-menschlichen Objekt erlernt werden.

Lust auf Grenzen

Durch meine langjährige Erfahrung mit Paaren weiß ich, wie intensiv und sensibel das gemeinsame Erleben sein kann. Ich bitte euch, zur Einstimmung folgende Fragen zusammen zu besprechen. So haben alle ein gemeinsames und stimmiges Bild, in dem alle Grenzen respektiert werden können:

  • Welche Erwartungen und Wünsche habe ich?
  • Welche Erwartungen und Wünsche haben wir als Paar?
  • Möchte ich in der Gruppe nackt sein?
    Möchte ich überhaupt im Intimbereich berührt werden?
    Habe ich ein besonderes Anliegen im Hinblick auf die intime Massage?
  • Bitte sei dir bewusst, dass jede_r mit der eigenen Massage alle Hände voll zu tun hat. Paare kommen sicher nicht zum „Spechteln“ in den Kurs, sondern um einander zu berühren. Das bedeutet: Deine Gefühle sind deine Gefühle, nicht mehr und nicht weniger.
  • Gibt es etwas, das beachtet werden muss, bevor wir beginnen? Eine Allergie oder Aversion gegen Öl, besondere Ängste?
  • Bitte nehmt zur Kenntnis, dass es sich um einen Kurs handelt. Sexuelle Aktivitäten sind darin nicht vorgesehen.
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Ein Tag zu Selbstwert, Selbstbewusstsein und Ermächtigung für Frauen

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  • 16.09.2018
    10:00 - 18:00

Neue Impulse für schöpferische, starke Frauen

Du hast Lust auf erdige Ermächtigung, kraftvollen Selbstwert und so richtig Selbstbewusstsein? Hier darfst du das fühlen, erforschen, deine Kraft aus ganzem Herzen genießen (ja, du darfst das!) und leben.

Wild und weich werden

Du wünschst dir funkelndes Leben statt fades Bremsen? Starkes im Raum Stehen statt mit dem Rücken zur Wand Stehen? Geradestehen statt Rumeiern, Entschuldigen, Entziehen und „die blöde Opferrolle“? Lass es uns angehen. Du hast es in der Hand.

Stark und verletzlich sein

Nein, Selbstbewusstsein ist nicht Härte! Härte bricht uns. Sag Ja zur Kraft, die Verbundenheit schafft! Selbstbewusstsein ist eine Kraft, die weich ist zu dir selbst und klar, auch im Kontakt mit anderen. Eine liebevolle Kraft, die Stärke und Verletzlichkeit mag und beide Qualitäten in dir umarmt. Diese Kraft ist dir fremd? An diesem Tag lernst du’s kennen.

Die Schönheit des Lebens genießen

Du möchtest dich als Frau schön fühlen und deinen Körper lieben? Endlich Partnerschaft auf Augenhöhe leben? Zu Berührung Ja sagen? Dieses Seminar vermittelt den Mut dazu. Keine_r sieht dich!? Übersiehst du dich selbst? Komm mit! Du hast keine Lust mehr, ständig zu essen, zu arbeiten, nach (sexueller) Bestätigung zu suchen, lieb und nett zu sein!? Möchtest du wissen, wie sich Selbstwert anfühlt? Satt. Was das Seminar bringt? Selbstwert, liebevolle Verbundenheit und Schöpferkraft.

Ermächtigung in deinem Leben und in der Sexualität erfahren

Mit meiner Sensitivität und scharfen Intuition kann ich dich auf eine Reise begleiten, auf der du dich in jedem Moment wohl und sicher fühlst, gesehen und gehört. Aus dem vielfältigen Übungsraum des Seminares – mit diesem sicheren Boden – sind oft die nächsten Schritte möglich: In die Welt hinaus mit offenem Herzen – in Kontakt mit deiner Kraft.

Neugierig sein

Wage den Schritt, komm mit!

„Sei wild und frech und wunderbar.“
Astrid Lindgren (Autorin von Pippi Langstrumpf, 1907-2002)

„Wir setzten den Fuß in die Luft, und sie trug.“
Hilde Domin (Lyrikerin, die als Jüdin aus Nazi-Deutschland flüchtete und 1954 wieder zurückkehrte, 1909-2006)

„Gib mir die Kraft, meine Wut und Enttäuschung in kraftvolles Handeln zu transformieren, dass ich mich und die Welt heilen kann.“
Gebet an die Göttin Kali, Indien

 

Wage den Schritt, komm mit!

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Gratis! Info-Abend

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  • 07.09.2018
    19:30 - 20:45
  • 07.12.2018
    19:30 - 20:45

Was dich heute erwartet

Entspannte Meditation zum Thema Berührung. Anschließend relaxte Fragerunde zu meinem Angebot, meinen Formaten, Hintergründen, Zielen und Methoden.

Neue Impulse für erfüllende Sexualität und Partnerschaft

An diesem Abend hast du die Gelegenheit, eine entspannte Meditation zum Thema Berührung zu genießen. Anschließend kannst du mich in Ruhe in der Runde zu meinem Angebot befragen. Frag gerne, was du schon immer mal fragen wolltest! In freundlich ungezwungener Atmosphäre werde ich alle Fragen beantworten.

Willkommen sein

Heute lernst du das Institut ATMA einfach mal kennen. Egal ob aus Neugierde, als erster „Lokalaugenschein“ oder Entscheidungshilfe für mehr: Fühle dich ganz herzlich willkommen.

ATMA®-Gefühls- und Körperarbeit

Sexualität unterdrücken und die Sau rauslassen sind zwei unentspannte Seiten einer Kultur, die vergessen hat, was Berührung wirklich bedeutet. ATMA®-Gefühls- und Körperarbeit fokussiert auf erfüllende Sexualität und Partnerschaft – Nähe, Berührung und alle Gefühle, die dabei auftauchen. Ich zeige mich mit meinen Gefühlen, du zeigst dich mit deinen Gefühlen, wir zeigen uns einander: Hier beginnt Intimität. Intimität hat weder mit Nacktheit, noch mit Sex oder Geschlechtsverkehrt zu tun. Das beginnt mit der Fähigkeit, unsere Gefühle zu teilen.

ATMA®-Gefühls- und Körperarbeit fokussiert auf das Stärken lebendiger Grenzen, (nach)nährende Berührung und Lösung destruktiver Beziehungs- und Gewalterfahrung bzw. der Folgen: Angst vor Nähe, fades Nettsein, Übersexualisierung, Overeating, (selbst)verletzendes Verhalten, starre Mauern, unterdrückte Wut, Opferrolle (mit Projektion der „bösen Mama“/des „bösen Papa“ auf andere, ohne eigene Täter_innenschaft zu erkennen), grenzenlose Bedürftigkeit, Prostitution und Helfersyndrom.

Ob Tantra, BDSM oder Hochsensibilität, es ist meine Stärke, scheinbar Konträres harmonisch zu vereinen und das Entwicklungspotenzial jedes Schrittes an’s Licht zu holen. „Ein Weg ist nur ein Weg,“ meint Carlos Castaneda. „Alle Wege sind gleich. Ist es ein Weg mit Herz? Wenn ja, ist er gut, wenn nicht, ist er nutzlos.“ Meine Seminare öffnen Tore in’s Spüren; die Titel mögen verschieden sein, der Weg ist derselbe: Kontakt mit allen Gefühlen genießen, heil und ganz werden, ganz wir selbst und in Beziehung sein.

 

Ich freue mich auf ein Kennenlernen zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

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Handarbeitsabend 1 (Die männliche Intimmassage)

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  • 10.09.2018
    19:00 - 22:00
  • 02.11.2018
    19:00 - 22:00

Lerne die männliche Intimmassage am künstlichen Modell

Wir üben die männliche Intimmassage simple & easy am künstlichen Modell. Ich erkläre männliche Anatomie, sinnliche Körperstellen des Mannes und einzelne Massagegriffe. Schritt für Schritt. Du lernst, einen Mann zu verwöhnen und kannst alle Griffe sofort üben. Geteilt werden Tipps und Tricks und kleine Kniffe, die das Liebesleben schöner machen. Ein lehrreicher, spannender und spaßiger Abend erwartet dich!

Wie geht es dir, wenn du einen Mann lustvoll berühren möchtest?

Manche Menschen fühlen sich unsicher, wenn sie einen Mann berühren. Sie haben gehört, dass Männer im Intimbereich sehr empfindlich sein sollen, und wissen nicht, wie und wo sie hinfassen können. Viele haben sich bisher nicht getraut, ihren Partner zu fragen, wie er berührt werden möchte. Oder gefragt und keine hilfreiche Antwort bekommen.

Andere erleben, dass nach anfänglicher Intensität in der Partnerschaft Ruhe einkehrt, und noch mehr Ruhe, und jetzt möglicherweise ein bisschen zu viel Ruhe. Der Ablauf beim Sex erinnert an eine einstudierte Choreographie, man weiß, was als nächstes folgt. Langeweile schleicht sich ein: Du suchst/ihr sucht neue Ideen?

So manche_r ist einfach neugierig, was es so alles an Möglichkeiten und Handgriffen gibt. Willst du (d)einen Mann ein wenig raffinierter verwöhnen können?

Du suchst neue Impulse für dein Liebesleben?

Willst du dich nicht länger unsicher fühlen? Dich nicht weiter Sex hingeben, der sich wie eine Pflichtveranstaltung anfühlt oder bereits eingeschlafen ist? Du wünschst dir mehr Intimität mit deinem Partner? Das Gefühl, miteinander in Kontakt zu sein? Willst du Freude und Lust bereiten? Mit deinem Mann eine gute Zeit erleben? Und fragst dich: Wie geht das?

1. Lade deinen Partner zu einer sinnlichen Massage ein

Erforsche und bespiele den Körper des Mannes, indem du ihn mit Sinnlichem verwöhnst. Folge dem, was Spaß macht, entspannend und wohltuend ist. Leistung raus – Spüren rein!

Herzstück einer sinnlich-erotischen Massage ist die klare Rollenverteilung: Eine Person ist aktiv, massiert und berührt. Die andere Person ist rezeptiv und wird massiert. Ich spreche bewusst nicht von „passiv-sein“, sondern von empfangend sein: Der empfangende Part ist entgegennehmend, wie beim Geschenke-Bekommen am Geburtstag. Für viele von uns impliziert das Wort passiv „das muss ich ertragen“, „ich bin ausgeliefert“ oder „ich muss das erdulden“. Das ginge am Sinn und Zweck der Massage vorbei.

Voraussetzung für das Gelingen einer sinnlichen Massage ist nicht zuletzt, dass dein Partner neugierig auf das ist, was in ihm und mit ihm passiert: Er tritt eine Reise nach innen an. Während der Massage bist du aufmerksam für das, was er erlebt, folgst seinen Wünschen und Bedürfnissen. Allerdings nur so weit, wie du als Gebende folgen kannst und willst. Experimentiere, welche Resonanz deine Berührungen auf deinen Partner haben.

2. Mache dich mit Intimmassage-Techniken vertraut

Die Intimmassage ist das Sahnehäubchen auf der sinnlich-erotischen Paarmassage. Es ist total spannend, wie viele unterschiedliche Massagegriffe es für den Intimbereich des Mannes gibt! Meistens kennen Männer selbst nur ein kleines Repertoire. Das kann schon mal eintönig werden – für beide. Ein bisschen Abwechslung bringt wieder mehr Aufmerksamkeit ins Spiel.

Eine gekonnte Intimmassage besteht aus variantenreicher Berührung. Wenn du weißt, was du tust, kannst du Berührung schenken, die wirklich berührt: lustvoll-erotisch, aber auch neugierig, liebevoll, entspannend und leistungsfrei. Statt den Kick zu jagen oder noch schneller den Orgasmus herbeizurubbeln, bleibe ergebnisoffen: Erfüllte Sexualität bemisst sich dann nicht mehr an vielen Orgasmen, Schweiß und Atemnot, sondern am Kontakt und Spüren.

Es muss nicht immer explosive Lust sein! Sei einfach mal neugierig: Was erlebt der Mann im Moment? Berührungen können ein großes Spektrum an Gefühlen auslösen. Nur im Intimbereich wird als Resonanz ausschließlich Lust erwartet! Und noch mehr Lust! Stell dir vor, dass „mehr“ auch tiefes Loslassen sein kann, Angenommen fühlen, Berührtsein, Entspannen.

3. Redet miteinander

Um zu erfahren, was ihm gefällt, hilft nur eines: reden! Dir fällt das Reden über Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse nicht so leicht? Du hast das Gefühl, Reden während der Massage stört? Das stimmt, solange es ungewohnt ist. Mit Übung kann sich das „Minenfeld Kommunikation“ bald zur Goldmine entwickeln. Erster Schritt in diese Richtung ist, dass du während der Massage konkrete Fragen stellst, beispielsweise: Brauchst du hier mehr oder weniger Druck? Wo genau ist die Stelle, die dir das letzte Mal so gut getan hat?

Sexualität spielerisch genießen

Menschen, die die männliche Intimmassage erlernt haben, können ihr Liebesleben abwechslungsreicher gestalten: Sie fühlen sich durch die Fertigkeit unterstützt, einen Mann, seine Bedürfnisse und Vorlieben besser kennen zu lernen. Sie haben einen sinnlichen und wertschätzenden Blick (und Griff) auf das männliche Geschlecht und viel Freude am Berühren. Nicht zuletzt geht es für sie nicht um Selbstoptimierung, sondern darum, in innigem Kontakt zu sein und Sexualität spielerisch und leistungsfrei zusammen zu erfahren.

 

Warum Berührung am nicht-menschlichen Modell erlernen?

Du fragst dich, warum ich Intimberührung nicht nur in Massageseminaren für Paare lehre, sondern auch am nicht-menschlichen Modell? Ganz einfach: Weil das alle in’s Boot holt – auch Menschen, die keine Partnerin haben, deren Partnerin keine Lust auf „sowas“ hat, denen ein Seminar erstmal „too much“ ist, die von Männern/Frauen in der Vergangenheit verletzt wurden, ihre eigenen Grenzen nicht überschreiten und sich langsam rantasten wollen.

Reaktion eines Mannes: 
„Hi Atma, les ich richtig? Massage lernen am künstlichen Modell? Berührung lernen, ohne dass jemand berührt wird? Ohne, dass jemand fühlt und zurückgibt, ob Berührung schön ist? Lernen, wie man ein Plastikteil berührt, das einen fühlenden Menschen substituieren soll. Ned bös sein 😉 Das ist schräg und ziemlich spießig, oder? Lg Claus“

Antwort Atma:
„Hallo Claus, du klingst, als ob du zu kurz kommst. Dafür gibt’s keinen Grund: Wenn sich niemand ausziehen muss, einen nackten Penis ‚im Handgepäck‘ oder intimen Kontakt zu machen braucht, geht’s um Diversität. Das holt alle in’s Boot, und ihr Männer profitiert davon. Plastikteile gibt’s hier keine. Wir waren 24 Frauen und haben uns über deine Mail gewundert. Lg Atma“

Ideologie sagt: „Meine Wahrheit ist die einzige. Wenn du nicht entsprichst, bist du falsch.“ Ich biete Handarbeitsabende an, weil es mir Spaß macht, dem ideologisch besetzten Gebiet Tantra auch mit Humor zu begegnen.