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„Es ist leicht, sich auszuziehen und Sex zu haben oder sexuelle Dienstleistungen zu kaufen: Leute machen das ständig. Anderen unsere Seele öffnen, sie in unsere Ängste, Hoffnungen und Träume blicken lassen, das bedeutet nackt ein.“
Nach Rob Bell

ATMA Touch® – Fühlen lernen

Gruppentraining für erfüllende Intimität, Nähe und Distanz

Ist ATMA Touch®  etwas für dich?

ATMA Touch® ist eine körperorientierte Lehr- und Trainingsmethode für erfüllende Nähe und Distanz. Im Mittelpunkt steht bewusstes Spüren als Grundlage für klare Grenzen und erfüllende Intimität. Das Training ist traumasensitiv, bindungs- und körperorientiert. Du möchtest dich selbst besser spüren?

Zielgruppe / Einzel- und Gruppentraining

Welches Training passt zu dir?

  • ATMA Touch® ist eine traumasensitive, bindungs- und körperorientierte Lehr- und Trainingsmethode für erfüllende Nähe und Distanz. Denn wer ein klares Nein spüren und verkörpern kann, kann auch aus ganzem Herzen Ja sagen.
  • Das Gruppentraining ist der zentrale Lernraum von ATMA Touch®: Körperwahrnehmung, Grenzen, Berührung, Nähe und Distanz können im Kontakt mit anderen unmittelbar erfahren und geübt werden. So werden soziale Resonanz, gegenseitiges Wahrnehmen, sichere Co-Regulation und Gemeinschaft erfahrbar.
  • Einzel- und Paartraining bieten einen besonders geschützten und vertrauten Rahmen, um einzelne Aspekte intensiver zu erlernen und neue körperbezogene Kompetenzen zu entwickeln – allein oder gemeinsam mit einer vertrauten Person. Einzeltraining eignet sich besonders für Menschen, die sich ein intensives und individuelles Lernsetting wünschen: Du kannst eigene Schwerpunkte setzen, Übungen gezielt auswählen und in deinem Tempo praktisch erproben. Dabei kann es um Körperwahrnehmung, Grenzen, Berührung, Nähe und Distanz, körperzentrierte Kommunikation, Intimität oder Sexualität gehen. Auch Menschen mit viel Vorerfahrung – etwa aus Medizin, Therapie, Pädagogik oder anderen körperorientierten Praxisfeldern – können ATMA Touch® als zusätzliche Methode kennenlernen und ihre Kompetenzen erweitern.
  • Einzel-, Paar- und Gruppentraining ergänzen einander. Viele wechseln im Laufe ihres Trainings von einem Format zum anderen oder kombinieren sie von Anfang an.

Was Trainingsteilnehmende suchen

  • ATMA Touch® ist mehr als Reden über Körper, Berührung und Intimität – und mehr als das Erlernen einzelner Berührungstechniken. Im Training wird unmittelbar erfahren und geübt: wahrnehmen, spüren, Grenzen setzen, kommunizieren, wählen und gestalten. Dabei können ganz unterschiedliche Empfindungen auftauchen – Lust und Unlust, Freude und Traurigkeit, Angst, Scham, Wut oder auch das Gefühl, nichts zu spüren. Nichts davon muss überwunden oder verändert werden. Es wird zum Ausgangspunkt für bewusste Wahrnehmung und selbstbestimmtes Handeln.
  • ATMA Touch® kann unabhängig von einer Psychotherapie oder anderen professionellen Angeboten erlernt werden. Wenn du bereits therapeutische oder medizinische Unterstützung in Anspruch nimmst, bleibt das Training ein eigenständiges Lernangebot: Es geht nicht um die Behandlung eines Problems, sondern um das praktische Entwickeln körperbezogener Kompetenzen.
  • Im Mittelpunkt steht nicht, was mit dir „nicht stimmt“, sondern was du lernen und erfahren möchtest. Wie fühlt sich eine Grenze an? Wie erkennst du ein echtes Ja oder Nein? Wie kannst du Berührung bewusst gestalten? Wie bleibst du auch in intensiver Nähe bei dir? Und wie kannst du Intimität selbstbestimmt erleben und gestalten?
  • Beim ATMA Touch®-Training geht es nicht nur darum, etwas zu verstehen, sondern darum, es selbst zu erfahren und praktisch zu üben. Körperbezogene Kompetenzen entstehen nicht allein durch Wissen und Gespräch. Sie entwickeln sich durch Wahrnehmen, Ausprobieren und wiederholtes Üben. Manche Antworten lassen sich deshalb nicht nur denken oder besprechen – du kannst sie am eigenen Körper erfahren.

Wer sich von ATMA Touch® angesprochen fühlen könnte

Menschen, die nicht nur verstehen, sondern spüren wollen

Menschen buchen ein Training, weil sie etwas verändern möchten und merken: Mit Denken und Reden allein komme ich hier nicht weiter. ATMA Touch® setzt dort an, wo Antworten nicht nur im Kopf, sondern auch im Körper zu finden sind. Im Mittelpunkt stehen Wahrnehmung, Grenzen, Berührung, Nähe, Distanz, Gefühle und Intimität.

Das Training ist für Menschen, die bereit sind, sich auf diesen Lernprozess einzulassen und Verantwortung für ihr eigenes Spüren und Lernen zu übernehmen. Ich kann es nicht für dich tun – aber ich kann dich dabei unterstützen, genauer wahrzunehmen, was in dir geschieht, und neue Möglichkeiten körperlich zu erfahren und zu üben.

Besonders angesprochen sind

  • Menschen, die sich mehr Intimität wünschen – im Alltag, in Beziehungen oder in ihrer Sexualität.
  • Menschen mit frühen prägenden Beziehungserfahrungen, die heute Nähe, Distanz, Grenzen oder Berührung anders gestalten möchten.
  • Menschen, die mit Berührung und Sexualität arbeiten und ihre eigene Wahrnehmungs- und Beziehungskompetenz vertiefen möchten.
  • Profis helfender und heilender Berufe, Körperarbeitende, Ärzt_innen, Psychotherapeut_innen sowie Führungskräfte, die persönliches Lernen und professionelles Wachstum miteinander verbinden möchten.
  • Menschen mit hoher Sensibilität, die ihre Fähigkeit zu spüren nicht länger als Belastung, sondern als Kompetenz verstehen und nutzen möchten.
  • Menschen, die sich mit BDSM, Tantra oder Spiritualität beschäftigen, aber keine vorgefertigte Ideologie suchen, sondern einen differenzierten, körperorientierten Zugang.
  • Menschen mit Freude am Denken und Spüren, die auch bei intimen Themen ein Gegenüber auf Augenhöhe suchen – ohne Räucherstäbchen und mit Hirn.
  • Paare, die ihre körperliche und emotionale Verbindung vertiefen und neue Formen von Nähe, Grenzen und Sexualität gemeinsam erforschen möchten.

Trainingsteilnehmende in Zahlen & Fakten

  • Einzel- und Paartraining: Aktuell (Sommer 2026) lernen etwa 50 % Einzelpersonen und 50 % Paare im 1:1-Setting. Frauen und Männer sind etwa gleich stark vertreten; vereinzelt nehmen auch Trans*Menschen am Training teil.
  • Gruppentraining: In Gruppen sind Frauen und Männer meist ausgewogen. An Gruppen nehmen vorwiegend Einzelpersonen teil und immer 1 – 3 Paare (die selbst entscheiden dürfen: „Wollen wir alle Übungen miteinander machen, oder auch mal wechseln“).
  • Alter: Die bisherige Altersspanne reicht von 25 bis 70 Jahren. Unterschiedliche Lebensphasen und Lebenserfahrungen sind ausdrücklich willkommen.
  • Aus Wien und darüber hinaus: Das Training findet in Wien statt. Viele Teilnehmer_innen kommen aus ganz Österreich und Deutschland und verbinden ihr Training mit einer bewussten Auszeit vom Alltag. Rund 50 % der Teilnehmer_innen kommen aus Wien.
  • Sexuelle Orientierung: Soweit ich es aus meiner bisherigen Arbeit einschätzen kann, sind etwa 70 % heterosexuell, 20 % lesbische Frauen sowie 10 % schwule Männer.
  • Intime Berührung als Teil der Methode: Je nach Trainingsformat können auch Yonimassage, Lingammassage oder andere Formen bewusster Berührung Bestandteil des Lernens sein. In etwa 25 % der 1:1-Buchungen steht eine Tantramassage im Zusammenhang mit dem Training: Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Erlernen und praktischen Erforschen der Methode, nicht auf der Massage als isolierter Dienstleistung.

Die Zahlen sind Momentaufnahmen und können sich verändern.

Was Trainingsteilnehmende an mir schätzen

  • Klarheit und Empathie, Kontakt auf Augenhöhe / Im Training begegne ich Menschen klar, empathisch und auf Augenhöhe – ohne mich über sie zu stellen, sie zu kategorisieren oder in Schubladen zu stecken. Ich vermittle nicht, wie jemand sein soll, sondern unterstütze Menschen dabei, ihre eigene Wahrnehmung und Klarheit zu entwickeln.
  • Präsenz / Auch bei lauten und ganz leisen Gefühlen bleibe ich präsent und zugewandt. Aufgrund meiner Lebens- und langjährigen Berufserfahrung hauen mich starke Gefühle nicht um. Diese Fähigkeit, auch bei intensiven Empfindungen ruhig und klar zu bleiben, ist eine wichtige Grundlage meiner traumasensiblen Trainingsarbeit.
  • Freude am Denken und Spüren / Auch wenn ich teilweise mit dem Wort „Tantra“ werbe – ich komme nicht drumherum: Menschen, die mich finden, googeln nun mal häufig „Paartherapie“, „Sexualtherapie“ oder „Tantra“. Hier findest du keine Götterstatuen, gebatikten Lunghis und Räucherstäbchen. Das Wesen von Ideologie ist, dass sie alle über denselben Kamm schert – wobei so manche_r durch den Rost fällt. Damit habe ich nichts am Hut. Ich lehre Individualität als wertvolle Gabe: Im Training geht es nicht darum, einer bestimmten Vorstellung zu entsprechen, sondern darum, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und den eigenen Weg zu finden.
  • Tiefgang mit weitem Horizont / Ich spreche verschiedene „Sprachen“ und war in diversen Kontexten zuhause: Academia, politisierte feministische Kontexte, Kunst und Theorie und deren Grenzbereiche, BDSM und Tantra sowie (ermächtigte) spirituelle Kontexte. Ich habe Kontexte immer wieder verlassen, um mich weiterzuentwickeln – auf der Suche nach mehr Verbundenheit von Körper, Geist und Seele. Mein Hirn habe ich nirgends am Eingang abgegeben, sondern immer mitgenommen. Diese Vielfalt fließt in meine Trainingsarbeit ein: unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen, ohne sie gleichmachen zu müssen.
  • Integration mit Leichtigkeit / Ich hole randständige Themen mit Leichtigkeit ins Zentrum der Gesellschaft. Das macht mir Freude. Im Training bedeutet das: Auch ungewöhnliche, schambesetzte oder gesellschaftlich wenig besprochene Themen dürfen da sein – neugierig, klar und ohne unnötiges Drama.

Wann ein Training nicht das Richtige ist

Mein Training ist nicht für jede Situation das passende Angebot: Ein klares Nein gehört für mich zur Professionalität – ebenso wie die Empfehlung, sich an eine andere Fachstelle zu wenden, wenn dort die passende Unterstützung zu finden ist. ATMA Touch® ist keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung. Eine Trainingsteilnahme setzt voraus, dass du grundsätzlich in der Lage bist, Verantwortung für dein eigenes Erleben und Handeln zu übernehmen.

  • Wenn Alkohol oder andere Substanzen dein Erleben wesentlich beeinflussen, ist Training nicht der richtige Rahmen. Für die Arbeit mit Körperwahrnehmung, Grenzen und Selbstverantwortung braucht es einen möglichst klaren und präsenten Zustand. Wenn du dich für ein Leben ohne Substanzen entschieden hast und diese Entscheidung bereits in deinem Alltag umsetzt, können wir gerne schauen, ob mein Training für dich passend ist.
  • Auch bei akuten psychischen Krisen oder Situationen, in denen Psychotherapie oder medizinische Behandlung angezeigt ist, ist Taining nicht der richtige Ort. Ich bin Trainerin für Körpersensibilisierung und keine Psychotherapeutin oder Ärztin. Wenn du psychotherapeutische Unterstützung brauchst, empfehle ich, diese parallel in Anspruch zu nehmen.
  • Eine Medikamenteneinnahme ist für sich allein kein Ausschlusskriterium. Entscheidend ist, ob du dich in einem Zustand befindest, in dem du eigenverantwortlich wahrnehmen, entscheiden und am Training teilnehmen kannst. Wenn du unsicher bist, ob ein Training für dich aktuell passend ist, klären wir das vorab.
  • Ich arbeite mit Menschen, die Verantwortung für ihr eigenes Spüren übernehmen können. Wenn ich im Training zur Projektionsfläche für alte, ungeliebte oder ungelebte Gefühle werde, beende ich die Zusammenarbeit. Dann passt mein Trainingsangebot nicht – und Psychotherapie kann der passendere Rahmen sein, um solche Themen gezielt zu bearbeiten.
  • Ich arbeite mit Menschen, die in der Lage sind, professionelle Grenzen und die Grenzen anderer Menschen zu wertschätzen.
  • Bitte buche nicht mit der Haltung „Schaumamal“, „Mach mal“ oder „Zeig, was du kannst“. Ich kann dir nichts „machen“. Ich kann Übungen, Wissen und einen sicheren Rahmen anbieten – spüren, entscheiden und lernen kannst nur du selbst.
  • Barrierefreiheit: Meine Räume sind nicht barrierefrei. Wenn du einen barrierefreien Zugang oder ein barrierefreies WC benötigst, sind meine Trainings leider nicht geeignet.
  • Trainings finden auf Deutsch statt. Für die Arbeit mit Körperwahrnehmung, Grenzen und Kommunikation ist es wichtig, dass wir uns sprachlich differenziert verstehen können.
  • Auch ein Nein gehört zu meiner Professionalität: Wenn ich bereits im Vorfeld spüre, dass mein Angebot für dich nicht passend ist, lehne ich eine Anfrage ab. Das spart dir Zeit, Geld und möglicherweise eine Erfahrung, die dir nicht entspricht.

Gruppenspezifisch

  • Gruppentraining bedeutet, sich auf unterschiedliche Menschen und Begegnungen einzulassen. Dazu gehört auch, Übungen gegebenenfalls mit Menschen des gleichen Geschlechts zu machen oder Übungspartner_innen zu wechseln. Wer das grundsätzlich nicht möchte, ist in meinen Gruppentrainings nicht richtig.
  • Voraussetzung ist außerdem ein respektvoller Umgang mit den Grenzen aller Beteiligten. Bei Verhalten, das andere in ihrer Sicherheit beeinträchtigt, kann eine Teilnahme beendet werden.

Paarspezifisch

  • Paartraining funktioniert am besten, wenn beide aus eigenem Wunsch da sind. Eine hilfreiche Ausgangsfrage ist: Was ist unsere Sehnsucht? Und was ist meine Sehnsucht?  Absolut nicht hilfreich ist die Haltung: „Wir sind hier, weil du ein Problem hast.“ Das Training soll nicht dazu dienen, einen Partner oder eine Partnerin zu verändern, sondern beiden ermöglichen, die eigene Wahrnehmung, die eigenen Grenzen und die gemeinsame Intimität weiterzuentwickeln.
  • Bei Paaren in einer akuten Trennungssituation ist gemeinsames Training oft nicht der passende Rahmen. Wenn beide bereits auf Trennungskurs sind, brauchen beide meist viel Raum für die jeweils eigene Position. Ich kann dabei unterstützen, Klarheit zu gewinnen und Dinge sichtbar zu machen. Was getrennt gehört, versuche ich nicht künstlich zu verbinden.

Eine klare Grenze

Das hier ist keine erotische Massage

Erotische Massagen biete ich nicht an – weder für Frauen noch für Männer. Anfragen von Männern nach „erotischen Massagen“ beantworte ich deshalb nicht.

Zum einen ist das schlicht eine Frage des Angebots. Keiner käme auf die Idee, im Blumenladen wegen Wurst anzufragen, nur weil er gerade hungrig ist. Zum anderen hat diese Verwechslung für mich eine politische Dimension. In meiner langjährigen Arbeit mit Tantramassagen sind mir immer wieder Männer begegnet, die aus Gewohnheit Tantramassagen konsumieren, statt sich mit den Themen auseinanderzusetzen, um die es eigentlich geht: Nähe, Begehren, Beziehung, echte Intimität. Und mir begegnen seit 20 Jahren die ungustiösen Projektionen, die mit dem Begriff „Tantra“ und mit bezahlter sexueller Berührung verbunden sind. Diese Energie klebt manchmal wie Sch… am Schuh. Sexualität ist ein stark politisiertes Feld: Ort gewaltvoller Einschreibung und zugleich Ort von Selbstermächtigung. Macht, Geschlecht, Geld, Begehren und Intimität sind darin untrennbar miteinander verwoben.

Ich möchte Männer, die anders mit Sexualität, Berührung und Beziehung umgehen, nicht verunsichern. Gleichzeitig will ich als Profi, die seit vielen Jahren bewusst mit Sexualität arbeitet, nicht so tun, als gäbe es diese Dynamik nicht. Ich spreche das an, weil ich möchte, dass sich etwas verändert – und weil ich überzeugt bin, dass uns allen etwas verloren geht, wenn Sexualität auf Konsum, Projektion und Macht reduziert wird.

Mein Training ist kein Ort, an dem alte Muster durch Berührung kompensiert werden können. Ich arbeite mit Menschen, die bereit sind, sich selbst zu spüren, Verantwortung für ihr Erleben zu übernehmen und sich auf echte Begegnung einzulassen. Projektionen auf meine Arbeit – negative wie scheinbar positive – kosten mich viel Energie. Dafür ist mir meine Lebensenergie zu schade.

Nächste Seminare

  • Die positive Kraft der Wut 1: Sag Nein / Opfer und Täter_in in uns umarmen
    •  25.09.2026 - 27.09.2026
       18:00 - 17:00
  • Die positive Kraft der Wut 2: Sag Nein / Führen und Folgen genießen
    •  20.11.2026 - 22.11.2026
       18:00 - 17:00
  • Die positive Kraft der Wut 3: Sag Nein / Berührung beginnt auf der Grenze
    •  15.01.2027 - 17.01.2027
       18:00 - 17:00
  • Die positive Kraft der Wut 4: Sag Ja / Berühren und berührbar sein
    •  12.03.2027 - 14.03.2027
       18:00 - 17:00
  • ATMA Touch® - Tantramassage / Basisausbildung für traumasensible Berührung und erfüllende Nähe
    •  28.04.2027 - 03.05.2027
       12:00 - 18:00
  • Die positive Kraft der Wut 5: Sag Ja / Zusammen weitergehen
    •  15.05.2027 - 17.05.2027
       18:00 - 17:00
  • Die positive Kraft der Wut 6 / BDSM als Entwicklungspotenzial bei frühem Bindungs- und Entwicklungstrauma
    •  09.07.2027 - 11.07.2027
       18:00 - 17:00

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