„Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“
Albert Schweitzer
Wertschätzungsfonds
Unterstütze einen anderen Menschen
Schenke Selbstermächtigung
Menschen mit frühen Bindungs- und Gewalterfahrungen gehören zu den Menschen, für die mein Training besonders wertvoll sein kann. Frühe Erfahrungen von Entwertung, Grenzverletzung und fehlender Sicherheit können auch später noch beeinflussen, wie wir uns selbst, unseren Körper, unsere Grenzen und unsere Fähigkeit zu Nähe erleben – und sie können im späteren Leben Fülle blockieren. Gleichzeitig ist mir bewusst: Mein Angebot können sich vor allem Menschen leisten, die finanziell gut aufgestellt sind. Ich habe auf meinem eigenen Heilungsweg aber auch erkannt, was ich brauche, um diese Arbeit langfristig gut machen zu können. Dazu gehört, den eigenen Wert zu kennen und den eigenen Lebensunterhalt mit dieser Arbeit bestreiten zu können.
Mein Angebot bewegt sich unter anderem im Tantrakontext. Gerade deshalb ist mir eine klare Haltung zu Wert, Geld und Grenzen wichtig. Ich arbeite nicht über Selbstausbeutung, sondern auf Augenhöhe – mit Menschen, die ein großes JA zu Veränderung und Selbstermächtigung mitbringen. Seit vielen Jahren begleitet mich dabei ein Satz meiner damals 70-jährigen Mentorin Inge. 2009 sagte sie zu mir: „Wenn du deinen Wert nicht kennst, wie sollen andere ihn erkennen?“ Damals pendelte sie sogar den Preis meiner ersten Massage für mich aus, weil ich selbst noch so unsicher war, was meine Arbeit wert sein durfte. Ich habe diesen Satz nie vergessen.
Einstehen für das, was uns glücklich macht
Der Wertschätzungsfonds ist meine Antwort auf eine einfache Frage: Wie können Menschen, die meine Arbeit brauchen, sie auch dann in Anspruch nehmen, wenn sie sie sich gerade nicht leisten können?
Dabei geht es nicht um Mitleid und nicht um ein Gefälle zwischen denen, die geben, und denen, die nehmen. Es geht um Solidarität und Kontakt auf Augenhöhe. Ein paar Gedanken zum Thema „Spenden“: Spenden heißt weder Mitleid, das auf andere runterschaut, noch Opfermentalität, die hilflos zu anderen aufschaut. Und es geht auch nicht darum, als Profifrau in überkommenen Systemen von Ohn/Macht die „Drecksarbeit“ zu machen. Bert Brecht sagt: „Hilfe und Gewalt ergeben ein Ganzes, und das Ganze muss verändert werden.“ Es geht darum, zu spüren, was uns glücklich macht, und dafür einzustehen.
Deine Spende ermöglicht einem Menschen in finanzieller Notlage, ein Training bei mir in Anspruch zu nehmen: Der erste Termin wird vollständig bezahlt. Danach wird geklärt, welcher weitere Weg sinnvoll und leistbar ist.
Du kannst einmalig, mehrmals oder regelmäßig etwas beitragen. Jede Summe zählt. Und wenn du wissen willst, ob deine Unterstützung tatsächlich bei einem Menschen ankommt, der sie braucht: Dafür bürge ich. Ich entscheide persönlich, wem Mittel aus dem Wertschätzungsfonds zugutekommen. „Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.“ – Václav Havel
Geteilte Freude ist doppelte Freude
Vielleicht möchtest du einen Teil dessen, was dir möglich ist, weitergeben. Nicht aus Mitleid, sondern weil du weißt, wie wertvoll es sein kann, Unterstützung zur richtigen Zeit zu bekommen.
Danke, dass du dazu beiträgst, körperorientiertes Lernen und Selbstermächtigung auch für Menschen mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten zugänglich zu machen.
Zahlungsempfängerin: Institut ATMA, Mag.a Michaela Pöschl
IBAN: AT27 3219 5000 0021 9006
BIC: RLNWATWWASP (Raiffeisenbank NOE-Süd Alpin)
Verwendungszweck: Spende Wertschätzungsfonds
Kontakt
Institut ATMA – Sensibilisierung von Körper und Seele
Mag. Atma Pöschl
Hütteldorferstrasse 329/2/4
A-1140 Wien
UID: ATU 65403556
Mail: kontakt (at) institut-atma.at
Web: www.institut-atma.at

