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Intimität – Frieden finden in uns selbst

Erfüllende Intimität beginnt dort, wo wir uns nicht verlassen müssen, um einem anderen Menschen nahe zu sein. Denn nur wer klar Nein sagt, kann auch aus ganzem Herzen Ja sagen. Erfüllende Intimität ist kein Zufall und keine Begabung, sondern eine Kompetenz – und sie ist erlernbar.

Die ATMA Touch®/Tantramassage-Ausbildung 28.5. – 1.6.2025 geht in Kürze online: Save the Date!

1. Grenzen klar verkörpern

Du möchtest klar Nein und aus ganzem Herzen Ja sagen? ATMA Touch® lehrt dich, Wut als positive Kraft zu verkörpern, die Kontakt schafft und vertieft.

Für helfende & heilende Berufe

Du arbeitest mit Menschen? ATMA Touch® lehrt dich, deine Körperwahrnehmung zu schärfen, Grenzen klar zu verkörpern und Nähe sicher zu gestalten.

2. Berührung als nährende Kraft erfahren

Du willst Berührung bewusst gestalten? ATMA Touch® lehrt dich, Berührung als achtsame, nicht sexuelle Nähe zu erleben – mit Blick auf deine Gefühle und Grenzen.

ATMA Touch® – Jahresfortbildung

Du möchtest ATMA Touch® vertiefen? Die Jahresfortbildung verbindet fundiertes Wissen mit praktischer Erfahrung und gemeinschaftlichem Lernen im sicheren Rahmen.

3. Sexualität bewusst gestalten

Du schätzt bewusste Sexualität? ATMA Touch® lehrt dich, deinen Körper zu spüren, klare Grenzen zu verkörpern und Sexualität selbstbestimmt zu gestalten.

Für BDSM Liebende

Du siehst BDSM als Entwicklungspotenzial? ATMA Touch® lehrt den Schlüssel: Eigene Gefühle wahrnehmen, eigene Grenzen klar verkörpern und Sexualität bewusst gestalten.

„Fühlen heißt zuhause sein.“

Atma Pöschl

Frieden beginnt im Körper, nicht im Kopf

Intimität bedeutet Verbindung, Verbundenheit und Kontakt – mit uns selbst und mit einem anderen Menschen. Erfüllende Intimität beginnt nicht mit Nacktheit, intimer Berührung oder Sex, sondern dort, wo wir unseren Körper, unsere Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen wahrnehmen und mit uns selbst in Kontakt sind.

Ich bin Trainerin für Körpersensibilisierung. Seit 30 Jahren erforsche, praktiziere und lehre ich Körperwahrnehmung, bewusste Berührung und Sexualität. Ich habe mit Tantra, Tantramassage und BDSM gearbeitet – und dabei viel gelernt, aber ebenso viel hinterfragt. Tantra ist für mich kein guter Begriff: Zu viele Projektionen, zu wenig Klarheit. Mich interessiert nicht Abhängigkeit von Berührung, sondern Selbstermächtigung: Die Fähigkeit, den eigenen Körper zu spüren, Intimität bewusst gestalten und selbstbestimmt genießen zu können. Aus meiner langjährigen praktischen Arbeit mit Sexualität und ihrer kontinuierlichen bewussten Reflexion ist ATMA Touch® entstanden:

ATMA Touch® – Erfüllende Intimität lernen

Traumasensitives Training in Wien

ATMA Touch® ist eine von mir entwickelte körperorientierte Methode für erfüllende Intimität und klare Grenzen: Schritt für Schritt lernst du, deinen Körper wahrzunehmen, Kontakt mit allen Gefühlen zu genießen, deine Grenzen zu spüren und zu verkörpern, Nähe und Distanz bewusst zu gestalten. Denn Intimität ist kein Zufall, sondern eine Kompetenz – und sie ist erlernbar: Dabei geht es nicht darum, etwas Bestimmtes zu fühlen. Es geht darum, immer feiner wahrzunehmen: Was ist gerade da? Was tut mir gut? Was möchte ich? Was nicht? Wie viel Nähe ist jetzt stimmig – und wann brauche ich Distanz? Nur klare Nein’s ermöglichen Ja’s aus ganzem Herzen:

Drei Schritte zu erfüllender Intimität

  1. Grenzen klar verkörpern, Wut als positive Kraft nutzen / Eigene Grenzen und Bedürfnisse spüren, verkörpern und kommunizieren – als Grundlage für befriedigende Nähe, Berührung, Intimität, Sexualität und Beziehung.
  2. Berührung als nährende Kraft erfahren / Berührung wahrnehmen, empfangen und geben – als achtsame, nicht sexuelle Form von Nähe – präsent und mit Bewusstsein für eigene und fremde Grenzen.
  3. Sexualität bewusst gestalten / Den eigenen Körper, Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen, intime Berührung und Sexualität mit Präsenz, Wahlfreiheit und Selbstbestimmung gestalten und genießen.

Fühlen statt funktionieren

Erfüllende Intimität beginnt, wo du dich nicht verlassen musst, um einem anderen Menschen nahe zu sein. ATMA Touch® macht Wissen erfahrbar: Du lernst nicht nur, was Intimität ist, sondern spürst, wie sich das anfühlt, was du dafür brauchst und wie du Nähe und Distanz bewusst gestalten kannst. Im traumasensiblen Training wird die Methode vermittelt und geübt: So wird aus bloßem Wissen konkretes Können und echte Kompetenz.

Lernen, was Intimität braucht

ATMA Touch® will dich nicht „reparieren“. Du musst auch kein bestimmtes Können mitbringen, keine Erfahrung und keinen fixen Plan: Du darfst unter sicherer Anleitung ausprobieren, bewusst wahrnehmen, im vertrauten Rahmen üben – und immer wieder neu überprüfen – was für dich stimmt. So lernst du in deinem eigenen Tempo, was dir entspricht, was du brauchst, und wie du Intimität für dich erfüllend gestalten möchtest.

Dein Weg mit ATMA Touch®

Gruppen sind der zentrale Lernraum von ATMA Touch®: Hier können Körperwahrnehmung, Grenzen, Berührung, Nähe und Distanz unmittelbar erfahren und geübt werden. 1:1- und Paartraining ist für Menschen, die einzelne Aspekte der Methode intensiver oder gemeinsam mit einer vertrauten Person erlernen möchten. Vielleicht musst du aber noch gar nicht wissen, welches Training das richtige für dich ist: Der erste Schritt könnte sein, dich selbst im Kennenlerntraining wieder ein wenig genauer zu spüren und die Methode dabei zu beschnuppern.

Was Menschen im Training erleben

7 Beispiele, 7 Menschen, 7 Geschichten

Franz (65J.) / Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeut, Universitätsprofessor, Berlin

„Deine Kompetenz im Kontakt mit Menschen ist – auch ohne Therapeutin zu sein – enorm: Ich kann dir vertrauen und muss nicht Co-Therapeut spielen. Das ist ein gutes Gefühl. Jede Trainingseinheit ist für mich ein Aufatmen. Mir fällt es grundsätzlich schwer zu vertrauen, im Alltag spiele ich immer Co-Therapeut. Hier kann ich es wagen loszulassen und ich zu sein. Allein das ist für mich ein Geschenk.

Annehmen und Entspannen fielen Franz schwer. Seine Ehe und Sexualität empfand er deshalb als wenig erfüllend, und auch im Job fühlte er sich ausgebrannt. Franz wollte wieder mehr Zugang zu seinem Körper finden, sich spüren und neue Möglichkeiten für Nähe, Entspannung und Sexualität kennenlernen. Das Einzeltraining bot ihm dafür einen konkreten Lernraum: Ausgehend von dem, was ihm vertraut war – seinem Denken – konnte er Schritt für Schritt neue Zugänge zur eigenen Körperwahrnehmung erproben.

Jackie (41J.) / Domina, Graz

„Ich habe mich von dir im Training verstanden, wahrgenommen und wertgeschätzt gefühlt. Danke für deine Berührung, sie hat mich gefordert, gefördert und weitergebracht. Danke für dein tiefes Wissen, es ist unbezahlbar. Danke für dein so wertvolles und wichtiges Angebot: Es macht aus meinen starren Grenzen und dem Gefängnis meiner alten Emotionen einen lebendigen, bewohnbaren Ort.“

Jackie arbeitete als Domina und schrieb: „Ich will weg von BDSM-Sessions und möchte Tantramassagen geben. Dabei habe ich bemerkt, dass ich solche Angst vor ungefesselten Männern habe, dass ich keine Massagen geben kann.“ Jackie’s Lernziel war, einen bewussteren und selbstbestimmteren Umgang mit Kontakt und Berührung zu entwickeln. Im Training konnte sie ihre Körperwahrnehmung vertiefen, ihre Grenzen spüren und kommunizieren und neue Möglichkeiten im Kontakt praktisch erproben.

Jens (64J.) / Intensivmediziner, Wien

„Ich kann dir gar nicht sagen, wie tief mich die letzte Trainingseinheit berührt und verändert hat. Gespräche mit meiner Psychotherapeutin sind immer gut, aber danach fühle ich mich eigentlich genauso wie vorher. Seit der letzten Trainingseinheit ist alles anders: Das Gefühl, in meinem Seilkreis zu sitzen ist dauernd da. Mein Seil begleitet mich sogar beim Schlafen und Meditieren. Dadurch ist mein Gefühl von Ohnmacht, wenn ich an meine Frau und ihre Affäre denke, so weit weg, dass ich es fast in der Erinnerung suchen muss. Als sie sagte, sie sieht ihn jetzt mal bis nach Ostern nicht, konnte ich einfach fragen: Wahrscheinlich weil er eh nicht da ist? Ohne zu weinen, ohne den Atem anzuhalten, ohne Angst vor der Antwort. Meine Bedürftigkeit ist weg – ich setze mich immer wieder in meinen Seilkreis. Und genieße es, meine Frau nicht zur Beruhigung sehen oder spüren zu müssen, ich warte nicht mehr auf aufmunternde Worte, einen liebevollen Blick: Das fühlt sich so super an, ich kann’s dir gar nicht beschreiben.

Nach der Trainingseinheit habe ich das erste Mal seit Wochen durchgeschlafen. In der Früh ist mir sofort aufgefallen: Ich sehe meine Frau jetzt ganz anders. Und frage mich: Wer ist sie für mich ohne meine Bedürftigkeit? Ich bin gespannt, wie sich das auf unser Intimleben auswirken wird. Bevor ich das Training gebucht habe, war mein Wunsch: Ich möchte alleine stehen können. Ich fasse es nicht, wie leicht sich das plötzlich anfühlt: Was für ein Unterschied. Liebe Atma, du sagst zwar, du darfst dich nicht ‚Therapeutin‘ nennen, na gut, dann eben Zauberin. Ich danke dir für dieses Geschenk.“

Jens‘ Frau hatte eine Affäre, er stand kurz vor der Pension, und das zog ihm komplett den Boden unter den Füßen weg. Er kam mit dem Wunsch nach einer Lingammassage auf mich zu – Lingammassagen biete ich nicht mehr an. Stattdessen entstand ein Intensivtraining, in dem es um Selbstkontakt und die Fähigkeit ging, aus dem eigenen Spüren heraus zu handeln. Jens‘ Erfahrung zeigt, was ein Training eröffnen kann, wenn der Weg nicht über das Außen führt, sondern zurück zum eigenen Körper und zu sich selbst. Sein großes Ja war nicht das Ja zu einer bestimmten Erfahrung (Lingammassage) oder Kompensation durch bezahlte Berührung, sondern das Ja, auf eigenen Füßen zu stehen. 

„Vor recht genau einem Jahr habe ich ein Einzeltraining bei dir gebucht. Ich habe deine Präsenz, deinen analytischen Scharfsinn, deine einfühlsamen und wertschätzenden Kommentare, Deinen humorvollen Ernst (oder ernsten Humor?) genossen. Der Trainingsinput war hilfreich, strukturierend, überraschend – und letztlich immer wieder überzeugend. In einer schwierigen Lebensphase hat mir das Erlernen neuer Beziehungskompetenz Stabilität und Zuversicht geschenkt. Ob das mitgeholfen hat, meine Beziehung zu ‚retten‘, ich weiß es nicht aber denke schon. Was ich im Training erlebt habe, stufe ich durchaus hilfreicher ein als Vieles, was ich bei Therapeut_innen erfahren habe. Jedenfalls sind wir trotz aller Unterschiede, zu denen wir vielleicht mehr stehen als zuvor, nach wie vor ein Paar, und das sehr gerne.

Nun ist zwischen Dir und mir noch eine ‚Rechnung‘ offen: Ich habe noch ein Guthaben, weil ich einige Stunden nicht konsumiert habe. Ums kurz zu machen: Du kannst über diese Summe verfügen wie du möchtest. Betrachte sie als Spende für Arbeit mit Menschen mit schlechteren finanziellen Möglichkeiten, für andere Verpflichtungen, oder – im besten Fall – zu Deinem Vergnügen. Mir gehts gut, es wäre verkehrt, noch Stunden zu ‚konsumieren‘, bloß weil sie noch offen sind. Und noch viel unsinniger wäre es, an eine Rückzahlung zu denken. Ich bedanke mich bei Dir nochmals für Deine Präsenz und wünsche Dir das Beste, gesundheitlich sowieso, und für Deine Arbeit mit Menschen, so lange Du Gefallen daran findest.“

Parallel zum Einzeltraining besuchte Jens auch einige Wutseminare, eines davon auch zusammen mit seiner Frau. 1 Jahr nach Beendigung des Trainings kam obenstehende Mail.

Petra (34J.) / Physiotherapeutin, Bruck

„Nach der Seilübung war ich erstaunt und sprachlos, wie mein Körper und Herz zum Thema Grenzen stehen. Als ich auf’s Taxi wartete, dachte ich: ‚Wow, ich habe keinen blassen Schimmer von meinen Grenzen.‘ Das war mir bis dahin nicht bewusst gewesen, es war ein Augenöffner. Und dann kam alles ins Rollen: Bei der Heimfahrt habe ich große Trauer gespürt und brach in Tränen aus (die Kinder haben Gott sei Dank geschlafen). Es macht mich unglaublich traurig, dass ich mir meinen Raum nicht nehme: Da ist so viel Angst in mir vor’m Gesehenwerden, und gleichzeitig sehne ich mich danach. Das Bedürfnis auf der einen, die Angst auf der anderen Seite: Das ist eine riesige Kluft in mir. Schon oft habe ich die Erfahrung gemacht: Wenn ich endlich gesehen werde, halte ich das gar nicht aus, habe große Angst, schwitze, werde unsicher, überspiele das alles mit Humor – und im schlimmsten Fall habe ich ein Blackout.

Der Begriff  ‚Verkörpern‘ hat mich noch sehr beschäftigt. Mir kamen Beispiele in den Sinn, wo ich meinen Raum nicht verkörpere, sondern mich an andere und meinen Partner anpasse: Meine Ernährung, Hobbies und Bekanntschaften, mein Freundeskreis, Kleidungs- und Wohnstil. Mein ‚Ich‘ existiert da kaum – aus Angst vor Ablehnung und Verlassenwerden. Und dann spüre ich Wut: Ich möchte meinen Raum haben, Entscheidungen treffen, dazu stehen, Dinge umsetzen – selbstsicher und selbstbewusst. Seit 2 Wochen habe ich unser Haus nun auf den Kopf gestellt und miste alles aus, was nicht mehr passt: Die Wut hat mich so bewegt, dass ich Entscheidungen ohne Abklärung mit meinem Partner getroffen habe – das fühlt sich unsicher an, aber richtig befreiend. Echt cool, was sich da gezeigt hat: Ich möchte gerne mit einem Intensivtraining weitermachen. Danke für die tolle Einheit: Ich freue mich auf alles was kommt!“

Petra kam mit einer langen Geschichte: Sie hatte bereits viel Psychotherapie gemacht, unter anderem weil Berührung für sie schwierig und mit Angst verbunden war. Zu Beginn der Corona-Zeit hatte sie eine Weile bei ihrem Vater gewohnt. Damals spürte sie jeden Abend den starken Impuls, die Tür ihres Schlafzimmers zu versperren. In der Therapie wurde ihr bewusst, dass dieses Bedürfnis mit Missbrauch durch ihren Vater in ihrer Kindheit zusammenhing. Mittlerweile ist Petra selbst Mutter von zwei kleinen Kindern, eines davon noch ein Baby. Gleichzeitig merkte sie, dass in ihr gerade etwas sehr Starkes in Bewegung war: extreme Wutausbrüche, Überforderung – und die Sehnsucht, endlich mehr Raum für sich selbst einzunehmen.

Petra buchte ein Kennenlerntraining, um ihre Grenzen besser zu spüren – ihre Wut positiver zu verkörpern. Sie hatte vieles bereits verstanden. Aber plötzlich war da etwas, das sie nicht nur wusste, sondern spürte. Ein schönes Beispiel dafür, was im Training geschehen kann: Nicht indem etwas repariert wird, sondern indem etwas spürbar wird. Ein eigener Raum. Ein Bedürfnis. Eine Wut, die etwas zu sagen hat.

Bianca (22J.) / Kunststudentin, Wien

„Du hast so viel gegeben, wie ich offen war und hast mir Öffnen erst möglich gemacht. Ich werde diese Yonimassage an meinem Geburtstag nie vergessen.“

Bianca war eine meiner ersten Yonimassage-Klientinnen. Zum 22. Geburtstag schenkte sie sich ein Vertiefungstraining mit Yonimassage: Sie hatte eine chronische schmerzhafte Erkrankung, wollte ihre Körperwahrnehmung positiv stärken und ihre Sexualität als Frau selbstbestimmt gestalten. 

Bianca & Anton (28J./34J.), Dekorationsmalerin & Tischler, Wien

„Liebe Atma, was wir mit dir erlebt haben, hat bei uns den ganzen nächsten Tag nachgewirkt und strahlt heute noch in unser partnerschaftliches Miteinander aus.

Feedback Anton:
Mein Tag ist getaktet, es gibt dauernd etwas zu tun. Beim Schreiben denke ich an unseren Samstag vor einer Woche, beim Mittagessen an die Einkäufe für’s Wochenende. Ich bin meist gar nicht da wo ich bin. Bei der Massage gab es nichts zu tun als da zu sein! Vier Stunden Zeit, um ich selbst zu sein für mich und Bianca. Dabei passierte nichts: Da waren nur drei Menschen im Raum, die respektvoll und aufmerksam miteinander umgegangen sind. In der Berührung ging die Unsicherheit verloren, in der Stille meine Nervosität, in der Offenheit mein Misstrauen vor Neuem. Das war für mich keine Auszeit vom Alltag, sondern der Beginn eines neuen Alltags, in dem ich mehr da sein will: mehr im Moment, mehr mit allen Sinnen. Danke dass du mich daran erinnert hast.

Feedback Bianca:
Die Massage und die unerschöpfliche Zeit, die zur Verfügung stand, deine Berührung und die von Anton, all das war neu für mich. Durch deine Berührung und Anton’s habe ich all das wieder gespürt: Kindliches ‚einfach Sein dürfen‘, partnerschaftliches ‚ich sehe dich‘, urkräftiges ‚Mann-Frau Sein‘, stützendes ‚ich bin für dich da‘, heilendes ‚alles ist ok‘, mütterliches ‚du bist geschützt und sicher‘ bis zu aufregender Lust. Aufregend aus der Erde heraus, nicht aus dem Kopf! Ich habe Mut gebraucht, meine Augen zu öffnen, aber ich wollte aus dem Meer der Empfindungen auftauchen ins Jetzt! Ich wollte sehen, wer mich berührt, dass es wirklich mein Körper ist, der berührt wird, mein unvollkommener vollkommener Körper, und dass zwei Menschen mich berühren. Und ob das Gefühl des Aufgehobenseins auch anhält, wenn’s wirklich real wird: Danke, dass du achtsam warst, dass du wirklich da warst! Ich kann noch Tage danach aus der erlebten Fülle und dem Gefühl des Nachgenährtseins aus dem Herzen heraus lächeln.“

2015 kam Bianca gemeinsam mit ihrem Mann Anton für ein Vertiefungstraining mit Yonimassage zurück: Die beiden hatten einander kurz nach Biancas Yonimassage kennengelernt. Sie wollten das Thema Sexualität auch als Paar bewusster erforschen und neue Erfahrungen mit Nähe, Berührung und Lust sammeln. 

Bianca & Anton (36J./42J.), Dekorationsmalerin & Tischler, Wien

„Die Yonimassage mit dir und Anton ist bis heute das intensivste Spürerlebnis meines Lebens. Du bist eine Lichtgestalt mit dem was und wie du es anbietest.“

2023 kamen Bianca und Anton nochmal zurück für ein Basistraining für Paare: Anton hatte während der Corona-Jahre Veränderungen in seiner Sexualität erlebt, Erektionen fielen ihm schwerer, seine Lust war weniger geworden. Bianca war darüber wütend. Beide wollten etwas verändern. Ihr Ziel war, ihre Grenzen bewusster wahrzunehmen und ihre Toolbox für erfüllende Nähe um weitere Tools zu ergänzen. In dem Rahmen äußerte Bianca sich nochmal über die gemeinsame Yonimassage.

Hinweis zur Einordnung des Angebotes

ATMA Touch® ist ein Lehr- und Trainingsangebot. Im Training werden die von Atma Pöschl entwickelte körperorientierte Methode und ihre Grundlagen vermittelt und durch praktische Übungen erfahrbar gemacht. Im Mittelpunkt stehen Körperwahrnehmung, Spüren, Kommunikation, Grenzen sowie ein bewusster Zugang zu Berührung, Nähe und Intimität. Das Training ist traumasensibel ausgerichtet: Nichts wird erzwungen oder übergangen; die Teilnehmenden lernen, dem eigenen Körperempfinden und Spüren zu vertrauen.

Das Angebot dient der Vermittlung von Wissen und Kompetenzen auf Augenhöhe: Es ist keine Lebens- und Sozialberatung, Psychotherapie, medizinische oder sonstige Heilbehandlung. Es werden weder Diagnosen gestellt, noch psychische oder sexuelle Störungen behandelt.

Vermittelt werden allgemeine Lehr- und Trainingsinhalte: Das setzt die Bereitschaft voraus, selbstverantwortlich mit den vermittelten Inhalten umzugehen. Bei psychischen oder körperlichen Beschwerden und individuellem Beratungs- oder Behandlungsbedarf wende dich bitte an eine Fachperson mit der dafür erforderlichen Ausbildung und Befugnis.

Zum Weiterdenken

„I entered the classroom with the conviction that it was crucial for me and every other student to be an active participant, not a passive consumer.“
bell hooks

„Die Welt ist nicht da, um verbessert zu werden. Auch ihr seid nicht da, um verbessert zu werden: Ihr seid da, um ihr selbst zu sein, damit die Welt um diesen Klang, diesen Ton, um diesen Schatten reicher sei.“
Hermann Hesse

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  • ATMA Touch® - Tantramassage / Basisausbildung für traumasensible Berührung und erfüllende Nähe
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Mag.a Atma M. Pöschl
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Web: www.institut-atma.at

© Institut ATMA – Sensibilisierung von Körper und Seele Mag. Atma Pöschl
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