Institut ATMA
  • Home
  • Seminare
    • Seminare & Termine
    • Zielgruppe
    • Feedback
    • Seminarassistenz
  • Einzeltraining
    • Trainingsformate
      • Über das Einzeltraining
      • Infos zur Buchung & Bezahlung
    • Zielgruppe
    • Feedback
    • FAQ
    • Lernen in der Gruppe
  • Ausbildung
    • Ausbildungen & Termine
    • Feedback
    • ATMA Touch®-Practitioner Verzeichnis
  • Grundlagen
    • Wissenschaftliche Grundlagen
    • Theoretische Einflüsse
    • Von der Theorie zur Methode
    • Literatur & Quellen
  • Institut ATMA
    • Vision
    • Haltung & Werte
    • Angebot
    • Atma Pöschl
      • Aus- und Fortbildungen
      • Eigene Publikationen
      • Medienberichte
    • Kooperationen
  • Kontakt & Service
    • Kontakt & Anfahrt
    • Kontaktformular
    • Abonniere unseren Newsletter
    • Unterstütze einen anderen Menschen
    • Teilnahmebedingungen Einzeltraining
    • Teilnahmebedingungen Gruppen
    • Links & Inspiration
  • Menü Menü

„Find your true weakness and surrender to it. Therein lies the path to genius. Most people spend their lives using their strengths to overcome or cover up their weaknesses. Those few who use their strengths to incorporate their weaknesses, who don’t divide themselves, are very rare. In any generation there are a few and they lead their generation.“
Moshé Feldenkrais

Unsere Vision

Frieden finden in uns selbst

und Veränderung in der Welt

Als Institut ATMA arbeiten wir mit Berührung, Intimität, Sexualität, Nähe und Distanz. Damit berühren wir sowohl persönliche Erfahrungen, als auch gesellschaftliche Fragen: Wie lernen wir, unseren Körper zu spüren? Wie entstehen Vorstellungen von Nähe, Sexualität und Grenzen? Was hat das mit Macht, Gewalt und Normen zu tun? Unsere Vision ist eine Welt, in der Menschen sich selbst spüren, ihre Grenzen kennen und Nähe selbstbestimmt gestalten können. Hier beschreiben wir, was uns dabei leitet, welche Veränderungen wir für notwendig halten und warum bewusste Arbeit mit Sexualität für uns auch politische Arbeit ist.

Unsere Vision

Frieden finden in uns selbst

Und Veränderung in der Welt

Wir glauben, dass erfüllende Intimität keine Begabung ist, sondern eine Fähigkeiten, die wir entwickeln können. Dazu gehört, den eigenen Körper zu spüren. Die eigenen Grenzen wahrzunehmen. Nein sagen zu können. Ja sagen zu können. Nähe zuzulassen, ohne sich selbst zu verlassen. Distanz herstellen zu können, ohne den Kontakt zu verlieren. Und Berührung zu geben und anzunehmen, ohne dass daraus Anspruch entsteht. Nur wer klar Nein sagen kann, kann aus ganzem Herzen Ja sagen.

Aggression und Sexualität sind starke menschliche Kräfte. Sie können zerstörerisch werden – oder uns dabei helfen, für uns einzustehen, Unterschiede auszuhalten, Grenzen zu setzen, Kontakt zu gestalten und lebendig zu sein. Wenn wir unsere Kraft kennen, wissen wir um unseren Wert. Wir müssen andere nicht erniedrigen, um uns selbst groß zu fühlen, und niemanden auf einen Sockel stellen, um unseren eigenen Wert zu vergessen. Echte Kraft braucht keine Härte, sondern die Fähigkeit, verletzlich zu sein.

Unsere Vision ist eine Welt, in der Menschen ihre Kraft kennen, ihre Verletzlichkeit nicht verleugnen müssen und einander nicht benutzen, um sich selbst zu spüren.

Frieden beginnt im Körper, nicht im Kopf

Wir können über Selbstbestimmung reden – und uns trotzdem nicht trauen, Nein zu sagen. Wir können über Gleichberechtigung sprechen – und trotzdem gelernt haben, unseren Körper den Erwartungen anderer unterzuordnen. Wir können wissen, dass Berührung schön sein kann – und gleichzeitig nicht wissen, wann sie wirklich willkommen ist. Körperwissen ist deshalb politisches Wissen.

Was wir über Nähe, Distanz, Berührung, Sexualität und Grenzen gelernt haben, entsteht nicht im luftleeren Raum. Es wird uns von Menschen, Familien, Institutionen und gesellschaftlichen Normen vermittelt. Wir lernen, was erwünscht ist. Sich gehört. Angeblich normal ist. Wann wir verfügbar sein und funktionieren  sollen. Und wir lernen ebenso, unseren Körper zu verlassen, wenn etwas zu viel wird.

Wir wollen eine Kultur, in der Menschen ihren Körper nicht gegen sich selbst einsetzen müssen, um dazuzugehören. In der ein Nein nicht als Kränkung verstanden wird. Ein Ja nicht als Freibrief gilt. Eine Kultur, in der Nähe nicht mit Verfügbarkeit verwechselt wird und Sexualität nicht mit Leistung. Verbindung mit anderen beginnt mit Verbindung zu uns selbst. Deshalb beginnt auch Veränderung beim Spüren: Nicht als Rückzug ins Private, sondern als Voraussetzung dafür, wie wir miteinander leben.

Die Welt verändern

Wie Gewalt wirkt, wird in Menschen, Beziehungen und gesellschaftlichen Strukturen sichtbar. Emotionale, körperliche und sexuelle Gewalt sind keine isolierten Einzelfälle: Sie entstehen und bestehen in sozialen Zusammenhängen. Und werden ermöglicht durch Machtverhältnisse, Abhängigkeiten, Schweigen, Scham, ökonomische und soziale Ungleichheit sowie durch Vorstellungen davon, wie Männer, Frauen und andere Menschen zu sein haben.

Auch der Umgang mit Sexualität ist davon geprägt. Sexuelle Gewalt hat deshalb nicht nur mit dem Verhalten einzelner Menschen zu tun: Wir müssen uns fragen, wie die Verhältnisse beschaffen sind, die dieses Verhalten ermöglichen. Wer darf begehren? Wer soll verfügbar sein? Wer entscheidet über wessen Körper? Wer darf Grenzen setzen? Wessen Nein wird ernst genommen – und wessen nicht? Wer wird für seine Sexualität beschämt und wer dafür belohnt? Wer lernt, sich selbst zu spüren – und wer lernt, die eigenen Bedürfnisse zugunsten anderer hintanzustellen? Wir wollen diese Fragen nicht ausblenden.

Bewusste Arbeit mit Körper, Grenzen, Nähe, Distanz und Sexualität ist für uns deshalb immer auch politische Arbeit.

Hilfe und Gewalt ergeben ein Ganzes

In seinem „Badener Lehrstück vom Einverständnis“ beschreibt Bertolt Brecht eine Clownnummer, in der Menschen einem Menschen helfen: Herrn Schmitt, dem Riesenclown.

Die beiden anderen Clowns leisten ihm mit äußerster Konsequenz Hilfe. Erst arschkriechend, dann zunehmend gewalttätig. Sie sägen ihm zuerst den einen Fuß ab, der ihm schmerzt, dann den anderen. Sie schrauben das linke Ohr ab, sägen den linken Arm ab, nehmen die obere Kopfhälfte weg, um die dummen Gedanken loszuwerden, und schließlich den ganzen Kopf. Zurück bleibt ein hilflos am Rücken liegender Rumpf. Herr Schmitt bedankt sich herzlich für die Hilfe. **„Also sollt ihr nicht Hilfe verlangen, sondern die Gewalt abschaffen“, fordert Brecht 1929. „Hilfe und Gewalt ergeben ein Ganzes. Und das Ganze muss verändert werden.“ **Dieser Gedanke ist für uns zentral. Denn auch gute Absichten können Teil eines Systems werden, das Menschen klein hält.

Wir wollen nicht nur Menschen dabei helfen, mit den Folgen gesellschaftlicher Verhältnisse besser zurechtzukommen. Wir wollen fragen, **welche Verhältnisse Menschen überhaupt erst dazu bringen, sich selbst zu verlassen, ihre Grenzen nicht wahrzunehmen oder Gewalt als Normalität zu akzeptieren. **Nicht: Wie machen wir Menschen wieder funktionsfähig? Sondern: Was müssen wir verändern, damit Menschen selbstbestimmt, verbunden und ohne Gewalt miteinander leben können?

Und das Ganze muss verändert werden

Unsere Gesellschaft ist gleichzeitig körperfeindlich und körperbesessen. Sie verlangt Selbstkontrolle und verkauft gleichzeitig grenzenlose Selbstoptimierung. Sie macht Sexualität allgegenwärtig und spricht gleichzeitig kaum darüber, was Intimität tatsächlich bedeutet. Sie sexualisiert Körper und beschämt sie. Sie fordert Nähe und produziert Einsamkeit. Sie spricht von Freiheit und lässt Menschen oft nicht lernen, ihre eigenen Grenzen wahrzunehmen. Die Sau rauslassen und Sexualität unterdrücken sind dabei keine Gegensätze. Sie können zwei Seiten derselben Kultur sein: einer Kultur, die den lebendigen, widersprüchlichen, verletzlichen Menschen nicht aushält.

Auch Religionen und Institutionen haben Körper, Sexualität, Schuld und Zugehörigkeit immer wieder miteinander verknüpft. So manche religiöse Ordnung erklärt Hilfsbedürftigkeit zur gottgegebenen Wahrheit. In der katholischen Tradition wird Sexualität über die Erbsündenlehre mit Schuld verbunden. Solche Vorstellungen können Abhängigkeit schaffen: von Institutionen, von Autoritäten, von Vorstellungen darüber, was rein und was schmutzig, was erlaubt und was verboten ist.

Und doch finden sich innerhalb derselben religiösen Überlieferungen andere Bilder. Das im 20. Jahrhundert wiederentdeckte Philippusevangelium bezeichnet Maria Magdalena als Gefährtin Christi: *„Der Erlöser liebte sie mehr als alle Jünger und küsste sie oft auf ihren Mund.“ *Unabhängig davon, wie man diese Überlieferung historisch oder religiös bewertet, verweist sie auf etwas, das uns interessiert: **Es gibt nicht die eine Geschichte über Körper, Sexualität, Nähe und Macht. Es gibt konkurrierende Erzählungen darüber, wie Menschen miteinander leben können. **Wir wollen unsere eigene Erzählung nicht als Dogma setzen. Wir wollen Räume schaffen, in denen Menschen erfahren können, dass Körperlichkeit, Sexualität, Grenzen, Kraft und Verletzlichkeit miteinander gedacht werden können.

Bewusste Arbeit mit Sexualität ist politisches Statement

Sexualität ist niemals nur privat. Wer über Sexualität spricht, spricht auch über Macht, Geschlecht, Körpernormen, Begehren, Scham, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung. Deshalb verstehen wir eine bewusste Arbeit mit Sexualität auch als politisches Statement. Nicht weil es eine bestimmte Form von Sexualität gäbe, die für alle richtig wäre. Sondern weil wir dafür eintreten, dass Menschen ihre Sexualität selbstbestimmt gestalten können. Ohne Zwang. Ohne Beschämung. Ohne die Vorstellung, dass ein Körper verfügbar sein muss, um geliebt zu werden. Ohne die Vorstellung, dass ein Nein etwas ist, das überwunden werden muss. Ohne die Vorstellung, dass ein Ja automatisch Zustimmung zu allem bedeutet. Und ohne die Vorstellung, dass Intimität erst dort beginnt, wo Nacktheit oder sexuelle Handlung beginnt. Intimität beginnt dort, wo Menschen miteinander in Kontakt sein können, ohne sich selbst dafür aufgeben zu müssen.

Grenzen schaffen Kontakt

Grenzen sind für uns keine Mauern. Sie sind eine Voraussetzung für Beziehung. Wo ein Nein möglich ist, bekommt ein Ja Bedeutung. Wo Distanz erlaubt ist, kann Nähe freiwillig werden. Wo Menschen ihre eigenen Empfindungen wahrnehmen, können sie auch die Empfindungen anderer besser berücksichtigen. **Grenzen verhindern Kontakt nicht. Bewusst gesetzte Grenzen machen echten Kontakt überhaupt erst möglich. **Deshalb steht die Fähigkeit, Grenzen wahrzunehmen, zu verkörpern und zu kommunizieren, im Zentrum von ATMA Touch®. Wir wollen keine Menschen hervorbringen, die besser funktionieren. Wir wollen Menschen darin stärken, wahrzunehmen: Was ist meins? Was ist deins? Was will ich? Was will ich nicht? Was fühlt sich stimmig an? Was braucht mehr Zeit? Wo möchte ich näher kommen? Wo brauche ich Abstand? Und wie können wir darüber miteinander in Kontakt bleiben?

Selbstermächtigung statt Abhängigkeit

Wir glauben nicht daran, dass Menschen dauerhaft professionelle Hilfe brauchen sollten, um mit ihrem eigenen Körper in Kontakt zu sein. Professionelle Räume können wertvoll sein. Training kann neue Erfahrungen ermöglichen. Wissen kann Orientierung geben. Aber das Ziel ist nicht Abhängigkeit. **Das Ziel ist Kompetenz. **Menschen sollen lernen, selbst zu spüren, selbst zu unterscheiden, selbst zu entscheiden und selbst zu gestalten.Das gilt besonders dort, wo Menschen gelernt haben, den eigenen Körper und die eigenen Bedürfnisse anderen zu überlassen. Eine Kultur der Selbstbestimmung braucht Menschen, die ihre Grenzen kennen. Eine Kultur der Verbundenheit braucht Menschen, die sich selbst spüren. Eine Kultur ohne Gewalt braucht Menschen, die Nein sagen können – und Menschen, die ein Nein aushalten können.

Vielfalt birgt die Kraft der Komplettierung

Wir wollen keine Welt, in der alle gleich fühlen, gleich lieben, gleich leben oder dieselben Bedürfnisse haben. Wir wollen eine Welt, in der Verschiedenheit nicht automatisch Hierarchie bedeutet. BDSM und „Normal“. Nähe und Distanz. Sexualität und Nicht-Sexualität. Stärke und Verletzlichkeit. Begehren und Vermeidung. Körperlichkeit und Berührungslosigkeit. Unterschiede müssen nicht beseitigt werden, damit Verbindung möglich wird.

Im Gegenteil: Wenn wir unsere Eigenart kennen und die Eigenart anderer respektieren, müssen wir einander weniger verändern. Dann kann Unterschiedlichkeit eine Ressource werden. Dann müssen wir nicht mehr darüber entscheiden, welcher Mensch „richtig“ ist. Dann können wir neugierig werden.

Zusammen neue Wege gehen

Unsere Vision ist deshalb größer als eine einzelne Methode. ATMA Touch® ist ein Beitrag zu einer Kultur, in der Menschen ihren Körper bewohnen können, ohne ihn anderen zur Verfügung stellen zu müssen. Zu einer Kultur, in der Grenzen nicht als Ablehnung, sondern als Orientierung verstanden werden. Zu einer Kultur, in der Sexualität nicht von Scham und Gewalt getrennt gedacht werden muss, sondern von Selbstbestimmung. Zu einer Kultur, in der Verletzlichkeit nicht Schwäche bedeutet. Zu einer Kultur, in der Hilfe nicht Abhängigkeit erzeugt. Zu einer Kultur, in der wir nicht nur lernen, mit den Folgen von Gewalt zu leben, sondern die Bedingungen verändern, unter denen Gewalt entstehen und weitergegeben werden kann. Frieden in uns selbst und Frieden zwischen uns gehören zusammen.

Deshalb beginnt Veränderung im Körper. Und sie endet dort nicht. Das Ganze muss verändert werden.

Nächste Seminare

  • Die positive Kraft der Wut 1: Sag Nein / Opfer und Täter_in in uns umarmen
    •  25.09.2026 - 27.09.2026
       18:00 - 17:00
  • Die positive Kraft der Wut 2: Sag Nein / Führen und Folgen genießen
    •  20.11.2026 - 22.11.2026
       18:00 - 17:00
  • Die positive Kraft der Wut 3: Sag Nein / Berührung beginnt auf der Grenze
    •  15.01.2027 - 17.01.2027
       18:00 - 17:00
  • Die positive Kraft der Wut 4: Sag Ja / Berühren und berührbar sein
    •  12.03.2027 - 14.03.2027
       18:00 - 17:00
  • ATMA Touch® - Tantramassage / Basisausbildung für traumasensible Berührung und erfüllende Nähe
    •  28.04.2027 - 03.05.2027
       12:00 - 18:00
  • Die positive Kraft der Wut 5: Sag Ja / Zusammen weitergehen
    •  15.05.2027 - 17.05.2027
       18:00 - 17:00
  • Die positive Kraft der Wut 6 / BDSM als Entwicklungspotenzial bei frühem Bindungs- und Entwicklungstrauma
    •  09.07.2027 - 11.07.2027
       18:00 - 17:00

Newsletter

Newsletter bestellen

Du hast Fragen?

Kontaktiere mich

Lerne mich persönlich kennen

Melde dich zum Info-Abend an

Kontakt

Institut ATMA – Sensibilisierung von Körper und Seele
Mag. Atma Pöschl
Hütteldorferstrasse 329/2/4
A-1140 Wien
UID: ATU 65403556

Mail: kontakt (at) institut-atma.at
Web: www.institut-atma.at

© Institut ATMA – Sensibilisierung von Körper und Seele Mag. Atma Pöschl
  • Kontaktformular
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Institut ATMA
  • Cookie-Richtlinie (EU)
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Einwilligung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Einwilligung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}