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XPlore Berlin 2017

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  • 14.07.2017 - 16.07.2017
    8:00 - 5:00

Wut ist echte Kraft. Sie gibt uns die Stärke Nein zu sagen und damit Ja zu uns selbst, Ziele zu haben, Entscheidungen zu treffen, Sachen auszumisten und Situationen zu beenden. Wut sagt: „Das bin ich, ich steh‘ dazu!“

Es lohnt sich, guten Kontakt zu unserer Wut zu pflegen: Wut schafft Kontakt. Unsere Beziehungen kippen, wenn Aggression dominiert, aber auch dann, wenn die Wutkraft fehlt. Dann mangelt es häufig auch an der sexuellen Lust: Wut zu unterdrücken und nicht der Wahrheit gemäß auszudrücken führt zu Lustlosigkeit, Anorgasmie, vorzeitiger oder verzögerter Ejakulation. Wut sitzt in den Genitalien, im Kiefer und Sitzbereich, Magen und Darm. Oft sind unsere Krankheitssymptome nichts anderes als geschluckte, unverdaute Wut.

Frauen fällt es in unserer Gesellschaft besonders schwer, ihre Wut zu verkörpern: Wir dürfen Angst haben und traurig sein, aber mal zornig sein!? Oh Gott, ist das hysterisch, voll peinlich. Aber auch Rollenmodelle für männliche Kraft sind dürftig: Männer verleugnen ihre Wut aus Angst, gewalttätig zu sein.

Dieser Workshop handelt nicht von Gewalt. Er schafft einen sicheren Raum für Wut als lebendige Kraft, die Kontakt schafft. Wir wollen diese Kraft feiern!

 

IN ENGLISH

If a river tears everything away, one speaks of violence, but when its banks confine it, they keep silent.“ Exploring the true power of rage.

Rage is true power. It gives us the strength to say No and thereby Yes to ourselves, let go of the past, follow our dreams and achieve our goals. Rage gives us the power to stand on our own and say: „That’s me.“

Rage is connection. Relationships fail if aggression is dominant but also if it is lacking: Our sex drives get lost when we don’t live our true power: Suppressing rage and not truthfully expressing it leads to listlessness, anorgasmia, premature or retarded ejaculation. Rage sits in our genitals, jaw, pelvis, stomach and guts. Undigested, rage often creates symptoms of disease.

For women, it is particularly hard to embody rage in our society: Displays of sadness or fear are accepted but anger begets shame and embarrassment. Role models for male power are just as poor: Men deny their rage because they don’t want to be violent.

This workshop is not about violence. Instead, it creates a safe space for rage to be expressed as vital power that facilitates contact. Let us celebrate that power!

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XPlore Copenhagen 2017

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  • 04.08.2017 - 06.08.2017
    8:00 - 5:00

Rage is true power. It gives us the strength to say No and thereby Yes to ourselves, let go of the past, follow our dreams and achieve our goals. Rage gives us the power to stand on our own and say: „That’s me.“

Rage is connection. Relationships fail if aggression is dominant but also if it is lacking: Our sex drives get lost when we don’t live our true power: Suppressing rage and not truthfully expressing it leads to listlessness, anorgasmia, premature or retarded ejaculation. Rage sits in our genitals, jaw, pelvis, stomach and guts. Undigested, rage often creates symptoms of disease.

For women, it is particularly hard to embody rage in our society: Displays of sadness or fear are accepted but anger begets shame and embarrassment. Role models for male power are just as poor: Men deny their rage because they don’t want to be violent.

This workshop is not about violence. Instead, it creates a safe space for rage to be expressed as vital power that facilitates contact. Let us celebrate that power!

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Die Lingammassage (Erfüllende Intimität für Paare)

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  • 20.04.2018 - 22.04.2018
    6:00 - 4:00

I. Sexualität wie ein Lachen aus tiefstem Herzen

Das Wort „Lingam“ stammt aus dem indischen Sanskrit und benennt den gesamten männlichen Intimbereich: Penis, Hoden, Samenleiter und Prostata. Ich benutze den Ausdruck gerne, weil er frei ist von medizinischen, schmutzigen, verniedlichenden oder einfach abwertenden Nebenbedeutungen unserer Alltagssprache.

Die Lingammassage eröffnet Männern einen neuen Zugang zur eigenen Lust und Sexualität. Eine anregende Ganzkörpermassage geht der Intimmassage voraus. Danach wird die „Nachbarschaft“ erweckt: Der Beckenboden wird gelockert, die Wurzel des Lingams, Damm und Hoden werden ausführlich massiert. Der gesamte Schaft wird auf unterschiedlichste Art und Weise berührt, immer mit dem Ziel, die Lust mit Lust hinauszuzögern und im ganzen Körper spürbar zu machen.

Die Lingammassage regt an, sexuelle Begrenzungen zu überprüfen und durch mehr Erfüllung, Berührungs- und Erfahrungsqualitäten zu ersetzen. Es geht ganz um’s Empfangen, so können Männer ihr ganzes sexuelles Potenzial und ihre Liebesfähigkeit voll entfalten. Ein Mann, der sich selbst und seinen Lingam gut kennt, kann seine männliche Kraft ausdrücken und gleichzeitig für die/den Partner_in da sein. Als Paar gewinnt ihr Leichtigkeit und Sicherheit.

Die Lingammassage bietet auch Raum für folgende Fragen: Wo ist denn die Quelle meiner Lust? Bin ich fähig, Gefühle wahrzunehmen, und wo in meinem Körper sind sie spürbar? Bin ich fähig dranzubleiben, oder schweife ich dauernd in Gedanken ab? Bin ich im Kopf ganz woanders, während mein Körper berührt wird, und wie wirkt sich das auf meine Empfindungsfähigkeit aus? Wo bin ich, wenn ich berührt werde?

Bewusstsein für ganzheitliche Berührung, wie ich es im Seminar vermittle, kann euer Leben und eure Sexualität verändern.

II. Der Lingam ist nichts, das „zu funktionieren hat“. 
Lust auf mehr Text? Klicke hier!

Willkommen sind Paare, die …

  • mutig oder scheu sind, dick oder dünn, jung oder alt, heterosexuelle, lesbische, trans* und queere Paare, Liebes-, Freundes- und Massagepaare.
  • mehr Freude, Tiefe und Erfüllung in ihrer Sexualität suchen, mehr Tiefe in ihrer Sexualität und auch im Alltag.
  • von meiner langjährigen Erfahrung in Lingam- und Yonimassage profitieren wollen, die um die feinen Unterschiede (in) der Berührung von Männern und Frauen weiß.
  • Klarheit und eine Prise Humor auf feinem Fühlen schätzen. Hier gibt’s keine tantrischen Räucherstäbchen, Seidentücher, Federn und Ideologie, die sagt „das muss so sein.“ Es ist meine Stärke, und es macht mir Spaß, scheinbar Konträres harmonisch zu vereinen.
  • bei(m Erlernen von) Intimmassage Wert darauf legen, dass alle Gefühle und persönliche Grenzen willkommen sind, nicht nur sexuelle Lust.
  • als Profis helfender und heilender Berufe eine gefühlte Reflexion von Sexualität in ihre Arbeit integrieren wollen. Das passt wunderbar. 
  • Reichtum schätzen statt zu sagen: „Mit grün, gestreift, getupft kann ich nicht.“ Als trans* Paar seid ihr auch mit Dildo/Packer willkommen. Wenn ihr zweifelt, nehmt gerne im Voraus Kontakt mit mir auf, und wir schauen, wie sich’s wohl anfühlt.

Persönliche Grenzen sind willkommen

Du entscheidest selbst, wieviel Kleidung du im Seminar anbehältst/ausziehst. Fühle dich mit deiner „Eigen-Art“ ganz herzlich willkommen! Die Ganzkörpermassage kann am nackten und am bekleideten Körper erlernt werden, Intimmassage auch am nicht-menschlichen Objekt.

Von Teilnehmenden wünsche ich mir gegenseitige Wertschätzung, Selbstreflexion und die Bereitschaft, sich auf die eigenen Gefühle einzulassen.

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Die Yonimassage (Sexuelle Heilung für Frauen)

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  • 25.05.2018 - 27.05.2018
    6:00 - 4:00

I. Sexualität wie ein Lachen aus tiefstem Herzen

Das Wort „Yoni“ stammt aus dem indischen Sanskrit und benennt den gesamten weiblichen Intimbereich: Vulva, Vagina, Gebärmutter und Eierstöcke. Ich benutze den Ausdruck gerne, weil er frei ist von den medizinischen, schmutzigen, verniedlichenden oder einfach abwertenden Nebenbedeutungen unserer Alltagssprache.

Die Yonimassage eröffnet Frauen einen neuen Zugang zu ihrer Lust. Dabei wird der ganze Körper und Intimbereich achtsam berührt und massiert. Das kann ein sehr tiefgreifendes Erlebnis sein mit Loslassen, Hingabe, Tränen, ozeanischer Lust oder einfach in Stille: Frauen werfen alten Ballast ab, entdecken unbekannte, lustvolle Winkel ihrer Yoni und lernen, ihre Bedürfnisse zu formulieren. Paare gewinnen Sicherheit und Leichtigkeit.

Die Yonimassage lädt Frauen ein zu spüren, ganz ohne Leisungsdruck. Viele Frauen haben durch die kulturell bedingt eher männliche Prägung unserer sexuellen Vorstellungen einen erschwerten Zugang zu ihrem eigenen sexuellen Stil. Weibliche Sexualität hat aber ein anderes Tempo, eine andere Energie als männliche. Unreflektiertes Benutzen der Worte männlich/weiblich irritiert dich? Bitte klicke hier. Manche Frauen ziehen sich deshalb frustriert zurück oder stürzen sich in sexuellen Aktionismus, um dabei oft auch nicht zu finden, was sie suchen: tiefe Befriedigung auf körperlicher und emotionaler Ebene.

Die Yonimassage bietet immer auch Raum für folgende Fragen: Wo ist denn die Quelle meiner Lust? Bin ich überhaupt fähig, Gefühle wahrzunehmen, und wo in meinem Körper sind sie spürbar? Bin ich fähig dranzubleiben, oder schweife ich dauernd in Gedanken ab? Bin ich im Kopf ganz woanders, während mein Körper berührt wird, und wie wirkt sich das auf meine Empfindungsfähigkeit aus? Wo bin ich, wenn ich berührt werde?

II. Die Yonimassage hat das Potenzial, unsere Sexualität zu heilen.
Lust auf mehr Text? Klicke hier!

Willkommen sind Paare, die …

  • mutig oder scheu sind, dick oder dünn, jung oder alt, heterosexuelle, lesbische, trans* und queere Paare, Liebes-, Freundes- und Massagepaare.
  • mehr Freude, Tiefe und Erfüllung in ihrer Sexualität suchen, mehr Tiefe in ihrer Sexualität und auch im Alltag.
  • von meiner langjährigen Erfahrung in Yoni- und Lingammassage profitieren wollen, die um die feinen Unterschiede (in) der Berührung von Frauen und Männern weiß.
  • Klarheit und eine Prise Humor auf feinem Fühlen schätzen. Hier gibt’s keine tantrischen Räucherstäbchen, Seidentücher, Federn und Ideologie, die sagt „das muss so sein.“ Es ist meine Stärke, und es macht mir Spaß, scheinbar Konträres harmonisch zu vereinen.
  • bei(m Erlernen von) Intimmassage Wert darauf legen, dass alle Gefühle und persönliche Grenzen willkommen sind, nicht nur sexuelle Lust.
  • als Profis helfender und heilender Berufe eine gefühlte Reflexion von Sexualität in ihre Arbeit integrieren wollen. Das passt wunderbar. 
  • Reichtum schätzen statt zu sagen: „Mit grün, gestreift, getupft kann ich nicht.“ Als trans* Paar seid ihr auch mit Dildo/Packer willkommen. Wenn ihr zweifelt, nehmt gerne im Voraus Kontakt mit mir auf, und wir schauen, wie sich’s wohl anfühlt.

Persönliche Grenzen sind willkommen

Du entscheidest selbst, wieviel Kleidung du im Seminar anbehältst/ausziehst. Fühle dich mit deiner „Eigen-Art“ ganz herzlich willkommen! Die Ganzkörpermassage kann am nackten und am bekleideten Körper erlernt werden, Intimmassage auch am nicht-menschlichen Objekt.

Von Teilnehmenden wünsche ich mir gegenseitige Wertschätzung, Selbstreflexion und die Bereitschaft, sich auf die eigenen Gefühle einzulassen.

Menstruation

Während der Menstruation eine Yonimassage zu empfangen kann eine wunderschöne, besonders tiefgehende Erfahrung sein, da wir Frauen dann besonders offen sind. Bitte bring in diesem Fall Soft-Tampons mit (günstig bei Bipa und DM zu kaufen): Damit wird das Blut zuverlässig aufgefangen, und das Innere der Yoni lässt immer noch genügend Raum für eine schöne Massage (im Gegensatz zu herkömmlichen Tampons).

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XPlore Rom 2018

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  • 15.06.2018 - 17.06.2018
    8:00 - 5:00

Workshop I
„Die positive Kraft der Wut“ (1,5 Std.)

Wut ist echte Kraft. Sie gibt uns die Stärke Nein zu sagen und damit Ja zu uns selbst, Ziele zu haben, Entscheidungen zu treffen, Sachen auszumisten und Situationen zu beenden. Wut sagt: „Das bin ich, ich steh‘ dazu!“

Es lohnt sich, guten Kontakt zu unserer Wut zu pflegen, auch in der Sexualität. Unsere Beziehungen kippen, wenn Aggression dominiert, aber auch dann, wenn die Wutkraft fehlt. Dann mangelt es häufig auch an der Lust auf Sex: Wut zu unterdrücken und nicht der Wahrheit gemäß auszudrücken führt zu Lustlosigkeit, Anorgasmie, vorzeitiger oder verzögerter Ejakulation. Wut sitzt in den Genitalien, im Kiefer und Sitzbereich, Magen und Darm. Oft sind unsere Krankheitssymptome nichts anderes als geschluckte, unverdaute Wut.

Frauen fällt es in unserer Gesellschaft oft besonders schwer, ihre Wut zu verkörpern: Wir dürfen Angst haben und traurig sein, aber mal zornig sein!? Oh Gott, ist das hysterisch, voll peinlich. Männer unterdrücken ihre Wut oft aus Angst, gewalttätig zu sein: Auch für männliche Wut/Kraft haben wir kaum positive Vorbilder.

Der Workshop handelt nicht von Gewalt, Rumbrüllen, Katharsis. Es geht um Kontakt auf der Grenze: Dort beginnt Berührung. Der Workshop schafft Raum für Wut als Kraft, die auf der Grenze berührt: Wir brauchen klare Nein’s, um aus ganzem Herzen Ja sagen zu können.

Lust auf mehr Text? Lies hier weiter!

Workshop II
„Playing by Heart“ (1,5 Std.)

Ohrfeigen. Was spüre ich, bevor die Hand auf meine Wange trifft? Welche Gefühle tauchen auf, während ich mit der Hand zum Schlag aushole? Was passiert im Zwischenraum, bevor unsere Körper aufeinander treffen? In diesem Workshop erforschen wir, was es heißt, uns auf den Prozess unserer Gefühle einzulassen. „Gewalt“ kommt von (althochdeutsch) „waltan“ und meint die Stärke, eine Sache in ihrem Inneren zu verändern: Genau das wollen wir tun. So spielen wir mit Hingabe und Verletzlichkeit, Lust und Unlust, Traurigkeit, Angst, Schmerz und allen Nuancen der ganzen bunten Gefühlspalette. Was auch immer da ist, ist gut!

Unser Körper speichert negative Erinnerungen und wird dadurch hart, taub und gefühllos. Bei körperlicher Nähe können diese eingefrorenen Gefühle wieder an die Oberfläche steigen: Wir wollen frei, lebendig und im Fluss sein. Im Workshop erforschen wir beide Rollen, Schlagende_r und Geschlagene_r. Du entscheidest selbst, wie weit du mit körperlicher Berührung gehen möchtest. Thema des Workshops ist nicht physischer Schmerz, sondern eine gefühlte Begegnung mit dir selbst – mit allen Gefühlen du selbst und in Beziehung sein.

IN ENGLISH

Workshop I
„The positive Power of Rage“ (1,5 hrs.)

Rage is true power. It gives us the strength to say No and thereby Yes to ourselves, let go of the past, follow our dreams and achieve our goals. Rage gives us the power to stand on our own and say: „That’s me.“

Rage is connection. Relationships fail if aggression is dominant but also if it is lacking: Our sex drives get lost when we don’t live our true power: Suppressing rage and not truthfully expressing it leads to listlessness, anorgasmia, premature or retarded ejaculation. Rage sits in our genitals, jaw, pelvis, stomach and guts. Undigested, rage often creates symptoms of disease.

For women, it is particularly hard to embody rage in our society: Displays of sadness or fear are accepted but anger begets shame and embarrassment. Role models for male power are just as poor: Men deny their rage because they don’t want to be violent.

That’s not a workshop about violence, shouting, catharsis. It’s about contact on the border: That’s where touch „starts“. The workshop creates a safe space for rage as vital power needed for deep contact: We need clear No’s in order to be able to say Yes wholeheartedly.

Workshop II
„Playing by Heart“ (1,5 hrs.)

Slaps. What do I feel before your hand hits my cheek? What feelings arise while I raise my hand? What happens in the gap before our bodies meet? In this workshop, we explore what it means to get involved in the process of our emotions. „Violence“ comes from (Old High German) „waltan“ and means the strength to change something inside: That’s exactly what we want to do. So we play with dedication and vulnerability, desire and aversion, sadness, fear, pain and all nuances of the whole colorful range of emotions. Whatever is there is good!

Our body stores negative memories, making us hard, deaf and numb. When physically close, these frozen feelings can rise to the surface again: we want to be free, alive and flowing. In the workshop, we explore both roles, beating and beaten. You decide for yourself how far you want to go with physical contact. The theme of the workshop is not physical pain, but a felt encounter with yourself: Being in relationship and yourself in connection with your feelings.

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XPlore Berlin 2018

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  • 27.07.2018 - 29.07.2018
    8:00 - 5:00

Workshop
„Lust auf Berührung“ (1,5 Std.)

„Ich lasse mich nicht mehr berühren.“ Ich erinnere nich den Zeitpunkt, nur meinen Gedanken und das Gefühl: Schmerz. Den Schmerz über Nähe, die mir keine Freude machte, verkörperte ich mit Asthma. Im Kindergarten riss ich mir die Haare aus. In der Volksschule sagte ich: „Keiner hat mich lieb.“ Als Teenager war’s Komatrinken, Rasierklingen. Und in den frühen 20ern war mein Leitsatz: Grenzen zu haben, die ich nicht überschreiten kann, ist keine Stärke.

Erich Fried erzählt seine Geschichte mit Poesie: „Es ist lächerlich, sagt der Stolz. Es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht. Es ist nichts als Schmerz, sagt die Angst. Es ist was es ist, sagt die Liebe.“ Es tut mir leid um die Jahre, in denen ich es nicht wagte, den Schmerz zu spüren und die Wut, die mir als Kind zuviel waren. Du versuchst, dich selbst zu überzeugen, dass alles perfekt ist? Bist stolz aufs „positive Denken“? Willst dich nicht in „tiefere Frequenzen“ runterziehen lassen? Trauer bedeutet nicht, Negatives zu füttern! Das ist Medizin. Echtes Lebendigsein braucht den Mut, uns allen Gefühlen, auch dem Schmerz zu stellen.

Spüren ist wie ein Entspannen. Spüren ist ein Prozess ähnlich dem, eine Hand zu öffnen, die lange zur Faust geballt war: Du öffnest und lässt los, öffnest und lässt los, langsam, behutsam. Im Workshop wollen wir die leisen Töne von Berührung genießen, er wird bekleidet abgehalten. Sexualität als intimste Form der Berührung bleibt außen vor: Wir wollen alle Gefühle in’s Boot holen, bevor wir in anderen Workshops der Xplore weitergehen.

Lust auf mehr Text? Lies hier weiter!

IN ENGLISH

Workshop
„Longing for touch/Desire to touch“ (1,5 hrs.)

„I don’t wanna be touched anymore.“ I do not remember the time, just my thoughts and the feeling: pain. The pain of closeness, which did not please me, I embodied with asthma. In the kindergarten, I tore my hair out. At elementary school, I said, „Nobody loves me.“ As a teenager, it was Komatrinken, razor blades. And in the early ’20s, my guiding principle was: having boundaries that I can not cross is not a strength.

Erich Fried tells his story with poetry: „It’s ridiculous, says the pride, it’s reckless, says the caution, it’s nothing but pain, the fear says, it’s what it is, love says.“ I’m sorry about the years when I did not dare to feel the pain and the anger that was too much for me as a child. You try to convince yourself that everything is perfect? Are you proud of „positive thinking“? Do not want to be pulled down into „lower frequencies“? Grief does not mean to feed negatives! That’s medicine. True aliveness needs the courage to face all feelings, including pain.

Feeling is like relaxing. Feeling is a process similar to opening a hand that has been clenched for a long time: you open and let go, open and let go, slowly, gently. In the workshop we want to enjoy the soft tones of touch. The clothes stay on: Sexuality, the most intimate form of touch, ist not the topic. We want to get all the emotions into the boat before we move on to other Xplore workshops.

Wanna read more text? Go on!

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Gratis! Info-Abend

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  • 07.12.2018
    19:30 - 20:45

Was dich heute erwartet

Entspannte Meditation zum Thema Berührung. Anschließend relaxte Fragerunde zu meinem Angebot, meinen Formaten, Hintergründen, Zielen und Methoden.

Neue Impulse für erfüllende Sexualität und Partnerschaft

An diesem Abend hast du die Gelegenheit, eine entspannte Meditation zum Thema Berührung zu genießen. Anschließend kannst du mich in Ruhe in der Runde zu meinem Angebot befragen. Frag gerne, was du schon immer mal fragen wolltest! In freundlich ungezwungener Atmosphäre werde ich alle Fragen beantworten.

Willkommen sein

Heute lernst du das Institut ATMA einfach mal kennen. Egal ob aus Neugierde, als erster „Lokalaugenschein“ oder Entscheidungshilfe für mehr: Fühle dich ganz herzlich willkommen.

ATMA®-Gefühls- und Körperarbeit

Sexualität unterdrücken und die Sau rauslassen sind zwei unentspannte Seiten einer Kultur, die vergessen hat, was Berührung wirklich bedeutet. ATMA®-Gefühls- und Körperarbeit fokussiert auf erfüllende Sexualität und Partnerschaft – Nähe, Berührung und alle Gefühle, die dabei auftauchen. Ich zeige mich mit meinen Gefühlen, du zeigst dich mit deinen Gefühlen, wir zeigen uns einander: Hier beginnt Intimität. Intimität hat weder mit Nacktheit, noch mit Sex oder Geschlechtsverkehrt zu tun. Das beginnt mit der Fähigkeit, unsere Gefühle zu teilen.

ATMA®-Gefühls- und Körperarbeit fokussiert auf das Stärken lebendiger Grenzen, (nach)nährende Berührung und Lösung destruktiver Beziehungs- und Gewalterfahrung bzw. der Folgen: Angst vor Nähe, fades Nettsein, Übersexualisierung, Overeating, (selbst)verletzendes Verhalten, starre Mauern, unterdrückte Wut, Opferrolle (mit Projektion der „bösen Mama“/des „bösen Papa“ auf andere, ohne eigene Täter_innenschaft zu erkennen), grenzenlose Bedürftigkeit, Prostitution und Helfersyndrom.

Ob Tantra, BDSM oder Hochsensibilität, es ist meine Stärke, scheinbar Konträres harmonisch zu vereinen und das Entwicklungspotenzial jedes Schrittes an’s Licht zu holen. „Ein Weg ist nur ein Weg,“ meint Carlos Castaneda. „Alle Wege sind gleich. Ist es ein Weg mit Herz? Wenn ja, ist er gut, wenn nicht, ist er nutzlos.“ Meine Seminare öffnen Tore in’s Spüren; die Titel mögen verschieden sein, der Weg ist derselbe: Kontakt mit allen Gefühlen genießen, heil und ganz werden, ganz wir selbst und in Beziehung sein.

 

Ich freue mich auf ein Kennenlernen zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

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Handarbeitsabend 1 (Die männliche Intimmassage)

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  • 02.11.2018
    19:00 - 22:00

Lerne die männliche Intimmassage am künstlichen Modell

Wir üben die männliche Intimmassage simple & easy am künstlichen Modell. Ich erkläre männliche Anatomie, sinnliche Körperstellen des Mannes und einzelne Massagegriffe. Schritt für Schritt. Du lernst, einen Mann zu verwöhnen und kannst alle Griffe sofort üben. Geteilt werden Tipps und Tricks und kleine Kniffe, die das Liebesleben schöner machen. Ein lehrreicher, spannender und spaßiger Abend erwartet dich!

Wie geht es dir, wenn du einen Mann lustvoll berühren möchtest?

Manche Menschen fühlen sich unsicher, wenn sie einen Mann berühren. Sie haben gehört, dass Männer im Intimbereich sehr empfindlich sein sollen, und wissen nicht, wie und wo sie hinfassen können. Viele haben sich bisher nicht getraut, ihren Partner zu fragen, wie er berührt werden möchte. Oder gefragt und keine hilfreiche Antwort bekommen.

Andere erleben, dass nach anfänglicher Intensität in der Partnerschaft Ruhe einkehrt, und noch mehr Ruhe, und jetzt möglicherweise ein bisschen zu viel Ruhe. Der Ablauf beim Sex erinnert an eine einstudierte Choreographie, man weiß, was als nächstes folgt. Langeweile schleicht sich ein: Du suchst/ihr sucht neue Ideen?

So manche_r ist einfach neugierig, was es so alles an Möglichkeiten und Handgriffen gibt. Willst du (d)einen Mann ein wenig raffinierter verwöhnen können?

Du suchst neue Impulse für dein Liebesleben?

Willst du dich nicht länger unsicher fühlen? Dich nicht weiter Sex hingeben, der sich wie eine Pflichtveranstaltung anfühlt oder bereits eingeschlafen ist? Du wünschst dir mehr Intimität mit deinem Partner? Das Gefühl, miteinander in Kontakt zu sein? Willst du Freude und Lust bereiten? Mit deinem Mann eine gute Zeit erleben? Und fragst dich: Wie geht das?

1. Lade deinen Partner zu einer sinnlichen Massage ein

Erforsche und bespiele den Körper des Mannes, indem du ihn mit Sinnlichem verwöhnst. Folge dem, was Spaß macht, entspannend und wohltuend ist. Leistung raus – Spüren rein!

Herzstück einer sinnlich-erotischen Massage ist die klare Rollenverteilung: Eine Person ist aktiv, massiert und berührt. Die andere Person ist rezeptiv und wird massiert. Ich spreche bewusst nicht von „passiv-sein“, sondern von empfangend sein: Der empfangende Part ist entgegennehmend, wie beim Geschenke-Bekommen am Geburtstag. Für viele von uns impliziert das Wort passiv „das muss ich ertragen“, „ich bin ausgeliefert“ oder „ich muss das erdulden“. Das ginge am Sinn und Zweck der Massage vorbei.

Voraussetzung für das Gelingen einer sinnlichen Massage ist nicht zuletzt, dass dein Partner neugierig auf das ist, was in ihm und mit ihm passiert: Er tritt eine Reise nach innen an. Während der Massage bist du aufmerksam für das, was er erlebt, folgst seinen Wünschen und Bedürfnissen. Allerdings nur so weit, wie du als Gebende folgen kannst und willst. Experimentiere, welche Resonanz deine Berührungen auf deinen Partner haben.

2. Mache dich mit Intimmassage-Techniken vertraut

Die Intimmassage ist das Sahnehäubchen auf der sinnlich-erotischen Paarmassage. Es ist total spannend, wie viele unterschiedliche Massagegriffe es für den Intimbereich des Mannes gibt! Meistens kennen Männer selbst nur ein kleines Repertoire. Das kann schon mal eintönig werden – für beide. Ein bisschen Abwechslung bringt wieder mehr Aufmerksamkeit ins Spiel.

Eine gekonnte Intimmassage besteht aus variantenreicher Berührung. Wenn du weißt, was du tust, kannst du Berührung schenken, die wirklich berührt: lustvoll-erotisch, aber auch neugierig, liebevoll, entspannend und leistungsfrei. Statt den Kick zu jagen oder noch schneller den Orgasmus herbeizurubbeln, bleibe ergebnisoffen: Erfüllte Sexualität bemisst sich dann nicht mehr an vielen Orgasmen, Schweiß und Atemnot, sondern am Kontakt und Spüren.

Es muss nicht immer explosive Lust sein! Sei einfach mal neugierig: Was erlebt der Mann im Moment? Berührungen können ein großes Spektrum an Gefühlen auslösen. Nur im Intimbereich wird als Resonanz ausschließlich Lust erwartet! Und noch mehr Lust! Stell dir vor, dass „mehr“ auch tiefes Loslassen sein kann, Angenommen fühlen, Berührtsein, Entspannen.

3. Redet miteinander

Um zu erfahren, was ihm gefällt, hilft nur eines: reden! Dir fällt das Reden über Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse nicht so leicht? Du hast das Gefühl, Reden während der Massage stört? Das stimmt, solange es ungewohnt ist. Mit Übung kann sich das „Minenfeld Kommunikation“ bald zur Goldmine entwickeln. Erster Schritt in diese Richtung ist, dass du während der Massage konkrete Fragen stellst, beispielsweise: Brauchst du hier mehr oder weniger Druck? Wo genau ist die Stelle, die dir das letzte Mal so gut getan hat?

Sexualität spielerisch genießen

Menschen, die die männliche Intimmassage erlernt haben, können ihr Liebesleben abwechslungsreicher gestalten: Sie fühlen sich durch die Fertigkeit unterstützt, einen Mann, seine Bedürfnisse und Vorlieben besser kennen zu lernen. Sie haben einen sinnlichen und wertschätzenden Blick (und Griff) auf das männliche Geschlecht und viel Freude am Berühren. Nicht zuletzt geht es für sie nicht um Selbstoptimierung, sondern darum, in innigem Kontakt zu sein und Sexualität spielerisch und leistungsfrei zusammen zu erfahren.

 

Warum Berührung am nicht-menschlichen Modell erlernen?

Du fragst dich, warum ich Intimberührung nicht nur in Massageseminaren für Paare lehre, sondern auch am nicht-menschlichen Modell? Ganz einfach: Weil das alle in’s Boot holt – auch Menschen, die keine Partnerin haben, deren Partnerin keine Lust auf „sowas“ hat, denen ein Seminar erstmal „too much“ ist, die von Männern/Frauen in der Vergangenheit verletzt wurden, ihre eigenen Grenzen nicht überschreiten und sich langsam rantasten wollen.

Reaktion eines Mannes: 
„Hi Atma, les ich richtig? Massage lernen am künstlichen Modell? Berührung lernen, ohne dass jemand berührt wird? Ohne, dass jemand fühlt und zurückgibt, ob Berührung schön ist? Lernen, wie man ein Plastikteil berührt, das einen fühlenden Menschen substituieren soll. Ned bös sein 😉 Das ist schräg und ziemlich spießig, oder? Lg Claus“

Antwort Atma:
„Hallo Claus, du klingst, als ob du zu kurz kommst. Dafür gibt’s keinen Grund: Wenn sich niemand ausziehen muss, einen nackten Penis ‚im Handgepäck‘ oder intimen Kontakt zu machen braucht, geht’s um Diversität. Das holt alle in’s Boot, und ihr Männer profitiert davon. Plastikteile gibt’s hier keine. Wir waren 24 Frauen und haben uns über deine Mail gewundert. Lg Atma“

Ideologie sagt: „Meine Wahrheit ist die einzige. Wenn du nicht entsprichst, bist du falsch.“ Ich biete Handarbeitsabende an, weil es mir Spaß macht, dem ideologisch besetzten Gebiet Tantra auch mit Humor zu begegnen.

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Ein Tag voll Genuss für Paare / ATMA®-Paarmassage in der Kleingruppe

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  • 10.11.2018
    1:00 - 7:00
  • 08.12.2018
    1:00 - 7:00
  • 29.12.2018
    1:00 - 7:00
  • 30.12.2018
    1:00 - 7:00

Neue Impulse für sinnliche Stunden zu zweit

Ihr wünscht euch neue Impulse für sinnliche Stunden zu zweit? Du möchtest deine_n Partner_in ein bisschen raffinierter verwöhnen können? Fühlt euch ganz herzlich willkommen! Immer mehr Paare wollen ihre Sinnlichkeit und Sexualität gemeinsam erforschen. Deshalb biete ich den Tag voll Genuss an, ein achtsames und lustvolles Kennenlernen meiner ATMA®-Paarmassage im vertraut liebevollen und vertraulichen Rahmen.

Aufregende Arten der Berührung kennenlernen

Ich bekomme mittlerweile viel mehr Anfragen von Paaren als ich zur Verfügung stehende Termine habe. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung habe ich eine Gruppe entwickelt, aus der ihr die gleichen Resultate mit in’s Leben nehmt wie im exklusiven Einzelangebot „Tag voll Genuss“: Ab jetzt im intimen, vertraulichen und liebevoll angeleiteten Rahmen einer Gruppe mit maximal 4 Paaren. Das ursprüngliche Format wurde verbessert. Vorteil der Kleingruppe ist, dass mein Fokus während der Massage nicht ständig auf euch zwei gerichtet ist, sondern gleichmäßig auf alle Paare. Das schafft mehr Privatsphäre für jedes Paar.

Beziehung vertiefen und erweitern

Am Tag voll Genuss habt ihr beide die Möglichkeit, eine sinnliche Paarmassage zu schenken und zu genießen. Dabei lege ich großen Wert darauf, dass nur das geschieht, was die empfangende Person mit Freude empfangen kann: Unser Fokus ist dein Wohlgefühl. Während dein_e Partner_in massiert, darfst du das mit Freude genießen. Der Ablauf des Tages ist in etwa so: Entspannendes Einstiegsgespräch, wo wir Erwartungen klären und alle Gefühle einladen, Massagedemo, Massage der ersten Person (unter Anleitung), Pause, Massagedemo, Massage der zweiten Person (unter Anleitung), vertraute Endrunde.

Bei vielen Paaren wirkt die intensive Erfahrung lange Zeit nach und kann zu einer wunderbaren Erweiterung und Vertiefung der Beziehung beitragen.

Die ATMA®-Paarmassage

Sexualität wie ein Lachen aus tiefstem Herzen

Die ATMA®-Paarmassage ist eine Ganzkörpermassage, der Intimbereich wird ganz natürlich miteinbezogen. Dabei geht es um liebevolle Präsenz der Berührung: Du willst nicht erregen, deine Berührung sagt einfach: „Ich bin da.“ Diese Absichtslosigkeit der Berührung kann dazu beitragen, dass Paare sich auch nach Jahren wieder näher kommen. Für viele ist es eine völlig neue Erfahrung, dass sexuelle Lust aus der Tiefe des Herzens kommt, nicht aus dem Tun.

Die Massage ist keine Aufforderung, dich „gefälligst gut“ zu fühlen. Taucht das Gefühl „Ich spüre nichts“ auf, geht es genau darum. Du bist willkommen mit allem, was da ist, auch mit „Nichts“, Traurigkeit, Angst, Unsicherheit und allen Nuancen der ganzen bunten Gefühlspalette. Wir wollen Berührung in Kontakt mit allen Gefühlen erfahren, heil und ganz werden, ganz wir selbst und in Beziehung sein. Wir wollen unsere Liebe zu uns selbst und einander feiern.

Mit und ohne Intimberührung

Der Intimbereich wird auf Wunsch in die Massage miteinbezogen: Ob das für dich in diesem Moment passt, entscheidest du selbst. Es gibt kein besser oder schlechter, kein befreit oder verklemmt, wenn es um deine Gefühle geht! Ich lade dich ein, dir treu zu bleiben. So wird euer Tag voll Genuss zum unvergesslichen Erlebnis. Du entscheidest selbst, wieviel Kleidung du während deiner Massage im Kurs ausziehst/anbehältst. Fühle dich mit deiner „Eigen-Art“ ganz herzlich willkommen! Die Ganzkörpermassage kann am nackten und am bekleideten Körper ausgeführt, die Intimmassage auch am nicht-menschlichen Objekt erlernt werden.

Lust auf Grenzen

Durch meine langjährige Erfahrung mit Paaren weiß ich, wie intensiv und sensibel das gemeinsame Erleben sein kann. Ich bitte euch, zur Einstimmung folgende Fragen zusammen zu besprechen. So haben alle ein gemeinsames und stimmiges Bild, in dem alle Grenzen respektiert werden können:

  • Welche Erwartungen und Wünsche habe ich?
  • Welche Erwartungen und Wünsche haben wir als Paar?
  • Möchte ich in der Gruppe nackt sein?
    Möchte ich überhaupt im Intimbereich berührt werden?
    Habe ich ein besonderes Anliegen im Hinblick auf die intime Massage?
  • Sei dir bewusst, dass jede_r mit der eigenen Massage alle Hände voll zu tun hat. Paare kommen nicht zum „Spechteln“ in den Kurs, sondern um den/die Partner_in zu berühren. Das bedeutet: Deine Gefühle sind deine Gefühle, nicht mehr und nicht weniger.
  • Gibt es etwas, das beachtet werden muss, bevor wir beginnen? Eine Allergie oder Aversion gegen Öl, besondere Ängste?
  • Bitte nehmt zur Kenntnis, dass es sich um einen Kurs handelt. Sexuelle Aktivitäten sind darin nicht vorgesehen.

 

Mit meiner Sensitivität und scharfen Intuition kann ich euch vertrauensvoll auf eine Reise begleiten, auf der ihr euch in jedem Moment wohl und sicher fühlt, gesehen und gehört.

huhu

Ein Tag zu Selbstwert, Selbstbewusstsein und Ermächtigung für Frauen

huhu

  • 16.09.2018
    10:00 - 18:00

Neue Impulse für schöpferische, starke Frauen

Du hast Lust auf erdige Ermächtigung, kraftvollen Selbstwert und so richtig Selbstbewusstsein? Hier darfst du das fühlen, erforschen, deine Kraft aus ganzem Herzen genießen (ja, du darfst das!) und leben.

Wild und weich werden

Du wünschst dir funkelndes Leben statt fades Bremsen? Starkes im Raum Stehen statt mit dem Rücken zur Wand Stehen? Geradestehen statt Rumeiern, Entschuldigen, Entziehen und „die blöde Opferrolle“? Lass es uns angehen. Du hast es in der Hand.

Stark und verletzlich sein

Nein, Selbstbewusstsein ist nicht Härte! Härte bricht uns. Sag Ja zur Kraft, die Verbundenheit schafft! Selbstbewusstsein ist eine Kraft, die weich ist zu dir selbst und klar, auch im Kontakt mit anderen. Eine liebevolle Kraft, die Stärke und Verletzlichkeit mag und beide Qualitäten in dir umarmt. Diese Kraft ist dir fremd? An diesem Tag lernst du’s kennen.

Die Schönheit des Lebens genießen

Du möchtest dich als Frau schön fühlen und deinen Körper lieben? Endlich Partnerschaft auf Augenhöhe leben? Zu Berührung Ja sagen? Dieses Seminar vermittelt den Mut dazu. Keine_r sieht dich!? Übersiehst du dich selbst? Komm mit! Du hast keine Lust mehr, ständig zu essen, zu arbeiten, nach (sexueller) Bestätigung zu suchen, lieb und nett zu sein!? Möchtest du wissen, wie sich Selbstwert anfühlt? Satt. Was das Seminar bringt? Selbstwert, liebevolle Verbundenheit und Schöpferkraft.

Ermächtigung in deinem Leben und in der Sexualität erfahren

Mit meiner Sensitivität und scharfen Intuition kann ich dich auf eine Reise begleiten, auf der du dich in jedem Moment wohl und sicher fühlst, gesehen und gehört. Aus dem vielfältigen Übungsraum des Seminares – mit diesem sicheren Boden – sind oft die nächsten Schritte möglich: In die Welt hinaus mit offenem Herzen – in Kontakt mit deiner Kraft.

Neugierig sein

Wage den Schritt, komm mit!

„Sei wild und frech und wunderbar.“
Astrid Lindgren (Autorin von Pippi Langstrumpf, 1907-2002)

„Wir setzten den Fuß in die Luft, und sie trug.“
Hilde Domin (Lyrikerin, die als Jüdin aus Nazi-Deutschland flüchtete und 1954 wieder zurückkehrte, 1909-2006)

„Gib mir die Kraft, meine Wut und Enttäuschung in kraftvolles Handeln zu transformieren, dass ich mich und die Welt heilen kann.“
Gebet an die Göttin Kali, Indien

 

Wage den Schritt, komm mit!