„It has to start somewhere. It has to start sometime. What better place than here. What better place than now.“
Rage against the Machine
ATMA Touch® – Fühlen lernen
KENNENLERNTRAINING FÜR PAARE / Vertrauen gewinnen
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt
Erfüllende Intimität ist kein Zufall, sondern eine Kompetenz – und sie ist erlernbar. ATMA Touch® ist eine körperorientierte Lehr- und Trainingsmethode für erfüllenden Kontakt mit sich selbst und einander. Was geschieht, wenn ihr eurem Körper wirklich zuhört? Ein Zögern. Ein neugieriges Ja. Ein deutliches Nein. Der Wunsch nach Nähe – oder nach Abstand. ATMA Touch® beginnt genau hier: beim Wahrnehmen dessen, was in euch geschieht. Das Kennenlerntraining gibt euch 2 Stunden und einen sicheren Rahmen, um erste Erfahrungen mit der Methode zu machen und in Ruhe herauszufinden, ob sich das für euch gut und richtig anfühlt.
Ihr müsst noch nicht wissen, wohin
Ihr müsst nichts vorbereiten oder können. Und ihr müsst auch noch nicht wissen, was in diesen zwei Stunden geschehen soll. Wir beginnen dort, wo ihr gerade seid: Vielleicht im Gespräch. Vielleicht mit einer ersten körperorientierten Übung. Erfüllende Intimität beginnt dort, wo ihr euch selbst nicht verlassen müsst, um einander nahe zu sein. Wie fühlt es sich an, zusammen hier zu sein? Wie ist es, mit dieser Methode zu arbeiten? Was wird in eurem Körper spürbar, wenn ihr euch Zeit lasst? Dabei muss nicht alles für beide gleich sein. Jede_r von euch darf dem eigenen Spüren folgen. Nähe kann sich für eine Person gerade stimmig anfühlen und für die andere nicht. Ein Ja darf wachsen. Ein Nein darf bleiben. Ihr müsst euch zu nichts überreden – weder euch selbst noch einander. Und manchmal zeigt sich erst beim Spüren, was als Nächstes dran ist.
Ein erster Funke
Vielleicht geht ihr nach 2 Stunden mit dem klaren Gefühl: Ja. Hier wollen wir weitergehen. Dann kann ein Basis-, Intensiv- oder Vertiefungstraining anschließen. Vielleicht passt für euch ein Seminar besser. Oder ihr möchtet die Erfahrung erst einmal wirken lassen. Das Kennenlerntraining ist die einzige Möglichkeit, eine einzelne Einheit zu buchen: Alle weiteren Formate sind über mehrere Termine angelegt. Denn körperorientiertes Lernen braucht ein großes JA: nicht nur zum Moment selbst, sondern auch Zeit zum Nachspüren, im Alltag gemeinsam Üben und Weiterentwickeln. Euer erstes Ja muss nicht groß sein. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Manchmal zeigt sich nach dem Training vielleicht auch, dass die Erfahrung hier nicht für beide im gleichen Maß das Richtige ist: Dann kann im Anschluss gerne auch ein Einzeltraining gebucht werden. Jede_r für sich und doch zusammen: Das ist es, was die Liebe lebendig und jung hält. Jede_r darf den eigenen Weg gehen und miteinander verbunden bleiben. Denn Paarbeziehung kann entlastet und gestärkt werden, indem ihr Dinge gemeinsam tut, und indem jede_r Dinge für sich macht. Beides ist wichtig.
Willkommen zum ersten Schritt
Ankommen. Aufatmen. Spüren, was da ist. 2 Stunden, in denen nichts sein muss und vieles möglich werden darf. Zeit, um ATMA Touch® kennenzulernen und erste Erfahrungen zu machen. Vielleicht ist es nur ein kleiner Schritt. Vielleicht öffnet sich für euch eine neue Tür. Vielleicht beginnt hier etwas, das euch schon lange gerufen hat.
KENNENLERNTRAINING FÜR PAARE · Vertrauen gewinnen
2 Stunden · 1 Trainingseinheit · Präsenz & Online
Ankommen. Eintauchen. Kennenlernen.
Wenn ihr spürt, was für euch stimmt, darf euer Vertrauen wachsen.
Was Paare im Training erleben
4 Beispiele, 4 Paare, 4 Geschichten
Paul & Elias (39J./35J.), Weinbauer & Immobilienmakler, Eisenstadt
„Wir haben uns bei dir wohl und richtig gefühlt und wollen tiefer gehen. Das Kennenlerntraining hat uns beeindruckt: Du befüllst den Raum mit viel Leichtigkeit, Wertschätzung, Vertrauen und natürlichem Spass, damit fällt es uns leichter, uns einzulassen. Es gab so viel Interessantes und Neues: Beispielsweise war uns beiden nicht bewusst, dass Grenzen fundamental für jede Art von Beziehung sind (auch im Hinblick auf Elias‘ Kinder). Wir haben jetzt ein Vertiefungstraining gebucht und freuen uns aufs nächste Mal – bis bald.“
Paul und Elias wollten ihre Sexualität gemeinsam weiterentwickeln und buchten ein PRÄSENZ Kennenlerntraining. Besonders in körperlich intensiven Momenten entstand eine Dynamik, in der Elias den Kontakt abbrach und Paul ihn nicht mehr erreichen konnte. Beide spürten: Da ist noch mehr möglich – sie wollten neue Wege für ihre Intimität kennenlernen. Paul wollte im „Vertiefungstraining mit Lingammassage“ seine Berührungskompetenz erweitern und sicherer darin werden, Elias auch in intensiveren Momenten sicher zu begleiten. Und Elias wollte lernen, sich stärker auf intime Berührung einzulassen. Im Vertiefungstraining konnten beide ihre Wahrnehmung, Kommunikation und Berührungskompetenz erweitern und miteinander üben, wie sich Nähe, Lust und Intimität bewusst gestalten lassen.
Nachdem sich die beiden für das Vertiefungstraining mit Lingammassage entschieden hatten, dachte ich bei mir: Ich bin eine Frau, das sind 2 Männer. Wer bin ich als Frau, dass ich sage, ich kann das besser als ein Mann? Dasselbe hatte ich mir bereits 2019 im Rahmen eines „Handwerkerabends“ gedacht, wo ich Männer zu einer mehrstündigen Berührungssequenz ihres Körpers und Intimbereiches angeleitet hatte. Einer der Teilnehmer meinte am Ende, was für mich spannend war zu hören, weil ich selbst auf diesen Gedanken nie gekommen wäre: Bei einem Mann würde er sowas nie im Leben buchen.
Hanna & Max (34J./39J.), Personalentwicklerin & Finanzmanager, Frankfurt
„Bei mir hat sich ein Gefühl der Erleichterung eingestellt, dass Hanna und ich möglicherweise das gleiche Problem mit Abgrenzung haben: Das im Training klar spüren zu können war die halbe Miete.
Den ganzen Sonntag war ich positiv aufgedreht und hatte ein ganz eigenes Gefühl im Körper. Am Abend haben wir uns dann ganz ungeplant zusammengekuschelt und einfach dem Spüren hingegeben. Irgendwann war der Kopf ganz ausgeschaltet, und ich habe ein völlig neues Körpergefühl gespürt: Es war, als ob pure Energie im Kreislauf Hanna-Max fließen und rotieren würde. Das Gefühl hat mich an Drogenerfahrungen mit Extasy, Magic Mushshroom und Speed erinnert, nur in diesem Fall wie alle 3 Drogen auf einmal und viel intensiver. Zur Erinnerung: Wir waren beim Kuscheln, und die letzte Drogenerfahrung liegt lange zurück. Das Gefühl war so schön und stark, dass bei mir weder der Gedanke an Sex, noch körperliche Erregung entstanden ist. Als mich Hanna in der Nähe meines Genitalbereichs gestreichelt hat, war es für mich sogar störend und in dem Gefühlszustand irritierend. Nachdem wir uns in getrennte Betten zum Schlafen gelegt haben, ist bei mir ca. 30-60 Minuten danach (mein Zeitgefühl war noch durcheinander) sexuelle Erregung entstanden. Es hat sich so angefühlt, als müsse mein Körper erst ‚herunterfahren‘ um so etwas Normales wie körperliche Erregung zu spüren. Auch Montag und Dienstag waren die Ausläufe dieser intensiven Energie noch zu spüren. Erst am Mittwoch war ich wieder in Normalzustand.
Tja was soll ich sagen? Ich bin gespannt, wo die Reise hinführt und freue mich auf unser persönliches Treffen in Wien. Hanna und ich sind schon auf Terminsuche.“
Hanna und Max buchten ein ONLINE Kennenlerntraining. Beide merkten, dass Abgrenzung und Nähe für sie ein Thema waren: Wie viel Nähe tut mir gut? Wo endet mein Raum und beginnt der des anderen? Und wie kann ich spüren, was wirklich von mir kommt? Im Kennenlerntraining wurde deutlich, dass es für beide entlastend war, diese Fragen nicht nur im Kopf zu bewegen, sondern unmittelbar im eigenen Körper wahrzunehmen. Zu spüren, dass sie mit ihrem Thema nicht allein waren, sondern etwas teilten, brachte eine überraschende Leichtigkeit. Was danach geschah, hat mich besonders berührt: Die beiden nahmen das Spüren mit in ihren Alltag. Aus einem gemeinsamen Kuscheln wurde eine ganz intensive Erfahrung von Nähe – ohne dass daraus Sexualität entstehen musste. Beide konnten einfach da sein, wahrnehmen und erleben, was zwischen ihnen geschah. Manchmal beginnt erfüllende Intimität genau dort: wenn nichts passieren muss und beide neugierig werden, was entsteht, wenn sie einfach spüren.
Liv & Noma (45J./48J.), Chirurgin & Osteopath_in, Wien
„Ich bin traurig, dass ein Schritt aus unserer Situation wie der Jakobsweg erscheint: Jeder von uns beiden hört zwischen den Zeilen und vermutet dort etwas Gemeines und Böswilliges.
Noma’s Reaktion bei Dir hat mich dann sehr berührt: Ich habe das Ausmaß, in dem sie ihre Gefühle gezeigt hat, als große Stärke empfunden. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass ich mir mit sowas viel schwerer tue. Was mir aber auch bewusst geworden ist: Dass ich in allen Bereichen meines Lebens mehr Abgrenzung brauche. Das sehe ich für mich als Entwicklungsweg, der mir mehr Freiheiten verschafft, aber auch schmerzlich ist – und teilweise wahrscheinlich auch für meine Umwelt.
Ich habe das Kennenlerntraining – deine Führung, Anleitung und unser Gespräch – als sehr hilfreich und positiv empfunden. Wir würden gerne mit einem Basistraining weitermachen.“
Liv und Noma kamen ins Kennenlerntraining, weil sich zwischen ihnen etwas festgefahren hatte: Beide hatten das Gefühl, dass das Gegenüber in Gesprächen oft mehr hörte, als tatsächlich gesagt wurde. Ein Wort, ein Blick, ein Tonfall – und schon begann das Vermuten: Was meinst du wirklich? Was steckt dahinter? Ist das vielleicht doch gegen mich gerichtet? Im PRÄSENZ Kennenlerntraining entstand Raum, einmal nicht zwischen den Zeilen zu lesen, sondern wahrzunehmen, was tatsächlich geschah: Gefühle durften sichtbar werden und ausgesprochen werden. Nomas Reaktion darauf berührte Liv besonders. Gleichzeitig wurde ihr bewusst, wie schwer es ihr selbst fiel, Gefühle zu zeigen – und wie sehr sie sich in vielen Bereichen ihres Lebens nach klareren Grenzen sehnte. Für Liv wurde daraus eine überraschende Erkenntnis: Abgrenzung muss nicht weniger Nähe bedeuten – sie kann mehr Freiheit und Verbundenheit schaffen. Beide entschieden sich, mit einem Basistraining weiterzugehen. Manchmal beginnt Veränderung dort, wo wir aufhören, Ungesagtes zu erraten – und anfangen, unser eigenes Spüren ernst zu nehmen.
Charlotte & Hans (42J./55J.), Grafikerin & Kameramann, Linz
„Die Sitzung bei dir hat uns das ganze Wochenende hindurch beschäftigt und wird das hoffentlich noch ein Weilchen tun: Das Gefühl von Präsenz, von da sein, von wirklich miteinander sein wurde im Kennenlerntraining spürbar: Das tut so gut. Auch ’nudel nicht herum, sag’s ganz klar‘ ist für mich ein wichtiger Satz: Danke dafür! Die Zwickmühle, in der ich mich sehe, ist unbequem, und ich brauche Werkzeuge, um meine Gefühle zu sortieren und so einen Weg aus dem Schlamassel zu finden.
Wir wollen unser Thema – Berührung annehmen meinerseits und geben seinerseits – gerne weiter ergründen: Ein gemeinsames Tun an unserer Beziehung im geschützten Rahmen des Trainings, wo wir eine klare Anleitung zum Üben im Alltag bekommen, ist mir wichtig. Und auch wenn ich nicht für Hans sprechen kann, traue ich mich zu sagen, dass ihm ein Weiterkommen genauso wichtig ist.“
Charlotte und Hans waren schon lange ein Paar. Nach vielen gemeinsamen Jahren war ihre Beziehung an einen Punkt gekommen, an dem es für Charlotte kaum noch weiterging. Eine Trennung stand im Raum. Was einmal leicht und schön begonnen hatte, war mit der Zeit kompliziert geworden. Charlotte hatte Hans zu Beginn ihrer Beziehung vermittelt, dass sie sich nach Sexualität und Nähe sehnte – obwohl das eigentlich gar nicht ihrem inneren Erleben entsprach. Irgendwann wurde ihr bewusst, dass sie sich selbst dabei immer weniger spürte: Sie merkte nicht mehr rechtzeitig, was sie wollte und was nicht. Grenzen zu setzen fiel ihr schwer. Als sie begann, das auszusprechen, wurde es für Hans nicht einfacher. Im Gegenteil: Er war verunsichert. Wenn das, was früher scheinbar gewollt war, plötzlich nicht mehr stimmte – was durfte er dann noch tun? Wie konnte er ihr nahe sein, ohne etwas falsch zu machen?
So kamen die beiden zum PRÄSENZ Kennenlerntraining. Für Hans war allein dieser Schritt eine große Hürde. Er war bei der Sitzung ausgesprochen angespannt und unruhig. Immer wieder nagte er an einem Stück Holz. Erst später erfuhr ich, dass er damit etwas sehr Schwieriges für sich geschafft hatte: Er hatte für diese Zeit nicht geraucht. Und trotzdem war er gekommen. Nicht, weil er davon überzeugt war, dass Charlotte ‚das Problem‘ hatte. Sondern weil ihm ihre Beziehung wichtig war – und er etwas verändern wollte.
Im Training wurde nach und nach sichtbar, wie unterschiedlich die beiden gelernt hatten, mit Nähe umzugehen. Charlotte hatte sehr früh gelernt, die Befindlichkeit des anderen wahrzunehmen: Geht es ihm gut? Braucht er etwas? Ist alles in Ordnung? Hans wiederum hatte gelernt, Verantwortung zu übernehmen, für andere da zu sein und sich zu kümmern. Beide konnten also sehr gut beim anderen sein. Aber wo waren sie selbst? Genau dort setzte das Training an: nicht bei der Frage, wer recht hat und wer etwas falsch gemacht hat, sondern beim Spüren. Was geschieht in mir? Was möchte ich? Was ist mir zu viel? Was tut gut? Wo beginnt meine Grenze – und wo kann ich mich wieder öffnen?
Beide entschieden sich erstmal für ein Basistraining. Und irgendwann begann sich etwas zu verändern: Nicht nur ihre Kommunikation, sondern die Art, wie sie in Kontakt waren. Charlotte buchte ein Intensivtraining für sich selbst, und auch Hans buchte ein Training nur für sich. Das finde ich an ihrer Geschichte besonders schön: Paartraining muss nicht bedeuten, alles gemeinsam zu machen. Manchmal stärkt und entlastet es eine Beziehung gerade dann, wenn jede_r auch einen eigenen Raum bekommt.
Heute beschäftigt die beiden das Thema weiterhin – aber anders. Charlotte kommt auch zu Wutseminaren. Hans denkt darüber nach, die ATMA Touch®-Basisausbildung zu machen. Er möchte lernen, gut zu berühren. Und genau da sage ich zu ihm: Es geht nicht nur darum, gut zu berühren. Es geht genauso darum, sich selbst zu spüren – und berührbar zu sein. Denn erfüllende Intimität entsteht nicht dadurch, dass eine Person die perfekte Technik beherrscht und die andere sie empfängt. Sie entsteht dort, wo beide anwesend sind: mit ihrem Körper, ihren Gefühlen, ihren Grenzen und ihrem Ja.
Das war der Neuanfang von Charlotte und Hans: nicht noch besser füreinander zu funktionieren, sondern wieder mehr bei sich selbst anzukommen – und von dort aus miteinander zu sein.
Hinweis zur Einordnung des Angebotes
ATMA Touch® ist ein Lehr- und Trainingsangebot. Im Training werden die von Atma Pöschl entwickelte körperorientierte Methode und ihre Grundlagen vermittelt und durch praktische Übungen erfahrbar gemacht. Im Mittelpunkt stehen Körperwahrnehmung, Spüren, Kommunikation, Grenzen sowie ein bewusster Zugang zu Berührung, Nähe und Intimität. Das Training ist traumasensibel ausgerichtet: Nichts wird erzwungen oder übergangen; die Teilnehmenden lernen, dem eigenen Körperempfinden und Spüren zu vertrauen.
Das Angebot dient der Vermittlung von Wissen und Kompetenzen auf Augenhöhe: Es ist keine Lebens- und Sozialberatung, Psychotherapie, medizinische oder sonstige Heilbehandlung. Es werden weder Diagnosen gestellt, noch psychische oder sexuelle Störungen behandelt.
Vermittelt werden allgemeine Lehr- und Trainingsinhalte: Das setzt die Bereitschaft voraus, selbstverantwortlich mit den vermittelten Inhalten umzugehen. Bei psychischen oder körperlichen Beschwerden und individuellem Beratungs- oder Behandlungsbedarf wende dich bitte an eine Fachperson mit der dafür erforderlichen Ausbildung und Befugnis.
Zum Weiterdenken
„I entered the classroom with the conviction that it was crucial for me and every other student to be an active participant, not a passive consumer.“
bell hooks
„Ihr seid nicht da, um verbessert zu werden: Ihr seid da, um ihr selbst zu sein, damit die Welt um diesen Klang, diesen Ton, um diesen Schatten reicher sei.“
Hermann Hesse
Kontakt
Institut ATMA – Sensibilisierung von Körper und Seele
Mag.a Atma M. Pöschl
Hütteldorfer Strasse 329/2/4
A-1140 Wien
UID: ATU 65403556
Mail: kontakt (at) institut-atma.at
Web: www.institut-atma.at

