„Unsere Gefühle sind wie Kinder: Sie wollen geliebt werden, wie sie sind. Wir lieben unsere Gefühle, indem wir bereit sind, sie zu fühlen.“
Teal Swan
ATMA Touch® – Fühlen lernen
Gefühls- und Körpererfahrung
Kontakt mit allen Gefühlen genießen
Was geschieht, wenn du über Intimität nicht nur nachdenkst – sondern sie tatsächlich spürst? Gefühls- und Körpererfahrung ist eine 2-stündige Trainingseinheit, in der du lernst, Kontakt mit allen Gefühlen zu genießen: deine Körperempfindungen wahrzunehmen, deine Grenzen zu spüren, und daraus die für dich richtige Distanz und erfüllende Nähe zu gestalten. Fühlen heißt, wahrzunehmen, was da ist: Das beginnt im Training mit dem Gespräch. Manchmal mit einer Übung. Berührung über der Kleidung. Und manchmal braucht es nicht mehr als einfach dazusitzen und im sicheren Rahmen wahrzunehmen, was gerade in dir geschieht.
Intimität spüren, schaffen und vertiefen
Erfüllende Intimität beginnt nicht mit Nacktheit, (Intim)Berührung oder gar Sex. „Ich bin in Kontakt mit meinen Gefühlen, du bist in Kontakt mit deinen Gefühlen, wir zeigen uns damit einander:“ Hier beginnt Intimität. Wir können viel über Intimität wissen. Aber Wissen allein verändert nicht unbedingt, wie sich etwas anfühlt. ATMA Touch® setzt daher auf verkörpertes Lernen: Intimität – Kontakt mit allen Gefühlen – wird nicht nur besprochen, sondern gespürt, ausprobiert, und immer wieder neu erfahren. Vielleicht bemerkst du dabei zum ersten Mal, wann dein Körper Ja sagt. Vielleicht wird ein Nein klarer. Oder du entdeckst, dass zwischen Ja und Nein noch etwas anderes liegt: ein Noch-nicht, Vielleicht, ein langsameres Tempo. Lernen bedeutet: Du übst, Unterschiede wahrzunehmen. Probierst aus, wie sich eine Grenze anfühlt, wenn du sie setzt, statt nur zu denken. Und entdeckst, wie sich Nähe verändert, wenn du selbst bestimmst, wie viel davon für dich richtig ist.
Berührung als nährende Kraft erfahren
Gefühle geben wichtige Informationen darüber, was sich für uns stimmig anfühlt. Sie müssen nicht verändert werden: Freude und Traurigkeit, Lust und Unlust, Angst, Scham, Wut und alle Nuancen davon – was auch immer in Kontakt und bei Berührung auftaucht, ist gut. Im Training lernst du, in Kontakt mit deinen Gefühlen die feinen Unterschiede wahrzunehmen: Was zieht mich an? Was lässt mich zurückweichen? Wo wird mein Körper weiter? Wo enger? Was brauche ich jetzt? So wird dein Spüren zum Kompass erfüllender Nähe, zum Wegweiser befriedigender Beziehungen und zur Grundlage tragfähiger Entscheidungen.
Wut als positive Kraft entdecken
Nur wer klar Nein sagt, kann aus ganzem Herzen Ja sagen: Deshalb gehören bei ATMA Touch® erfüllende Nähe und klare Grenzen zusammen. Grenzen müssen Kontakt nicht beenden. Sie können ihn überhaupt erst möglich machen und vertiefen. Im Training lernst du nicht, möglichst viel zuzulassen. Du lernst, genauer wahrzunehmen, was du zulassen möchtest: Eine Berührung kann angenehm sein. Eine andere nicht. Eine kann heute stimmen. Morgen nicht. Du kannst mehr Nähe wollen. Oder Abstand. Erfüllende Intimität beginnt, wo du dich nicht verlassen musst, um einem anderen Menschen nahe zu sein. Auch das ist Lernen: deine Grenze wahrnehmen, ausdrücken und erleben, dass du damit gehört wirst. Aus diesem Raum – und nur aus diesem Raum – kann ein freieres Ja entstehen.
Wertschätzung erfahren, Vertrauen gewinnen
Berührung darf Teil des Trainings sein, wenn du das möchtest. Berührung kann sichtbar machen, was sich im bloßen Gespräch oft nur schwer fassen lässt: Wie fühlt es sich an, wenn jemand näher kommt? Woran erkennst du dein Nein? Wie merkst du, dass du mehr Nähe möchtest? Was verändert sich, wenn du selbst die Richtung vorgibst? Wie fühlt es sich an, Berührung anzunehmen? Die Methode gibt den Rahmen vor, es gibt kein vorher fix festgelegtes Programm: Vielleicht ist heute das Gespräch stimmiger, vielleicht eine andere Form praktischen Lernens. Das Training ist traumasensibel: Dein Spüren zeigt, was innerhalb dieses Rahmens im Moment gelernt werden möchte.
Im Körper ankommen, heimkommen
ATMA Touch® arbeitet nicht nur mit Erklärungen: Die Methode lebt davon, dass du das, worüber du sprichst, auch selbst erlebst. Möglichkeiten werden nicht zu verkörpertem Können, indem du einmal darüber hörst. Lernen braucht ein Ausprobieren, Wahrnehmen und in dir Wiederfinden. So wird Neues vertrauter: Ein deutlicheres Nein. Ein freieres Ja. Mehr Klarheit darüber, was du möchtest. Mehr Freiheit darin, Distanz, Nähe und Berührung entspannt zu gestalten. Erfüllende Intimität ist kein Zufall, sondern eine Kompetenz – und sie ist erlernbar.
Der klare Rahmen
Gefühls- und Körpererfahrung findet vollständig bekleidet statt. Es gibt keine Massage, keine Nacktheit, kein Öl: Ist Berührung Teil der Trainingseinheit, wird über der Kleidung berührt. Jede Sitzung beginnt im Gespräch: Danach kann es beim Gespräch bleiben – oder sich in eine praktische Erfahrung entwickeln.
2 oder 4 Stunden
Gefühls- und Körpererfahrung ist eine 2- oder 4-stündige Trainingseinheit. 2 Stunden sind in Präsenz oder online buchbar, 4 Stunden ausschließlich in Präsenz. 4 Stunden geben mehr Zeit zum Spüren, Üben und Vertiefen.
Buchbar im Rahmen von
Die 2-stündige Trainingseinheit kann im Rahmen von Basistraining, Intensivtraining und Vertiefungstraining gebucht werden, die 4-stündige Trainingseinheit nur im Intensivtraining.
Was Menschen im Training erleben
8 Beispiele, 8 Menschen, 8 Geschichten
Manuela (41J.) / Top Management, Wien
„Nicht wahrgenommen und verlassen werden kenne ich gut: Das Wegschieben dieser Gefühle hat eine riesengroße Leere in mir verursacht, ein schwarzes Loch, das alles andere verschlingt. Nach nur wenigen Trainingseinheiten fühle ich mich nun nicht mehr leer, hohl und dunkel wie ein Schokohase. Manchmal hängt der Schmerz dann wieder wie eine triefend nasse, tropfende Regenwolke in meinem Magen, und die Kreise erweitern sich – wie im Wasser, durch einen Stein berührt. Das Zentrum des Schmerzes – die Trennung von meiner Partnerin – zieht Kreise über die Verletzungen meiner Kindheit: Das zu fühlen fühlt sich viel lebendiger an als meine Gefühle in Arbeit zu ersticken. Fühlen heißt leben. Danke dafür.“
Manuela buchte zusammen mit ihrer Partnerin ein Kennenlerntraining für Paare. Die treibende Kraft dahinter war Manuela – kurz darauf trennten sich die beiden. Danach setzte Manuela das Training alleine fort: Sie war bis jetzt in allen Paarbeziehungen schlecht behandelt worden, nun auch in ihrer ersten Beziehung mit einer Frau. Manuela wollte ihre eigenen Gefühle besser kennenlernen und sich selbst näher kommen, denn sie ahnte: Das ist der Weg zu erfüllender Intimität zu zweit.
Anton (36J.) / Musiker, Innsbruck
„Mein Weg führt mich zurück nach Tirol, nach 8 Jahren in Wien. Ich habe das Bedürfnis, dir nochmal zu schreiben, ein letztes Mal Feedback zu geben, danke zu sagen und dir mitzuteilen, was ich mir mitnehme von deiner Arbeit.
Zuerst möchte ich noch einmal betonen, und ich hoffe ich habe das immer wieder gebührend erwähnt, dass ich deine Arbeit sehr schätze und deine Professionalität bewundere. Das Training hat mich in vielerlei Hinsicht an meine Grenzen herangeführt, und es gab keinen Moment in dem ich mich nicht geschützt und geborgen gefühlt hätte. Danke dafür. Deine Professionalität und dass ich dich sehr schätze, war für mich aber auch schwierig, weil ich mir doch wünschte, von dir gemocht zu werden: Ich hätte mich im Training gern von einer guten Seite gezeigt. Stattdessen führte es natürlich woanders hin, brachte ungeliebte Emotionen zum Vorschein und machte mich vulnerabel und unsicher.
Ich war ganz unten, als ich bei dir im Einzeltraining war, und es hat mir so toll geholfen. Aber es macht mich auch traurig: Ich weiß, dass es mir jetzt gut geht, aber dass ich nie die Höhen erleben werde, die Menschen erleben, die sich mit der Liebe leicht tun, und damit meine ich die emotionale Liebe genauso wie die körperliche. Ich schäme mich, dass ich die besten Jahre meines Lebens allein bin.
Das Wichtigste ist mir, dich wissen zu lassen: Ich denke oft an dich und was du mir alles mitgegeben hast, nicht nur wenn es mir schlecht geht, sondern ich glaube noch mehr, wenn es mir gut geht. Alles Gute!“
Ich kann mich noch erinnern, wie Anton vor vielen Jahren am Info-Abend war. Danach hat er Einzeltraining, aber auch viele Seminare bei mir gebucht. Anton’s Mail gehört zu den berührendsten, die ich je bekommen habe. Und das beste steht gar nicht drin: Sein Dranbleiben hat sich gelohnt: Er hat in Tirol eine tolle Partnerin gefunden, die beiden sind mittlerweile verheiratet. Sie besuchen zusammen meine Wutseminare. Anton’s Partnerin hat sich zusätzlich für ein Vertiefungstraining mit Yonimassage entschieden.
Pili (41J.) / Körpertherapeut und Seminarleiter, Salzburg
Pili war Körpertherapeut und hatte seine eigenen Issues mit Nähe, Berührung, Intimität und Sexualität. Er wollte einfach mal was Neues ausprobieren und eine andere Methode kennenlernen, auch um Klient_innen gegebenenfalls an mich weiterleiten zu können.
Ale (42J.) / Menschenrechtsanwältin, Berlin
„Im Training erfahre ich: Es gibt Raum und Zeit für meine brach liegenden Gefühlsorte. Immer wieder daran erinnert zu werden ist sehr hilfreich: Damit fällt es mir auch im Alltag leichter, diese Orte bewusst aufzusuchen. Der Unterschied zur Gesprächstherapie ist für mich die Körpererfahrung: Alles so Erlernte und Erfahrene wird für mich leichter zu neuem Denken und Empfinden.“
Ale lebte in einer Partnerschaft, wo sie seit langem raus wollte: Ihr Partner lebte in ihrem Haus wie ein Parasit – sie finanzierte, reparierte und machte alles. Das Training gab Ale Werkzeuge an die Hand, die es ihr ermöglichten, ihren Eigenraum immer besser einzunehmen.
Stefan (34J.) / Krankenpfleger, Eisenstadt
„Die Begegnungen mit dir im Einzeltraining, in Seminaren und durch deine Texte, die ich so gerne lese, haben Spuren in mir hinterlassen, Spuren, die ich auch als Pfade lesen kann. Es gibt einiges, was mich sehr tief im Inneren berührt hat. Ganz besonders einzigartig waren unsere Gespräche, dein Input im Einzeltraining.“
Stefan wohnte noch bei seinen Eltern. Sein Wunsch war mehr Freiheit durch mehr Kontakt mit sich selbst. Aus seinem Interesse für Lingammassagen entstand sein Weg in die Freiheit: zu sich selbst, seinen eigenen Gefühlen und Grenzen.
Marth (34J.) / Lehrer_in, Baden
„Danke für den Kontakt an der Grenze in Form von Berührung. Danke, dass du währenddessen dableibst: Das hilft mir, mich zu öffnen, hinzusehen und zu benennen, was ich noch nie benannt habe. Ich bin berührt von der Art des Trainings, dankbar für jede Einheit, immer wieder sprachlos – und auf eine gute Weise überwältigt von dem, was in mir dadurch passiert. (…) Die Erde trägt dich, sie trägt dich immer: Das ist einer der schönsten Sätze, die ich je gehört habe. Er tröstet und begleitet mich: Ich trage ihn wie einen Schatz in mir und finde es immer schön, wenn du ihn im Training wiederholst.“
Marth wünschte sich einen sicheren Rahmen, in dem auch intensive Gefühle und körperliche Nähe sein durften, ohne den Kontakt zu verlieren: Besonders herausfordernd waren für Marth körperliche Berührung und die dabei auftretende Angst. Im Einzeltraining konnte Marth lernen, Körperempfindungen und Gefühle bewusster wahrzunehmen, eigene Grenzen zu spüren und Kontakt Schritt für Schritt selbstbestimmt zu gestalten. Dabei ging es nicht darum, schwierige Erfahrungen aufzuarbeiten, sondern darum, neue Möglichkeiten im Umgang mit Nähe, Berührung und den eigenen Reaktionen praktisch zu erproben.
Val (59J.) / Kamerafrau, Linz
Google Feedback: „Innerhalb eines halben Jahres hat sich bei mir im Spüren soviel getan, wie ich mir nicht gedacht hatte, dass es möglich ist. Atma ist im Training emotional, verbal und physisch so sehr in Kontakt mit mir, dass es mir erst dadurch möglich wurde, mit mir selber in Kontakt zu kommen. Ich bin sehr begeistert und kann das Training aus vollstem Herzen empfehlen. Der Anfang war schwierig, das Üben fiel mir nicht leicht: Aber irgendwann habe ich mehr und mehr mit nach Hause genommen. Spüren, meine Gefühle über meinen Körper wahrnehmen – ernst nehmen – braucht Zeit. Aber dann gelingt es einfach.“
Val’s langjährige Partnerin drohte, sie zu verlassen, weil Val nicht berührbar war, die beiden hatten kaum Sex. Ihre Partnerin wollte auf Sex nicht länger verzichten: Sie machte Psychotherapie, um die Situation für sich zum Positiven zu verändern. Val entschied sich für ein Intensivtraining.
Andreas (29J.) / Medizinstudent, Wien
„Das Einzeltraining hat mir über eine schwere Phase meines Lebens hinweggeholfen: Es hat meine uralten emotionalen Wunden sanft berührt und damit indirekt den Weg für Neues geebnet. So habe ich es geschafft, mich langsam zu öffnen und im Rahmen eines Tanzkurses berühren zu lassen, Schritt für Schritt. Das ist ein Riesenerfolg für mich. Weiters habe ich es geschafft, die Beziehung zu meinem Vater zu verbessern: Was mir noch vor einem Jahr unvorstellbar schwierig schien. Durch deine Werkzeuge und sanften Hände habe ich es geschafft, einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Auch wenn ich noch einen langen Weg vor mir habe: Aus unseren Trainingseinheiten werde ich noch lange schöpfen können. Ich bedanke mich tausend Mal für die einfühlsame, schonungslose, ehrliche, direkte und achtsame Art, mit der du mir im Training begegnet bist. Das Training war mir eine riesengroße Hilfe.“
Andreas wünschte sich berührenden Kontakt und mehr Lebendigkeit in seinem Leben. Und er hatte Angst davor: Er wünschte sich schon länger eine Freundin, aber es klappte nicht. Andreas gefielt der Ansatz des Trainings: Tools zu bekommen für mehr Nähe zu sich selbst.
Haakon (34J.) / Gruppendynamiker, Bregenz
„Im Training kann ich spüren, dass Grenzensetzen ein Akt der Selbstliebe ist, gut und wunderschön. Nach der letzten Trainingseinheit war ich wieder einmal richtig müde: Im Zug habe ich erstmal 30 Minuten geschlafen – ein Zeichen, dass sich viel in mir bewegt. Dafür bin ich dankbar. Ich merke, wie ich in jeder Trainingseinheit ein Stück weiter in meine Größe wachse. Im Außen kann ich immer besser Grenzen setzen. Den Menschen, der immer gute Laune hatte, lustig war und beim Feiern allen eingeheizt hat, gibt es so nicht mehr. Es gibt jetzt einen Menschen, der mit sich zufriedener ist. Der innen drinnen glücklicher ist, weil er seine Grenzen besser spürt. Der das Setzen von Grenzen als positiv empfindet und dabei auch die Grenzen anderer wertschätzt und respektiert. So ein Mensch bin ich jetzt: Das Training hat mir dabei geholfen. Dafür bin ich von Herzen dankbar. Wenn man bedenkt, was in 4 Trainingseinheiten alles möglich ist – ein Traum.“
Haakon wünschte sich erfüllende Nähe und eine Partnerin. Gleichzeitig hatte er Angst davor. Er war mit seinen 34 Jahren noch nie eine Paarbeziehung eingegangen und schämte sich dafür. Haakon setzte buchstäblich alle Hebel in Bewegung, besuchte auch ein Männerjahrestraining in Deutschland, und setzte Erlerntes rasch um: Kurz vor Ende des Trainings ging er eine Beziehung ein.
„Die heutige Trainingseinheit war befreiend – meine Trauer ist heute Abend nicht da. Danke.“
In Folge buchte Haakon’s Mutter ein Basistraining. Sie wollte in Kontakt mit ihren eigenen Gefühlen kommen, um familiäre Beziehungen zu entlasten.
Hinweis zur Einordnung des Angebotes
ATMA Touch® ist ein Lehr- und Trainingsangebot. Im Training werden die von Atma Pöschl entwickelte körperorientierte Methode und ihre Grundlagen vermittelt und durch praktische Übungen erfahrbar gemacht. Im Mittelpunkt stehen Körperwahrnehmung, Spüren, Kommunikation, Grenzen sowie ein bewusster Zugang zu Berührung, Nähe und Intimität. Das Training ist traumasensibel ausgerichtet: Nichts wird erzwungen oder übergangen; die Teilnehmenden lernen, dem eigenen Körperempfinden und Spüren zu vertrauen.
Das Angebot dient der Vermittlung von Wissen und Kompetenzen auf Augenhöhe: Es ist keine Lebens- und Sozialberatung, Psychotherapie, medizinische oder sonstige Heilbehandlung. Es werden weder Diagnosen gestellt, noch psychische oder sexuelle Störungen behandelt.
Vermittelt werden allgemeine Lehr- und Trainingsinhalte: Das setzt die Bereitschaft voraus, selbstverantwortlich mit den vermittelten Inhalten umzugehen. Bei psychischen oder körperlichen Beschwerden und individuellem Beratungs- oder Behandlungsbedarf wende dich bitte an eine Fachperson mit der dafür erforderlichen Ausbildung und Befugnis.
Zum Weiterdenken
„I entered the classroom with the conviction that it was crucial for me and every other student to be an active participant, not a passive consumer.“
bell hooks
„Ihr seid nicht da, um verbessert zu werden: Ihr seid da, um ihr selbst zu sein, damit die Welt um diesen Klang, diesen Ton, um diesen Schatten reicher sei.“
Hermann Hesse
Kontakt
Institut ATMA – Sensibilisierung von Körper und Seele
Mag.a Atma M. Pöschl
Hütteldorfer Strasse 329/2/4
A-1140 Wien
UID: ATU 65403556
Mail: kontakt (at) institut-atma.at
Web: www.institut-atma.at

