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„Der Körper ist das Tor zur Lust, zur Selbsterkenntnis und zur Stille:
Fühlen heißt zuhause sein.“
Atma Pöschl

ATMA Touch® – Fühlen lernen
Yonimassage

Die Kraft der weiblichen Sexualität neu entdecken

Das Wort „Yoni“ stammt aus dem Sanskrit und bezeichnet den weiblichen Intimbereich: Vulva, Vagina, Gebärmutter und Eierstöcke. Der Begriff steht traditionell für eine wertschätzende Haltung gegenüber dem Weiblichen. Eine Yonimassage ist eine Massage, bei der neben dem ganzen Körper auch der Intimbereich behutsam berührt wird.

Erfüllende Intimität genießen

Was geschieht, wenn du deiner Sexualität als Frau bewusst Raum gibst? Wenn du nicht nur ein gutes Gefühl wahrnimmst, sondern immer feiner spürst, was du wirklich möchtest? Was nicht? Was noch nicht? Die Yonimassage ist eine 4-stündige Trainingseinheit für Frauen und Trans*Menschen: Vielleicht begegnen dir dabei Freude oder Traurigkeit, Lust oder Unlust. Ein Nein oder Jetzt-noch-nicht. Es geht dabei nicht darum, etwas Bestimmtes zu erreichen: Hier sind alle Körperempfindungen und Gefühle willkommen. Die Yonimassage lädt ein, den eigenen Körper mit allen Sinnen wahrzunehmen, Sexualität selbstbestimmt zu gestalten und auf deine eigene Weise zu erfahren. Erfüllende Intimität ist kein Zufall, sondern eine Kompetenz – und sie ist erlernbar. 

Berührung als nährende Kraft erfahren

Intime Berührung braucht Vertrauen: Ohne Vertrauen kein entspanntes Spüren. Deshalb beginnt die Trainingseinheit im Gespräch: Was ist gerade da? Welche Berührung wünschst du dir? Wo möchtest du eine Grenze setzen? Gibt es etwas, das dir besonders wichtig ist? Auch während der Massage bleiben wir in Kontakt mit dem, was dein Körper empfindet und was in dir geschieht. Erfüllende Sexualität beginnt nicht damit, möglichst viel zuzulassen. Langfristig erfüllende Nähe beginnt damit, wahrzunehmen, was für dich stimmt.

Aus ganzem Herzen Ja sagen

Du musst hier gar nichts: Weder eine bestimmte Empfindung, noch Lust oder einen Orgasmus haben. Erfüllende Sexualität braucht (Selbst)Kontakt, kein fixes Ziel: Vielleicht willst du dich ganz deiner Wahrnehmung überlassen und neugierig entdecken, wie dein Körper auf die Yonimassage reagiert. Vielleicht gibt es Berührungen, nach denen du dich schon lange sehnst – oder solche, von denen du erst im geschützten Rahmen bemerkst, dass du sie magst. Die Berührung darf angenehm sein, zart, intensiv. Oder anders als erwartet. Du entdeckst, was dir gut tut, wovon du mehr willst und wo dein Körper „nein“ oder „noch nicht“ sagt. Es geht nicht um Leisten und „Abliefern“: Es geht darum, immer feiner wahrzunehmen, was in dir geschieht, und deinem Empfinden zu vertrauen.

So läuft die Trainingseinheit ab

Ganz in deinem Tempo / Nach dem Einstiegsgespräch kannst du in Ruhe duschen. Danach beginnt die Yonimassage mit einer achtsamen Berührung des ganzen Körpers. Während der Massage bleiben wir miteinander in Kontakt: Ich werde dich immer wieder nach deinen Körperempfindungen, Gefühlen und Gedanken fragen. Denn neben der Fähigkeit zu fühlen braucht es auch die Fähigkeit, Gefühle in Worte zu fassen, um erfüllende Sexualität selbstbestimmt gestalten zu können – auch das lässt sich mit der Yonimassage behutsam erlernen. Im weiteren Verlauf kann auch deine Yoni berührt werden. Ob du Berührung nur im äußeren oder auch im inneren Bereich deiner Yoni möchtest, entscheidest du selbst. Innen ist nicht besser als außen: Eine gelungene Yonimassage hat nichts damit zu tun, wie weit sie geht, sondern damit, wie gut du mit dir selbst in Kontakt bist.

Auf Augenhöhe / Du kannst während der Massage jederzeit Berührungen verändern, eine Pause machen, dich wieder an- oder ausziehen oder die Massage beenden. Massiert wird mit biologischem, geruchsneutralem Sonnenblumenöl, das sich angenehm auf der Haut anfühlen darf und zugleich als Pflege geeignet ist. Nach der Massage darfst du noch eine Weile liegen bleiben und in Ruhe wahrnehmen, was nachklingt. Wenn du möchtest, kannst du anschließend noch einmal duschen. Die Einheit endet mit einem entspannten Abschlussgespräch.

Im Körper ankommen, heimkommen

So manche Frau weiß vor der Massage genau, was sie möchte. Manchmal verändert sich das im Laufe der Massage: Vielleicht fühlt sich eine Berührung anders an als gedacht, und du möchtest mehr davon. Oder weniger. Vielleicht möchtest du etwas ausprobieren, das du dir vorher noch gar nicht vorstellen konntest. Vielleicht einfach bei dem bleiben, was jetzt gut tut. Du darfst deine Meinung ändern. Und wenn sich am Tag der Massage herausstellt, dass dir gar nicht nach Massieren ist, machen wir ganz einfach eine 4-stündige Gefühls- und Körpererfahrung – ohne Massage, Nacktheit und Öl. Nur wer klar Nein sagt, kann aus ganzem Herzen Ja sagen.

Für wen ist die Yonimassage gedacht?

Für Frauen, die ihre Erfahrung mit ATMA Touch® vertiefen wollen und sich noch mehr Raum für ihre Körperempfindungen, Gefühle und Lust wünschen. Wichtig ist dabei nicht, wie viel Erfahrung du mitbringst: Vielleicht kennst du ATMA Touch® bereits. Und vielleicht ist die Yonimassage dein Anlass, das Training zu buchen. Die Massage nudelt nicht mit Reibung über schwierige Gefühle hinweg, sondern bleibt in Kontakt mit dem, was da ist. Wichtig ist deine Bereitschaft, dich einzulassen und Verantwortung für dein eigenes Erleben zu übernehmen.

Auch während der Menstruation ist eine Yonimassage möglich: Eine Massage während der Periode kann eine besonders intensive Erfahrung sein. Wenn du auch Berührung im Inneren deiner Yoni möchtest, kannst du dafür einen Soft-Tampon verwenden: Er nimmt das Blut auf und lässt Raum für die Berührung.

Du interessierst dich als Mann für eine Lingammassage? Lingammassagen sind im Paartraining als berührende 4-Hand-Massagen gemeinsam mit deinem/deiner Partner_in möglich. Ich freue mich auf euch.

Buchbar im Rahmen von

Die Yonimassage richtet sich an Frauen und Trans*Menschen: Die 4-stündige Trainingseinheit kann im Rahmen von Intensivtraining und Vertiefungstraining gebucht werden.

Yonimassage buchen

Was Menschen im Training erleben
8 Beispiele, 8 Menschen, 8 Geschichten

Maria (38J.) / Psychotherapeutin i.A., Linz

„Für mich war es eine neue und sehr mutige Entscheidung, zu dir zu kommen, weil ich eigentlich nicht so gerne von Fremden berührt werde, bzw. mich nicht wohl fühle, wenn mir jemand körperlich zu nahe kommt.  Durch Deine ruhige Präsenz und Dein professionelles Auftreten habe ich mich aber schnell sicher und geborgen gefühlt, was mich überrascht hat. Ich konnte mich gut fallen lassen und weg vom Kopf ins Spüren kommen. Auch kurze Traurigkeitswellen haben mich überflutet, die ich nicht zuordnen kann: Ich glaube, es gibt noch was zu lösen für mich, da habe ich den Wunsch weiter einzutauchen.

Ein ganz spannender biologischer Aspekt ist meine Herzratenvariabilität: Ich messe sie mit einem Oura-Ring. Der Durchschnitt der letzten 5 Jahre ist 108. Der Durchschnitt von diesem Jahr ist 88. Das ist alles schon sehr überdurchschnittlich gut, das könnten Werte von einem Kind sein, aber seit der Massage waren meine Werte 139, 145, 137. Dieser Wert wird in der Nacht gemessen und ist der Durchschnitt der ganzen Nacht. Ein paar Nächte so gute Werte hintereinander ist sehr selten. Das ist für mich sehr eindrucksvoll und vielleicht für dich als Feedback sehr spannend.“

Bianca (22J.) / Kunststudentin, Wien

„Du hast so viel gegeben, wie ich offen war und hast mir Öffnen erst möglich gemacht. Ich werde diesen Geburtstag nie vergessen.“
Bianca war eine meiner ersten Klientinnen: Sie hatte eine schmerzhafte chronische Krankheit und wünschte sich eine bessere Beziehung zu ihren Körperempfindungen und Gefühlen. Daher schenkte sie sich zum 22. Geburtstag ein Vertiefungstraining mit Yonimassage.

Julia (52J.) / Tantralehrerin, Berlin

„Wegen der Hitze habe ich nach der Massage noch ein Eis verspeist und bin mit dem Nachtzug heimgefahren. Danke nochmal für die schöne Massage! Ich habe beschlossen, niemandem davon zu erzählen. Ist es dir recht, wenn ich deine Kontaktadresse auf meine Homepage stelle? Das mache ich gerne. Das Paartraining mit Lingammassage schenke ich meinem Mann zu Weihnachten: Das weiß ich jetzt sicher. Ich bin gespannt.“
Julia kannte mich von einem Massage-Seminar, das sie zusammen mit ihrem Partner bei mir besucht hatte: Sie wollte ihm zu Weihnachten ein Paartraining mit Lingammassage schenken, der Sache davor aber erstmal selbst auf den Grund gehen und sich selbst noch besser spüren.

Anna (35J.) / Polizistin, Feldkirch

„Ich hatte nach der Massage das Gefühl des ‚Satt-Seins‘, was völlig neu für mich ist: Ich habe ansonsten immer Sehnsucht nach mehr Berührung, es ist nie genug. Das Sattsein habe ich sehr genossen. Auch mit dem Sex wird es durch das Training immer feiner: Ich spüre mit meinem Herzen und kann mich besser fallen lassen. Interessanterweise spüre ich jetzt auch mehr, wenn ich selbst ‚Hand an mich lege‘: Ich glaube, weil ich nicht mehr so fixiert darauf bin, etwas Bestimmtes zu spüren. Ich freue mich, wieder zu dir zu kommen.
Ich habe mich so tief und gleichzeitig zart berührt gefühlt. Die Brustberührung war wunderschön: Es ist vom Gefühl her, als ob sich hier eine Blume geöffnet hat! Du hast mich genauso berührt, wie ich es mir tief drinnen ersehne: Mir viel Zeit gegeben zu spüren, zart und achtsam, behutsam, liebevoll, spielerisch, sanft – und gleichzeitig so Halt gebend. Es ist mir wichtig, das in Worte zu fassen und dir mitzuteilen: Ich danke dir.
Eine der schönsten Auswirkungen deiner Arbeit ist die Tatsache, dass sich auf irgendeine geheimnisvolle Weise meine Selbstwahrnehmung verändert hat: Geschlechtlich zu sein, Geschlechtsorgane zu haben und Erregung zu genießen ist nun normal (nicht mehr gefährlich und abgewertet). Danke für deine wunderbare Arbeit.“
Anna buchte ein Intensivtraining, weil sie sich sich selbst näher kommen wollte. Ihre Trainingseinheiten waren für sie „Auszeit in Wien“ – bewusste Zeit nur für sich und ihr Spüren. Innerhalb einiger Monate entschied sie sich, vom stressigen Job als Polizistin ein Jahr off zu nehmen. Als sie schließlich die Jahresfortbildung absolvierte, wurde sie von ihrem neuen Partner nach Wien begleitet.

Gitte (32J.) / Immobilienmaklerin, Graz

„Ich musste immer Kleider anziehen. Aber ich wollte Hosen tragen und Rennrad fahren: ‚Nein, das tut kein Mädchen, das tut nur ein Bub‘ – immer diese Trennung. Im Training darf ich endlich ich selbst sein. Mein Leben ist durch meine Vergangenheit ein Überleben: Ich habe den Wunsch, glücklich zu sein. Mich durch deine Berührung ganz zu spüren tut so gut: In Bauchlage war jede Berührung wunderbar. Es war, als ob bunte Schmetterlinge in unterschiedlicher Intensität landen … mich streifen, streicheln, drücken, berühren … und wieder wegfliegen. Die Rückenlage fühlt sich noch nicht so gut an: Das ist eine andere Welt, wie Ausgeliefertsein. Die Tränen haben mir gut getan, das war schön …“
Als Gitte ein Vertiefungstraining mit Yonimassage buchte, hatte sie „ihren Fall“ gerade bei der Klasnic-Kommission eingebracht – für sie keine schöne Erfahrung. Ihr Wunsch war, als Frau noch mehr in Kontakt mit ihren Körperempfindungen und Gefühlen zu kommen, um in Kontakt mit ihren Gefühlen noch besser für sich einstehen zu können.

Anneliese (36J.) / Prostituierte, Salzburg

„Es war intensiv, wohltuend, entspannend, lösend und berührend. Ich fühlte mich getragen, heiter, friedvoll, stark und ganz bei mir, auch noch beim Nachhausefahren. Straßenbahn, Bahnhofsgetümmel, Zugfahrt – all das hat mir nichts ausgemacht. Ich habe herrlich geschlafen. Heute habe ich erstmalig keine Schmerzen in Schultern und Nacken: Ich fühle mich beweglich und leicht. Am Abend bin ich nun traurig geworden, und meine Tränen fließen … Das Training bringt mich in Kontakt mit meinen Gefühlen: Ich spüre eine große Intimität mit mir selbst. Dafür bin ich sehr dankbar.“
Anneliese arbeitete als Prostituierte. Sie wollte weg aus dem Job und dafür den Kontakt zu sich selbst, ihren Körperempfindungen und Gefühlen im Vertiefungstraining wieder stärken.

Bärbel (61.) / Gruppendynamikerin, Salzburg

„Was mich fasziniert hat: wie stark ich über all die Zeit der Massage innerlich anwesend war. Sonst beobachte ich mich doch häufig dabei, wie mir Gedanken durch den Kopf gehen, und ich an ganz andere Dinge denke. Das war so gut wie gar nicht der Fall: Deine Präsenz hat dazu eingeladen. Als ich dann daheim war, wollte ich Franz von meinem Erlebnis erzählen: Das war gar nicht leicht, denn außer dem Ablauf fiel es mir schwer in Worten wiederzugeben, was ich empfunden hatte. Das führte zu einer Verkrampfung zwischen uns. Im zweiten Anlauf konnte ich zumindest etwas von der Atmosphäre teilen: Das hat uns gutgetan. Ich habe den Eindruck, dass ich im Moment in einem etwas mehr geöffneten Schwebezustand bin. Empfangsbereiter.
In Bärbel’s langjähriger Partnerschaft war der Sex eingeschlafen: Sie überlegte ein Paartraining zusammen mit ihrem Partner, um neue konkrete Tools für erfüllende Nähe zu erlernen. Davor wollte sie sich erstmal selbst ‚ein Bild von der Sache machen‘. 

Emma (42J.) / Bankerin, Graz

„Die Berührung hat mich mit einer Intensität in meinen Körper und in’s Hier geflasht, die ich mir nicht hätte träumen lassen. Das Schöne ist, dass sich das Gefühl noch Tage später in einer Lebensfreude äußert, die mir die letzten Monate gefehlt hat. Jetzt empfinde ich zu erledigende Dinge nicht mehr als Belastung und Hürde, sondern als Möglichkeit und Freude! Es hat sich eine tiefe, starke, brummende Lebensfreude eingestellt – ich könnte Bäume ausreißen und die Welt umarmen. ‚Es atmet mich‘ – dein Satz wird mich von jetzt an begleiten. Er löst in mir ein tiefes Gefühl der Geborgenheit und Verbundenheit mit der Welt und dem Universum aus: Egal wo ich bin, ich fühle mich zu Hause, angenommen und sicher. Das Wissen, dafür nichts tun zu müssen – mich dem Fluss anvertrauen und hingeben zu können – habe ich noch selten so stark erlebt.“
Emma war beruflich sehr erfolgreich. Ihr Job setzte sie sehr unter Spannung. Sie litt unter Schlaflosigkeit. Ihr Beziehungen empfand er als schal, ihre Sexualität und Paarbeziehung als nicht erfüllend. Im Einzeltraining wollte sie ihren Körperempfindungen und Gefühlen wieder näher kommen, um aus ihrem Fühlen heraus selbstbestimmt ändern zu können, was zu ändern war. 

Hinweis zur Einordnung des Angebotes

ATMA Touch® ist ein Lehr- und Trainingsangebot. Im Training werden die von Atma Pöschl entwickelte körperorientierte Methode und ihre Grundlagen vermittelt und durch praktische Übungen erfahrbar gemacht. Im Mittelpunkt stehen Körperwahrnehmung, Spüren, Kommunikation, Grenzen sowie ein bewusster Zugang zu Berührung, Nähe und Intimität. Das Training ist traumasensibel ausgerichtet: Nichts wird erzwungen oder übergangen; die Teilnehmenden lernen, dem eigenen Körperempfinden und Spüren zu vertrauen.

Das Angebot dient der Vermittlung von Wissen und Kompetenzen auf Augenhöhe: Es ist keine Lebens- und Sozialberatung, Psychotherapie, medizinische oder sonstige Heilbehandlung. Es werden weder Diagnosen gestellt, noch psychische oder sexuelle Störungen behandelt.

Vermittelt werden allgemeine Lehr- und Trainingsinhalte: Das setzt die Bereitschaft voraus, selbstverantwortlich mit den vermittelten Inhalten umzugehen. Bei psychischen oder körperlichen Beschwerden und individuellem Beratungs- oder Behandlungsbedarf wende dich bitte an eine Fachperson mit der dafür erforderlichen Ausbildung und Befugnis.

Zum Weiterdenken

„I entered the classroom with the conviction that it was crucial for me and every other student to be an active participant, not a passive consumer.“
bell hooks

„Ihr seid nicht da, um verbessert zu werden: Ihr seid da, um ihr selbst zu sein, damit die Welt um diesen Klang, diesen Ton, um diesen Schatten reicher sei.“
Hermann Hesse

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Hütteldorfer Strasse 329/2/4
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Mail: kontakt (at) institut-atma.at
Web: www.institut-atma.at

© Institut ATMA – Sensibilisierung von Körper und Seele Mag. Atma Pöschl
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